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Kia Stonic (2017): Test und Preis

Kia Stonic (2017): Erlkönig
Auch Kia will im Markt der Kleinwagen-SUVs mitmischen. Darum kommt im Herbst 2017 der Kia Stonic, ein bulliges SUV mit kantiger Linienführung, Rundum-Beplankung und markentypischen Elementen wie dem "Tigernose"-Grill und den weit oben sitzenden Scheinwerfern – das Ganze auf Basis des kleinen Rio. Kia verspricht, dass der Stonic mehr Individualisierungsmöglichkeiten haben wird als jedes andere Auto der Marke. In Anlehnung ...
Bild: KIA MOTORS Europe
Kia Stonic (2017): Erlkönig
... an die Studie provo von 2013 (Foto) kann das Dach beispielsweise in fünf verschiedenen Farben lackiert werden und hebt sich so vom Rest des Autos ab. So sollen 20 verschiedene Farbkombinationen möglich sein. Auch ...
Bild: Werk
Kia Rio SUV (2017): Erlkönig
... im Innenraum stehen verschiedene Farbakzente zur Auswahl, ansonsten setzt Kia hier vor allem auf Ergonomie und Technik.  So ist das Infotainment serienmäßig mit Apple Car Play und Android Auto ausgestattet. Die Passagiere auf der Rückbank sollen ausreichend Platz haben. Für ein berechenbares Fahrverhalten und hohe Sicherheit bei geringem Gewicht ...
Bild: KIA MOTORS Europe
Kia Rio SUV (2017): Erlkönig
... besteht die Karosserie zu 51 Prozent aus hochfestem Stahl. Lenkung und Fahrwerk des Stonic sollen so abgestimmt sein, dass das SUV zwar agil ist, aber trotzdem stabil auf der Straße liegt. Für mehr Sicherheit hat das ESC des Kia Stonic zusätzliche Funktionen: Die Gegenlenkunterstützung stimmt ESC und Servolenkung aufeinander ab, ...
Bild: KIA MOTORS Europe
Kia Rio SUV (2017): Erlkönig
... in Kurven verhindern die Bremsen, dass das SUV untersteuert. Sollten die Räder links und rechts beim Bremsen nicht gleichmäßig verzögern, sorgt die Elektronik für eine stärkere Bremskraft. Außerdem bietet Kia optional noch weitere Assistenten für den Stonic an. Motorseitig gibt es drei Benziner und einen Diesel mit Leistungen zwischen 84 und 120 PS. Die Konkurrenz ...
Bild: KIA MOTORS Europe
Kia Rio SUV (2017): Erlkönig
... kommt auch aus dem eigenen Haus: Neben dem Polo-SUV T-Cross muss der Stonic sich mit dem kürzlich vorgestellten Hyundai Kona messen.
Bild: KIA MOTORS Europe
Kia Rio SUV (2017): Erlkönig
Interieur: Schön geräumig für ein Kleinwagen-SUV. Der Radstand des Stonic misst 2,58 Meter. Schon beim Einstieg gibt's ein Aha-Erlebnis: Schön geräumig ist es im kleinen SUV aus Korea! Kopf, Knie, Ellbogen – alles findet bequem Platz, selbst wenn Fahrer und Beifahrer die 1,90 Meter knacken. Ähnlich wie im Hyundai Kona ...
Bild: KIA MOTORS Europe
Kia Rio SUV (2017): Erlkönig
... ist die Cockpit-Architektur auf Höhe der Zeit, aber nicht extravagant. Ein bisschen Farbe in der Mittelkonsole (insgesamt stehen vier Akzentfarben im Konfigurator), an der Einfassung des Schalthebels und passende Nähte – weiter durften die Innenraumdesigner nicht gehen. Und so ...
Bild: KIA MOTORS Europe
Kia Rio SUV (2017): Erlkönig
... geht es dem Stonic eher um die Praxis als ums Prinzip. Gut so, denn praktisch ist er wirklich: Auch hinten gibt's Platz für (fast) alle Körpergrößen. Mit 1,95-Meter touchieren die Knie nur leicht die Vordersitze, die Haarspitzen streicheln den Dachhimmel. Die meisten Fond-Passagiere ...
Bild: KIA MOTORS Europe
Kia Rio SUV (2017): Erlkönig
... dürften fast nicht mitbekommen, dass sie sich in einem Kleinwagen befinden, so kommod sitzt es sich – lässt man einmal die recht kurze Sitzfläche außer Acht. Gut gefällt die ergonomisch hervorragende Armauflage in der Tür. Dass Kia die Hinterbänkler auch mit kleinen Zuwendungen glücklich machen kann, ...
Bild: KIA MOTORS Europe
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... beweist die USB-Ladebuchse zwischen den Vordersitzen. Super, da hat jemand mitgedacht! Wie beim Kofferraum, dernicht nur akzeptable 352 Liter fasst, sondern auch mit einem doppelten Ladeboden kommt, der sich schräg an die Rücksitzbank anschmiegen kann. Warum? Ganz einfach: Sind die Rücksitze umgeklappt, fällt die entstandene Kante nicht mehr so stark ins Gewicht und macht die 1155 Liter Kofferraumvolumen besser nutzbar.
Bild: KIA MOTORS Europe
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Fahrbericht von Redakteur Dirk Branke: Die Technik des Stonic kommt vom Rio, doch anders als beim Konzernbruder Hyundai Kona wird es keinen Vierradantrieb geben. Der Test-Stonic wurde angetrieben vom ...
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD
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... 1,0-Liter T-GDI, der wohl auch der meistverkaufte Antrieb werden wird. Völlig zu Recht, eine gute Wahl, denn der ...
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD
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... Turbo-Direkteinspritzer passt bestens zum Stonic: kernig, drehfreudig, temperamentvoll. Dabei klingt er heiser und rau, typisch Dreizylinder eben.
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD
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Der nur knapp 1,2 Tonnen leichte Stonic beschleunigt damit flott, soll den Sprint auf Tempo 100 laut Hersteller in 10,3 Sekunden schaffen und maximal 185 km/h rennen.
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD
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Den Verbrauch gibt Kia mit 5,0 Litern an. Nach der ersten, zugegeben sehr flotten Testrunde standen 6,2 Liter auf der Uhr.
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD
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Der Test-Stonic steht auf 17-Zöllern (205/55 R 17 ContiPremiumContact), fährt sich damit betont quirlig und leichtfüßig, rollt allerdings auch ziemlich hart ab und nimmt Querfugen durchaus poltrig.
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD
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Vielleicht braucht man die großen Räder nicht wirklich.
 
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD
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Ausstattung: 20 Farbkombinationen für den Stonic. Weil jeder Stonic nach dem Geschmack seines Besitzers gestaltet sein soll, bietet Kia einiges an Ausstattungen und Extras an. Für den Lack sind dank des andersfarbigen Dachs 20 Farbzusammenstellungen möglich. Verschiedene Ausstattungslinien bringen zusätzlich Farbe in den Innenraum. Optional gibt es für das SUV noch eine Sitzheizung vorne, eine Geschwindigkeitsregelanlage und schlüsselloses Öffnen. Gegen Aufpreis ...
Bild: KIA MOTORS Europe
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... bietet Kia außerdem verschiedene Assistenten für den Stonic an: Spurhalte- und Spurwechselassistent mit Totwinkelwarner sind ebenso erhältlich wie ein auronomer Notbremsassistent der auch Fußgänger erkennt und vor einem Frontalcrash warnt. Für mehr Komfort gibt es einen Fernlichtassistent und eine Müdigkeitserkennung.
Bild: KIA MOTORS Europe
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Motoren, Preis und Marktstart: Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel, immer mit Schaltgetriebe und immer mit Frontantrieb. Bei den Beinzinern stehen ein Einliter-Turbomotor mit bis zu 120 PS und zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum sowie 84 und 99 PS zur Auswahl. Der einzige Selbstzünder ist ein 1,6-Liter-Turbodiesel mit 110 PS.
Bild: KIA MOTORS Europe
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Der kleine Benziner mit 84 PS (Ausstattungslinie Edition 7) steht ab 15.790 Euro im Prospekt. Weitere Preise stehen noch nicht fest. Ab 30. September 2017 steht der Kia Stonic bei den Händlern.
Bild: KIA MOTORS Europe