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IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos

IAA Frankfurt 2017: Vorschau und Highlights
BMW könnte den neuen M5 auf der IAA 2017 (14. bis 24. September) vorstellen. Der soll spätestens 2018 durchstarten und kommt erstmalig mit xDrive. Bei rund 630 PS sorgt der Allradantrieb für mehr Traktion und somit vebesserte Beschleunigungswerte. Ähnlich wie der Mercedes-AMG E 63 S, der über einen Driftmode verfügt, soll der M5 zwischen Allrad- und Hinterradantrieb wechseln können.
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Unter vier Sekunden für den Sprint auf 100 km/h gelten als gesetzt. Mit xDrive sind sogar 3,3 Sekunden denkbar. Der Topspeed dürfte bei über 310 km/h liegen. Ähnlich wie bei M3/M4 und M2 bekommt auch der M5 oberhalb der Lufteinlässe die aerodynamisch wichtigen "Air Curtain"-Luftkanäle rechts und links. Das Heck der Powerlimo kommt mit mittigem Diffusor und den Aussparungen für den Doppelauspuff rechts und links.
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Mercedes stellt wahrscheinlich den ersten Pick-up der Marke, die X-Klasse, vor. Mit einer Nutzlast unter einer Tonne, optionalem Allradantrieb und extrovertiertem Design setzt man bei der X-Klasse voll auf die Lifestyle-Karte und macht damit dem VW Amarok Konkurrenz. Mercedes spricht von einem markentypischen Fahrkomfort und hoher Fahrdynamik mit vorbildlichem Sicherheitsniveau. Für Spurtreue ...
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... sorgt ein permanenter Allradantrieb, der optional an Bord ist. Hinzu kommen ein Untersetzungsgetriebe und eine manuelle Sperre fürs Hinterachsdifferenzial. Mercedes könnte die X-Klasse in zwei verschiedenen Versionen anbieten: rustikal als Arbeitstier und mit Leder und Holz als Lifestyle-Variante. Motorseitig sind Vierzylinder- und V6-Dieselmotoren angekündigt.
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Es mehren sich die Gerüchte, dass Audi eine Studie zum neuen A6 mit zur IAA nach Frankfurt bringt. 2018 steht eine neue Generation an, die sportlicher aussieht als der Vorgänger, neue Features im Bereich autonomes Fahren mitbringt und im Innenraum mit neuester Technik aufwartet. Vom kleinen Vierzylinder mit neuartigem Brennverfahren über den mit einem elektrischen Verdichter aufgeladenen Achtzylinder-Diesel mit 435 PS bis hin zum Plug-in-Hybriden ist motorseitig alles verfügbar, was der Markt verlangt.
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Jaguar hat in diesem Jahr den XF Sportbrake dabei. Wie bereits die Limousine, so dürfte auch der Kombi dank Aluminiumkarosserie rund 200 Kilogramm leichter werden als der Vorgänger. Trotz schrägen Hecks soll der Stauraum noch einmal geringfügig auf bis zu 1700 Liter wachsen. Als Antrieb ...
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... stehen die von der Limousine bekannten Vierzylinder-Diesel mit 163 und 180 PS sowie ein V6-Diesel mit 300 PS und ein V6-Benziner mit bis zu 380 PS zur Verfügung. Darüber hinaus will Jaguar eine leistungsoptimierte SVR-Version mit V8 und bis zu 600 PS nachreichen. Der XF Sportbrake könnte noch 2017 zu den Händlern rollen.
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Eine Prise Sportlichkeit hat Jaguar mit dem F-Pace SVR dabei. Da das SUV bereits als reguläres Modell mit 380 PS ordentlich Zug hat, dürfte Jaguar sich motorseitig beim Range Rover Sport SVR bedienen und dessen 550-PS-V8 verbauen. Denkbar auch, dass der 575 PS starke Motor aus dem F-Type SVR zum Einsatz kommt.
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VW zeigt ein Golf-SUV, das auf den Namen T-Roc hört. Er soll die Lücke zwischen Polo-SUV und Tiguan schließen. Die Technik teilt sich der rund 4,35 Meter lange T-Roc mit dem Audi Q2. Bereits vor der Premiere auf der IAA sind erste Erlkönigbilder aufgetaucht, die den T-Roc fast ohne Tarnung zeigen: mit ausgestellten Kotflügeln, höher gesetztem Schlechtwege-Fahrwerk mit großen Rädern und wuchtigen Anbauteilen, ...
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... angedeutetem Unterfahrschutz sowie eigenständigem Grill und Leuchten. Allradantrieb, Doppelkupplungsgetriebe und Verstelldämpfer wird es geben, solche Leckereien kosten aber extra. Preislich rangiert der T-Roc dichter am Golf Variant als am Tiguan, also bei rund 20.000 Euro.
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Bei Opel geht es schnell. Die Rüsselsheimer präsentieren den an den SUV-Trend angepassten Insignia auf der IAA. Als Country Tourer bekommt er neben der Plastikbeplankung eine Höherlegung um 20 Millimeter. Serienmäßig ...
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... ist Allradantrieb mit Torque Vectoring verbaut. Die Motoren dürfte der Country Tourer vom normalen Insignia übernehmen – vermutlich jedoch ohne die Basismotoren. Bestellbar ist der neue Insignia Ableger ab Juni 2017. Auf den Markt kommt er im Herbst 2017.
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Der BMW 7er ist komplett neu, auch das Facelift der Mercedes S-Klasse steht in den Startlöchern. Jetzt ist Audi ist am Zug: Zeit für die vierte Generation des Audi A8, der optisch eigenständiger wird und technisch ganz vorne mit dabei ist! Der Grill ist noch dominanter, das aufpreispflichtige Laserlicht hat eine eigenständige Signatur. Das durchgehende Heckleuchtenband lässt den Wagen sehr breit und wuchtig aussehen. Trotzdem  stimmt diesmal der Stilmix aus Dynamik und Prestige. Absolut revolutionär ist ...
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... die Gestaltung des Innenraums, der sich an Prologue und Q7 orientiert. Mit an Bord sind ein voll digitales Kombiinstrument, ein multifunktionales Audi-Tablet und diverse berührungsempfindliche Oberflächen. Das klassische MMI kommt aus der Mode, der Trend zum Touchscreen ist nicht aufzuhalten. Auch in Sachen autonomes Fahren macht der A8 einen großen Sprung nach vorne.
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Auch die Neuauflage des eine Nummer kleineren Audi A7 könnte vorgestellt werden. An der Front macht der Viertürer den größten Entwicklungsschritt, Pate steht auch hier die Prologue-Studie: ein breiter, flach gehaltener Kühlergrill und bissiger dreinschauenden Scheinwerfer kennzeichnen die Limousine. Im Innenraum setzt Audi wahrscheinlich auf Touchscreens und berührungsempfindliche Flächen statt Knöpfen und eine neue Version des "Virtual Cockpit". Erstmals könnte auch der Beifahrer ...
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... über einen Bildschirm verfügen und dem Fahrer zum Beispiel Navigationsziele auf seinen Screen schicken. Technisch gleicht das Coupé bis auf die straffere Fahrwerksabstimmung dem A6. Auch die Motoren wird der A7 wohl aus dem A6 übernehmen – dann dürfte der neu entwickelte Turbo-V6 mit drei Litern Hubraum verfügbar sein. Ein Plug-in-Hybrid gilt als denkbar, aber unwahrscheinlich. Wahrscheinlich ist dagegen, dass Audi Sportversionen nachlegt.
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Nach dem RS 5 ist vor dem RS 4: Bei der neue Generation kehrt Audi zu den Wurzeln zurück. Der V8-Sauger fliegt raus und wird durch einen doppelt aufgeladenen Sechszylinder ersetzt. Die Leistung beträgt 450 PS, genau wie im RS 5. Das sind gleichzeitig knapp 100 PS mehr als im noch aktuellen Topmodell S4 (354 PS) und 70 PS mehr als im Ur-Vater RS4 B5. Den neuen RS 4 wird es nur ...
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... als Kombi geben, quattro-Antrieb ist natürlich Ehrensache. Wahrscheinlich übernimmt der Biturbo-A4 zudem die Achtgangautomatik aus dem Audi RS 6/RS 7. Die Auslieferungen könnten Ende 2017 oder sogar erst 2018 starten.
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Der limitierte Mercedes-AMG Project One kommt 2019 auf den Markt und soll rund 2,7 Millionen Euro kosten. Pünktlich zum 50. Geburtstag von AMG soll der Project One präsentiert werden. Mercedes-AMG hat verraten, dass insgesamt nicht mehr als 275 Project One gebaut werden. Der Hybridantrieb aus dem aktuellen Formel-1-Auto wird im kommenden Hypersportwagen eingesetzt. Mercedes-AMG verspricht mehr als 1000 PS für den Project One.
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Bisher gehen wir von rund 1300 PS bei ca. 1300 Kilogramm Leergewicht aus. Wie stark der Project One am Ende sein wird, bleibt abzuwarten. Für den Löwenanteil am Powerplay sind die drei E-Motoren zuständig. Die elektrisch angetriebenen Vorderräder machen die geflügelte Carbon-Flunder außerdem zum 4x4-Boliden. Laut Mercedes-AMG sind die Bestellbücher gut gefüllt. Nach aktueller Auftragslage ist der Project One fast ausverkauft.
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Seat arbeitet an der Fertigstellung seines SUVs Arona auf Basis des neuen Ibiza. Mit dem SUV bringt Seat einen Konkurrenten für Renault Captur, Peugeot 2008, Opel Mokka, Nissan Juke – aber auch für das künftige Polo-SUV T-Cross. Da Arona und Ibiza weitgehend baugleich sind, dominieren hier wie dort die sparsamen Dreizylinder in Form des Einliter-Benziners (65 bis 115 PS) ...
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... und der 1,4-Liter-Dieselvariante (75 bis 115 PS). Beim Topmodell Arona Cupra kommt wieder der klassische Verbrenner zum Einsatz. Der Zweiliter-Motor dürfte 200 PS leisten und ausschließlich mit einem Siebengang-DSG geliefert werden. Die Preise für das SUV liegen unterhalb des Ateca und auf einem Niveau mit dem Renault Captur, also bei rund 16.000 Euro.
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VW könnte den komplett neuen Touareg mit zur IAA 2017 bringen, denn die dritte Generation des großen SUVs ist für 2017 eingeplant. Der bislang 4,80 Meter große Offroader soll auf rund fünf Meter wachsen und eine dritte Sitzreihe bekommen. Gleichzeitig soll der Touareg rund 200 Kilogramm leichter werden. Ein Plug-in-Hybrid ist Ehrensache! Die Preise werden bei etwa 53.000 Euro beginnen.
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Am anderen Ende der VW-Produktpalette rangiert der Up GTI. VWs Kleinster bekommt eine Powerversion mit 115 PS aus einem aufgeladenen Einliter-Dreizylinder. Optisch gehören zum GTI-Paket ein mehr oder weniger buntes Interieur, größere 18-Zoll-Alufelgen und eine aggressiver gestylte Front. Im November 2017 soll der neue GTI ab etwa 20.000 Euro auf den Markt kommen.
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Die sechste Generation des VW Polo wächst endgültig in Richtung Golf und wird eigenständiger. Zudem kaschiert die neue Formensprache, dass der Kleinwagen erstmals die Viermeter-Marke knackt. Auch der Radstand soll wachsen, das schafft mehr Beinfreiheit für die Insassen. Gleichzeitig soll auch der Kofferraum größer werden.
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BMW frischt die gesamte 2er-Reihe auf. Die Änderungen fallen moderat aus. Alle Modelle (hier das 2er Coupé) bekommen leicht veränderte Nieren und neue Tagfahrlichter. Auch ...
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... am Heck wird die Leuchtengrafik leicht modernisiert, zusätzlich verändern die Designer offenbar kleine Teile am Stoßfänger. Da der Instrumententräger ebenfalls verhüllt war, sind auch hier Änderungen vorstellbar.
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Nachdem BMW im i3 bereits seit 2016 optional eine größere Batterie anbietet, kommt das Facelift pünktlich zur IAA. Die Reichweite soll beim i3 Facelift im Realbetrieb auf über 300 Kilometer ansteigen. Die optischen Änderungen fallen eher dezent aus. Für das kommende Modelljahr gibt es neue Schürzen und überarbeitete Scheinwerfer. Für mehr ...
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... Individualisierungsmöglichkeiten könnte BMW die Farbpalette erweitern. Im Innenraum wird es mindestens ein Update fürs Infotainment geben. Die Leistung des i3 dürfte mit dem Facelift steigen. Außerdem wird immer noch über ein Sportmodell spekuliert. Ein möglicher BMW i3 S könnte demnach der erste Elektro-Kompaktsportler sein.
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Aus 5er GT wird 6er GT. Mit der neuen Generation tritt der geräumige Viertürer als 6er GT an. Gegenüber dem Vorgänger soll das Heck gefälliger werden. Technisch bedient sich der GT beim 7er, ...
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... dank Carbon in der Karosserie soll der 6er GT gut 100 Kilogramm leichter werden. Innen gibt es die ebenfalls aus der Oberklasse bekannte Gestensteuerung. Womöglich zeigt BMW sogar einen ...
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... seriennahen X7 auf der IAA in Frankfurt. Das SUV reiht sich zwischen X5 und dem SUV von Rolls-Royce SUV ein. Das Design unterscheidet sich spürbar vom X5, die Front mit der großen Niere orientiert sich am 7er. Es wird sogar eine Luxusvariante mit mehr Chroms und verfeinertem Innenraum geben.
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Zwei Nummern kleiner ist der X3, der auf der neuen Plattform CLAR ("Cluster Architecture") aufbaut. Diese Basis wird bereits vom neuen BMW 5er genutzt. Das verhilft zu weniger Gewicht und mehr Innenraumlänge. Optisch ändert sich dagegen nicht allzu viel. Um gegen ...
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... Audi Q6 e-tron und Mercedes EQC antreten zu können, bringt BMW den X3 schon im Januar 2018 auch als Elektro-SUV. Für die PS-verwöhnte Kundschaft werden zudem neue M-Ausführungen ins Programm genommen. Der X3 M40i bekommt den 360 PS starken Sechszylinder aus dem X4, X3M und X4M übernehmen jeweils einen Drehmoment-optimierten Ableger des 431 PS starken M4-Aggregats.
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Erst im April hat Mercedes eine Studie zur nächsten A-Klasse in Shanghai vorgestellt, kein halbes Jahr später könnte die Serienversion des Einstiegs-Benz präsentiert werden. Das Showcar zeigt: Mercedes will beim Design der A-Klasse nochmal nachlegen und die Optik dank kürzerer Überhänge stimmiger machen. Zu den Highlights im Innenraum gehören das Lenkrad mit den zwei Multifunktionstasten, das große Touchpad in der Mittelkonsole als Ersatz für den Comand-Controller. Weil ...
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... der Sechsgang-Handschalter bleibt, behält auch der Automatikwählhebel seinen angestammten Platz. Serienmäßig zum Marktstart 2018 ist der Mildhybrid. Mit 15 kW und 70 Nm kann das System nicht nur Booten und Klimaanlage und Sitzheizung mit Strom versorgen, sondern auch elektrisch ein- und ausparken. Auch eine A-Klasse mit Plug-in-Hybrid ist denkbar.
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Zwei Jahre nach dem Prototypen zeigt Hyundai 2017 auf der IAA die Serienversion des auf Sport getrimmten i30 N. Analog zu den M-Modellen von BMW will Hyundai zukünftig ebenfalls Performance-Varianten anbieten. Den Anfang macht der i30 N (hier als Erlkönig unterwegs), der Ende 2017 auf den Markt kommt. Kennzeichen des GTI-Gegners sind ...
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... eine tief heruntergezogene Frontschürze sowie rote Bremssättel hinter großen Alufelgen. In der Serie wird der i30 N vermutlich eine Doppelauspuffanlage erhalten, samt angepasster Heckschürze. Der i30 N bekommt einen voraussichtlich rund 250 PS starken Zweiliter-Turbo-Benziner eingepflanzt.
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Hyundais neues SUV Kona schließt die Lücke unterhalb des Hyundai Tucson. Der Name leitet sich laut Hersteller vom Bezirk "Kona" auf der Big Island von Hawaii ab. Hyundai verrät außerdem, dass das SUV "progressiv designt" sein sol. Zudem kündigen die Koreaner an, Austattungselemente aus höheren Fahrzeugklassen zu übernehmen. AUTO BILD rechnet damit, dass der Kona Ende 2017 auf den Markt kommt.
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Opel könnte den neuen Astra OPC noch 2017 vorstellen, das berichten englischsprachige Medien. Im Vergleich zum Vorgänger ändert sich so einiges: Der OPC kommt nur als Fünftürer, dafür aber auch als Kombi auf den Markt. Sein neu entwickelter Turbo-Vierzylinder leistet 300 PS, hat allerdings nur noch 1,6 Liter Hubraum. Der Grund: Im neuen Astra OPC ist weniger Platz unter der Haube. Dafür wiegt das neue Modell 120 bis 200 Kilo weniger.
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Auch wenn Peugeot nicht zur IAA 2017 kommt – beim Grandland X macht Opel gemeinsame Sache mit den Franzosen. Das SUV teilt sich die Plattform mit dem 3008. Der Antriebsstrang (außer Plug-in-Hybrid) und die Elektronikplattform kommen aber aus Rüsselsheim. Auch beim Grandland X will Opel wieder Oberklasse-Innovationen erschwinglich machen, darum kommt das SUV mit Voll-LED-Scheinwerfern inklusive Kurvenlicht, Fernlichtassistent ...
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... und automatischer Leuchtweitenregulierung. Weitere Assistenz- und Komfortfeatures gibt es gegen Aufpreis, darunter auch eine Traktionskontrolle mit fünf Fahrmodi. Mit einem Kofferraumvolumen von bis zu 1652 Liter will Opel das SUV auch Kombifahrern schmackhaft machen. Das SUV soll dem Nissan Qashqai Paroli bieten, darum dürfte der Grandland X bei rund 23.000 Euro starten. Marktstart ist noch 2017.
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Skoda bringt den Yeti-Nachfolger Karoq mit. Das SUV soll bereits Ende 2017 kommen und ist nahezu baugleich mit dem Seat Ateca. Der ambitioniert gepreiste und gefällig gestylte Karoq soll mit Motoren von 125 bis 220 PS (Benziner) und 120 bis 184 PS (Diesel) bestückt werden. Plug-in-Hybride und Elektro-Versionen sind in dieser Klasse noch kein Thema, wohl aber der Mildhybrid, dessen maximal zehn kW starker E-Motor nicht das gesamte Auto, sondern nur die Nebenaggregate antreibt.
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Doppelpremiere bei Porsche: In Zuffenhausen wird an einem neuen Top-Elfer gearbeitet. Die ersten Erlkönigbilder zeigen, dass das neue Modell optisch stark an den bereits ausverkauften GT3 RS angelehnt ist. Allerdings vermutet AUTO BILD, dass unter dem ...
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... massiven Heckflügel ein Turbomotor arbeitet – was den schwarzen Renner zum Nachfolger des 997 GT2 RS machen würde. Der aufgeladene Boxer dürfte gut und gerne 600 PS an die Hinterräder schicken. Bei der Optik wird der GT2 RS wohl noch schärfer als der GT3 RS – am Erlkönig sind jedenfalls schon die in die Heckschürze integrierten Endrohre zu erkennen. Das schafft Platz für einen Diffusor.
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Zwar sieht der neue Porsche Cayenne auf den ersten Blick aus wie das aktuelle Modell, doch unterm Blech hat sich viel getan. Vor allem speckt der Dicke ordentlich ab, bis zu 300 Kilogramm sollen runter. Das Fahrwerk mit sportlich ...
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... abgestimmten Luftfedern, elektromechanischer Wankstabilisierung und Allradlenkung gibt sich Porsche-spezifisch. Während Audi beim Q7 Plug-in-Hybrid auf Diesel setzt, favorisieren Bentley und Porsche Benziner. Vierzylinder und ein reiner Elektroantrieb sind für den nächsten Cayenne vorläufig nicht geplant.
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Der neue Kia cee'd könnte auf der IAA in Frankfurt seinen Einstand geben. Der aktuelle cee'd ist seit 2012 auf dem Markt und bekommt 2018 einen Nachfolger, der etwas ...
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... an Größe zulegen dürfte. Das Design wirkt etwas konservativer als bisher. Neben dem fünftürigen Modell kommen sicher auch ein dreitüriger pro_cee'd, ein Kombi und die GT-Version mit gesteigerter Leistung. Ein Plug-in-Hybrid ist auch denkbar. Die Leistung der Diesel- und Benzinerversionen wird zwischen 90 und 200 PS liegen.
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Kias neues Kompakt-SUV auf Basis des Rio hört auf den Namen Stonic und könnte ebenfalls auf der IAA in Frankfurt stehen. Vor allem C-Säule und hintere Seitenfenster erinnern an den Kompakten, auch die Felgen stammen vom Rio. Vermutlich bietet Kia den Stonic optional auch mit Allradantrieb an. Mögliche Gegner: Nissan Juke oder auch das kommende Polo-SUV.
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Maserati zeigt in Frankfurt das Facelift des Ghibli. Neben leichten optischen Änderungen an Front und Heck ist das Auto jetzt besser individualisierbar. Auch den Innenraum hat Maserati aufgefrischt: Das neue Infotainment beherrscht Android Auto und Apple Car Play, die Mittelkonsole ist etwas anders designt. Außerdem gibt es nun mehr Assistenten. Der Ghibli mit kleinstem Benziner leistet ab dem Facelift 20 PS mehr und bringt es damit auf 350 PS.
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Rolls Royce bringt den neuen Phantom mit. Es ist die zweite Generation die zusammen mit BMW entwickelt wurde. Der neue ist an breiten senkrechten Chromstreben am Grill, neuen Scheinwerfern mit LED-Technik und homogen beleuchteten LED-Bändern am Heck zu erkennen. Im Vergleich zum Vorgänger soll der 2018 an den Start gehende Phantom leichter und dynamischer werden. Der neue Zwölfzylinder dürfte 600 PS leisten.
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Die dritte Generation des Bentley Continental GT soll bis zu 300 Kilo leichter werden und könnte sogar die Marke von zwei Tonnen unterbieten. Bentley nutzt für die Neuauflage des Coupés den modularen Längsbaukasten (MLB), der erstmals im Audi Q7 zum Einsatz kam. Beim Antrieb könnte es eine Premiere geben: Vermutlich bietet Bentley den Antrieb des Porsche Panamera 4 E-Hybrid mit 462 PS im Continental GT an. Außerdem erhältlich sein wird ...
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... der mit Audi entwickelte Vierliter-V8-Biturbo mit rund 550 PS. Der Allradantrieb gilt als beschlossene Sache, was vom W12 nicht behauptet werden kann. An den Sechsliter-Zwölfzylinder müssten die Ingenieure noch mal ran, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren.