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Kaufberatung Toyota Auris

Kaufberatung Toyota Auris
Toyota hat den Auris überarbeitet und ihm endlich einen konkurrenzfähigen Benziner gegönnt: Die Japaner stellen ihrem Basismotörchen nun einen 1,2-Liter-Turbo zur Seite, der den Auris um Welten attraktiver macht. Was sonst noch neu ist beim gelifteten Auris und was sich lohnt, klärt die Kaufberatung.
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Den müden 1,6-Liter-Sauger hat Toyota komplett aus dem Portfolio genommen. Dabei hätte der 1.33 Dual-VVTi leistungstechnisch eher aufs Abstellgleis gehört, doch wäre dann auch der niedrige Einstiegspreis von 15.990 Euro dort gelandet, was der Hersteller tunlichst zu vermeiden wusste. So kostet der renovierte Auris in der einfachsten Ausführung exakt so viel wie das Vorfacelift, wird aber mit neuen Zutaten verfeinert.
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Äußerlich fällt auf den ersten Blick die spitz zulaufende Nase in Form des Markenlogos auf, von dem aus eine massive Chromspange den Übergang zu den scharf geschnittenen Scheinwerfern bildet – neuerdings optional in LED. Darunter erstreckt sich der Kühlergrill zugunsten eines sportlichen Auftritts über die gesamte Fahrzeugbreite, ...
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... während die kantigen Rückleuchten und der geduckte Stoßfänger mit horizontal statt vertikal sitzenden Reflektoren dem Auris einen durchtrainierten Hintern verpassen.
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Resultat der Fitnesskur sind etwas längere Überhänge: So legt der Fünftürer im Vergleich zum Vorfacelift um 5,5, der Kombi um 3,5 Zentimeter zu. Davon abgesehen sind die Abmessungen fast unverändert ...
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... und damit auch die Platzverhältnisse für die Passagiere. Knie- und Kopffreiheit vorn sind selbst für Basketballer-Größen passend, die in bequemen und langstreckentauglichen Polstern sitzen, jedoch etwas wenig Seitenhalt finden.
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Hinten sitzt man dank langer Lehnen ebenfalls komfortabel, wenngleich das Raumangebot etwa bei Hyundai i30 und VW Golf besser ist. Die Beine kommen sich selbst bei Dreier-Besetzung der Rückbank nicht ins Gehege, denn es gibt geschickterweise keinen Mitteltunnel. Als unpraktisch erweist sich jedoch die Mittelarmlehne mit ihren Becherhaltern, die wegen fehlender Arretierung unter Last komplett nach unten klappt.
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An der Funktionalität im Heckabteil gibt es nicht viel auszusetzen: Per Zug am oberen Rand der Sitzlehne faltet sich die Rückbank nach vorn und lässt in Verbindung mit dem doppelten Kofferraumboden im Fünftürer eine fast ebene Ladefläche entstehen. Nur stößt man sich ...
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... leider schon bei 1,79 Meter den Kopf am Heckklappenschloss.
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Der Kombi fällt etwas großzügiger aus: Die Heckklappe öffnet je drei Zentimeter breiter und höher und die Ladekante liegt gut zehn Zentimeter niedriger, was das Beladen deutlich einfacher macht. Auf der komplett ebenen Gepäckraumfläche des Touring Sports kommen zudem 459 Liter mehr unter als im Fünftürer, bei ausgeschöpften Sitzplätzen immerhin 170 Liter zusätzlich.
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Der Kombi ist zudem der übersichtlichere Auris: Während beim Fünftürer die kleine Heckscheibe und die wuchtigen Dachsäulen den Blick nach (schräg) hinten einschränken, ist das Sichtfeld im Touring Sports größer und sein Heck besser abzuschätzen. Kurzum: Die 1200 Euro sind sinnvoll investiert.
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Dazu empfehlen wir das Ausstattungsniveau Comfort, bei dem Klimaautomatik, elektrische Fensterheber hinten, Nebelscheinwerfer, ...
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... Lederlenkrad und -schaltknauf sowie Touchscreen inklusive Rückfahrkamera serienmäßig sind. Die 4000 Euro günstigere Basis kommt dagegen ohne Audiosystem und Klimaanlage aus. Das Cockpit ist dennoch mit unterschäumten Kunststoffen, Chromverzierungen und Klavierlackkomponenten ausstaffiert. Neu geformt zeigen sich auch die beiden runden Lüftungsdüsen links und rechts am Armaturenträger, die an die Mercedes C-Klasse erinnern.
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Der optionale Touchscreen misst jetzt sieben Zoll. Nach wie vor sitzt er aber zu tief und ist zu wenig fahrerorientiert angeordnet. Dafür geht die Bedienung leicht von der Hand und die Reaktion bei Berührung ist ausreichend zügig.
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950 Euro über der mittleren Linie rangiert die Design Edition und bietet ferner Aluräder, ...
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... Tempomat, Sitzheizung, eine elektrische Lendenwirbelstütze für den Fahrer und den doppelten Ladeboden. Verlockend, doch wer für 1500 Euro bei Comfort das Business-Paket wählt, bekommt all dies und noch dazu ein Navi, Abblendlichtautomatik, elektrisch anklappbare Außenspiegel, einen Regensensor sowie einen automatisch abblendenden Innenspiegel.
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Die neue Klima-Einheit mit automatischer Temperaturkontrolle: Schon ab Cool ist die Klimaautomatik serienmäßig. Bei Executive lässt sich die Temperatur für Fahrer und Beifahrer separat regeln.
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Das Panorama-Dach mit elektrischem Rollo kostet für Comfort 850 Euro, für die beiden höheren Linien je 750 Euro. Überm Scheitel bleiben dann 2,5 Zentimeter weniger Luft.
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Bei Tacho- und Drehzahlmesser schaut man durch die massive Blende nun regelrecht in die Röhre, wobei mittig ein 4,2-Zoll-Display Daten zu Verbrauch, Reichweite, Fahrtzeit sowie Navigationsbefehle und Multimediainfos direkt im Blickfeld des Fahrers postiert ist. Beim Hybrid-Modell wird anstelle der Drehzahl der Energiefluss dargestellt.
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Optional wird der Fahrer von einem Notbremsassistenten unterstützt, der bis 80 km/h aktiv ist und das Tempo bei drohenden Kollisionen um bis zu 30 km/h reduziert. Das sogenannte Safety-Sense-Paket enthält für günstige 550 Euro obendrein einen Spurhalte- und Fernlichtassistenten sowie eine Verkehrszeichenerkennung.
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Fehlt noch der passende Antrieb. Gelobt haben wir schon die Einführung des neuen Turbobenziners, der nur 1000 Euro teurer ist als die Basismaschine, aber erst ab Comfort zu Diensten steht und damit mindestens 20.990 Euro kostet. Mit 185 Newtonmeter Drehmoment bei 1500 bis 4000 Touren zieht der Direkteinspritzer schon untenraus gut durch und beschleunigt den Auris in flotten 10,1 Sekunden auf Tempo 100. Spurtstärker ...
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... ist kein Motor im aktuellen Programm und auch die Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreicht sonst keiner. Mit dem stufenlosen, aber wenig harmonisch arbeitendem Multidrive-S-Getriebe braucht er 0,4 Sekunden länger und büßt insgesamt von seinem Temperament ein. Deshalb raten wir zum Sechsgang-Handschalter, dessen Hebel leicht durch die Gassen flutscht und mit einem Klacken einrastet.
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Ebenfalls neu im Angebot: ein 1,6-Liter-Selbstzünder, der den bisherigen Top-Diesel mit zwei Liter Hubraum ablöst. Er stammt aus der Kooperation mit BMW, leistet 112 PS und stemmt bis zu 270 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Ohne Vibrationen legt er gleichmäßig los, scheut sich auch vor hohen Drehzahlen nicht ...
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... und zeigt gute Manieren. Souverän spurtet er auf Landstraßentempo, bleibt auf der Autobahn bis 195 km/h bei der Stange und ermöglicht auf langen Etappen entspanntes wie sparsames Reisen: 4,2 Liter im Schnitt sagt das Datenblatt.
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Minimal weniger schluckt der kleine Diesel mit 1,4 Liter Hubraum, den die Ingenieure ebenso wie den Hybrid hinsichtlich Verbrauch und CO2-Ausstoß optimiert haben. Während sich der 1.4 D-4D jedoch akustisch zurückhält und mit ansprechendem Durchzug punktet, ...
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... lässt das stufenlose Getriebe den Hybrid unter Last mit hoher Dauerdrehzahl dröhnen, was auf der Autobahn nervt. Nur wer sanft aufs Gaspedal drückt, wird mit Stille belohnt, muss sich aber mit dem sachten Gemüt anfreunden und damit, dass der Hybrid praktisch kaum sparsamer ist als die Diesel.
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Fazit von Redakteurin Julia Winkler: Mit dem Facelift ist der Auris für seine zweite Amtszeit bestens gewappnet. Der durchtrainierte Look gefällt, ebenso die gehobene Ausstattung, die Qualitätsanmutung und die einfache Bedienung. Wichtigster Fortschritt sind jedoch die beiden neuen Motoren, ...
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... die Toyotas Kompakten zwar nicht zum Sportler adeln, aber ein gutes Stück spritziger machen. Weil der Touring Sports der praktischere Auris ist, empfehlen wir ihn. Dazu passt am besten der flotte 1.2 T oder der sparsame und kräftige 1.6er-Diesel. Dazu wähle man die Comfort-Linie und investiere 1500 Euro in das umfangreiche Business-Paket. Fertig ist der Auris 2.0 – eine günstige Alternative zu Golf & Co.
Bild: Werk
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Zum Abschluss präsentieren wir Ihnen noch einige Alternativen zum Auris: Ford Focus (seit 6/11, Facelift 8/14) • ab 16.450 Euro (5-T.) • 4-/5-Türer, Kombi • sechs Benziner (85 bis 250 PS), fünf Diesel (95 bis 185 PS), ein LPG (117 PS), ein Elektro (145 PS) • sechs Ausstattungslinien.
Bild: Ronald Sassen
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Karosserie: Der Focus punktet mit sportlichem Fahrverhalten, komfortabler Federung, vielen Assistenten und einfacher Bedienung. Aufpreis Kombi: ab 800 Euro.
Bild: Ronald Sassen
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Antrieb: Der 125 PS EcoBoost mit Sechsgang-Handschalter fährt sich spritzig, ist sparsam und passt prima zum agilen Handling. Diesel-Tipp: 1.5 TDCi mit 120 PS.
Bild: Ronald Sassen
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Ausstattung: Mindestens Trend sollte es sein, noch besser die Business Edition (plus 2600 Euro), die zusätzlich mit Tempomat, Navi, Spracherkennung, Nebelscheinwerfern und Parksensoren hinten aufwartet. Extras: Metalliclack für 565 Euro, Sitzheizung für 250 Euro, Klimaautomatik für 400 Euro.
Bild: Ronald Sassen
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Hyundai i30 (seit 3/12, Facelift 4/15) • ab 15.930 Euro (5-Türer) • 3-/5-Türer, Kombi • drei Benziner (100 bis 186 PS), zwei Diesel (110 und 136 PS) • fünf Ausstattungslinien.
Bild: Toni Bader
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Karosserie: Viel Platz für Passagiere und Gepäck, logische Bedienung, niedrige Preise, lange Garantie, aber indirektes Fahrverhalten. Aufpreis Kombi: ab 1000 Euro.
Bild: Toni Bader
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Antrieb: Vernünftigste Wahl ist der drehfreudige Saugbenziner mit 135 PS. Optional: 7-Gang-Doppelkuppler ab 1620 Euro – gibt es auch für den 1.6 CRDi (Tipp: 110 PS).
Bild: Toni Bader
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Ausstattung: Radio und Klimaanlage gibt es ab Classic, doch Trend (plus 2150 Euro) bietet zudem Lenkrad- und Sitzheizung, Mittelarmlehnen, Tempomat, Bluetooth, Lendenwirbelstütze, Einparkhilfe hinten. Extras: Navi inklusive Rückfahrkamera für 1300 Euro, Metalliclackierung für 550 Euro.
Bild: Toni Bader
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Peugeot 308 (seit 10/13) • ab 16.950 Euro (5-Türer) • 5-Türer, Kombi • fünf Benziner (82 bis 272 PS), vier Diesel (99 bis 181 PS) • drei Ausstattungslinien.
Bild: Christoph Boerries
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Karosserie: Gute Qualität, großes Ladeabteil, agiles Handling, aber etwas stößige Federung. Mehrpreis für den Kombi mit 11 cm längerem Radstand: ab 900 Euro.
Bild: Christoph Boerries
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Antrieb: Der Turbo-Dreizylinder mit 130 PS geht lebhaft und sparsam ans Werk. Aufpreis für die Automatik: 1200 Euro. Pendant auf Diesel-Seite: 1.6 Blue HDi 120.
Bild: Christoph Boerries
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Ausstattung: Schon die Basis (nur für die Einstiegsmotoren) ist mit Audiosystem, Klima, Bluetooth, E-Außenspiegeln und Tempomat ausgestattet. Active hat zudem Einparkhilfe, Alus, Touchscreen und Klima-AT. Extras: Navi für 590 Euro, Sitzheizung für 290 Euro, Metalliclackierung für 590 Euro.
Bild: Christoph Boerries