Nein, das ist keine Fotomontage: Am Strand von Kapstadt um 5:45 Uhr kommen die Proportionen des neuen XK bestens zur Geltung. Jaguar hat ...
... ein cooles Coupé mit einem sahnigen Motor auf die Räder gestellt, das ...
... aus jeder Perspektive betörend schön ist. Ob der Heckspoiler wirklich sein mußte, sei dahingestellt, die ...
... 18-Zöller stehen dem Jaguar jedenfalls ausgesprochen gut.
Der äußerst vitale V8 muß sich unter Platik verstecken. Aus 4,2 Litern Hubraum holt die Maschine 298 PS und 411 Nm Drehmoment. Wie mittlerweile fast üblich ...
... wird das Kraftwerk per Knopfdruck gestartet. Mit einem beherzten Tritt aufs rechte Pedal ...
... gelingt der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in 6,2 Sekunden. Bei 250 km/h ...
... bereitet die Elektronik dem Beschleunigungsspaß ein jähes Ende.
Daß das XK Coupé Aston Martin DB9 und V8 Vantage ähnelt, hört Chef-Designer Ian Callum nicht gerne. "Bei Jaguar geht es um eine ganz andere Formensprache, eine andere Tradition." Der XK beziehe sich ...
... vielmehr auf den legendären E-Type, den er mit dem ovalen Kühlergrill und den Sicken in der Motorhaube zitiert.
Vielleicht etwas zu groß geraten: Scheinwerfer mit Bi-Xenon-Licht.
Gewachsen: Im Cockpit gibt es jetzt viel mehr Platz als beim Vorgänger, ...
... vor allem findet man eine anständige Sitzposition. Interessant ist ...
... die elektrische Verstellung des Gestühls über die Bedienelemente in der Türverkleidung.
Was vorne gut ist, zeigt sich hinten knapp: Der Platz im Fond reicht gerade so für kleinere Kinder.
Darauf sind die Briten stolz: Die ZF-Sechsgang-Automatik agiert perfekt und ...
... läßt sich wahlweise mit Schaltwippen hinterm Lenkrad bedienen. Besonders schön sind die kurzen Zwischengasstöße beim Runterschalten.
Pfadfinder: Das Navigationssystem mit Touchscreen ist serienmäßig – ebenso wie die Lederausstattung, das Hi-Fi-System und die Klimaautomatik. So üppig ausgestattet ...
... bringt der XK dann 1720 Kilo auf die Waage, was der satten Straßenlage zugute kommt. So grazil ...
... wie es die Aluminium-Bauweise vermuten läßt, bewegt sich der Wagen dann doch nicht. Allerdings sind mit abgeschaltetem ESP leichte Heckschwenks möglich.
Platz genug fürs kleine Gepäck: 330 Liter schluckt der Kofferraum des XK.
Eleganter Sportler in Maßanzug: Die feuerrote Katze streckt sich auf knapp 4,80 Meter Länge und ...
... macht sich 1,89 Meter breit. Ende März 2006 geht der XK auf Kundenfang. Zunächst wird nur ...
... der 4,2-Liter-V8 für 81.500 Euro auf dem Programm stehen. Später werden ein 3,5-Liter-V8 und die R-Version mit Kompressor das Angebot nach unten und oben abrunden. Parallel zum Coupe ...
... kommt auch das Cabrio auf den Markt – ebenfalls mit dem 4,2-Liter-V8 und 298 PS. Für einen Preis von ...
... 89.500 Euro gibt es ein auf Knopfdruck öffnendes Verdeck, das ...
... sich in knapp 18 Sekunden hinter den Insassen zusammenfaltet. Im Vergleich zum Coupé ...
... brabbelt der V8 bei offenem Verdeck noch satter. Und wenn der Fahrtwind ins Auto weht, sind die 8000 Euro Aufpreis schnell vergessen.
Hinter dem Logo geht es beim Cabrio etwas beengter zu als im Coupé. Der Kofferraum schluckt maximal 313 Liter, bei geöffnetem Verdeck bleiben noch 230 Liter übrig.
Leder, Holz, Aluminuium – die betörenden Zutaten im Innenraum sind logischerweise die selben wie in der geschlossenen Variante.
Fast 90.000 Euro mit sicherem Wertverlust angelegt – egal, dem Fahrspaß tut das keinen Abbruch, zumal auch das Cabrio ...
... gehörig schnell unterwegs ist: In 6,3 Sekunden beschleunigt der offene Engländer aus dem Stand auf Tempo 100 und ...
... erreicht wie sein geschlossenes Pendant elektonisch begrenzte 250 km/h.
Mr. Callum hört es bekanntlich gar nicht gern, aber die Formensprache der neuen XK-Baureihe und ihrer edlen Verwandten von ...
... Callums Ex-Arbeitgeber Aston Martin hat unüberhör- bzw. sehbar gleiche Vokale und Konsonanten. Das traditionell Volante getaufte Cabrio auf Basis des DB9 mißt 4710 Miilimeter in der Länge, 1875 mm in der Breite und bescheidene 1280 mm in der Höhe.
Unter der Haube arbeiten zwölf statt acht Zylinder. Für rund 162.000 Euro bringt einen dieses Auto an die schönsten Ecken des Welt. Fürs gleiche Geld ...
... gibt es von Jaguar nebenbei zwei XK Coupé. Dach drüber, was kostet die Welt. 148.200 Euro, genau. 450 PS stemmt der geschlossene DB9 auf die Straße, von null auf 100 ...
... geht es per Touchtronic in geschmeidigen 5,1 Sekunden. Abgeregelt wird bei Aston Martin nicht. Wer sich für dieses Auto entscheidet, weiß, wann es gut ist, lautet die Firmenphilosophie ...
... in dieser Angelegenheit. 300 km/h bieten die Briten an. V8-Vantage-Käufer bekommen für ihr Geld (ab 104.995 Euro) 65 PS weniger spendiert, folglich reicht es auch nur für 280 km/h.
Mit 4,34 Metern Länge ist der V8 Vantage der kleinste Aston. 300 Liter Gepäck finden ...
... in diesem smarten Hinterteil Platz. Mit einer Breite von 1,87 Meter nimmt es zwei Zentimeter weniger Raum ein als der Jag, die Kuppel reckt sich auf 1,26 Meter (Jag 1,32 m).
Viel mehr geht nicht im Serienbau: Das Interieur eines Aston Martin wird immer den höchsten Ansprüchen gerecht. Gibt es doch mal was zu nörgeln, ...
... steht der Name des verantwortlichen Mitarbeiters (zumindest in Sachen Motor) auf einer nicht minder edlen Plakette im Motorraum.
Es war einmal, vor gar nicht langer Zeit, ein eigentlich auch recht schönes englisches Auto. Im Vergleich zu seinem Erbfolger ...
... mutet der Jaguar XK8 jedoch recht tutig an. Die Formen waren weicher, runder, weniger ...
... auf Angriff gebürstet. Das gilt für Cabrio (Foto) wie Coupé gleichermaßen. Verabschiedet wurde die Baureihe mit dem 395 PS starken Sondermodell XKR 4.2-S Celebration für 95.500 Euro.
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