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IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos

IAA Frankfurt 2017: Vorschau und Highlights
Sportliche Premiere auf der IAA 2017 (14. bis 24. September): Hyundais erstes echtes Sportmodell, der i30 N, fährt mit wohl bis zu 275 PS am Platzhirsch unter den Kompaktsportlern, dem VW Golf GTI, vorbei. Schon im Oktober 2017 soll der erste Ableger der Motorsport-Gruppe N in Serie gehen. Ganz wie der große Gegner GTI will auch der i30 N beides bieten: Praxisnutzen für jeden Tag und sportliche Ausflüge vom Feinsten.
Bild: Larson
IAA Frankfurt 2017: Vorschau und Highlights
Wie viel Power der i30 N hat, verrät uns Hyundai auch noch nicht. Aber es wird zwei Ausbaustufen geben, mit wahrscheinlich 250 und 275 PS. Dazu kommt ein Performance-Paket, mit dem sich schon aus der schwächeren Variante ein Auto mit Rundstreckenpotenzial machen lässt. Beeindruckend ist vor allem das ausgewogene Fahrwerk, das Hyundai auf der Nordschleife abgestimmt hat. Ein Automatik-Getriebe ist nicht geplant, der erste giftige Korea-Sportler wird nur als Handschalter angeboten.
Bild: Larson
IAA Frankfurt 2017: Vorschau und Highlights
BMW stellt in Frankfurt zum ersten Mal den neuen X3 öffentlich aus. Die dritte Generation des Mittelklasse-SUVs ist größer geworden: In der Länge legt er um gut sieben Zentimeter zu, der Radstand wächst um gut fünf Zentimeter. Davon profitiert vor allem der Fond, der auch großen Menschen viel Platz bietet. Unter dem Blech des X3 steckt die CLAR-Plattform des 5er, die ...
Bild: BMW AG
IAA Frankfurt 2017: Vorschau und Highlights
... den X3 leichter (bis zu 55 Kilogramm) macht und die Übernahme der neuesten Connectivity erleichtert. Und so bietet das neue Bayern-SUV neben einem Head-up-Display, Gestensteuerung auch das teilautomatisierte Fahren. Zum Marktstart im November gibt es drei Motoren: Einen 360-PS-Benziner und zwei Diesel (184 PS und 265 PS). Beim Preis rechnet AUTO BILD mit rund 40.000 Euro für die Basis-Variante.
Bild: BMW AG
IAA Frankfurt 2017: Vorschau und Highlights
Seat arbeitet an der Fertigstellung seines SUVs Arona auf Basis des neuen Ibiza. Mit dem SUV bringt Seat einen Konkurrenten für Renault Captur, Peugeot 2008, Opel Mokka, Nissan Juke – aber auch für das künftige Polo-SUV T-Cross. Da Arona und Ibiza weitgehend baugleich sind, dominieren hier wie dort die sparsamen Dreizylinder in Form des Einliter-Benziners (65 bis 115 PS) ...
Bild: Avarvarii
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... und der 1,4-Liter-Dieselvariante (75 bis 115 PS). Beim Topmodell Arona Cupra kommt wieder der klassische Verbrenner zum Einsatz. Der Zweiliter-Motor dürfte 200 PS leisten und ausschließlich mit einem Siebengang-DSG geliefert werden. Die Preise für das SUV liegen unterhalb des Ateca und auf einem Niveau mit dem Renault Captur, also bei rund 16.000 Euro.
Bild: Avarvarii
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Polo Nummer sechs hat sein Debüt bereits hinter sich gebracht, auf der IAA wird er der Öffentlichkeit vorgestellt. Die neue Generation des Wolfsburger Kleinwagens ist fast schon ein Kompakter. Denn die MQB-Plattform mit dem Beinamen A0 lässt den Polo in fast alle Richtungen wachsen. So knackt der neue ...
Bild: Peter Fischer
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... Polo in der Länge erstmals die Viermeter-Marke: 4,05 Meter (Vorgänger: 3,97 m) misst der Polo von Frontschürze zu Heckschürze. Der Dreitürer gehört der Vergangenheit an, denn künftig wird es den Polo nur mit fünf Türen geben. Beim Kofferraum macht sich die neue Basis ebenfalls bemerkbar. Das Kofferraumvolumen liegt bei 351 Litern. Die neue Plattform mit ...
Bild: Peter Fischer
IAA Frankfurt 2017: Bilder und Infos
... 9,4 Zentimeter mehr Radstand wirkt wahre (Raum-)Wunder. Obwohl der Polo geringfügig niedriger geworden ist, gibt es mehr Kopffreiheit, vorne fühlt sich der Neue definitiv "golfig" an. Der acht Zoll messende Touchscreen (optional) ist fast auf einer Höhe mit den (ebenfalls aufpreispflichtigen) digitalen Instrumenten. Als Einstiegspreis für die Ausstattungslinie Trendline nennt VW 12.975 Euro. Marktstart: Ende 2017.
Bild: Torsten Thedens
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Der Jaguar E-Pace kommt noch 2017! Das neue Kompakt-SUV von Jaguar hat bereits am 13. Juli 2017 Premiere – danach erwartet AUTO BILD den Neuen auf der IAA. Zwei Teaserbilder zeigen, dass die Marke ihrer Designlinie treu bleibt: Die Form des Seitenspiegels, die Schulterlinie, die Lichtsignatur und sogar die Form der Heckscheibe erinnern stark an den F-Pace, das erste SUV von Jaguar.
Bild: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
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Der E-Pace (hier ein Teaserbild) kommt mit Allradantrieb und ist wahlweise als Diesel oder Benziner bestellbar, Connectivity und Sicherheitsfeatures sollen auf der Höhe der Zeit sein. Die Basisversion wird 35.000 Euro kosten. AUTO BILD rechnet damit, dass der Jaguar E-Pace zwischen Ende 2017 und Anfang 2018 in den Verkauf geht.
Bild: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
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Nun ist es offiziell: Es wird keinen direkten Nachfolger für den BMW 5er GT geben. Statt dessen parkt BMW das Konzept vor einer anderen Hausnummer. Künftig soll der 6er Gran Turismo das Erbe weitertragen und dem Segment einen neuen Dreh verpassen. Im 6er GT steckt etwas mehr Coupé, dafür weniger Limousine. Zum ersten Mal zeigen die Münchner den 6er GT in Frankfurt.
Bild: BMW Group
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Serienmäßig kommt der 6er GT mit LED-Front- und Heckleuchten sowie mit Luftfederung an der Hinterachse. Auch Features aus der Luxusklasse werden für den 6er GT erhältlich sein. Optional lässt sich zum Beispiel die Gestensteuerung aus dem BMW 7er übernehmen. Zum Marktstart im November 2017 werden zwei Benziner (258 PS und 340 PS) und ein Diesel (265 PS) zur Verfügung stehen. Preislich startet der 6er GT bei 62.800 Euro.
Bild: BMW Group
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Auch wenn Peugeot nicht zur IAA 2017 kommt – beim Grandland X macht Opel gemeinsame Sache mit den Franzosen. Das SUV teilt sich die Plattform mit dem 3008. Der Antriebsstrang (außer Plug-in-Hybrid) und die Elektronikplattform kommen aber aus Rüsselsheim. Auch beim Grandland X will Opel wieder Oberklasse-Innovationen erschwinglich machen, darum kommt das SUV mit Voll-LED-Scheinwerfern inklusive Kurvenlicht, Fernlichtassistent ...
Bild: Opel AG
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... und automatischer Leuchtweitenregulierung. Weitere Assistenz- und Komfortfeatures gibt es gegen Aufpreis, darunter auch eine Traktionskontrolle mit fünf Fahrmodi. Mit einem Kofferraumvolumen von bis zu 1652 Liter will Opel das SUV auch Kombifahrern schmackhaft machen. Das SUV soll dem Nissan Qashqai Paroli bieten, darum dürfte der Grandland X bei 23.700 Euro starten. Marktstart ist noch 2017.
Bild: Opel AG
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Der BMW 7er ist komplett neu, auch das Facelift der Mercedes S-Klasse ist bald auf der Straße. Jetzt ist Audi ist am Zug: Zeit für die vierte Generation des Audi A8, der optisch eigenständiger wird und technisch ganz vorne mit dabei ist! Der Grill ist noch dominanter, das aufpreispflichtige Laserlicht hat eine eigenständige Signatur. Das durchgehende Heckleuchtenband lässt den Wagen sehr breit und wuchtig aussehen. Absolut revolutionär ist ...
Bild: Larson
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... die Gestaltung des Innenraums, der sich an Prologue und Q7 orientiert. Mit an Bord sind ein voll digitales Kombiinstrument, ein multifunktionales Audi-Tablet und diverse berührungsempfindliche Oberflächen. Das klassische MMI kommt aus der Mode, der Trend zum Touchscreen ist nicht aufzuhalten. Auch in Sachen autonomes Fahren macht der A8 einen großen Sprung nach vorne.
Bild: Larson
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Skodas Yeti-Nachfolger heißt Karoq und steht auf der IAA. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Karoq stämmiger geworden und um 16 Zentimeter auf 4,38 Meter Länge angewachsen. Breite und Höhe entsprechen den Maßen des Seat Ateca (4,36 Meter lang, 1,84 Meter breit, 1,61 Meter hoch). Das hat seinen Grund: Technisch ist er nahezu baugleich mit dem Ateca, der ursprünglich sogar von Skoda entwickelt wurde. Zum ersten Mal bietet ...
Bild: ŠKODA AUTO
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... Skoda außerdem ein frei programmierbares und digitales Cockpit an. Motorseitig stehen zwei Benziner und drei Diesel mit 115 bis 190 PS zur Wahl. Außer beim Topmodell ist Frontantrieb serienmäßig, Allrad kostet Aufpreis. Wie der Yeti soll auch der Karoq leichtes Gelände meistern. Zu den Händlern rollt der Skoda Karoq im November 2017. AUTO BILD schätzt, dass die Basis 21.000 Euro kosten.
Bild: ŠKODA AUTO
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Die dritte Generation des Bentley Continental GT soll bis zu 300 Kilo leichter werden und könnte sogar die Marke von zwei Tonnen unterbieten. Bentley nutzt für die Neuauflage des Coupés den modularen Längsbaukasten (MLB), der erstmals im Audi Q7 zum Einsatz kam. Beim Antrieb könnte es eine Premiere geben: Vermutlich bietet Bentley den Antrieb des Porsche Panamera 4 E-Hybrid mit 462 PS im Continental GT an. Außerdem erhältlich sein wird ...
Bild: Andrei Avarvarii
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... der mit Audi entwickelte Vierliter-V8-Biturbo mit rund 550 PS. Der Allradantrieb gilt als beschlossene Sache, was vom W12 nicht behauptet werden kann. An den Sechsliter-Zwölfzylinder müssten die Ingenieure noch mal ran, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Bild: Andrei Avarvarii
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VW stellt auf der IAA den Up GTI erstmals auf einer Messe aus. Mit 115 PS sprintet der Winzling in 8,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Up GTI schafft 197 km/h Höchstgeschwindigkeit. Auch der Up erhält die GTI-typischen Erkennungsmerkmale, am Kühlergrill etwa den roten Querstreifen und das für neue GTI-Modelle charakteristische Wabenmuster. Wie es sich ...
Bild: Andreas Huber
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... für eine Sportversion gehört, liegt der Up GTI 15 Millimeter tiefer als seine Standardversion. Am Heck sorgt ein größerer Dachkantenspoiler für mehr Abtrieb und gleichzeitig für eine optische Verlängerung der Dachlinie. Die Markteinführung des Up GTI ist für Anfang 2018 geplant. Der Preis dürfte im Bereich von 20.000 Euro angesiedelt sein.
Bild: Volkswagen AG
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Auch Kia will im Markt der Kleinwagen-SUVs mitmischen. Darum kommt im Herbst 2017 der Kia Stonic, ein bulliges SUV mit kantiger Linienführung und Rundum-Beplankung und den weit oben sitzenden Scheinwerfern – das Ganze auf Basis des kleinen Rio. Das Dach kann in fünf verschiedenen Farben lackiert werden und hebt sich so vom Rest des Autos ab. 20 verschiedene Farbkombinationen sollen möglich sein. Auch im recht konservativ Innenraum stehen ...
Bild: KIA MOTORS Europe
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... verschiedene Farbakzente zur Auswahl. Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel, immer mit Schaltgetriebe und immer mit Frontantrieb. Bei den Beinzinern stehen ein Einliter-Turbomotor mit bis zu 120 PS und zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum sowie 84 und 99 PS zur Auswahl. Der einzige Selbstzünder ist ein 1,6-Liter-Turbodiesel mit 110 PS. Die Preise beginnen wohl bei rund 13.000 Euro.
Bild: KIA MOTORS Europe
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Natürlich gibt es den neuen VW Polo auch wieder als GTI: Äußerlich trägt auch das neue Modell wieder die typischen GTI-Elemente. Der Kühlergrill besitzt die obligatorische Wabenstruktur, die Frontschürze ist markanter und trägt eine Spoilerlippe. Auch der rote GTI-Streifen ziert das Gesicht des sportlichen Polo. Acht PS mehr im Vergleich zum Vorgänger platzieren die ...
Bild: Peter Fischer
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... Wolfsburger unter der Motorhaube des kleinen GTI. Der neue Zweiliter-TSI leistet 200 PS (Vorgänger: 1.8 TSI mit 192 PS). Für Fans der Handschaltung bietet Volkswagen den Polo GTI noch mit manuellem Getriebe an, DSG ist optional bestellbar. AUTO BILD vermutet, dass der neue Polo GTI ab 23.000 Euro starten wird. Marktstart soll noch im Jahr 2017 sein.
Bild: Volkswagen AG
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Er ist der schärfste Porsche 911: der neue GT2 RS. Der ab Herbst 2017 zu den Händlern stürmende, rund 260.000 Euro teure 911 GT2 RS bleibt auf 1000 Exemplare limitiert – und ist schon vor seiner Publikumspremiere auf der IAA komplett ausverkauft. Kein Wunder, bei diesen Fahrleistungen: Der Sprint von null auf hundert gelingt dem GT2 RS laut Automobilemag.com in nur ...
Bild: Microsoft 2017/Forza Motorsport 7
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... 2,9 Sekunden, der 500 PS starke GT3 braucht dafür 3,3 Sekunden. AUTO BILD ist bereits im Vorserien-GT2 RS mitgefahren. Kurzversion: Es ist unfassbar, wie brutal schnell es im GT2 RS nach vorn geht. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 340 km/h liegen!
Bild: Porsche AG
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Jaguar präsentiert auf der IAA in Frankfurt (14. bis 24. September 2017) den XF Sportbrake. Wie bereits die Limousine hat auch der Kombi an Gewicht verloren und wiegt jetzt nur noch 1600 Kilogramm. Trotz schrägen Hecks wächst der Stauraum noch einmal geringfügig auf bis zu 1700 Liter. Für den neuen XF Sportbrake bietet Jaguar ...
Bild: Jaguar
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... Gestensteuerung an, damit können das Panorama-Dach und die Heckklappe bedient werden. Antriebsseitig stehen die von der Limousine bekannten Vierzylinder-Diesel und der Zweiliter-Benziner mit Leistungen zwischen 163 und 250 PS sowie ein V6-Diesel mit 300 PS zur Verfügung. Ob der XF Sportbrake noch 2017 zu den Händlern rollt ist noch nicht bekannt, dafür nennt Jaguar den Preis für die Basisversion: 43.960 Euro.
Bild: Jaguar
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Hyundai Tucson und Santa Fe bekommen einen kleinen Bruder. Der Kona ist 4,17 Meter lang und hat, anders als seine Konkurrenten Opel Crossland X oder Renault Capture, optional Allradantrieb. Zunächst aber nur in Kombination mit dem größeren von zwei verfügbaren Benzinmotoren, ...
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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... dem 1.6T-GDI mit 177 PS und 265 Nm Drehmoment. Serienmäßig ist ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an Bord. Das Kofferraumvolumen wird mit 361 Litern angegeben und liegt damit fast auf Golf-Niveau. Die Preise dürften zum Marktstart Ende 2017 ohne Allradantrieb bei rund 17.500 Euro beginnen, während der Allrad-Kona sicherlich teurer wird.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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BMW bringt den X7, das berichten amerikanische Medien. Allerdings wird nicht die Serienversion des ersten Siebensitzers von BMW zu sehen sein, sondern eine seriennahe Version. Mit dem X7 wollen die Münchner ab 2017 ins Segment der Luxus-SUVs vorstoßen. Herausstechend sind die riesigen BMW-Nieren und die luftig-hohen Seitenfenster. Die Technik wie auch die Plattform ...
Bild: Larson
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... übernimmt man vom bisherigen Luxus-Flaggschiff 7er. Dazu gehören natürlich auch die Motoren und Antriebe: Neben den bekannten Sechs- und Achtzylindern dürfte im X7 auch das angepasste Hybridsystem aus dem X5 xDrive40e zum Angebot gehören. Ob es einen V12 geben wird, steht noch in den Sternen. Wann und ob der X7 auch in Europa angeboten wird, ist noch unklar. Der Einstiegspreis wird wohl bei umgerechnet 130.000 Euro liegen.
Bild: Larson
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Das Günstig-SUV bekommt einen Nachfolger. Der nächste Dacia Duster soll laut rumänischen Quellen die moderne CMF-Plattform nutzen. Britische Insider vermuten dagegen eine Weiterentwickling der aktuellen B0/Logan-Plattform. Die intern bei Dacia unter dem Produktcode H79 geführte zweite Generation des Duster kommt vorraussichtlich 2018 auf den Markt.
Bild: Rene Demarets
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Gerüchten zufolge könnte der neue Dacia Duster als Fünf- und auch als Siebensitzer verkauft werden. Für die dritte Sitzreihe bräuchte der Rumäne aber einen längeren Radstand. Das große Modell könnte "Grand Duster" heißen. Für den Antrieb sollen ein 1,2 Liter großer Turbo-Benziner und ein 1,6-Liter-Diesel zum Einsatz kommen. Auch Allrad wird es wahrscheinlich wieder geben.
Bild: Demarets
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Renault dreht schon einmal die ersten Runden mit dem Mégane RS auf der Rennstrecke. Das Topmodell dürfte mit rund 300 PS und der optionalen Allradlenkung "4Control" an den Start gehen. Allerdings wird es den neuen Mégane RS analog zum Clio RS ausschließlich als weniger sportlichen Fünftürer geben. Erstmals bietet Renault den Mégane RS mit einem Doppelkupplungs-Getriebe an. Eine manuelle Handschaltung ist aber trotzdem erhältlich.
Bild: Groupe Renault
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Welcher Motor den neuen Mégane RS befeuern wird, ist noch nicht sicher. Eine Möglichkeit ist, dass Renault auf den turbogeladenen 1,8-Liter-Vierzylinder aus der neuen Alpine zurückgreift. Denkbar wäre aber auch ein neu entwickelter Zweiliter-Vierzylinder-Turbo. Hier ist eine Illustration zu sehen.
Bild: Bernhard Reichel
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Der limitierte Mercedes-AMG Project One kommt 2019 auf den Markt und soll rund 2,7 Millionen Euro kosten. Pünktlich zum 50. Geburtstag von AMG soll der Project One auf der IAA präsentiert werden. Mercedes-AMG hat verraten, dass insgesamt nicht mehr als 275 Project One gebaut werden. Der Hybridantrieb aus dem aktuellen Formel 1-Auto wird im kommenden Hypersportwagen eingesetzt. Der 1,6-Liter-Turbo aus dem F1-Weltmeisterauto von 2016 soll ...
Bild: Bernhard Reichel
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... im Project One 759 PS bei 11.000 U/min leisten. Unterstützt wird der Turbo-Sechszylinder von vier Elektromotoren mit insgesamt 413 PS. Als Systemleistung sollen 1035 PS zur Verfügung stehen. Das Gewicht könnte unter 1300 Kilogramm betragen, die Fahrleistungen dürften auf Augenhöhe mit Koenigsegg und Co liegen. Die elektrisch angetriebenen Vorderräder machen die geflügelte Carbon-Flunder außerdem zum 4x4-Boliden. Laut Mercedes-AMG sind die Bestellbücher gut gefüllt. Nach aktueller Auftragslage ist der Project One fast ausverkauft.
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Der neue Porsche Cayenne wird schon kurz nach der Premiere in Frankfurt auf den Markt kommen. Optisch nimmt der Cayenne II Anleihen beim neuen Panamera und Sport Turismo. Zusätzlich speckt Porsches Dickschiff ordentlich ab, bis zu 300 Kilogramm sollen runter. Das Fahrwerk mit sportlich ...
Bild: Larson
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... abgestimmten Luftfedern, elektromechanischer Wankstabilisierung und Allradlenkung gibt sich Porsche-spezifisch. Während Audi beim Q7 Plug-in-Hybrid auf Diesel setzt, favorisieren Bentley und Porsche Benziner. Vierzylinder und ein reiner Elektroantrieb sind für den nächsten Cayenne vorläufig nicht geplant.
Bild: Larson
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Rolls Royce teasert den neuen Phantom an. Es ist die zweite Generation die zusammen mit BMW entwickelt wurde. Der neue ist an breiten senkrechten Chromstreben am Grill, neuen Scheinwerfern mit LED-Technik ...
Bild: BMW Group
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... und homogen beleuchteten LED-Bändern am Heck zu erkennen. Im Vergleich zum Vorgänger soll der 2018 an den Start gehende Phantom leichter und dynamischer werden. Der neue Zwölfzylinder dürfte 600 PS leisten.
Bild: Automedia
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Der Mercedes GLB startet zwar erst 2019, doch Mercedes könnte in Frankfurt bereits eine Studie des kleinen Offroaders zeigen. Auf Basis der neuen A-Klasse könnte die Technik vom kompakten GLA übernommen werden. Beim Design orientiert sich der GLB am Urgestein, der G-Klasse, in Sachen Bedienkonzept ...
Bild: Larson
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... an der E-Klasse. Zu den Highlights gehören das Lenkrad mit den zwei Touchpads sowie der große Touchscreen in der Mittelkonsole als Ersatz für den Comand-Controller. Die Motorenpalette dürfte umfangreich ausfallen: vom GLB 180 mit 129 PS bis zum Mercedes-AMG GLB 45. Kurz nach Marktstart könnte sogar ein vollelektrischer GLB folgen.
Bild: JF Hubert
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Der Lamborghini Urus geht im Frühjahr 2018 zu Preisen ab rund 180.000 Euro an den Start. Laut Händlerangaben ist der Vorverkauf bereits gestartet. Und das Interesse am Lambo-SUV ist groß. Der Urus steht auf derselben Plattform wie Audi Q7 und Bentley Bentayga, soll die beiden Konzernbrüder aber in puncto Performance abhängen. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte ...
Bild: Avarvarii
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... von Lamborghini wird ein Turbomotor in einem Serienfahrzeug angeboten. Die Italiener setzen auf einen Vierliter-V8-Biturbo mit über 600 PS. Der Motor wird speziell für den Urus entwickelt und kommt vorerst nur dort zum Einsatz. Die Serienversion des Urus ist für Frühjahr 2018 geplant und wird entweder auf der IAA 2017 in Frankfurt  oder auf dem Autosalon Genf 2018 präsentiert.
Bild: Avarvarii
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Das ist der neue BMW M5! AUTO BILD hat den Erlkönig schon vor dem Marktstart getestet und die schwarzweiße Duschvorhangfolierung am Computer entfernt. Die sechste Auflage des M5 wirkt breit, flach, bullig, aggressiv: Mit Anbauteilen, Rädern im DTM-Format und vier faustgroßen Endrohren! Wichtigste Neuerung beim M5 ist der ...
Bild: Avarvarii
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... der Allradantrieb, der sich per Knopfdruck in einen reinen Hinterradantrieb verwandelt. Den 4,4-Liter-V8 pusht BMW auf 608 PS und 750 Nm. So sprintet der F90 genannte M5 in nur 3,3 Sekunden auf 100 km/h. Mit dem optionalen M Drivers Package sollen bis zu 315 km/h möglich sein. Im März 2018 kommt der neue M5 auf den Markt. AUTO BILD rechnet mit einem Grundpreis von rund 110.000 Euro.
Bild: Avarvarii
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Wie der BMW M5 vom Allradler zum Hecktriebler wird, erklärt AUTO BILD im ersten Fahrbericht.
Bild: BMW Group
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Mercedes stellt wahrscheinlich den ersten Pick-up der Marke, die X-Klasse, vor. Mit einer Nutzlast unter einer Tonne, optionalem Allradantrieb und extrovertiertem Design setzt man bei der X-Klasse voll auf die Lifestyle-Karte und macht damit dem VW Amarok Konkurrenz. Mercedes spricht von einem markentypischen Fahrkomfort und hoher Fahrdynamik mit vorbildlichem Sicherheitsniveau. Für Spurtreue ...
Bild: Werk
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... sorgt ein permanenter Allradantrieb, der optional an Bord ist. Hinzu kommen ein Untersetzungsgetriebe und eine manuelle Sperre fürs Hinterachsdifferenzial. Mercedes könnte die X-Klasse (hier der Erlkönig) in zwei verschiedenen Versionen anbieten: rustikal als Arbeitstier und mit Leder und Holz als Lifestyle-Variante. Motorseitig sind Vierzylinder- und V6-Dieselmotoren angekündigt.
Bild: Automedia
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Es mehren sich die Gerüchte, dass Audi eine Studie zum neuen A6 mit zur IAA nach Frankfurt bringt. 2018 steht eine neue Generation an, die sportlicher aussieht als der Vorgänger, neue Features im Bereich autonomes Fahren mitbringt und im Innenraum mit neuester Technik aufwartet. Vom kleinen Vierzylinder mit neuartigem Brennverfahren über den mit einem elektrischen Verdichter aufgeladenen Achtzylinder-Diesel mit 435 PS bis hin zum Plug-in-Hybriden ist motorseitig alles verfügbar, was der Markt verlangt.
Bild: Larson
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Eine Prise Sportlichkeit hat Jaguar mit dem F-Pace SVR dabei. Da das SUV bereits als reguläres Modell mit 380 PS ordentlich Zug hat, dürfte Jaguar sich motorseitig beim Range Rover Sport SVR bedienen und dessen 550-PS-V8 verbauen. Denkbar auch, dass der 575 PS starke Motor aus dem F-Type SVR zum Einsatz kommt.
Bild: Automedia
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VW zeigt ein Golf-SUV, das auf den Namen T-Roc hört. Er soll die Lücke zwischen Polo-SUV und Tiguan schließen. Die Technik teilt sich der rund 4,35 Meter lange T-Roc mit dem Audi Q2. Bereits vor der Premiere auf der IAA sind erste Erlkönigbilder aufgetaucht, die den T-Roc fast ohne Tarnung zeigen: mit ausgestellten Kotflügeln, höher gesetztem Schlechtwege-Fahrwerk mit großen Rädern und wuchtigen Anbauteilen, ...
Bild: Carpix
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... angedeutetem Unterfahrschutz sowie eigenständigem Grill und Leuchten. Allradantrieb, Doppelkupplungsgetriebe und Verstelldämpfer wird es geben, solche Leckereien kosten aber extra. Preislich rangiert der T-Roc dichter am Golf Variant als am Tiguan, also bei rund 20.000 Euro.
Bild: Larson
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Bei Opel geht es schnell. Die Rüsselsheimer präsentieren den an den SUV-Trend angepassten Insignia. Als Country Tourer bekommt er neben der Plastikbeplankung eine Höherlegung um 20 Millimeter. Serienmäßig ...
Bild: Adam Opel AG
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... ist Allradantrieb mit Torque Vectoring verbaut. Die Motoren dürfte der Country Tourer vom normalen Insignia übernehmen – vermutlich jedoch ohne die Basismotoren. Bestellbar ist der neue Insignia Ableger ab Juni 2017. Auf den Markt kommt er im Herbst 2017.
Bild: Adam Opel AG
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Auch die Neuauflage des eine Nummer kleineren Audi A7 könnte vorgestellt werden. An der Front macht der Viertürer den größten Entwicklungsschritt, Pate steht auch hier die Prologue-Studie: ein breiter, flach gehaltener Kühlergrill und bissiger dreinschauenden Scheinwerfer kennzeichnen die Limousine. Im Innenraum setzt Audi wahrscheinlich auf Touchscreens und berührungsempfindliche Flächen statt Knöpfen und eine neue Version des "Virtual Cockpit". Erstmals könnte auch der Beifahrer ...
Bild: Larson
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... über einen Bildschirm verfügen und dem Fahrer zum Beispiel Navigationsziele auf seinen Screen schicken. Technisch gleicht das Coupé bis auf die straffere Fahrwerksabstimmung dem A6. Auch die Motoren wird der A7 wohl aus dem A6 übernehmen – dann dürfte der neu entwickelte Turbo-V6 mit drei Litern Hubraum verfügbar sein. Ein Plug-in-Hybrid gilt als denkbar, aber unwahrscheinlich. Wahrscheinlich ist dagegen, dass Audi Sportversionen nachlegt.
Bild: Larson
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Nach dem RS 5 ist vor dem RS 4: Bei der neue Generation kehrt Audi zu den Wurzeln zurück. Der V8-Sauger fliegt raus und wird durch einen doppelt aufgeladenen Sechszylinder ersetzt. Die Leistung beträgt 450 PS, genau wie im RS 5. Das sind gleichzeitig knapp 100 PS mehr als im noch aktuellen Topmodell S4 (354 PS) und 70 PS mehr als im Ur-Vater RS4 B5. Den neuen RS 4 wird es nur ...
Bild: Andrei Avarvarii
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... als Kombi geben, quattro-Antrieb ist natürlich Ehrensache. Wahrscheinlich übernimmt der Biturbo-A4 zudem die Achtgangautomatik aus dem Audi RS 6/RS 7. Die Auslieferungen könnten Ende 2017 oder sogar erst 2018 starten.
Bild: Avarvarii
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VW könnte den komplett neuen Touareg mit zur IAA bringen, denn die dritte Generation des großen SUVs ist für 2017 eingeplant. Der bislang 4,80 Meter große Offroader soll auf rund fünf Meter wachsen ...
Bild: B. Reichel
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... und eine dritte Sitzreihe bekommen. Gleichzeitig soll der Touareg rund 200 Kilogramm leichter werden. Ein Plug-in-Hybrid ist Ehrensache! Die Preise werden bei etwa 53.000 Euro beginnen.
Bild: Automedia
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Nach gerade mal drei Jahren verpasst BMW dem 2er ein Facelift. Bei BMW heißt diese Modernisierung traditionell LCI (Life Cycle Impulse) und fällt im Fall des 2er sehr behutsam aus. Um das ab Juli 2017 erhältliche Modell zu erkennen, muss man ganz genau hinschauen. Die markantesten Änderungen betreffen die Front: die serienmäßigen Bi-LED-Scheinwerfer haben eine neue Leuchtgrafik und rücken minimal näher an die Nieren heran. Die unteren Lufteinlässe werden vergrößert. 
Bild: BMW Group
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Am Heck fallen die Änderungen noch kleiner aus, die Rückleuchten in L-Form kommen ab Werk in LED. Ab Juli stehen die aufgefrischten BMW 2er Cabrio und Coupé beim Händler. Dann beginnt das 2er Coupé bei 29.750 Euro und das 2er Cabrio bei 34.200 Euro.
Bild: BMW Group
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Nachdem BMW im i3 bereits seit 2016 optional eine größere Batterie anbietet, kommt das Facelift pünktlich zur IAA. Die Reichweite soll beim i3 Facelift im Realbetrieb auf über 300 Kilometer ansteigen. Die optischen Änderungen fallen eher dezent aus. Für das kommende Modelljahr gibt es neue Schürzen und überarbeitete Scheinwerfer. Für mehr ...
Bild: Automedia
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... Individualisierungsmöglichkeiten könnte BMW die Farbpalette erweitern. Im Innenraum wird es mindestens ein Update fürs Infotainment geben. Die Leistung des i3 dürfte mit dem Facelift steigen. Außerdem wird immer noch über ein Sportmodell spekuliert. Ein möglicher BMW i3 S könnte demnach der erste Elektro-Kompaktsportler sein.
Bild: Automedia
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Erst im April hat Mercedes eine Studie zur nächsten A-Klasse in Shanghai vorgestellt, kein halbes Jahr später könnte die Serienversion des Einstiegs-Benz präsentiert werden. Das Showcar zeigt: Mercedes will beim Design der A-Klasse nochmal nachlegen und die Optik dank kürzerer Überhänge stimmiger machen. Zu den Highlights im Innenraum gehören das Lenkrad mit den zwei Multifunktionstasten, das große Touchpad in der Mittelkonsole als Ersatz für den Comand-Controller. Weil ...
Bild: Daimler AG
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... der Sechsgang-Handschalter bleibt, behält auch der Automatikwählhebel seinen angestammten Platz. Serienmäßig zum Marktstart 2018 ist der Mildhybrid. Mit 15 kW und 70 Nm kann das System nicht nur Booten und Klimaanlage und Sitzheizung mit Strom versorgen, sondern auch elektrisch ein- und ausparken. Auch eine A-Klasse mit Plug-in-Hybrid ist denkbar.
Bild: Daimler AG
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Opel könnte den neuen Astra OPC noch 2017 vorstellen, das berichten englischsprachige Medien. Im Vergleich zum Vorgänger ändert sich so einiges: Der OPC kommt nur als Fünftürer, dafür aber auch als Kombi auf den Markt. Sein neu entwickelter Turbo-Vierzylinder leistet 300 PS, hat allerdings nur noch 1,6 Liter Hubraum. Der Grund: Im neuen Astra OPC ist weniger Platz unter der Haube. Dafür wiegt das neue Modell 120 bis 200 Kilo weniger.
Bild: B. Reichel
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Der neue Kia cee'd könnte auf der IAA in Frankfurt seinen Einstand geben. Der aktuelle cee'd ist seit 2012 auf dem Markt und bekommt 2018 einen Nachfolger, der etwas ...
Bild: Automedia
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... an Größe zulegen dürfte. Das Design wirkt etwas konservativer als bisher. Neben dem fünftürigen Modell kommen sicher auch ein dreitüriger pro_cee'd, ein Kombi und die GT-Version mit gesteigerter Leistung. Ein Plug-in-Hybrid ist auch denkbar. Die Leistung der Diesel- und Benzinerversionen wird zwischen 90 und 200 PS liegen.
Bild: Automedia
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Maserati zeigt in Frankfurt das Facelift des Ghibli. Neben leichten optischen Änderungen an Front und Heck ist das Auto jetzt besser individualisierbar. Auch den Innenraum hat Maserati aufgefrischt: Das neue Infotainment beherrscht Android Auto und Apple Car Play, die Mittelkonsole ist etwas anders designt. Außerdem gibt es nun mehr Assistenten. Der Ghibli mit kleinstem Benziner leistet ab dem Facelift 20 PS mehr und bringt es damit auf 350 PS.
Bild: Automedia