Der Kärntner Motor Veteranen Club – recht groß mit 440 Mitgliedern – richtet die Schneerallye bereits zum 32. Mal (!) aus.
Pawel Grabski (rechts) und seine harten Jungs aus Polen: 19 Stunden Anreise zu sechst auf den Längsbänken des geräuschvollen, schwierig zu heizenden Softop-Pinzgauer!
Seit die Bezirksverwaltung nach einem Unfall genau hinschaut, verzichten die Kärtner Klassikerfahrer auf jede Zeitnahme.
Lappländer-Fahrer Markus und Uli machen den Weg passierbar.
Haflinger-Zughebel: Zuschaltallrad (gelb), Sperren vorn und hinten (rot).
Immerhin 30.000-mal gebaut: der Pinzgauer, Steyrs Geländeklassiker.
Wühlt besonders stilvoll: restaurierter Jeep CJ-3B eines Teams aus Ljubljana.
Österreichischer Patriot der technisch gebildeten Sorte: Norbert Jauk (50) im ‘76er Pinzgauer 6x6.
Familiär statt verbissen kämpferisch geht es zu bei der Schneerallye. Ein paar neuere Autos sind auch dabei.
Der Menschentyp, der hier anzutreffen ist: kernige Mannsbilder, aber mit technischer Bildung – und viel Distanz zu modernen SUV mit elektronischen Fahrhilfen.
Alle mal herhören: Organisator Rudolf Schranz vom Kärntner Motor Veteranen Club in Aktion.
Der Morgen ist erwacht, die Haflinger-Fahrer auch. Eine Heizung? Wer braucht sowas?
Großer Mensch, winziges Auto: Stefan Lamplmair fährt seinen 1960er Haflinger auch bei Minusgraden offen, ohne Türen!
Der Dreiachs-Pinzgauer kommt im Schnee bestens voran. Ein- und Ausstieg erfordern eine gewisse Sportlichkeit.
Der Range Rover I hält sich gut bei der Rallye.
Der Puch G eines Wiener Teams konnte ebenso gut mithalten.
Sogar der Lappländer aus Reutlingen hat an einigen Passagen zu kämpfen – trotz 38 cm Bodenfreiheit !
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