Mann, geben die Gas: Die amerikanische Mercedes-Schwester Jeep bringt gleich drei neue Modelle. BILD hat sie alle drei schon ausprobiert. Der Wrangler, das Kultmobil für Hartgesottene, wuchs in Länge, Breite und Höhe jeweils um einige Zentimeter.
Erstmals gibt's auch einen Diesel. Der hat vier Zylinder, 2,8 Liter Hubraum und 177 PS (180 km/h, 9,9 I, 263 g/km). Kein Flüstermotor, aber ein absoluter Kraftmeier. Mit 26.990 Euro aber auch 2000 Euro teurer als der 199-PS-Benziner.
Erstmals gibt es den Wrangler auch mit vier Türen. Dann trägt dann den Zusatz Unlimited. Der längere Radstand gegenüber dem normalen Wrangler macht den Ur-Jeep sogar autobahntauglich. Und im Sommer wird der Unlimited zum Cabrio.
Wer die Fummelei nicht mag, kann ein dreiteiliges, abnehmbares Hardtop (3870 Euro) bekommen. Den 177-PS-Diesel gibt's ab 29.990 Euro, der 199-PS-Benziner ist 2000 Euro günstiger.
Mal Hand aufs Herz: Wie ein echter Jeep, wie ein echt harter Kerl sieht der Compass nicht aus. Eher glatt gelutscht und übergewichtig. Kein Wunder, er ist mehr für den Asphalt-Cowboy gestylt.
Harte Offroad-Passagen, die der Wrangler noch meistert, bleiben dem Compass versperrt. Zur Wahl stehen ein 170-PS-Benziner (ab 24.590 Euro) und der 140-PS-Diesel von VW (ab 26.390 Euro).
Weichgespülter Arbeitsplatz für Asphalt-Cowboys im Compass.
Der erste Wrangler mit vier Türen hat Platz für fünf Personen.
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