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Kaufberatung Skoda Fabia

Skoda Fabia
Salopp formuliert, ist der neue Skoda Fabia nichts anderes als ein etwas kantigeres Polo-Facelift mit Skoda-Logo. Denn seine grundlegende Struktur ist eine Weiterentwicklung des noch immer aktuellen Polo-V-Unterbaus PQ25. Damit rückt der Fabia dem Polo richtig dicht auf die Pelle – zieht im Grunde sogar gleich und wegen des günstigeren Preises in den Augen vieler Kunden vorbei. Die Kaufberatung.
Bild: Ronald Sassen
Skoda Fabia
Eine Frage drängt sich auf: Warum schafft sich VW so viel Konkurrenz im eigenen Hause? Antwort: mit Absicht. Der Fabia soll als das wahrgenommen werden, was er aktuell ist: eine gleichwertige Alternative zum Polo. Der Grund: In rund einem Jahr erwarten wir eine komplett neue Polo-Generation, dann mit dem modularer Querbaukasten als Basis. Bis dahin soll sich der Fabia eben dieses Image erarbeitet haben, um auch für die Zeit nach dem nächsten Polo gewappnet zu sein.
Bild: Ronald Sassen
Skoda Fabia
Breitere Spur, flacherer Aufbau: Auf den ersten Blick fällt auf, dass der Fabia im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich stämmiger dasteht.
Bild: Ronald Sassen
Skoda Fabia
Um zu vermeiden, dass er dadurch sein überragendes Raumgefühl einbüßt, haben die Skoda-Ingenieure zu einem simplen Trick gegriffen: Die Sitze sind nun 2,5 Zentimeter tiefer eingebaut – das kompensiert nahezu ebenjene drei Zentimeter, die der Fabia III in der Höhe eingebüßt hat.
Bild: Ronald Sassen
Skoda Fabia
Neben dem knapp unter vier Meter kurzen Fünftürer gibt es seit dem Frühjahr 2015 auch wiedereinen Kombi, den Skoda ganz nach der markeneigenen Philosophie mit "C" schreibt. Seine 26,5 Zentimeter mehr Außenlänge haben die Designer geschickt kaschiert, denn am Radstand hat sich nichts geändert. Sehr wohl ...
Bild: Ronald Sassen
Skoda Fabia
... aber am Laderaum: Der Kombi bietet stattliche 530 bis 1395 Liter Ladevolumen. Diverse Ladenetze und Steckfächer in den Seitenwänden sichern kleine Gegenstände vor dem Herumfliegen.
Bild: Ronald Sassen
Skoda Fabia
Schon der fünftürige Fabia ist mit 330 bis 1150 Litern ein echter Raumriese in seiner Klasse. Allerdings ist hier nur die Lehne der Rücksitze im Verhältnis 60:40 geteilt (plus 140 Euro). Beim Kombi trifft dies auch auf die Sitzfläche zu. Eine unschöne Stufe im Ladeboden entsteht bei beiden.
Bild: Ronald Sassen
Skoda Fabia
Vorne wird es für Langbeiner schnell ungemütlich. Denn ist die Sitzfläche ganz unten – sonst schleift die Frisur am Dachhimmel –, hat im Grunde nur noch der Hintern Kontakt mit dem Polster. Die Oberschenkelunterseite ist dagegen ständig in der Luft. Hätte man wirklich Kontakt zur Sitzfläche, würde sich diese als straff und dennoch bequem gepolstert zeigen – so die Aussage des unter 1,70 Meter kleinen Beifahrers auf der Testrunde.
Bild: Roman Raetzke
Skoda Fabia
Im Fond kommt es natürlich noch viel mehr auf die Größe des Passagiers an. Für einen Kleinwagen ist der Fabia hier aber mit respektablen Platzverhältnissen gesegnet. Im abgebildeten Kombi gibt es auch an der Kopffreiheit kaum etwas auszusetzen.
Bild: Ronald Sassen
Skoda Fabia
Auf der Straße lässt sich schon auf den ersten Metern feststellen, dass die breitere Spur dem Fahrverhalten definitiv gutgetan hat. Steif, aber nicht unkomfortabel und dabei äußerst handlich zieht der Fabia seine Kreise.
Bild: Ronald Sassen
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Kommen wir zum Motorenprogramm: Den Einstieg markiert der 1.0 MPI. Den Basisbenziner mit seinen drei Zylinderchen und 60 PS kennen wir schon aus VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo. Im Fabia müht sich der Einliter-Sauger auf verlorenem Posten. Nach knapp 16 Sekunden ist Tempo 100 erreicht, und bei 160 ist Schluss. Zudem ist der Basisbenziner nur in den Ausstattungslinien Active und Ambition sowie ausschließlich als Fünftürer zu haben.
Bild: Ronald Sassen
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1.0 MPI (75 PS): Die 15 PS stärkere Variante des Dreizylinders gibt es dann auch als Kombi – eine nicht unbedingt empfehlenswerte Kombination. Sie ist 700 Euro teurer als die Basis und kommt eine Sekunde schneller auf Tempo 100. Bei der Höchstgeschwindigkeit schlägt sie ihn sogar um 12 km/h. Am Volant merkt man davon jedoch kaum etwas. Für die Stadt ist der 1.0 MPI jedoch ein guter Motor – sofern man beherzigt, dass sich Agilität und Drehzahlen gegenseitig bedingen.
Bild: Ronald Sassen
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1.2 TSI (90 PS): Interessant wird es spätestens ab dem vierzylindrigen 1200er mit 90 PS, denn das Downsizing-Turboaggregat macht richtig Spaß – im Vergleich zum MPI ohnehin. An sich ist er ein untypischer Turbo mit bemerkenswert linearem Ansprechverhalten und ohne ausgeprägtes Turboloch. Dabei mag der Vierventiler auch Drehzahlen ...
Bild: Ronald Sassen
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... und bleibt trotz seiner ansprechenden Fahrleistungen bescheiden. 4,7 Liter alle 100 Kilometer will uns das Datenblatt verkaufen, 6,7 standen nach der ambitioniert gefahrenen Testrunde im Bordcomputer. In der Praxis wird sich der Verbrauch wohl in der Mitte einpendeln. Negativ fällt das Getriebe auf, dessen fünf Gänge nicht mit der Präzision des Sechsgang-Pendants der 110-PS-Version in die Gassen flutschen.
Bild: Ronald Sassen
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1.2 TSI (110 PS): Den Topbenziner gibt es wahlweise auch mit dem trocken kuppelnden Siebengang-DSG. Für 1400 Euro obendrauf nimmt es dem Fahrer die Schaltarbeit ab und verrichtet eher komfortabel als sportlich seinen Dienst. Wer nicht unbedingt schalten lassen muss, sollte sich den Aufpreis jedoch sparen, ...
Bild: Ronald Sassen
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... denn – wie bereits angedeutet – das normalerweise verbaute Sechsganggetriebe macht richtig Freude. Vergleicht man die beiden Handschalter direkt, so wirkt die 110-PS-Version subjektiv nur marginal spritziger. Auf dem Papier sieht das freilich anders aus: 9,4 Sekunden auf Tempo 100 und knapp 200 km/h Topspeed sind für einen Kleinwagen ein Wort.
Bild: Ronald Sassen
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1.4 TDI (90 PS): 2200 Euro Aufpreis verlangt Skoda beim 90- PS-1.4er im Vergleich zum gleich starken Benziner – das sind immerhin fast 14 Prozent. Dafür bekommt man einen Selbstzünder, der schon im Stand vor sich hin rappelt, wie wir es schon lange nicht mehr in einem neuen Auto erlebt haben. Von der Ausgleichswelle und dem im Pressetext beworbenen Zweimassenschwungrad merken wir kaum etwas – es staut sich allerdings ...
Bild: Ronald Sassen
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... eine berufsbedingte Neugier an, die wissen möchte, wie der Dreizylinder wohl ohne diese Bauteile klingen würde. Ansonsten macht der Motor einen quirligen Eindruck. Seine 230 Newtonmeter setzen schon früh ein und machen den Ampelspurt zum Kinderspiel. Hat man dann erst mal die 3500er-Marke überschritten, sollte man nicht mehr so viel vom kleinen Selbstzünder erwarten. Etwas zäh quält er sich in Richtung 170 km/h, kurz darüber ist Schluss.
Bild: Ronald Sassen
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1.4 TDI (105 PS): Verschmerzbare 600 Euro über dem handgeschalteten 90-PS-TDI liegt der 1.4er mit 105 PS. An der Grundcharakteristik ändert sich nichts, und auch die 20 zusätzlichen Nm merkt nur das Messgerät. Wer aus Überzeugung Diesel kauft, nimmt die 90 PS, wer viel Autobahn fährt, besser gleich einen Octavia.
Bild: Ronald Sassen
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Der Arbeitsplatz im neuen Fabia präsentiert sich schnörkellos: Klar gezeichnet, gut verarbeitet und auf Wunsch sogar individualisierbar – nur das Hartplastik stört. Der Kunbde hat die Wahl zwischen vier Ausstattungslinien – und alle haben ihre Daseinsberechtigung. Keine ist aufgrund fehlender Bestandteile abwegig oder wegen zu viel unnötigen Schnickschnacks völlig irrational.
Bild: Ronald Sassen
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Die Basislinie Active kann allein deshalb eine interessante Alternative sein, weil sie 2080 Euro günstiger ist als Ambition, in Letzterer aber nur Zusatzausstattung im Wert von 1770 Euro steckt, die man auch für Active dazuordern könnte. Das heißt: Stopft man Active mit allem voll, was die Aufpreisliste hergibt, bleibt immer noch ein Preisvorteil von 310 Euro zu Ambition. Klar, diese hat zusätzlich ...
Bild: Ronald Sassen
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... ein paar Schmankerl wie LED-Tagfahrlicht, Tempomat, den City-Notbremsassistenten oder eine schickere Inneneinrichtung an Bord, doch für kühle Rechner dürfte der Preisvorteil ein schlagkräftigeres Argument sein. Zumal Active sogar mit unseren beiden Motorenempfehlungen kombinierbar ist. Für Ambition spricht dagegen die Erweiterbarkeit. Es ist mit mit allen Triebwerken bestellbar ...
Bild: Ronald Sassen
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... und lässt sich mit dem 490 Euro teuren Comfort-Paket sinnvoll und dennoch preisgünstig aufrüsten. Enthalten sind: Klimaautomatik, Parkpiepser hinten, Licht-/Regensensoren, elektrische Fensterheber hinten und digitaler Radioempfang DAB+ für das ohnehin serienmäßige Soundsystem Swing. Dazu gesellt sich auf Wunsch ein in die Nebelscheinwerfer integriertes Abbiegelicht für 100 Euro, Parksensoren rundum (290 Euro, Foto) ...
Bild: Ronald Sassen
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... und die für den kommenden Winter dringend angeratene Heizung für die Vordersitz.
Bild: Ronald Sassen
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Die praktische Handyhalterung für den Cupholder kennen wir bereits aus anderen Skoda-Modellen (im Ablagepaket für 55 Euro). So lässt sich das Smartphone sicher verstauen, während es per Bluetooth mit dem Entertainmentsystem verbunden ist: Eigene Musik vom Telefon ...
Bild: Ronald Sassen
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... streamt der Fabia über das 150 Euro teure SmartLink – zu haben ab Ambition. Eine Wischsteuerung des 6,5 Zoll großen Displays, eine Freisprecheinrichtung und Sprachsteuerung (+20 Euro) sind ebenfalls im Angebot.
Bild: Ronald Sassen
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Muss es da überhaupt noch Style sein? Rechnerisch nicht wirklich. Der Reiz generiert sich schließlich über die Aufpreise der Multimedia- und Navigationseinheiten: Egal ob es nun nur das Infotainmentsystem Bolero mit seinem 6,5 Zoll großen Touchscreen wird oder das Ganze um die Navigationseinheit Amundsen ergänzt werden soll – in beiden Fällen kommt man als Style-Kunde 430 Euro günstiger weg.
Bild: Ronald Sassen
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Die Multimediatasten im Lenkrad gehören zum Infotainmentsystem Bolero. In der rechten Speiche: die Tasten für den Bordcomuter.
Bild: Ronald Sassen
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Die finale Linie Monte Carlo legt mehr Wert auf Optik denn auf Praxisnutzen. Sie kommt mit schwarzen Karosserieapplikationen, 16-Zoll-Leichtmetallrädern, Panoramaglasdach, Sportsitzen und getönten Scheiben.
Bild: Werk
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Eine günstige Möglichkeit, viel Ausstattung für wenig Geld zu bekommen, bietet für Ambition und Style das Business-Paket: Hier kosten das Amundsen-Europanavi, ein Multifunktionslenkrad, Bluetooth mit Sprachsteuerung, die Müdigkeitserkennung sowie getönte Fondscheiben nur 690 respektive 450 Euro.
Bild: Ronald Sassen
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Welche Fabia-Variante ist nun empfehlenswert? Hier kommen die Kauftipps der Redaktion. Karosserie: Die vergleichsweise günstigen 600 Euro Aufpreis zum Kombi lohnen sich, denn der hat vor allem in Sachen Nutzbarkeit ein ganz neues Niveau erreicht. Die niedrigere Ladekante hilft im Alltag, die zusätzliche Kopffreiheit im Fond schmeichelt den Passagieren, und eine Urlaubsreise zu dritt verliert ebenfalls ihren Schrecken.
Bild: Ronald Sassen
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Antrieb: Mindestens 90 PS sollten's sein – egal ob als Diesel oder Benziner. Mehr ist für den normalen Mix, in dem ein durchschnittlicher Fabia so unterwegs ist, nicht nötig. Größtenteils innerstädtisch, gelegentlich über Land und nur selten auf der Schnellstraße – so sehen die Arbeitsbedingungen der meisten Kleinwagen aus. Ein Diesel rechnet sich in dieser Klasse nur in den seltensten Fällen, zumal das 1,4-Liter-Aggregat eine reichlich rappelige Angelegenheit ist.
Bild: Ronald Sassen
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Ausstattung: Sechs Lautsprecher und volle Konnektivität mit USB-, AUX- sowie SD-Slot stecken ab Ambition serienmäßig im Fabia. Generell zeichnen sich Ambition und Style als lohnenswerte Linien ab. Wer nicht unbedingt ein Navi braucht, nimmt Ambition, wer mehr Komfort will, Style. Extras: Für beide ist das Comfort-Paket mit Klimaautomatik, DAB+-Radio, Parkpiepsern und Licht-/Regensensoren ein guter Deal. Dazu gibt's Metallic für 470 Euro und den variablen Ladeboden für den Kombi (140 Euro).
Bild: Ronald Sassen
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Unser Favorit: der Skoda Fabia Combi 1.2 TSI (90 PS) Style mit einem Listenpreis ab 17.520 Euro. Die 600 Euro Aufpreis zum Kombi sind immer eine gute Investition, die 2200 Euro für den gleich starken Diesel nicht. Also: Benziner, Lastenheck und die sinnvolle Style-Ausstattung – damit wird der Fabia fast schon zum Allzweckmobil.
Bild: Ronald Sassen
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Zum Abschluss hier noch einige Ausstattungsoptionen für den Skoda Fabia. Zunächst die Polster: Sämtliche Ausstattungslinien haben ihr dazugehöriges Sitzpolster. Hier: Active Schwarz.
Bild: Werk
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Bei Ambition, Style und Monte Carlo können Sie sogar unter mehreren Farbvarianten wählen. Erstere bietet beispielsweise die Optionen Ambition Rot ...
Bild: Werk
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... und Ambition Jeans-Blau.
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Für Style sind Beige ...
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... und Schwarz im Angebot. Leder gibt es für den Fabia nicht.
Bild: Werk
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Bei den Farben ist nur Pazifik-Blau gratis. Selbst die beiden Unifarben Rot ...
Bild: Werk
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... und Weiß kosten 150 Euro Aufpreis.
Bild: Werk
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Metallic kostet 470 Euro Aufpreis. Zu haben sind etwa die Töne Brillant Silber, ...
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... Rio Rot, ...
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... Denim Blau ...
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... und Rallye Grün.
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Perleffekt – hier Black Magic – gibt's für 490 Euro – egal ob 5-Türer oder Kombi.
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Thema Räder: Leichtmetaller in 15 Zoll sind erst ab Style Serie. Monte Carlo hat bereits 16-Zöller untergeschnallt. Foto: Modell Dentro, Serie bei Active.
Bild: Werk
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Serie in der Linie Style: Modell Mato.
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Die 16-Zöller Beam schwarz gibt es ab 330 Euro.
Bild: Werk
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Wer noch weiter hinaus möchte, kann ab 330 Euro noch ein Zoll draufpacken. Foto: Ab 460 Euro ist das Modell Clubber zu haben.

Bild: Werk
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Wer es gerne bunt mag: Mit den Colour-Concept-Paketen in 16 oder 17 Zoll ...
Bild: Werk
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... lässt sich der Fabia mit einer Zweifarblackierung aufpeppen. Dabei sind ...
Bild: Werk
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... die Spiegelkappen und die jeweiligen Räder in der Dachfarbe gehalten (ab 430 Euro).
Bild: Werk