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Koenigsegg im Rausch der Geschwindigkeit

Koenigsegg im Rausch der Geschwindigkeit
Schon wieder hat Koenigsegg mit dem Agera RS einen neuen Weltrekord aufgestellt, der fünfte innerhalb weniger Tage! Einen davon hatte der schwedische Supersportler erst am 1. Oktober 2017 selber aufgestellt: Exakt 36,44 Sekunden brauchte er damals auf einem Flugplatz im dänischen Vandel für den Spurt von 0 auf Tempo 400 km/h mit anschließender Vollbremsung bis zum Stillstand. Jetzt peitschte ...
Bild: Koenigsegg Automotive AB
Koenigsegg im Rausch der Geschwindigkeit
... Werksfahrer Niklas Lilja den 1360 PS starken Koenigsegg, übrigens ein Kundenfahrzeug, auf einem abgesperrten Highway im US-Bundesstaat nochmals drei Sekunden schneller auf Touren und wieder runter: 33,29 Sekunden für 0-400-0! 
Bild: Koenigsegg Automotive AB
Koenigsegg im Rausch der Geschwindigkeit
Rekord Nummer 2: Am 4. November unterbot Lilja im Agera RS den Geschwindigkeitsrekord für das schnellste Serienauto auf einer öffentlichen Straße. Er schaffte 277,9 Meilen pro Stunde (447,23 km/h)! Der Wert ist der Durchschnitt aus zwei Läufen mit 271,2 Meilen (436,45 km/h) und 284,3 Meilen (457,53 km/h).
Bild: Auto Bild Montage Screenshot effsport / YOUTUBE
Koenigsegg im Rausch der Geschwindigkeit
Mehrere Anläufe sind bei solchen Rekordversuchen nötig, um Höhendifferenzen, Winde und ähnliche Umwelteinflüsse auszugleichen. Kontrolliert wurde der Koenigsegg-Rekord von Racelogic, einer britischen Firma für GPS-basierte Geschwindigkeitsmessgeräte. Hier ist der Geschwindigkeitsrausch im Video!
Bild: Koenigsegg Automotive AB
Koenigsegg im Rausch der Geschwindigkeit
Im Januar 1938 stellte Rennfahrer Rudolf Caracciola im Mercedes W125 Rekordwagen zwei Bestmarken auf, die bis jetzt Bestand hatten: die schnellste "fliegende" Meile (32,36 km/h) und der schnellste "fliegende" Kilometer (432,7 km/h). Koenigsegg hat sie nun nach fast exakt 80 Jahren geknackt. Lilja hatte im Agera RS 444,66 bzw. 445,54 km/h auf der Uhr. Rekord Nummer 3 und 4!
Bild: Koenigsegg Automotive AB
Koenigsegg im Rausch der Geschwindigkeit
Rekord Nr. 5: Schnellster auf einer öffentlichen Straße. Im Gegensatz zu Rekord Nr. 2, wo es sich um einen Durchschnittswert handelte, hat Koenigsegg hier die absolute Spitzenmarke notiert. Unfassbare 457,49 km/h standen einmal auf dem Tacho, als Niklas Lilja den Schweden über den Highway jagte! Und das soll noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Auf einem Salzsee etwa könne der Agera RS noch viel schneller sein, behauptet der Autobauer. Der nächste Rekord kommt bestimmt. 
Bild: Koenigsegg Automotive AB
Chiron im Rausch der Geschwindigkeit
Bugattis Zeiten sind ähnlich beeindruckend. In der Zeit, in der Sie sich morgens die Zähne putzen (zwei Minuten sollten es schon sein), ...
Bild: Werk
Chiron im Rausch der Geschwindigkeit
... fuhr der Bugatti am 11. September 2017 drei Mal von 0 auf Tempo 400 und bremste wieder zum Stillstand! Nach ganzen 13,1 Sekunden standen 300 km/h auf dem Tacho, nach 32,6 Sekunden 400 und nach knapp zehn weiteren Sekunden (insgesamt 41,9 Sekunden) ...
Bild: Werk
Chiron im Rausch der Geschwindigkeit
... stand der Wagen wieder. Für die irre Tempo-Fahrt (laut Bugatti "offiziell beglaubigt vom SGS-TÜV Saar") saß Ex-Formel-1-Rennfahrer Juan Pablo Montoya hinterm Steuer. Der dreimalige Sieger der 24 Stunden von Daytona ...
Bild: Werk
Chiron im Rausch der Geschwindigkeit
... entlockte den acht Litern Hubraum zwar die volle Leistung, erreichte jedoch nicht die Höchstgeschwindigkeit. Nach wie vor nennt Bugatti für den Chiron kein Tempolimit.
Bild: Werk
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2018 soll es eine offizielle Höchstgeschwindigkeit geben: Nach ersten Spekulationen peilen die Franzosen 450 km/h oder mehr an. Sein Vorgänger, ...
Bild: Werk
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... der Bugatti Veyron 16.4 Super Sport, stellte 2010 seinen eigenen Geschwindigkeitsrekord auf. Die durchschnittliche VMax lag bei ebenfalls spektakulären 431 km/h.
Bild: Werk
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Mit von der Partie waren der TÜV und Vertreter des "Guinness World Record". Sie überprüften den ordnungsgemäßen Ablauf der Rekordfahrt. Die fünf "Serienmodelle" sind aus Sicherheitsgründen auf 415 km/h begrenzt.
Bild: Werk
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Bei diesem Hochleistungssportler muss der Fahrer nicht auf Komfort verzichten. Der Innenraum ist mit feinstem Leder ausgeschlagen und im Armaturenbrett finden sich Applikationen aus Carbon.
Bild: Werk
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Und auch das Ledergestühl zeigt sich bei aller Sportlichkeit so komfortabel, wie man es bei einem Bugatti erwartet. Was man nicht sieht: Das Vollcarbon-Monocoque wurde verwindungssteifer und dabei trotzdem leichter.
Bild: Werk
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Beim Veyron 16.4 Super Sport wurde das Fahrwerk noch einmal grundlegend überarbeitet, um es den gestiegenen Anforderungen des Hochleistungssportlers anzupassen.
Bild: Werk
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Das ist der Rivale des Veyron, der Hennessey Venom GT. Der 1260 PS starke Supersportler wird von Hennessey Performance Engineering hergestellt. Ein Konkurrent für den Chiron soll 2018 mit 1500 PS folgen und Venom F5 heißen.
Bild: Hennessey
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Die Optik des aktuellen Vertreters verrät: Chassis und Karosserie basieren auf der Elise von Lotus.
Bild: Hennessey
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Schlank wie ein englischer Sportwagen, mit mächtig amerikanischer Power unter der Haube. Eine moderne Version der von Carrol Shelby in den 1960er Jahren gebauten Cobra, wenn man so will.
Bild: Hennessey
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Auch Innen merkt man die Verwandtschaft zur Elise auf den ersten Blick. Es geht – nicht nur im Vergleich zum Veyron – sehr spartanisch zu.
Bild: Hennessey
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Ein manuelles Sechsgang-Getriebe von Ricardo übernimmt den Kraftschluss. In 2,9 Sekunden rast der Venom GT von 0 auf 100, in sieben Sekunden knackt er die 200, in 14,9 Sekunden die 300 km/h. Die überragenden Fahrleistungen sind dem ...
Bild: Hennessey
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... Triebwerk mit Doppelturbolader zu verdanken.
Bild: Hennessey
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Das mittig eingebaute V8-Aggregat kommt auf 1260 Pferdestärken.
Bild: Hennessey