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Jeep Renegade (2015): Fahrbericht

Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
Er ist der stärkste Benziner der Baureihe: der Jeep Renegade 1.4 MultiAir. 170 PS leistet der 1,4-Liter-Turbo-Benziner aus dem ...
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
... FCA-Regal und teilt sich damit die Leistungskrone mit dem Zwei-Liter-Trailhawk-Diesel (ebenfalls 170 PS; ab 33.500 Euro). Wie sich das 170-PS-Benzinmodell fährt und was der Motor kann, klärt unser Fahrbericht.
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
Freundlich schaut der Renegade aus, mit seinen kreisrunden Scheinwerfern und dem mattsilbernen Grill, der genau wie die Spiegelkappen zur einzigen Ausstattungslinie "Limited" gehört. Preislich liegt die Linie "Limited" in Kombination mit dem 170-PS-Benziner bei mindestens 30.700 Euro.
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
Serienmäßig ist der zuschaltbare Allradantrieb und eine Neungang-Automatik. Darüber hinaus bekommen Jeep-Kunden beispielsweise einen Spurhalteassistenten ...
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
... ein konfigurierbares TFT-Display (sieben Zoll) im Zentralinstrument und ein beheizbares Lederlenkrad. Ein 230-Volt-Stromanschluss macht den Renegade fit für Campingtrips. Bekannt, aber trotzdem erwähnenswert ist das gute Raumgefühl im Renegade. Vor allem die Kopffreiheit für Fahrer und Beifahrer lässt keine Wünsche offen.
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
17-Zoll-Alufelgen (unser Testwagen steht auf den optionalen 18-Zöllern für 590 Euro Aufpreis) sind ebenfalls serienmäßig.
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
Aber jetzt zum Motor. Der verrichtet seinen Dienst unauffällig und läuft ruhig.
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
Wer beim kleinen Hubraum von nur 1368 Kubikzentimeter Sorge hat, dass es an Durchzugskraft mangelt, liegt falsch.
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
Das Fahrverhalten ist unkritisch und das Fahrwerk dank der langen Federwege bequem.
Bild: Thomas Starck
Jeep Renegade (2015): Fahrbericht
Der Turbo-Benziner stellt das maximale Drehmoment von 250 Newtonmetern bei 2500 Touren bereit. Bereits ab 2000 Umdrehungen geht es anständig vorwärts.
Bild: Thomas Starck
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Die neungängige Automatik passt sich dieser Charakteristik an. Die Anschlüsse der nächsten Fahrstufe stimmen und im Normalbetrieb schaltet die Getriebeeinheit geschliffen.
Bild: Thomas Starck
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Fordert man dem Renegade alle 170 PS ab, klingt der Motor ab 4000 Touren angestrengt – drehen möchte der kleine Turbo-Motor nur ungern.
Bild: Thomas Starck
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Davon abgesehen beschleunigt das Kompakt-SUV flink und das nicht nur auf dem Datenblatt, das unserem knallgelben Kraxler 8,8 Sekunden von 0 auf 100 attestiert.
Bild: Thomas Starck
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Ansonsten fährt sich der stärkste Benzin-Renegade gelassen. Der Allradantrieb schaltet bei Bedarf die Hinterachse zu, davon war auf unserer Testfahrt aber nichts zu merken.
Bild: Thomas Starck
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Mit dem Selec-Terrain-Drehsteller können die Assistenzsysteme an verschiedene Untergründe angepasst werden.
Bild: Thomas Starck
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Die Bodenfreiheit (198 Millimeter) und eine Wattiefe von 220 Millimetern erlauben Fahrten in leichtem Gelände.
Bild: Thomas Starck
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Eine Geländeuntersetzung und einen Bergabfahrassistenten wie im 140-PS-Diesel und in dem 170 PS starken Trailhawk-Renegade gibt es für den Top-Benziner hingegen nicht.
Bild: Thomas Starck
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Fazit von Peter R. Fischer: Der 170-PS-Benziner kommt gut klar mit dem Renegade. Sein Drehmoment liegt früh an. Gelände-Fans dürften aber die Geländeuntersetzung und der Bergabfahrassistent fehlen – diese bekommt man im 400 Euro teureren 140-PS-Diesel (ebenfalls mit Neungang-Automatik). Plus 100 Newtonmeter mehr Drehmoment.
Bild: Thomas Starck
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Wer den Look des Renegade mag, aber nicht mehr als 20.000 Euro ausgeben möchte oder kann, für den kommt der 1,6 E-torQ infrage. Die Preise starten bei 19.900 Euro.
Bild: Thomas Starck