In unserem großen Kindersitz-Test haben wir 31 Raumwunder und Vans unter die Lupe genommen. Wir versuchten, einen Gruppe-1-Kindersitz von Römer und zwei Gruppe-2/3-Kindersitze von Cybex auf der Rückbank zu befestigen. Unsere Ergebnisse sind unterteilt in die Kategorien "passt", "knapp" und "passt nicht".
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Das Urteil "passt" gab es, wenn der Einbau leicht möglich war und die Türen sich problemlos schließen ließen. "Knapp" heißt, der Einbau der Sitze war fummelig, beim Schließen der Türen wurden sie verschoben, Kinder konnten sich nicht selbst anschnallen. Was es mit "passt nicht" auf sich hat, sehen Sie auf dem Foto, die Tür lässt sich nicht schließen.
Mit ein bisschen Tetris wird daraus ein "knapp". Der äußere Sitz steht nicht optimal auf der Sitzfläche und stößt oben an die C-Säule. Muss man dann noch die Lehne des Kindersitzes hochstellen, wird es wirklich eng.
Zum Anschnallen ist sehr viel Fingerspitzengefühl erforderlich. Kinder schnallen sich aber gern selbst an, wenn sie auf dem ungeliebten Kindersitz Platz nehmen müssen. Und hier kommen die Raumwunder und Vans, ...
... die drei Kindersitze in der zweiten Reihe verkraften.
Chevrolet Orlando:
knapp. Der Einbau von drei Kindersitzen gestaltete sich äußerst schwierig. Trotz der großen Karosse wird's eng im Innenraum.
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Citroën Berlingo Multispace:
passt. Im Berlingo ist auffallend viel Platz beim Einbau von drei Kindersitzen gewesen.
Citroën Jumpy:
passt. Mit dem Jumpy können Sie bis zu sechs Kinder im Kindersitz spazieren fahren.
Dacia Lodgy:
passt. Eine ebene Sitzbank und Gurtschlösser an Bändern erleichtern den Einbau von drei Kindersitzen in der zweiten Reihe.
Fiat Scudo: passt. Der Scudo ist der italienische Zwilling des Citroën Jumpy, auch hier ist Platz für bis zu sechs Racker im Kindersitz.
Ford Tourneo Custom:
passt. Mit zwei Mal drei Einzelplätzen in den Reihen Zwei und Drei bietet der Tourneo Custom ausreichend Platz für sechs Kindersitze. Leider verfügen nur drei der sechs vollwertigen Sitze über Isofix.
Lancia Voyager:
passt. Die zweite Reihe hat nur zwei Sitze, allerdings dürfen auch in der dritten Reihe Kindersitze installiert werden. Platz ist im Voyager genug.
Mercedes Viano:
passt. Hier hängt der Platz für die Kindersitze nur von der vom Kunden bestellten Bestuhlung ab. Rein theoretisch sind sechs Kindersitze möglich.
Nissan NV200 Evalia:
passt. Auf der Rücksitzbank sind nur zwei Sitze erlaubt. Dafür dürfen bei Bedarf in der dritten Reihe zwei weitere Kindersitze eingebaut werden.
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Opel Meriva:
knapp. Im Meriva gestaltet sich das Anschnallen der lieben Kleinen äußerst schwierig, die Gurtschlösser werden von den Kindersitzen verdeckt und sind nur schwer zugänglich.
Opel Zafira Tourer:
passt. Der Opel Zafira darf in der zweiten Reihe nur zwei Kindersitze transportieren. Obwohl der Platz ausreicht, ist der mittlere Platz nicht für die Verwendung eines Kindersitzes freigegeben. Im Zweifelsfall muss der Sieben-Sitzer ran.
Peugeot 3008:
knapp. Der Platz wird knapp, wenn man drei Kindersitze in der zweiten Reihe einbaut, aber die Gurtschlösser an langen Bändern ermöglichen trotzdem den Einbau.
Peugeot 4008:
knapp. Es gilt dasselbe wie beim 3008.
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Renault Kangoo:
passt. Der Kangoo hat drei Einzelsitze, aber nur die äußeren Plätze bieten
Isofix. Das geht besser.
Renault Grand Scénic:
passt. Hier dürfen auch in der dritten Reihe Kindersitze verbaut werden, da ist dann aber Geduld gefragt. Die Isofix-Fahnen in der zweiten Reihe sind etwas irreführend angebracht.
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Skoda Yeti:
knapp. Hier passen drei Kindersitze, wenn man den mittleren Sitzplatz vorrückt.
Toyota Prius+:
passt. Drei Einzelsitze im Fond erleichtern den Einbau. Dank Hybrid ist der Prius+ auch zeitgemäß. Der Preis dämpft die Begeisterung.
Toyota Verso:
passt. Auch dieser Toyota bietet genügend Platz zum Einbau von drei Kindersitzen in der zweiten Reihe.
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VW Sharan:
passt. Der Sharan kann bis zu fünf Kindersitze schlucken, er verfügt sogar in Reihe drei über Isofix.
VW Touran:
passt. Auch der Touran kommt prima mit drei Kindersitzen klar. Ein weiterer Vorteil sind die besonders leicht zugänglichen Isofix-Verankerungen.
Hier finden Sie unsere Test-Ergebnisse für:
Kleinwagen und Kompakte,
Limousinen und Kombis und
SUVs.
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