Auf der IAA 2009 kam es raus: Die Basisversion des Fiat Punto Evo wird 11.550 Euro kosten.
Ab 24. Oktober 2009 steht der Italiener beim Händler.
Ein neues Heck hat er bekommen, ...
... außerdem eine neue, markantere Front. Damit soll der Evo an den Verkaufserfolg des Grande Punto anknüpfen.
Mit neuen MultiAir-Benzinern und der zweiten Generation Multijet-Diesel will der Punto Evo Käufer für sich gewinnen. Beide verbrauchen weniger Sprit und stoßen weniger CO2 aus.
Die MultiAir- und Multijet-Motoren kommen serienmäßig mit einer Start-Stopp-Automatik. Ab 2010 will Fiat den Punto Evo mit einem bivalenten Antrieb für Benzin und Erdgas auf den Markt bringen.
Sieben Airbags inklusive einem Knie-Airbag für den Fahrer hat der Punto Evo an Bord. ABS, Bremskraftverteilung und ESP sind serienmäßig.
Ein automatischer Hill-Holder, der die Bremskraft am Berg für einen Moment aufrecht erhält, erleichtert das Anfahren.
Der Innenraum ist aufgeräumter. Instrumententräger, Mittelkonsole und Sitze wurden überarbeitet. Das Highlight ist das Infotainmentsystem Blue&Me, entwickelt in Zusammenarbeit mit TomTom.
Der Grande Punto wird weiterhin gebaut. Ihn gibt es in Zukunft als Version "Actual" für 9990 Euro beim Fiat-Partner.
Diese Fotos tauchten vor ein paar Wochen auf, damals noch das vermutete Facelift des Grande Punto. Der Italo-Dauerbrenner kam 2005 auf den Markt. Der neue Look folgt den Vorgaben des aktuellen Fiat Bravo, der ebenfalls ...
... mit den rundlicheren Scheinwerfern und dem großen Kühler durch die Gegend fährt. Und auch die Gestaltung des Cockpits kennen Bravo-Piloten. Alles eine Nummer kleiner – doch aber ganz im Stil des großen Bruders.
Auch nicht gerade unschick: Die hohen Heckleuchten glimmen künftig mit einer auffälligen Struktur.
So fing alles an: Seit Februar 2009 sind die Erlkönig-Jäger von autobild.de dem kleinen Italiener auf der Spur.
Die ersten Abschüsse gelangen, wie sich das für einen Fiat gehört, natürlich in Italien. Mit schwarzer Nase und auf den ersten ...
... Blick fast ohne optische Auffälligkeiten.
Ein paar Wochen später war das Feacelift des Intern Typ 199 genannten Italieners in nordeuropäischen Winter ...
... unterwegs. Mit dezent überklebter Frontschürze und nach wie vor ...
... unverändertem Heck. Bisschen wenig, für ein Facelift. Zum Glück aber alles nur Tiefstapelei. Zum Start nach der IAA bekommt der ...
... überarbeitete Grande Punto neue Heckleuchten.
In den Fokus rückte der Fiat zu der Zeit auch mit einer spektakulären Technik-Pannen. Auf dem Weg zur Teststrecke ...
... fing der Erlkönig Feuer und ging ziemlich schnell in Rauch auf. Für ...
... herbeieilende Feuerwehr gab es allerdings nur noch wenig zu löschen. Der Fahrer blieb unverletzt.
Diese Bilder stammen aus dem Juli 2009. Der Grande Punto wieder mit schwarzer Nase. Nicht ohne Grund. Nach dem Abschluss der Designarbeiten ...
... sollte schließlich nicht jeder mitbekommen, wie der Fiat in die nächsten Modelljahre startet.
Wie gehabt: Das Heck des aktuellen Modells.
Schneller Blick zurück. Bislang rollt der Fiat Grande Punto so durchs Kleinwagen-Revier. Schmale Kühler-Schnute, große Klarglas-Mandelaugen. Preise ab 11.550 Euro.
Etwas trist kommt auch das Armaturenbrett daher. Da wirkt die neue Einrichtung doch schon deutlich flotter. Und aufgeräumter.
Das Heck kennen wir ja schon. Vom Erlkönig. Und vom aktuellen Modell. In Sachen Motoren können Grande Punto-Piloten nicht meckern. Diesel mit 75 und 90 PS, Benziner von ...
... 65 bis 180 PS. Letzterer kreischt im Fiat Abarth Grande Punto SuperSport, von Fans schlicht ...
... "esseesse" genannt. Ein direkter Ableger des Grande Punto S2000 Abarth, der ...
... bei der International Rally Challenge am Start ist.
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