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IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos

IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
Borgward bringt auf der IAA (14. bis 24. September 2017) eine neue Studie mit, die einen Ausblick auf das dritte Serienmodell der Marke geben soll. Das Coupé ist eine moderne Interpretation der Isabella. Auffällig ist die auf der Gürtellinie verlaufende Chromleiste. Ob und wann Borgward die neue Isabella baut, ist offen. Offiziell. Zumindest dementiert keiner, wenn ...
Bild: Thomas Starck
IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
... von einer Serie die Rede ist. Im kommenden Jahr legen die Borgward-Leute den Grundstein des neuen Werks in Bremen, ab 2019 soll die Produktion anlaufen. Wenn Isabella wiederkommt, dann anders als die SUV der neuen alten Marke nur mit E-Antrieb. "Die Front ist einfach zu niedrig für einen V6 oder V8", sagt Anders Warming. "Es geht nur mit E-Motor."

Bild: Thomas Starck
IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
Kia zeigt die Studie Proceed. Seit 2012 ist der aktuelle Kia cee'd auf dem Markt, 2018 soll er durch eine neue Generation ersetzt werden. Das Konzept gibt einen Ausblick auf das kommende Design der Marke. Die Front ist an den Kia Stinger angelehnt. Der charakteristische "Tigernose"-Kühlergrill trägt ein "GT"-Emblem. Die Lufteinlässe sind dreieckig und aus Carbon gefertigt. Kia stellt die ...
Bild: Kia
IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
... Studie auf fette 20-Zöllern, die Seitenlinie erinnert an einen Shooting Brake. Die Türgriffe sind versenkt, und die C-Säule reicht nicht ganz an die Dachkante heran. Statt Rückleuchten zu verbauen, setzt Kia beim Konzept auf ein durchgängiges Leuchtband, ähnlich wie Porsche beim Panamera.
Bild: Kia
IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
Mercedes liefert mit dem Concept EQA einen Ausblick auf ein kompaktes E-Auto. Und zwar genau ein Jahr nachdem das Concept EQ (Paris 2016) das erste reine Elektroauto mit Stern vorweggenommen hat. Die Paris-Studie geht 2019 als EQC in Serie. Nun also der erste Vorgeschmack auf einen kompakten E-Mercedes. Dieser fällt besonders sportlich aus: Die ...
Bild: Daimler AG
IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
... EQA-Studie misst rund 4,30 Meter Länge, steht auf 20 Zoll großen Rädern und ist mit ihren kurzen Karosserieüberhängen (Radstand: 2,73 m) schnittig geraten. Technisch nimmt das Concept EQA die Zukunft mit zwei Elektromotoren vorweg. Einer sitzt an der Vorderachse, einer an der Hinterachse. Über die bereits erwähnten Fahrprogramme lässt sich die Auslegung des Allradantriebs verändern. Systemleistung: 272 PS; Reichweite: rund 400 Kilometer.
Bild: Daimler AG
IAA Frankfurt 2017: Vorschau und Highlights
Der Achtzylinder-Sauger ist Geschichte! Audi kehrt beim RS 4 zu den Biturbo-Wurzeln zurück. Anfang 2018 kommt das Topmodell des A4 mit einem doppelt aufgeladenen Sechszylinder – genau wie der Ur-RS 4 mit der internen Bezeichnung B5. Der 2,9-Liter-Sechszylinder ist aus dem RS 5 bekannt und leistet auch im RS 4 450 PS. Im Vergleich zum Vorgänger steigt das Drehmoment von 430 Nm auf 600 Nm an. Der ...
Bild: Thomas Starck
IAA Frankfurt 2017: Vorschau und Highlights
... RS 4 Avant ist jedenfalls auch optisch ein echtes RS-Modell und orientiert sich nicht nur technisch, sondern auch optisch am Coupé-Bruder RS 5. Die vierte Generation des RS 4 macht richtig breite Backen, die Kotflügel wurden um 30 Millimeter verbreitert und um die sogenannten quattro-Blister ergänzt. RS 4 Nummer vier ist ab Herbst 2017 für wenigstens 79.800 Euro bestellbar, die ersten Kundenfahrzeuge sollen Anfang 2018 ausgeliefert werden.
Bild: Audi AG
IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
BMW zündet die Überraschung in Frankfurt! Bis 2025 will BMW 25 Modelle elektrifizieren. Um diese Aussage zu unterstreichen, zeigt BMW auf der IAA den i Vision Dynamics, der Ausblick auf den i5 für 2021 gewährt. Die ...
Bild: Larson
IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
... E-Limousine soll eine Reichweite von 600 km haben. Der Topspeed soll bei 200 km/h liegen, die Beschleunigung von 0-100 km/h wird mit vier Sekunden angegeben. Wie von BMW schon zur Studie iNext angekündigt, soll der i5 über das autonome Level 4 oder 5 verfügen.
Bild: BMW Group
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Dacia möchte immer das günstigste Auto seiner Klasse anbieten. Daran hat sich auch bei der zweiten Generation des Duster nichts geändert, den Dacia enthüllt. Das neue SUV wurde äußerlich etwas überarbeitet. Die Motorhaube erhält neue Kanten, die Stoßstange ist im Bereich der Nebelscheinwerfer eckiger als noch beim Vorgänger. Die Hauptscheinwerfer rücken weiter nach außen.
Bild: Renault Group
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An der Seite wurde die Fensterkante um ein Stück nach oben versetzt. Das hintere dritte Fenster erhält einen bulligeren Fensterrahmen durch neue Linien im Blech. Das Heck bekommt zur neuen Generation weiter nach außen positionierte Rückleuchten, die sehr an den Jeep Renegade erinnern. Der Marktstart erfolgt erst 2018. Preislich dürfte der neue Duster bei rund 12.000 Euro starten.
Bild: Renault Group
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Der Ford Ecosport bekommt ein Facelift: Das seit 2014 erhältliche Kompakt-SUV kommt zum neuen Modelljahr erstmals überhaupt mit Allradantrieb, allerdings nur in Kombination mit dem ebenfalls neuen 1,5-Liter-Diesel mit 125 PS. Für einen sportlichen Look bietet Ford das Facelift auch mit ...
Bild: Ford
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... der neuen ST-Line. Die Optik und den Innenraum haben die Kölner leicht überarbeitet. Im Cockpit gibt es ab sofort ein 8-Zoll-Display, ein neues Soundsystem und ein beheizbares Lenkrad. Neue Assistenzsysteme sind auch an Bord. Nach der Premiere ist das Ford Ecosport Facelift ab Ende des Jahres bestellbar.
Bild: Ford
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Sportliche Premiere: Der i30 N ist nicht nur das erste sportliche Modell von Hyundai, sondern auch das erste mit adaptivem Sportfahrwerk. Wichtiger für Performance-Fans ist natürlich die Leistung: Der Zweiliter-Turbobenziner bringt es auf bis zu 275 PS – in der Performance-Variante. Die Basis leistet immerhin 250 PS. Beide Versionen schicken die Kraft an die Vorderräder. Und: Den i30 N gibt es nur mit Sechsgangschaltung.
Bild: Hyundai Motor
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Die beiden Varianten des i30 N unterscheiden sich nicht nur bei der Leistung: Das Basismodell steht auf 18-Zoll-Rädern, die Performance-Variante bringt es auf 19 Zoll. Differenzialsperre und Sportabgasanlage mit variabler Klappensteuerung bekommt man ebenfalls nur mit dem Topmodell. Schon im Oktober 2017 kommt der i30 N, die ersten 100 i30 N bietet Hyundai als First Edition mit besonderer Ausstattung an.
Bild: Hyundai Motor
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Der Kia Sorento ist reif für ein Facelift. Im Rahmen der Überarbeitung des großen siebensitzigen SUVs fügt Kia die GT Line-Ausstattungslinie hinzu. Außerdem ersetzt eine neue Achtgang-Automatik beim 2,2-Liter-Diesel mit 200 PS den Sechsgang-Automaten. Optisch bekommt das SUV ...
Bild: Kia
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... überarbeitete Schürzen, LED-Scheinwerfer und neue Felgen. Im Innenraum gibt es für den Sorento zum Modelljahr 2018 ein neues Lenkrad und eine modifizierte Klimasteuerung. Auch bei der Sicherheitsausstattung legt Kia nach und bietet neue Assistenzsysteme für den Sorento an. Der Marktstart des Sorento Facelift ist kurz nach der IAA im vierten Quartal 2017. Angeboten wird das SUV mit zwei Dieseln und einem Benziner.
Bild: Kia
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Honda gibt einen Vorgeschmack auf die europäische Version des neuen CR-V, die jedoch erst 2018 auf den Markt kommt. Aus diesem Anlass präsentieren die Japaner in Frankfurt eine Hybrid-Version des SUVs. Die Antriebseinheit besteht aus einem Elektromotor, einem Zweiliter-Benziner und einem Generator, über den der Verbrenner die Batterien lädt. Anstelle eines Getriebes ...
Bild: Honda
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...verfügt der CR-V Hybrid Prototyp über einen Direktantrieb – mit einer festen Fahrstufe. Der Honda springt zwischen den drei Antriebsmodi (Hybrid, Elektro und Verbrenner) selbstständig hin und her und soll dafür sorgen, dass überschüssige Energie des Benziners durch den Generator in Strom für die Akkus umgewandelt wird.

Bild: Honda
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Bei BMW stehen alle Zeichen auf Luxus! Fast zeitgleich soll mit dem neuen X7 das nächste Highlight folgen: Mit der Studie X7 iPerformance gibt BMW auf der IAA einen Ausblick auf das größte "X". BMW spricht beim X7 von einem SAV (Sports Activity Vehicle). Ganz egal, ob SUV oder SAV: Fest steht, dass der X7 ein ordentlicher Koloss ist. Die Frontpartie der Studie wird von überdimensionalen Nieren dominiert.
Bild: BMW Group
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Die gigantischen 23-Zoll-Chromfelgen dürften speziell für die Studie entwickelt worden sein. Am Heck nimmt der X7 die vertikalen Luftschlitze der Front wieder auf. Die Rückleuchten sind schmal, L-förmig und durch eine Chromleiste miteinander verbunden. Ansonsten ist das Heck unaufgeregt gestaltet. Den Innenraum des X7 Concept will BMW besonders luxuriös gestalten: Die Studie verteilt sechs Sitzplätze auf drei Sitzreihen.
Bild: BMW Group
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Der Suzuki Swift ist zurück und steht in Frankfurt erstmals als Topversion "Swift Sport". Was die technischen Daten angeht, herrscht derzeit noch Rätselraten. Laut Medienberichten soll der kleine Sportler erstmals einen Turbo-Motor bekommen – eventuell den 1,4-Liter-Boosterjet-Motor.
Bild: Suzuki
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Ein Franzose für Surfer: In Frankfurt zeigt Citroën einen SpaceTourer im Surf-Trim. Das Rip Curl Concept genannte Gefährt basiert auf dem Van SpaceTourer und wurde vom Offroad-Spezialisten Dangel für Geländefahrten vorbereitet. Für die Strandtrip-Tauglichkeit soll der ...
Bild: CITROËN
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... Camping-Umbau von Pössl sorgen. Unter der Haube arbeitet ein 150 PS-Diesel, der seine Kraft an eine Sechsgang-Handschaltung abgibt. Innen gibt es einen Materialmix aus Khaki-Leder, Alcantara und neongelben Akzenten. Ein Wasserkanister samt Dusche sind übrigens auch an Bord.
Bild: CITROËN
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2019 möchte Mini ein neues E-Auto anbieten und gibt mit dem Mini Electric Concept einen Ausblick darauf. Das seriennahe Konzept ist das zweite vollelektrische Modell der Marke. Erste Schritte in diese Richtung unternahm Mini schon im Jahr 2008 mit dem Mini E. Der E-Mini war das erste elektrische Fahrzeug der gesamten BMW-Gruppe und ein Wegbereiter für aktuelle BMW i-Modelle. Das neue Konzept basiert auf dem ...
Bild: BMW Group
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... aktuellen Mini-Dreitürer. Optisch ist die Verwandtschaft sofort erkennbar. Die grundlegende Linienführung ist mit dem herkömmlichen Modell nahezu identisch. Zu den technischen Details halten sich die Briten noch bedeckt. Der Blick auf das Datenblatt verrät aber: Hier hatte Konzernmutter BMW ihre Finger im Spiel. Bekannt ist, dass das Konzept etwas mehr Leistung (130 kW/177 PS), dafür aber die gleiche Endgeschwindigkeit (150 km/h) und Reichweite (300 km) hat wie ein aktueller BMW i3.
Bild: BMW Group
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BMW stellt in Frankfurt zum ersten Mal den neuen X3 öffentlich aus. Die dritte Generation des Mittelklasse-SUVs ist größer geworden: In der Länge legt er um gut sieben Zentimeter zu, der Radstand wächst um gut fünf Zentimeter. Davon profitiert vor allem der Fond, der auch großen Menschen viel Platz bietet. Unter dem Blech des X3 steckt die CLAR-Plattform des 5er, die ...
Bild: BMW AG
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... den X3 leichter (bis zu 55 Kilogramm) macht und die Übernahme der neuesten Connectivity erleichtert. Und so bietet das neue Bayern-SUV neben einem Head-up-Display, Gestensteuerung auch das teilautomatisierte Fahren. Zum Marktstart im November gibt es drei Motoren: Einen 360-PS-Benziner und zwei Diesel (184 PS und 265 PS). Beim Preis rechnet AUTO BILD mit rund 40.000 Euro für die Basis-Variante.
Bild: BMW Group
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Renault zeigt in Frankfurt die Zukunft: Mit der Studie Symbioz wollen die Franzosen das Jahr 2030 vorwegnehmen und die Themen Elektroantrieb, Connectivity und Autonomes Fahren in ihrem Concept Car verknüpfen.
Bild: Renault
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Auch Kia will im Markt der Kleinwagen-SUVs mitmischen. Darum kommt im Herbst 2017 der Kia Stonic, ein bulliges SUV mit kantiger Linienführung und Rundum-Beplankung und den weit oben sitzenden Scheinwerfern – das Ganze auf Basis des kleinen Rio. Das Dach kann in fünf verschiedenen Farben lackiert werden und hebt sich so vom Rest des Autos ab. 20 verschiedene Farbkombinationen sollen möglich sein. Auch im recht konservativ Innenraum stehen ...
Bild: KIA MOTORS Europe
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... verschiedene Farbakzente zur Auswahl. Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel, immer mit Schaltgetriebe und immer mit Frontantrieb. Bei den Benzinern stehen ein Einliter-Turbomotor mit bis zu 120 PS und zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum sowie 84 und 99 PS zur Auswahl. Der einzige Selbstzünder ist ein 1,6-Liter-Turbodiesel mit 110 PS. Die Preise beginnen bei 15.790 Euro.
Bild: KIA MOTORS Europe
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Nun ist es offiziell: Es wird keinen direkten Nachfolger für den BMW 5er GT geben. Stattdessen parkt BMW das Konzept vor einer anderen Hausnummer. Künftig soll der 6er Gran Turismo das Erbe weitertragen und dem Segment einen neuen Dreh verpassen. Im 6er GT steckt etwas mehr Coupé, dafür weniger Limousine. Zum ersten Mal zeigen die Münchner den 6er GT in Frankfurt.
Bild: BMW Group
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Serienmäßig kommt der 6er GT mit LED-Front- und Heckleuchten sowie mit Luftfederung an der Hinterachse. Auch Features aus der Luxusklasse werden für den 6er GT erhältlich sein. Optional lässt sich zum Beispiel die Gestensteuerung aus dem BMW 7er übernehmen. Zum Marktstart im November 2017 werden zwei Benziner (258 PS und 340 PS) und ein Diesel (265 PS) zur Verfügung stehen. Preislich startet der 6er GT bei 62.800 Euro.
Bild: BMW Group
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Hyundai Tucson und Santa Fe bekommen einen kleinen Bruder. Der Kona ist 4,17 Meter lang und hat, anders als seine Konkurrenten Opel Crossland X oder Renault Capture, optional Allradantrieb. Zunächst aber nur in Kombination mit dem größeren von zwei verfügbaren Benzinmotoren, ...
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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... dem 1.6T-GDI mit 177 PS und 265 Nm Drehmoment. Serienmäßig ist ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an Bord. Das Kofferraumvolumen wird mit 361 Litern angegeben und liegt damit fast auf Golf-Niveau. Die Preise dürften zum Marktstart Ende 2017 ohne Allradantrieb bei rund 17.500 Euro beginnen, während der Allrad-Kona sicherlich teurer wird.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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Ebenfalls im vierten Quartal 2017 an den Start geht der Kia Picanto X-Line. Das neue Topmodell hat einen Einliter-Benziner mit 100 PS und ist damit der stärkste Picanto von allen. Um sich auch optisch vom normalen Picanto abzusetzen, verpasst Kia dem Kleinwagen einen rustikalen Look. Dazu wird die Bodenfreiheit um 15 Millimeter erhöht. Farbliche Akzente innen und außen runden den X-Line ab.
Bild: Kia
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Renault macht Ernst! Die dritte Generation des Mégane RS sieht richtig aggressiv aus. Die Front bekommt  große Lufteinlässe, und auch die vom kleinen Bruder Clio RS bekannten Tagfahrleuchten im Zielflaggen-Design übernimmt der Mégane. Besonders auffällig sind die stark ausgestellten Radhäuser und der mächtige Diffusor mit breiten Luftleitkanälen. Renault verpasst dem neuen Mégane-Topmodell ein mittig platziertes, trapezförmiges Auspuffendrohr. Ganz neu ist die Außenfarbe Tonic Orange.
Bild: Groupe Renault
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Technisch spendieren die Franzosen dem Sportmodell einige Highlights. Allen Voran die Allradlenkung "4Control", die beim Mégane RS serienmäßig an Bord. Beim Motor gibt es eine Überraschung: Der Zweiliter-Turbo aus dem aktuellen Mégane RS hat ausgesorgt. Stattdessen kommt ein 1,8-Liter-Turbo mit 280 PS und 390 Nm maximalem Drehmoment zum Einsatz. AUTO BILD vermutet, dass der Hot Hatch bei etwa 36.000 Euro starten dürfte.
Bild: Groupe Renault
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Opel bringt neue Versionen des Vivaro mit nach Frankfurt: Der Vivaro Tourer soll als Businessvan mit zwei USB-Anschlüssen, Steckdose und optionalem Tisch dienen, während der Vivaro Combi+ Platz für bis zu neun Personen hat und praktischer ausgerichtet ist. Außerdem zeigt Opel auch einen Soft-Camper: den Vivaro Life. AUTO BILD hat sich den umgebauten Transporter in der Sitzprobe schon genau angeschaut.
Bild: Thomas Starck
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So stellt sich Audi die automobile Luxusklasse der Zukunft vor! Mit der Studie Aicon geben die Ingolstädter einen Ausblick auf das autonome Fahren Level 5, denn der 5,44 Meter lange Aicon hat kein Lenkrad, keine Pedale und auch keine Armaturen. Der Aicon fährt völlig autonom – ein Eingreifen der Insassen ist gar nicht möglich. Die Türen sind vorne und hinten angeschlagen und öffnen gegenläufig – eine B-Säule gibt es nicht.

Bild: Jan Götze
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Mercedes frischt nach der viertürigen S-Klasse nun auch die zweitürigen Versionen der S-Klasse auf. Für einen moderneren Look soll die neue Frontschürze mit ihrem verchromten Frontsplitter und den umgestalteten Lufteinlässen sorgen. Die AMG-Versionen tragen jetzt wie auch der modernisierte AMG GT den Panamericana-Grill (im Bild das S 63 Coupé).
Bild: Thomas Starck
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Am Heck spendiert Mercedes seinem größten Zweitürer verchromte Doppelauspuffblenden – je eine auf jeder Seite. Natürlich ist auch das AMG Line-Paket optisch modifiziert. So tragen die vorderen Lufteinlässe nun je zwei Chrom-Zierstreben. Neu sind auch die OLED-Rückleuchten mit 66 Leuchtelemente, die sich in der Helligkeit an Tageszeit und Bremsintensität anpassen.
Bild: Thomas Starck
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Wie in der Limousine haben sich die Ingenieure den Innenraum des S-Coupés und -Cabrios vorgeknöpft und speziell in Sachen Infotainment weiterentwickelt. So halten auch im Zweitürer die 12,3 Zoll großen Displays unter einem gemeinsamen Glas Einzug. Ebenfalls neu in Coupé und Cabrio sind die bekannten Touchflächen am Lenkrad. AUTO BILD vermutet, dass das geliftete S-Coupé bei rund 103.000 Euro startet. Das Cabrio dürfte bei knapp 144.000 Euro starten.
Bild: Thomas Starck
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Mit dem T-Roc geht VW neue Wege – das Ergebnis zeigt VW in Frankfurt. Denn auch, wenn man den Neuen gerne "Golf-SUV" nennen würde, ist er nicht einfach nur die höhergelegte Version des Wolfsburger Dauerbrenners. Stattdessen baut VW den kleinen Bruder des Tiguan konsequent als eigene Baureihe auf. Seine Form erinnert stärker an einen normalen ...
Bild: Thomas Starck
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... Kompakten als an ein SUV mit großem Kofferraum. Auch der Radstand hat mit 2,60 Meter Golf-Niveau (2,62 Meter) – kein Wunder, schließlich steckt der MQB unterm Blech. Die Motoren für den Lifestyle-Kompakten beginnen beim 1.0 TSI (115 PS) und dem 1.6 TDI (115 PS) und reichen bis hinauf zum 2.0 TSI und 2.0 TDI – beide mit 190 PS, serienmäßigem DSG und Allrad. Innen wird es bunt, denn der T-Roc kann nicht nur ...
Bild: Thomas Starck
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... in zehn verschiedenen Außenfarben (auf Wunsch in Zweifarblackierung) bestellt werden, sondern hat auch im Innenraum Mut zur Farbe. Ansonsten ist bis auf die Verwendung von Hartplastik alles VW-typisch. Vorne und hinten gefielen AUTO BILD bei der Sitzprobe die Platzverhältnisse. Die Preise starten bei rund 20.000 Euro, ab November 2017 steht der T-Roc bei den Händlern.
Bild: Volkswagen AG
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Seat lässt den Leon Cupra in einer besonders heißen Version auf das Messepublikum los. Die Spanier zeigen in Frankfurt den Leon Cupra R. Neben der matten Lackierung mit kupferfarbenen Akzenten (und Felgen) fallen optisch vor allem die verbreiterten Kotflügel an Front und Heck des Kompaktsportlers auf. Da darf die Leistung nicht fehlen: Wie der geliftete Golf R leistet ...
Bild: Jan Götze
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... der Cupra R 310 PS – allerdings nur in Kombination mit Handschaltung. Die DSG-Version hat "nur" 300 PS. Anders als der Golf R bleibt es beim stärksten Cupra beim Vorderradantrieb. Eine Brembobremse, ein modifiziertes Fahrwerk und eine spezielle, zweiflutige Auspuffanlage sind auch mit an Bord. Der R-Cupra ist auf 799 Modelle limitiert und ab Ende 2017 erhältlich. Preise nennt Seat noch nicht.
Bild: Jan Götze
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Motorsport für die Straße: Mercedes-AMG zeigt auf der IAA die seriennahe Studie des Project One. "Das Mercedes-AMG Project One ist das erste Formel-1-Auto mit Straßenzulassung", sagt Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG. Die ...
Bild: Thomas Starck
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... zweisitzige Supersportwagen-Studie leistet mit ihrer Formel-1-Hybrid-Technologie über 1000 PS und fährt schneller als 350 km/h. Entwicklung und Umsetzung erfolgten in Zusammenarbeit mit den Formel-1-Experten von Mercedes-AMG High Performance Powertrains in Brixworth sowie Mercedes-AMG Petronas Motorsport in Brackley. Das Konzeptfahrzeug gibt bereits zahlreiche konkrete Hinweise auf das kommende Serienmodell, das für 2019 geplant ist.
Bild: Daimler AG
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Der 1,6-Liter-Turbo aus dem F1-Weltmeisterauto von 2016 soll im Project One (hier das Heck) 759 PS bei 11.000 U/min leisten. Unterstützt wird der Turbo-Sechszylinder von vier Elektromotoren mit insgesamt 413 PS. Als Systemleistung sollen 1035 PS zur Verfügung stehen. Das Gewicht könnte unter 1300 Kilogramm liegen, die Fahrleistungen – AMG nennt als Topspeed "über 350 km/h" – dürften auf Augenhöhe mit Koenigsegg und Co rangieren.
Bild: Thomas Starck
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Porsche bringt den 911 GT2 RS mit auf die IAA: Der Mehr-geht-nicht-Elfer ist mit 700 PS der stärkste Serien-911, den es je gab. Und das, obwohl schon der Vorgänger der Baureihe 997 mit 620 PS ein echter Dampfhammer war. Die Lufteinlässe in der Frontschürze sind noch mal größer als beim GT3 RS, zusätzliche Löcher in der Kofferraumklappe aus Carbon zeugen vom erhöhten Kühlluftbedarf des GT2 RS.
Bild: Jan Götze
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Als Basis für den Motor verwenden die Ingenieure den 3,8-Liter-Boxer aus dem 911 Turbo S (mit 580 PS), der im Supersportler mit größeren Turboladern ausgestattet ist, die den Boxermotor auf 700 PS und 750 Nm maximales Drehmoment bringen. Topspeed: 340 km/h! Der Basispreis für den GT2 RS beträgt 285.220 Euro. Bestellbar ist der GT2 RS ab sofort, der Marktstart erfolgt ab Dezember 2017.
Bild: Porsche AG
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Außerdem zeigen die Rüsselsheimer den an den SUV-Trend angepassten Insignia. Als Country Tourer bekommt er neben der Plastikbeplankung eine Höherlegung um 20 Millimeter. Serienmäßig ...
Bild: Thomas Starck
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... ist Allradantrieb mit Torque Vectoring verbaut. Die Motoren dürfte der Country Tourer vom normalen Insignia übernehmen – vermutlich jedoch ohne die Basismotoren. Bestellbar ist der neue Insignia Ableger seit Juni 2017. Auf den Markt kommt er im Herbst 2017.
Bild: Thomas Starck
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Die dritte Generation des Bentley Continental GT soll ab 2018 nicht weniger als der beste Gran Turismo der Welt sein. Dazu wurde nicht bloß die in die Jahre gekommene Plattform des VW Phaeton gestrichen, sondern auch das Design grundlegend überarbeitet. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die Vorderachse um 13,5 Zentimeter nach vorne versetzt, was eine längere Haube und eine flacher designte Front ermöglicht.
Bild: Bentley Motors
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Trotz verlängertem Radstand und fünf Zentimeter mehr Breite ist der GT unverkennbar ein Bentley. Den gewonnenen Platz zwischen Radhaus und Türausschnitt füllt Bentley mit einem eleganten W12-Logo – soll ja jeder wissen, dass man das 635 PS starke Topmodell fährt. Auch das Heck wurde stärker überarbeitet als beim vorherigen Generationswechsel.
Bild: Jan Götze
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Der VW I.D. Crozz wird nach Shanghai jetzt auch auf der IAA (14. bis 24. September) ausgestellt – und zwar in einer optisch überarbeiteten Version. In der modifizierten IAA-Version hat das Showcar etwas seriennähere Optik und kann dank Spracherkennung in den autonomen Modus wechseln.
Bild: Volkswagen AG
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Alte Optik, neue Technik: Das könnte man auf den ersten Blick denken! Porsche verspricht allerdings, dass beim Cayenne alles neu ist. Die dritte Generation des Porsche-SUV wurde komplett neu konstruiert. Wie bereits Audi Q7 und Bentley Bentayga steht auch der neue Cayenne auf der MLB-Plattform. Eine Kombination aus Aluminium, Kohlefaser und hochfestem Stahl soll den Porsche leichter und agiler machen.
Bild: Jan Götze
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Beim Design will sich Porsche ganz bewusst am 911 orientiert haben. Fakt ist, an der Front ist der neue Cayenne kaum vom alten zu unterscheiden. Am Heck sorgt ein durchgehendes Leuchtband für Abgrenzung zum Vorgänger. Zwei Motorisierungen bietet Porsche an: den Cayenne mit 340 PS und den Cayenne S mit 440 PS – beide setzen auf einen Sechszylinder, das neue Achtgang-Tiptronic S-Getriebe und aktiven Allradantrieb. Der Einstiegspreis für den Basis-Cayenne liegt bei 74.828 Euro.
Bild: Porsche AG
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Europapremiere: Bereits auf der Messe in Shanghai 2017 zeigte Skoda seine Elektro-Studie Vision E. Jetzt kommt der Vorbote auf den Elektro-Skoda nach Frankfurt. Das fünftürige SUV-Coupé schafft rein elektrisch bis zu 500 Kilometer und erreicht Level 3 beim autonomen Fahren. Soll heißen: Der Vision E fährt allein im Stau oder auf der Autobahn, kann ...
Bild: Skoda
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... die Spur halten und Hindernissen ausweichen, selbstständig überholen und sucht sich einen freien Parkplatz, auf dem er selbst ein- und ausparkt. Zwei Elektromotoren treiben den Skoda Vision E an und erreichen eine Systemleistung von 225 kW (306 PS). Mit Lithium-Ionen-Batterien und Energierückgewinnung schafft das SUV 500 Kilometer rein elektrisch, allerdings sind höchstens 180 km/h drin. Wie die meisten Elektroautos hat auch die Skoda-Studie Allradantrieb.
Bild: Skoda
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Erster! Mit dem Seat Arona startet auf der IAA die Crossover-Offensive des VW-Konzerns. Nach dem Arona folgen 2018 das Polo SUV T-Cross und der Skoda Polar. Das kleine SUV Arona ist unterhalb des Ateca angesiedelt und steht auf derselben Plattform wie der Ibiza. Der Einstieg fällt leichter als beim Ibiza, weil die Sitze dem Gesäß vorne fünf und ...
Bild: Seat
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... hinten vier Zentimeter entgegenkommen. Zudem ist die Kopffreiheit vorne vier Zentimeter größer. Hinten wurden die Sitze sechs Zentimeter angehoben, bis zum Dachhimmel sind drei Zentimeter mehr Luft als beim Ibiza. Zum Oktober 2017 wird der Seat Arona bei den Händlern stehen. Die Preise starten vermutlich bei 16.000 Euro.
Bild: Seat
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Nach dem regulären Golf bekommt auch der Golf Sportsvan ein Facelift. Pünktlich zur IAA haben die Wolfsburger den Kompaktvan modernisiert. Zu erkennen ist das Facelift-Modell an neuen Stoßfängern, veränderten Scheinwerfern mit LED-Tagfahrlicht und neuen Felgendesigns in 16- bis 18-Zoll. LED-Rückleuchten sind bei allen Golf Sportsvan ab sofort Serie. Ansonsten hat sich vor allem ...
Bild: Thomas Starck
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... technisch etwas getan. Das aus dem Golf 7 Facelift bekannte Navi "Discover Pro" mit Gestensteuerung übernimmt der Sportsvan genauso wie neue Assistenzsysteme. Ab Herbst 2017 ist der geräumigere Golf mit insgesamt fünf verschiedenen Motorisierungen (drei Benziner und zwei Diesel) zu haben.
Bild: Volkswagen AG
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VW stellt auf der IAA den Up GTI erstmals auf einer Messe aus. Mit 115 PS sprintet der Winzling in 8,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Up GTI schafft 197 km/h Höchstgeschwindigkeit. Auch der Up erhält die GTI-typischen Erkennungsmerkmale, am Kühlergrill etwa den roten Querstreifen und das für neue GTI-Modelle charakteristische Wabenmuster. Wie es sich ...
Bild: Andreas Huber
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... für eine Sportversion gehört, liegt der Up GTI 15 Millimeter tiefer als seine Standardversion. Am Heck sorgt ein größerer Dachkantenspoiler für mehr Abtrieb und gleichzeitig für eine optische Verlängerung der Dachlinie. Die Markteinführung des Up GTI ist für Anfang 2018 geplant. Der Preis dürfte im Bereich von 20.000 Euro angesiedelt sein.
Bild: Volkswagen AG
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Bislang war der Allradantrieb für den R8 eine Selbstverständlichkeit. Das wird sich nun ändern, denn Audi stellt den R8 V10 RWS mit Hinterradantrieb vor. Der auf 999 Stück limitierte Sportwagen ist sowohl als Coupé als auch als Spyder erhältlich und wird in Handarbeit produziert. Bei der Motorisierung greift Audi auf den bewährten 5,2-Liter-V10 zurück. Auch im R8 RWS leistet der FSI-Motor 540 PS. Einstiegspreis: mindestens 153.000 Euro.
Bild: Audi AG
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Audi rollt die vierte Generation des Audi A8 aufs Messeparkett. Die Ingenieure haben technisch ein neues Level erreicht: Die Luxuslimousine soll bis 60 km/h vollautomatisch fahren können (ab 2018), auf Knopfdruck parken, verfügt über ein ...
Bild: Audi AG
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... neuartiges Bedienkonzept, ein 48-Volt-Bordnetz und eine intelligente Federung. Auf Wunsch sind bis zu 41 Fahrassistenten bestellbar. Zum Marktstart stehen zunächst zwei V6-Aggregate zur Auswahl: ein Diesel (286 PS) und ein Benziner (340 PS) – mit je drei Litern Hubraum. Für den A8 L kündigt Audi zudem den 3.0 TFSI e-tron mit 449 PS Systemleistung an. Er soll bis zu 50 Kilometer rein elektrische Reichweite ermöglichen und induktiv geladen werden können.
Bild: Audi AG
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Spoiler unerwünscht? Dann weg damit. Porsche präsentiert auf der IAA für den frisch gelifteten 911 GT3 das Touring-Paket. Hinter dieser, Porsche-Fans vom 2.7 RS (1973) wohlbekannten Bezeichnung verbirgt sich hauptsächlich das Weglassen des feststehenden Heckspoilers. Ohne die Aerodynamikhilfe auf dem Heckdeckel ist der GT3 eleganter und für Laien nicht unbedingt als extrascharfe (500 PS) Hardcore-Variante des Elfers zu erkennen.
Bild: Porsche AG
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Das Cockpit des Touring Paket-GT3 entspricht überwiegend dem des normalen GT3. Anstelle von Alcantara sind Lenkrad (mit 12-Uhr-Markierung), Schalthebel, Teile der Türinnenseiten, die Ablage in der Mittelkonsole mit Leder bezogen. Hinter den Passagieren arbeitet der bekannte 4,0-Liter-Sauger aus dem GT3, der über ein manuelles Sechsgang-Getriebe geschaltet wird. Der Einstiegspreis ist unverändert: 152.416 Euro.
Bild: Porsche AG
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Opel bringt das Kürzel GSi zurück – in Form des neuen Opel Insignia GSi. Früher war GSi (steht für "Grand Sport injection") das Erkennungszeichen für sportliche Opel Manta, Kadett und Astra – jetzt verkürzen die drei Buchstaben die Wartezeit auf den möglichen Nachfolger des Insignia OPC. Zwar ist der Insignia GSi mit dem bekannten Zweiliter-Vierzylinder-Turbo mit 260 PS keinen Deut stärker als der normale Insignia, ...
Bild: Thomas Starck
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... trotzdem hat Opel ordentlich Hand angelegt. Große, silber eingefasste Lufteinlässe in der bissiger gestylten Frontschürze, 20-Zoll-Felgen, Schwellerverkleidungen, die voluminöse Heckschürze und Spoiler verdeutlichen den sportlichen Anspruch des Insignia GSi. AUTO BILD rechnet mit einem Einstiegspreis von rund 46.000 Euro. Bei den Händlern steht der Insignia GSi wohl nicht vor Ende 2017.
Bild: Opel Automobile GmbH
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Mini feiert sich selbst und bringt pünktlich zum 50. Jubiläum des ersten Sieges bei der Rally Monte Carlo eine richtig sportliche Studie mit zur IAA. Das John Cooper Works GP Concept steht auf 19-Zoll Felgen, hat mächtig breite Kotflügel und einen Innenraum, der stark an einen Cup-Rennwagen erinnert. Dank viel Carbon soll ...
Bild: BMW Group
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... das Gewicht niedrig sein. Wie viel das John Cooper Works GP Concept wiegt, verraten die Briten genauso wenig wie Fahrwerte oder Leistungsdaten. Dafür löst Mini auf, wofür die Zahl 59 innen und außen steht: das Erscheinungsjahr des Ur-Mini. Die Studie knüpft an die limitierten Sondereditionen John Cooper Works GP von 2012 und den Mini Cooper S mit John Cooper Works GP Kit von 2006 an.
Bild: BMW Group
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Alpina präsentiert den D5 S, den weltweit schnellsten Serien-Diesel. Der Dreiliter-Sechszylinder leistet 388 PS und 800 Nm maximales Drehmoment. Die Höchstgeschwindigkeit für die D5 S Limousine gibt ...
Bild: ALPINA
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... Alpina mit 286 km/h an. Damit wäre der D5 S minimal schneller als der Porsche Panamera 4S Diesel, der 285 km/h schafft. Getriebe, Fahrwerk und auch den Allradantrieb übernimmt die Diesel-Version eins zu eins vom B5. Alpina bietet den D5 S als Limousine (ab 87.900 Euro) und als Touring (ab 90.400 Euro) an. Nach der Premiere im September soll der D5 bereits ab November ausgeliefert werden.
Bild: ALPINA
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Auch wenn Peugeot nicht zur IAA 2017 kommt – beim Grandland X macht Opel gemeinsame Sache mit den Franzosen. Das SUV teilt sich die Plattform mit dem 3008. Der Antriebsstrang (außer Plug-in-Hybrid) und die Elektronikplattform kommen aber aus Rüsselsheim. Auch beim Grandland X will Opel wieder Oberklasse-Innovationen erschwinglich machen, darum kommt das SUV mit Voll-LED-Scheinwerfern inklusive Kurvenlicht, Fernlichtassistent ...
Bild: Opel Automobile GmbH
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... und automatischer Leuchtweitenregulierung. Weitere Assistenz- und Komfortfeatures gibt es gegen Aufpreis, darunter auch eine Traktionskontrolle mit fünf Fahrmodi. Mit einem Kofferraumvolumen von bis zu 1652 Liter will Opel das SUV auch Kombifahrern schmackhaft machen. Das SUV soll dem Nissan Qashqai Paroli bieten, darum dürfte der Grandland X bei 23.700 Euro starten. Marktstart ist noch 2017.
Bild: Opel Automobile GmbH
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Apple und Google machen ein großes Geheimnis daraus. Angebliche Projekte zum Aufbau von autonomen Flotten bleiben im Nebel. Mittlerweile geht es beiden Tech-Giganten wohl mehr um Software fürs autonome Fahren. Wie die Hardware dafür aussehen könnte, zeigt Mercedes mit dem Smart vision EQ fortwo.
Bild: Daimler AG
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Eine elektrisch angetriebene Studie für Ende 2020, die über den Mobilitätsanbieter Car2go Autos mit autonomen Level 5 flächendeckend in die Großstädte bringen soll. Nach Mercedes Concept EQ, Future Truck 2025 und Vision Van ist das Smart Konzept die vierte Studie im EQ-Portfolio.
Bild: Daimler AG
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Klein, quadratisch und optisch ein futuristischer Golf 1: So stellt sich Honda seine elektrische Zukunft vor. Mit dem Urban EV Concept geben die Japaner einen Ausblick auf das Design der kommenden Elektro-Mobile der Marke. Das Concept soll keine reine Designstude sein, sondern in entschärfter Form schon 2019 auf den Markt kommen. Der Innenraum würfelt sich aus verschiedenen Elementen zusammen. Jedes einzelne ...
Bild: Honda
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... erinnert an vergangene Cockpits. Der Urban EV erhält keine Einzelsitze, sondern ähnlich wie bei den Muscle-Cars der 70er-Jahre zwei Sitzbänke. Das Armaturenbrett wirkt durch seine hölzerne Ausführung sehr edel und könnte so auch in einem alten Rolls-Royce verbaut worden sein. Zurück in die Zukunft wird man durch das futuristische Lenkrad und die fehlenden Armaturen geholt.
Bild: Honda
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Citroën zeigt eine Sonderedition des E-Mehari. Der E-Mehari styled by Courrèges soll einen Ausblick auf die neue Generation des offenen Franzosen geben und ist auf 61 Stück limitiert. Neben der schwarzen Lackierung, dem Hardtop und den Seitenscheiben hat Citroën den modifizierten E-Mehari auch technisch überarbeitet. 20 Millimeter Höherlegung sollen den ...
Bild: CITROËN
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... Citroën auch abseits asphaltierter Straßen einsetzbar machen. Außerdem haben die Techniker das Drehmoment um 20 Prozent auf maximal 166 Nm gesteigert. Die Reichweite beträgt nach NEFZ-Norm 195 Kilometer. Einen Preis für die Sonderserie nennt Citroën nicht.
Bild: CITROËN
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Frischzellenkur für den BMW i3 – Premiere auf der IAA: An der Front fällt auf, dass die runden Fernlichter verschwunden sind und gegen horizontal verlaufende LED-Blinker ersetzt wurden. Die Dachlinie ist ab jetzt bei allen Varianten in glänzendem Schwarz lackiert, das Facelift erhält zudem eine Akzentlinie in matter Silberoptik. Am Heck bekommt der geliftete i3 eine silberne Zierleiste, die über den gesamten Kofferraum-Deckel verläuft, spendiert.
Bild: BMW Group
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Abseits der optischen Änderungen legt BMW den i3 jetzt auch in einer sportlichen Variante auf: dem i3s. Neben etwas mehr Leistung (184 PS) erhält der potentere E-BMW ein Sportfahrwerk inklusive Tieferlegung, eine Spurverbreiterung (4 cm) und den Fahrmodus "Sport". Optisch unterscheidet sich der stärkere i3 in Details wie der markanteren Frontschürze. Im November kommt das Facelift auf den Markt. Preise: ab rund 37.500 Euro.
Bild: BMW Group
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Aktuell ist der chinesische Hersteller Chery in Europa eher unbekannt. Doch das soll sich ändern: Dazu präsentiert Chery in Frankfurt ein Kompakt-SUV mit neuem Design. Für den Einstieg in den europäischen Markt versprechen die Chinesen elektrifizierte Antriebsstränge und fortschrittliche Sicherheitsausstattung. Das SUV soll ...
Bild: Chery Automobile
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... unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer bekommen. Der Name ist aktuell noch geheim, erste Teaserbilder zeigen die typische SUV-Form mit hoher Gürtellinie. Das Auto soll sich an junge, trendorientierte Kunden richten und bei Design, Qualität und Sicherheit die europäischen Ansprüche erfüllen und neue Klassenstandards bei der Vernetzung setzen.
Bild: Chery Automobile
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Ein Stück Italien in Frankfurt! Ferrari zeigt den brandneuen Portofino. Der Nachfolger des California T wurde nach der italienischen Stadt Portofino benannt und hat glatte 600 PS. Das sind 40 PS mehr als beim Vorgänger. Dazu wurden die Software, Kolben, Pleuel und Abgaskrümmer am V8-Turbomotor verändert. So soll das Klappdach-Cabrio in ...
Bild: Ferrari
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... 3,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und über 320 km/h schnell sein. Das Chassis ist laut Ferrari komplett neu konstruiert und soll Gewicht sparen. Die Optik ist ebenfalls völlig neu und orientiert sich am GTC4Lusso. Speziell für das Cabrio hat Ferrari die Farbe Rosso Portofino angemischt. Zum Preis sagen die Italiener noch nichts. AUTO BILD mit rechnet mit gut 190.000 Euro Basispreis.
Bild: Ferrari
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Doppel-Facelift bei Lexus: Die Japaner überarbeiten das extrovertierte Design des Crossover NX vorsichtig. Gleichzeitig soll auch der Innenraum modernisiert werden, verspricht Lexus. Zusätzlich wird ...
Bild: Lexus
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... der kompakte Lexus CT aufgefrischt, der 2010 präsentiert wurde. Auch beim Golf-Gegner mit Hybrid haben die Japaner die Optik innen und außen überarbeitet. Für einen sportlichen Auftritt sorgt das "F Sport"-Designpaket.
Bild: Lexus
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Der BMW Z4 kommt zurück: In den Frankfurter Messehallen zeigen die Münchner die Studie des Roadsters, der in Kooperation mit Toyota entstanden ist, die Serienversion folgt dann 2018. Die Proportionen sind sportlich: langer Radstand, kurze Überhänge, gestreckte Motorhaube und ein knackiges Heck. Für einen modernen Touch sorgt die sogenannte Sharknose, bei der die Motorhaube extra weit heruntergezogen ist.
Bild: BMW Group
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Der Innenraum des Concept Z4 mit voll digitalen Instrumenten ist zweigeteilt, das soll das zweifarbige Interieur verdeutlichen. Zum Motor der Studie sagt BMW gar nichts. Sicher ist: Das Serienmodell soll mit Vier- und Sechszylinder-Motoren mit 200 bis 360 PS auf den Markt kommen. Der Hinterradantrieb ist beim neuen Z4 genauso gesetzt wie das Stoffverdeck. Nach bester Roadster-Manier dürfte eine Handschaltung angeboten werden. Die Preisliste wird bei 35.000 Euro starten.
Bild: BMW Group
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Daimler stellt mit der Mercedes X-Klasse auf der IAA 2017 den ersten Pick-up der Marke vor. Das Fahrgestell der X-Klasse mit robustem Stahlprofil-Leiterrahmen stimmt grundsätzlich mit dem des Nissan Navara überein: Vorn gibt's eine robuste Doppelquerlenker-Einzelradaufhängung, hinten eine belastbare Fünflenker-Starrachse.
Bild: Daimler AG
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Die Basisversion "Pure" ist an einer teilweise unlackierten Frontschürze erkennbar, während die Frontschürze des Topmodells "Power" in Wagenfarbe lackiert ist. Den Armaturenträger kennt man, typisch Mercedes. Ganz schön edel für einen Pick-up! Aber was ist das? Im Mitteltunnel findet sich eine manuelle Handbremse und ein Wählhebel für die Automatik. Ab November 2017 steht der Pick-up zum Basispreis von 37.294 Euro beim Händler.
Bild: Daimler AG
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Honda zeigt auf der IAA den überarbeiteten Jazz. Die Karosserie des Kleinen bekommt mit der Modellpflege vorne und hinten ein Update in Form von neuen Schürzen und modernisierten Frontscheinwerfern. Auf der technischen Seite gibt es ...
Bild: Honda
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... einen neuen 1,5-Liter-Benziner (130 PS), der dem Jazz in Verbindung mit sportlicher geschnittenen Schürzen und 16-Zoll-Felgen Dynamik einhauchen soll. Preise verrät Honda noch nicht.
Bild: HONDA MOTOR
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Europapremiere für den neuen Impreza: Subaru stellt den Impreza aus. Der Fünftürer steht auf einer neuen Modular-Plattform. Die gesamte Modellpalette wird künftig darauf aufbauen. Dazu gehören auch Hybrid, Plug-ins und Elektroautos. Der Impreza wird aber erst mal wie bisher von einem Zweiliter-Vierzylinder-Boxer angetrieben. Durch die ...
Bild: Subaru
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... tiefere Anordnung des Motors in der neuen Architektur soll der Schwerpunkt des Impreza gesunken sein. Wie gewohnt wird die Kraft auf alle vier Räder übertragen. Neben einer Siebengang-Automatik könnte auch eine manuelle Schaltung zum Einsatz kommen.
Bild: Subaru
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600 PS und Allrad für die sechste Generation – der neue BMW M5 steht ab Frühjahr 2018 beim Händler. Damit das Topmodell sich optisch vom normalen 5er mit M Sportpaket unterscheidet, vergrößert BMW die Lufteinlässe an der Front. Das hat natürlich nicht nur optische Gründe, sondern sorgt auch für mehr Kühlluft für Bremsen und Ladeluftkühler.
Bild: BMW Group
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Bestellbar ist die neue Alternative zum Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+ ab sofort, die Messe-Premiere hat der M5 auf der IAA. In der Basis kostet der F90 mindestens 117.900 Euro. Damit ist der BMW rund 4000 Euro günstiger als der 12 PS stärkere E 63 S mit Allrad, der ab 121.892 Euro in der Preisliste steht.
Bild: BMW Group
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Mazda präsentiert einen komplett neuen Motor. Dabei könnte es sich um die Skyactiv 2-Generation handeln, die im Vergleich zu Generation Eins bis zu 30 Prozent effizienter sein soll. Dazu soll das Verdichtungsverhältnis auf 18:1 weiter erhöht werden. Das erste Modell mit dem neuen Motor könnte der nächste Mazda3 sein. Die Studie des neuen Kompakten könnte noch 2017 auf der Tokio Motor Show enthüllt werden und soll auf der gleichen Plattform stehen wie der aktuelle Mazda3.
Bild: Mazda
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Polo Nummer sechs hat sein Debüt bereits hinter sich gebracht, auf der IAA wird er der Öffentlichkeit vorgestellt. Die neue Generation ist fast schon ein Kompakter: So knackt der neue Polo in der Länge erstmals die Viermeter-Marke: 4,05 Meter (Vorgänger: 3,97 m) misst der Polo von Frontschürze zu Heckschürze. Künftig wird es den Polo nur mit fünf Türen geben. Beim Kofferraum macht sich die neue Basis ebenfalls bemerkbar. Das Kofferraumvolumen liegt bei 351 Litern. Die neue Plattform mit ...
Bild: Peter Fischer
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... 9,4 Zentimeter mehr Radstand wirkt wahre (Raum-)Wunder. Obwohl der Polo geringfügig niedriger geworden ist, gibt es mehr Kopffreiheit, vorne fühlt sich der Neue definitiv "golfig" an. Der acht Zoll messende Touchscreen (optional) ist fast auf einer Höhe mit den (ebenfalls aufpreispflichtigen) digitalen Instrumenten. Als Einstiegspreis für die Ausstattungslinie Trendline nennt VW 12.975 Euro. Marktstart: Ende 2017.
Bild: Torsten Thedens
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Mehr PS für den Jaguar XJR: Pünktlich zur IAA legt Jaguar den XJR575 auf Kiel. Die Limousine mit dem 5,0-Liter-Kompressor-V8 leistet – wie es der Name schon sagt – 575 PS (25 PS mehr als bisher). Genug für glatte 300 km/h und einen Sprint auf 100 km/h in 4,4 Sekunden. 20-Zoll-Felgen im Doppelspeichendesign, ein ...
Bild: Jaguar Land Rover
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... spezielles Logo am Heck und rot lackierte Bremssättel sind die Erkennungsmerkmale des XJR575, der ab sofort für mindestens 143.900 Euro bestellbar ist. Übrigens: Auch die anderen Mitglieder der XJ-Familie bekommen ein Update. Die Luxuslimo hat zukünftig einen 4G-WLAN-Hotspot, einen 10 Zoll großen Touchscreen und modernisierte Assistenzsysteme. Marktstart für den aufgefrischten XJ ist Oktober 2017.
Bild: Jaguar Land Rover
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Nie wieder Geisterfahrer! Der Friedrichshafener Technologiekonzern ZF wird auf der IAA ein Auto präsentieren, das selbstständig das Befahren der Autobahn in die falsche Richtung verhindern soll: das Vision Zero Vehicle. AUTO BILD durfte das System in einem mit Radar und hochauflösenden Karten versehenen VW Touran testen.
Bild: ZF Friedrichshafen AG / Dominik Gigler
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Jaguar bringt mit dem E-Pace ein neues Kompakt-SUV unterhalb des F-Pace. Beim Design stand der F-Type Pate: Den typischen Jaguar-Kühlergrill, die kurzen Überhänge und die kraftvollen Hüften hat das SUV von der Sportwagen-Baureihe übernommen. Im Profil ist allerdings, besonders wegen der Gestaltung der Seitenfenster, die Verwandtschaft zum F-Pace nicht zu leugnen. Serienmäßig kommt der E-Pace mit dem neuen Infotainment "Touch Pro", ...
Bild: Jaguar Land Rover Deutschland
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... LED-Scheinwerfern, einer Rückfahrkamera und Helferlein wie Notbrems- und Spurhalteassistent sowie Müdigkeitswarner. In der Preisliste stehen drei Diesel- und zwei Benzinmotoren, jeweils als turbogeladene Zweiliter-Vierzylinder mit Leistungen zwischen 150 PS und 300 PS. Marktstart ist Anfang 2018, bei 34.500 Euro geht's los.
Bild: Jaguar Land Rover Deutschland
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Vorne Limousine, hinten Coupé – und trotzdem fünf Türen: Mit dem i30 Fastback komplettiert Hyundai die i30-Modellfamilie. Nach dem Fünftürer mit Steilheck, dem Kombi und dem sportlichen Topmodell i30 N bringt Hyundai Anfang 2018 die dritte Karosserievariante des Kompakten auf den Markt. Im Vergleich zum normalen Fünftürer ist der Fastback drei Zentimeter niedriger, gleichzeitig aber elf Zentimeter länger. Das Heck wurde durch die ...
Bild: Hyundai Motor
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... angedeutete Coupé-Form komplett neu gestaltet. Zwischen den schmal gezeichneten Rückleuchten erstreckt sich ein Ducktail-Heckspoiler, der sich auch auf jedem Porsche 911 gut machen würde. Zum Marktstart Anfang 2018 gibt es den sportlichen i30 mit zwei Motorisierungen. Zur Wahl stehen ein Dreizylinder-Turbo mit 120 PS und ein Vierzylinder-Turbo mit 140 PS. Für die Sicherheit ist gleich eine Vielzahl von Assistenzsystemen an Bord.
Bild: Hyundai Motor
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Skodas Yeti-Nachfolger heißt Karoq und steht auf der IAA. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Karoq stämmiger geworden und um 16 Zentimeter auf 4,38 Meter Länge angewachsen. Breite und Höhe entsprechen den Maßen des Seat Ateca (4,36 Meter lang, 1,84 Meter breit, 1,61 Meter hoch). Zum ersten Mal bietet ...
Bild: ŠKODA AUTO
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... Skoda außerdem ein frei programmierbares und digitales Cockpit an. Motorseitig stehen zwei Benziner und drei Diesel mit 115 bis 190 PS zur Wahl. Außer beim Topmodell ist Frontantrieb serienmäßig, Allrad kostet Aufpreis. Wie der Yeti soll auch der Karoq leichtes Gelände meistern. Zu den Händlern rollt der Skoda Karoq im November 2017. AUTO BILD schätzt, dass die Basis 21.000 Euro kosten.
Bild: ŠKODA AUTO
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Natürlich gibt es den neuen VW Polo auch wieder als GTI: Äußerlich trägt auch das neue Modell wieder die typischen GTI-Elemente. Der Kühlergrill besitzt die obligatorische Wabenstruktur, die Frontschürze ist markanter und trägt eine Spoilerlippe. Auch der rote GTI-Streifen ziert das Gesicht des sportlichen Polo. Acht PS mehr im Vergleich zum Vorgänger platzieren die ...
Bild: Peter Fischer
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... Wolfsburger unter der Motorhaube des kleinen GTI. Der neue Zweiliter-TSI leistet 200 PS (Vorgänger: 1.8 TSI mit 192 PS). Für Fans der Handschaltung bietet Volkswagen den Polo GTI noch mit manuellem Getriebe an, DSG ist optional bestellbar. AUTO BILD vermutet, dass der neue Polo GTI ab 23.000 Euro starten wird. Marktstart soll noch im Jahr 2017 sein.
Bild: Volkswagen AG
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Jaguar präsentiert den XF Sportbrake. Wie bereits die Limousine hat auch der Kombi an Gewicht verloren und wiegt jetzt nur noch 1600 Kilogramm. Trotz schrägen Hecks wächst der Stauraum noch einmal geringfügig auf bis zu 1700 Liter. Für den neuen XF Sportbrake bietet Jaguar ...
Bild: Jaguar
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... Gestensteuerung an, damit können das Panorama-Dach und die Heckklappe bedient werden. Antriebsseitig stehen die von der Limousine bekannten Vierzylinder-Diesel und der Zweiliter-Benziner mit Leistungen zwischen 163 und 250 PS sowie ein V6-Diesel mit 300 PS zur Verfügung. Ob der XF Sportbrake noch 2017 zu den Händlern rollt ist noch nicht bekannt, dafür nennt Jaguar den Preis für die Basisversion: 43.960 Euro.
Bild: Jaguar
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Nach gerade mal drei Jahren verpasst BMW dem 2er ein Facelift. Bei BMW heißt diese Modernisierung traditionell LCI (Life Cycle Impulse) und fällt im Fall des 2er sehr behutsam aus. Um das ab Juli 2017 erhältliche Modell zu erkennen, muss man ganz genau hinschauen. Die markantesten Änderungen betreffen die Front: die serienmäßigen Bi-LED-Scheinwerfer haben eine neue Leuchtgrafik und rücken minimal näher an die Nieren heran. Die unteren Lufteinlässe werden vergrößert. 
Bild: BMW Group
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Am Heck fallen die Änderungen noch kleiner aus, die Rückleuchten in L-Form kommen ab Werk in LED. Ab Juli stehen die aufgefrischten BMW 2er Cabrio und Coupé beim Händler. Dann beginnt das 2er Coupé bei 29.750 Euro und das 2er Cabrio bei 34.200 Euro.
Bild: BMW Group
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Maserati zeigt in Frankfurt das Facelift des Ghibli. Neben leichten optischen Änderungen an Front und Heck ist das Auto jetzt besser individualisierbar. Auch den Innenraum hat Maserati aufgefrischt: Das neue Infotainment beherrscht Android Auto und Apple Car Play, die Mittelkonsole ist etwas anders designt. Außerdem gibt es nun mehr Assistenten. Der Ghibli mit kleinstem Benziner leistet ab dem Facelift 20 PS mehr und bringt es damit auf 350 PS.
Bild: Automedia
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Toyota kündigt für die IAA die Designstudie C-HR Hy-Power (hier ein Teaserbild) an. Das Concept Car soll einen Ausblick auf kommende Hybridmodelle geben. Mehr verraten die Japaner noch nicht.
Bild: Toyota Deutschland GmbH
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Bevor 2018 die neue Mercedes G-Klasse kommt, zieht Daimler nochmal alle Register und präsentiert das Offroad-Urgestein als G 63 und G 65 Exclusive Edition. Die AMG-G-Klasse erkennt man am Edelstahl-Unterfahrschutz, den seitlichen Dekorstreifen und einer in Wagenfarbe lackierten Reserveradabdeckung. Mit im "Exclusive"-Paket enthalten sind zudem 21 Zollfelgen mit 295/40er-Reifen. Neben allen anderen Farben bietet ...
Bild: Daimler AG
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... AMG den Mattlack "Monza grau magno" exklusiv für die Sonderserie an. Im Innenraum gibt es für den G 63 serienmäßig das "designo Exclusive-Paket" mit zweifarbigem Leder für das Instrumentenbrett und die Sportsitze. Die Preise für den G 63 in der Exclusive Edition beginnen bei 163.125 Euro. Für die V12-G-Klasse G 65 werden mit Exclusive-Ausstattung mindestens 287.658 Euro aufgerufen. Bestellbar ist die Sonderedition ab sofort.
Bild: Daimler AG
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Die Brennstoffzelle geht in die nächste Generation, zumindest laut Mercedes. Auf der IAA 2017 wird mit dem GLC F-Cell ein Vorserienfahrzeug präsentiert, das die Brennstoffzellen- mit Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid kombinieren soll. Aktuell ist der GLC F-Cell zwar noch nicht serienreif, soll aber ...
Bild: Daimler AG
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... schon viele Testkilometer absolviert haben. Besonders wichtig ist beim Brennstoffzellen-GLC die Integration von Sicherheitsfeatures wie Gastank, Dichtungen und Hochvolt-Bauteilen. Zu Daten, Preisen und Marktstart des GLC F-Cell sagt Mercedes zu diesem Zeitpunkt noch nichts.
Bild: Daimler AG