Neidischer Blick: Der weiche Hüftschwung am E-Type-Heck versprüht noch immer Sex-Appeal.
Über 40 Jahre Vorsprung: Der erste E-Type rollte 1961 vom Band, 1996 debütierte das XKR-Cabrio.
Abgehängt: Der E-Type braucht 6,5 Sekunden bis 100 km/h und rennt 256 Spitze, beim XKR greift bei 250 km/h die Elektronik ein. Das bessere Fahrwerk hat aber der XKR.
Heute wie gestern: Beide Jaguar eint die lange Schnauze.
Traditionell klappen die Motorhauben nach vorne. Beim E-Type ist es genau genommen die komplette Front.
Moderner Motorenbau: 395 PS und 541 Nm Drehmoment entwickelt der 4,2 Liter große V8 dank Kompressor-Aufladung.
Der XKR faucht heiser aus zwei Doppelrohren.
Platz für vier auf weichen Sitzen – im Gegensatz zum historischen Vorbild mit Gurten, Kopfstützen und Seitenhalt.
State of the Art: Rundinstrumente, Chrom und Leder schmücken den Innenraum.
Der sportliche XKR sprintet in 5,5 Sekunden auf Tempo 100. Beim Händler werden für diesen Fahrspaß 91.200 Euro fällig.
Der XKR verrät seine sportlichen Qualitäten mit einem bescheidenden Logo am Heck, ...
... beim E-Type lauert noch eine Katze auf dem Emblem im Kühlergrill.
Unter der Haube des E-Type arbeitet ein langhubiger Reihensechszylinder mit 3,8 Litern Hubraum. Er hat 210 PS und wuchtet 353 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle.
Stilsicher: Die zentral angeordnete Doppelauspuff-Anlage ist verchromt.
So sahen früher Sportwagensitze aus. Weich, ohne Seitenhalt und keine Gurte.
Sportliches Ambiente: Holzlenkrad und Kippschalter im E-Type-Cockpit.
Für den eleganten Roadster musste man 1961 umgerechnet etwa 12.800 Euro bezahlen. Gut erhaltene Exemplare sind heute um die 70.000 Euro wert.
Der letzte von mehr als 70.000 Exemplaren des E-Types. Die dritte Baureihe (1971-1975) hatte den stärksten Motor, ...
... einen V12, der aus 5,3 Liter Hubraum 276 PS mobilisierte.
Der Prototyp des E-Type stammt aus dem Jahre 1960.
1961 erblickte der E-Type bei der New York Autoshow ganz offiziell das Licht der automobilen Welt.
Vorgänger des E-Type waren der von 1951-1953 gebaute C-Type (hier mit Phil Hill am Steuer) und ...
... der D-Type, hier in der Le Mans-Version. Der Wagen, der insgesamt nur 87 Mal gebaut wurde, gewann das legendäre Langstreckenrennen in den Jahren 1955-1957. Bei seinem Debut 1954 wurde er auf Anhieb Zweiter.
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