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Jaguar F-Pace (2016) IAA: Alle Infos

Das sind alle Infos zum  Jaguar F-Pace
Jaguar präsentiert auf der IAA 2015 (17. bis 27. September) sein erstes SUV – oder Performance-Crossover, wie es die Briten nennen. Das dynamisch gezeichnete SUV mit einem cw-Wert von 0,34 soll vor allem Audi Q5, BMW X3 und Porsche Macan Konkurrenz machen.
Bild: Werk
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Auf Basis der aus dem XE und XF bekannten Aluminium-Architektur orientiert sich das sportliche SUV F-Pace am Design des Sportwagens F-Type, was besonders an den Rückleuchten deutlich wird.
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Der dominante Grill und die muskulös gewölbte Motorhaube kommen bereits beim XE und XF zum Einsatz. Elemente wie die schmalen LED-Scheinwerfer, geschmiedete Leichtmetallfelgen bis zur Größe 22 Zoll und der knappe vordere Überhang deuteten die Engländer bereits im Jahr 2013 mit Studie C-X17 zur IAA an.
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Mit 4,73 Meter Länge übertrifft der F-Pace beispielsweise Audi Q5 und BMW X3. Der mit gut 2,87 Meter ebenfalls längere Radstand soll im Fond mehr Kniefreiheit schaffen als die Konkurrenz. Ob das gelingt, zeigt die Sitzprobe.
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Auch das Kofferraumvolumen fällt mit 650 Litern üppiger als bei anderen SUVs in dieser Klasse aus. Durch die im Verhältnis 40:20:40 klappbare Rückbank und Verzurrösen im Kofferraum soll sich der hintere Raum des F-Pace zudem sehr flexibel nutzen lassen.
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Für den F-Pace bietet Jaguar zwei Infotainment-Systeme an: InControl Touch und InControl Touch Pro. InControl Touch nutzt einen acht Zoll großen Touchscreen, während ...
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... InControl Touch Pro einen 10,2 Zoll großen Touchscreen bietet. Auf Seiten der Sicherheitssysteme sind Bremsassistent mit Fußgängererkennungs-Funktion, Spurhalteassistent, adaptive Geschwindigkeitsbegrenzer und Aufmerksamkeitsassistent im Angebot.
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Damit der F-Pace nicht nur auf den Boulevards dieser Welt eine gute Figur macht, hat Jaguar ihm Assistenzsysteme wie Adaptive Surface Response (ASR) oder All Surface Progress Control (ASPC) spendiert. Sie sollen das SUV auch im Tiefschnee oder bei Fahrten auf grobem Schotter oder Matsch nicht stranden lassen.
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Mit einer Watttiefe von 53 Zentimetern und Böschungswinkeln von 25,5 (vorn) und 26 Grad (hinten) zeigt der F-Pace im Ansatz Offroad-Ambitionen. In den leistungsstärkeren Varianten gehören Allradantrieb und 8-Stufen-Automatik zur Serienausstattung.
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Das Topmodell, der 380 PS starke F-Pace S, soll in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Dessen Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt.
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Der im F-Pace eingesetzte Allradantrieb ist bereits im F-Type AWD zu finden. Über ein kompaktes Verteilergetriebe mit Öl-gekühlter Lamellenkupplung kann binnen 165 Millisekunden von 100-Prozent-Heckantrieb auf eine 50:50-Drehmomentverteilung umgestellt werden.
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Das Sondermodell "First Edition" wird nur im ersten Produktionsjahr angeboten. In Anlehnung an die Studie C-X17 von 2013 ist das Interieur hochwertiger. Zudem hat das Sondermodell besondere Farben (Caesium Blue, Halcyon Gold, Rhodium Silver und Ultimate Black) und zwei starke Motoren: den 300-PS-V6-Diesel und den V6 Kompressor mit 380 PS aus dem Topmodell F-Pace S.
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Jaguar bietet den F-Pace ab Frühjahr 2016 mit Heck- und Allradantrieb zu Preisen ab 42.390 Euro bzw. 44.990 Euro an (Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe und 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel). Einen Tag vor der Messepremiere auf der IAA hat der Jaguar F-Pace bei einem 360-Grad-Looping erfolgreich der Schwerkraft getrotzt. Bei der Fahrt durch eine auf der Galopprennbahn Frankfurt-Niederrad aufgebauten 19 Meter hohen Spezialkonstruktion saß Stuntfahrer Terry Grant am Steuer.
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Bei der Fahrt durch den großen Kreisel waren er und sein Jaguar g-Kräften von 6,5 ausgesetzt – eine höhere Belastung als Space-Shuttle-Piloten im Weltraum.