Die Luft im Golf-Segment wird dünner. Ab September 2007 will auch Hyundai erfolgreich im Haifischbecken wildern und schickt den 4,25 Meter langen i30 ins Rennen.
Der Technik-Zwilling des Kia cee'd steht ab 14.990 Euro in der Preisliste und kommt schon in der ...
... Basis-Ausstattung recht komplett daher.
Serienmäßig mit an Bord des nur als Fünftürer erhältlichen Koreaners sind Klimaanlage, ESP, CD-MP3-Radio, elektrische Fensterheber vorne und sechs Airbags.
Ebenfalls immer mit dabei: jede Menge Ablagen, die 60-zu-40 umklappbare Rücksitzbank, bis zu 1250 Liter Ladevolumen und das über die Klimaanlage zu kühlende Handschuhfach.
Antriebsseitig stehen beim i30 drei Benziner und zwei Diesel zur Wahl.
Die Vierzylinder-Ottos (1,4, 1,6 und 2,0 Liter) leisten 109, 122 und 143 PS, machen den Koreaner bis zu 205 km/h schnell (2.0).
Bei den Selbstzündern markiert der Zweiliter mit 140 PS, 304 Newtonmeter und manueller Sechsgangschaltung die Topmotorisierung.
Darunter rangiert der mit einer Fünfgangbox kombinierte 1.6er mit 116 PS (255 Newtonmeter).
Aud den Zahn gefühlt: Bei der Federung haben sich die Hyundai-Entwickler mehr für Komfort als für übertriebene Dynamik entschieden – gut so.
Der Koreaner hat einen guten Abrollkomfort, seine Sicherheitsreserven sind hoch.
Bei zu schneller Kurvenfahrt schiebt er gutmütig untersteuernd über die Vorderachse. Das bei allen Modellen serienmäßige ESP ...
... greift sanft regelnd ein. Diese Auslegung ist goldrichtig für diese Klasse, ein Kurvenwetzer will der i30 auch gar nicht sein.
Optisch folgt der i30 einer zweckmäßigen Stilistik. Neben anderen Neulingen im Kompaktsegment wie Toyota Auris und Fiat Bravo macht er eine gute Figur.
Am Heck trägt er zwei große Leuchtsäulen, die an die Mercedes A-Klasse erinnern.
Das Cockpit ist klar gestaltet, die Übersicht durch die relativ hohe Sitzposition nach vorn gut.
Allerdings wird die Kopffreiheit für Zweimeter-Menschen etwas zu knapp. Ansonsten hält sich der Hyundai mit 2,65 Meter Radstand an die klassenüblichen Abmessungen.
Die zweite Reihe: Drei Dreipunktgurte, drei Kopfstützen und die ausklappbare ...
... Mittelkonsole mit zwei Becherhaltern sind beim i30 Serie.
Als Fünfsitzer schluckt der neue Koreaner ...
... 430 Liter. Wer drei Insassen auf die Straße setzt, der kann bis zu ...
... 1250 Liter einpacken. Dazu kommen noch die unzähligen Ablagen, die ...
... sich auf dem Armaturenträger, ...
... im Armaturenträger, in der ...
... Mittelkonsole, dem gekühlten ...
... Handschuhfach und sogar im Dachhimmel des ...
... alltäglichen Kleinkrams annehmen.
Doch der Golf-Konkurrent hat noch mehr zu bieten. Etwa die Anschnall-Anzeige für alle Sitzplätze.
Zwei 12-Volt-Anschlüsse in der Mittelkonsole. So kommen Handyladegerät und externes Navi gleichzeitig zurecht.
Ebenfalls bereits bei der Basisausstattung mit an Bord: elektrische Fensterheber vorn (Foto: alle vier elektrisch).
Sicherheits-Plus: Das elektronische Stabiltätsprogramm ESP sorgt bei allen i30 für ein gutes Gefühl.
Je nach Motorisierung rollt der cee'd-Bruder auf 15- oder 16-Zoll-Felgen. Optional sind auch Alus mit 17 Zoll möglich.
Ab "Comfort" serienmäßig dabei sind die Nebelscheinwerfer. Wer noch was drauflegt, der bekommt in der ...
... "Premium"-Linie außerdem noch beheizte und elektrisch anklappende Außenspiegel sowie ...
... eine Einparkhilfe mit akustischem Warnsignal.
Hightech-Gimmick: Das CD-MP3-Radio lässt sich auch über einen USB-Anschluss füttern (hier über einen Stick).
Geschmack gefunden am kompakten Koreaner? Dann schauen Sie sich bitte die folgende Fotostrecke an.
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