Infiniti wagt in
Detroit 2013 einen gewissen Neustart: Künftig werden die Namen sämtlicher Modelle ein Q als Anfangsbezeichnung haben. Die SUVs sollen dann mit dem Kürzel QX benannt werden.
Den Neuanfang macht der Q50, der die G-Reihe ablöst. G stand bisher für sportliche Limousinen und genau da knüpft der Q50 an.
Der Nobel-Hobel nimmt beim Design Anleihen bei der Studie Essence, aber auch beim Coupé
G37, und könnte nach der Markteinführung in den USA im Frühjahr 2013 etwas später auch deutsche Kunden beglücken.
In den USA kommt der Japaner mit einem standesgemäßen 3,7-Liter V6-Motor, der rund 330 PS leistet. Der Kunde kann zwischen Heck- und Allradantrieb wählen.
Wer sauber reisen will, kann zum G50 Hybrid (wohl mit dem Kürzel "h" am Ende) greifen, der laut Infiniti eine Neuentwicklung ist. Bei den technischen Daten lassen sich die Japaner noch nicht in die Karten schauen, Abmessungen und technische Daten werden ebenfalls noch nicht serviert.
In Deutschland tritt der Q50 gegen die
Mercedes C-Klasse, den
Audi A4 und den
BMW 3er an. Dafür braucht es nicht nur starke Benziner, sondern vor allem sparsame Diesel. Den hat Infiniti bereits in anderen Modellen im Einsatz, der Dreiliter-V6 leistet 240 PS.
Dazu hält die Nissan-Tochter modernste Infotainment-Technik mit einem Doppel-Display (Splitscreen) ...
... und reichlich Assistenzsysteme bereit. Die Preise stehen noch nicht fest.
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