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Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check

Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
West Coast Customs gibt es noch! Die Jungs, die für MTVs Erfolgsserie "Pimp My Ride" so nützliche Dinge wie einen Schokobrunnen oder ein Wasserbett in Autos bauten, haben sich mit Kia zusammengetan und einen brandneuen Stinger getunt.
Bild: Auto Bild
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
Ganz ohne Aquarium, Whirlpool oder Kamin auf der Rückbank, dafür mit Breitbau-Bodykit, riesigen Felgen und Carbon-Anbauteilen.
Bild: Jan Götze
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
Weltpremiere hat der erste getunte Kia Stinger auf der größten Tuningmesse der Welt in Las Vegas – wo auch sonst! AUTO BILD hat sich den veredelten Stinger genauer angeschaut!
Bild: Jan Götze
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
Passgenaues Breitbau-Bodykit für den Stinger. An der Front verbaut WCC einen Frontspoiler aus dunkelblauem Carbon, das auch für die Seitenschweller verwendet wird und gut zur Außenfarbe passt. Das Kia-Logo auf der Front wird kurzerhand entfernt, was bei den Besuchern für reichlich Verwirrung sorgt. Viele Leute wollen wissen, was für ein Kia das denn sei. Den Stinger haben in den USA scheinbar noch nicht so viele auf dem Schirm. Das dürfte sich nach dem Messe-Auftritt ändern.
Bild: Jan Götze
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
Auffälligste Änderung am getunten Stinger ist definitiv das Breitbau-Bodykit. Anders als beim aktuellen Trend werden die Verbreiterungen hier nicht stumpf aufgenietet, sondern formschön an die Karosserie angepasst. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man davon ausgehen, dass der Stinger ab Werk so breit zu den Händlern rollt. Das Bodykit ist tadellos verarbeitet, keine Spur von Pfusch.
Bild: Jan Götze
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
Bei den Felgen setzt West Coast Customs auf mächtige 21-Zoll-Keen-Felgen mitsamt Kia-Nabendeckeln und schmaler 295/25er Bereifung. Das Fahrwerk wird vorne 35 Millimeter und hinten 30 Millimeter tiefergelegt.
Bild: Jan Götze
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
Überraschung am Heck des Kia Stinger. Das Heck wird vom Diffusor dominiert. Der Vierrohr-Auspuff mit eckigen Endrohren ist passgenau in die Heckschürze eingelassen und ...
Bild: Jan Götze
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
... erinnert entfernt an einen AMG-Auspuff. Also genauer hingeschaut und siehe da, die Endrohre sind mit Chromfolie überklebt. Darunter zeichnet sich der AMG-Schriftzug ab. West Coast Customs verpasst dem Stinger also einen AMG-Auspuff und versucht es mehr schlecht als recht zu kaschieren. Neben dem Auspuff ...
Bild: Jan Götze
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
... zeigt das Heck auch die hinteren Kotflügelverbreiterungen. Diese sind besonders geformt, denn sie gehen nicht bis zum Ende der Schürze hinunter. Leider konnten wir uns den Innenraum nicht genauer anschauen, der Kia Stinger war abgeschlossen und weit und breit kein Verantwortlicher auffindbar.
Bild: Jan Götze
Kia Stinger West Coast Customs (2017): Erster Check
Durch die getönten Seitenscheiben war aber zu erkennen, das WCC den Innenraum mit viel blauem Leder, ein bisschen Alcantara sowie Carbon veredelt hat. Zusätzlich wurde das originale Harman&Kardon-Soundsystem mit einem neuen Subwoofer ausgestattet – ein bisschen alter Pimp-My-Ride-Spirit steckt also doch noch in den Jungs von West Coast Customs!
Bild: Jan Götze