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Kompakte Kombis im Check

Kia cee’d SW, VW Golf Variant, Ford Focus Turnier, Opel Astra Sports Tourer, Hyundai i30 Kombi, Seat Leon ST, Toyota Auris Touring Sports, Renault Mégane Grandtour, Peugeot 308 SW, Honda Civic Tourer
Die zehn meistverkauften Kompakt-Kombis im Überblick: AUTO TEST hat die wichtigsten Fakten zusammengestellt, nennt die Stärken und Schwächen und gibt Tipps zur besten Modell-Motor-Variante.
Bild: Tobias Kempe
Honda Civic Tourer
Platz 10*: Honda Civic Tourer (seit 3/14, Facelift 1/15) • 6475 Zulassungen** • Preis: ab 21.890 Euro • ein Benziner (142 PS), ein Diesel (120 PS) • Vorderradantrieb • fünf Ausstattungslinien.
*Die Platzierungen beziehen sich auf die Zulassungszahlen (keine Test-Wertung). **Jeweils gesamte Modellreihe; Januar bis Dezember 2014 (Quelle: KBA).
Bild: Tobias Kempe
Honda Civic Tourer
Stärken: Grandioses Laderaumkonzept, niedrige Ladekante, knackige Schaltung, präzise Lenkung, famoser Diesel, massig Platz im Fond. Schwächen: Unübersichtliche Karosserie, zu hohe Sitzposition vorn, geringe Kopffreiheit vorn wie hinten, kein Turbobenziner im Angebot.
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Honda Civic Tourer
Tipps: Es stehen nur zwei  Motoren zur Wahl. Der 142 PS starke Saugbenziner gibt sich angenehm linear, lechzt aber nach Drehzahlen. Der 1,6-Liter-Diesel ...
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Honda Civic Tourer
... ist ein echtes Sahnestück von Motor. Kraftvoll, aber nicht die Vorderachse überlastend, geben er und der Tourer die ideale Kombination ab.
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Peugeot 308 SW
Platz 9: Peugeot 308 SW (seit 4/14) • 10.594 Zulassungen • Preis: ab 19.450 Euro • drei Benziner (110 bis 205 PS), vier Diesel (99 bis 180 PS) • 6-Stufen-Automatik optional (nicht für 99 und 110 PS) • Vorderradantrieb • vier Ausstattungslinien.
Bild: Tobias Kempe
Peugeot 308 SW
Stärken: Handliches Fahrgefühl, gut durchdachtes und geräumiges Gepäckabteil, tolle Motoren, komfortable 6-Stufen-Automatik. Schwächen: Nach Normmaß vergleichsweise geringes Platzangebot hinten, weich geführtes Getriebe, teils ungehobelt abrollende Hinterachse.
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Peugeot 308 SW
Tipps: Der neue 1,2-Liter-Dreizylinder ist einer der sämigsten seiner Zunft. Vergleichsweise dezent und dennoch kraftvoll erledigt er seine Arbeit. Im etwas lastgeplagteren Kombi ...
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Peugeot 308 SW
... darf es gern die 130-PS-Version sein. Diesel: Wie beim Civic ist auch im Hause Peugeot der 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS die Trumpfkarte der Palette. Mehr Motor braucht es nicht, weniger sollte es nicht sein.
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Kia cee’d SW
Platz 8: Kia cee'd SW (seit 9/12) • 13.482 Zulassungen • Preis: ab 16.190 Euro • zwei Benziner (100 und 135 PS), ein Diesel (128 PS) • Vorderradantrieb • vier Ausstattungslinien.
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Stärken: Gutes Platzangebot in Innen- und Kofferraum, niedriges Preisniveau, ordentliche Verarbeitung, sicheres Fahrverhalten, tolle Garantie. Schwächen: Schlaff geführte Schaltung, (noch) kein Turbobenziner, Fahrwerk weder sportlich noch sonderlich komfortabel abgestimmt.
Bild: Tobias Kempe
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Tipps: Zwei Benziner bietet Kia aktuell im cee'd an, doch von denen setzt keiner auf eine Turboaufladung. Der 135 PS starke GDI spritzt wenigstens direkt ein und gibt sich hinreichend agil. Vielleicht ändert ja das anstehende Facelift ...
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... etwas an der Turbo-Flaute. Diesel: Nur ein Selbstzünder mit 1,6 Liter Hubraum und 128 PS – das macht die Wahl leicht. Nach dem Facelift gönnt Kia dem cee'd 136 PS.
Bild: Tobias Kempe
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Platz 7: Renault Mégane Grandtour (seit 6/09, Facelift 8/14) • 17.154 Zulassungen • Preis: ab 18.200 Euro • drei Benziner (115 bis 220 PS), drei Diesel (95 bis 130 PS) • 6-Gang-Doppelkupplung (für TCe 130 und dCi 110) • Vorderradantrieb • vier Ausstattungslinien.
Bild: Tobias Kempe
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Stärken: Viel Ausstattung fürs Geld, gute Sitzposition vorn, komfortabel abgestimmtes Fahrwerk, moderne und sparsame Motoren. Schwächen: Nicht immer souveräne Bedienung, Lenkung könnte straffer sein, kurze Oberschenkelauflagen, kurze Garantiezeiten.
Bild: Tobias Kempe
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Tipps: Seit es den 132-PS-Benziner nur noch mit Doppelkupplung gibt, sehen wir uns gezwungen, die 115-PS-Version zu empfehlen. Ist aber nicht weiter schlimm, denn auch sie kommt mit dem Mégane gut zurecht – solang es ...
Bild: Tobias Kempe
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... nicht ständig auf die Autobahn geht. Diesel: Hier raten wir zum Mittelweg mit 110 PS, denn der stärkere 130-PS-Diesel ist nur in der Topausstattung Bose-Edition zu haben.
Bild: Tobias Kempe
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Platz 6: Toyota Auris Touring Sports (seit 7/13, Facelift Q3 2015) • 18.070 Zulassungen • Preis: ab 17.190 Euro • zwei Benziner (99 und 132 PS), zwei Diesel (90 und 124 PS), ein Hybrid (136 PS Systemleistung) • Vorderradantrieb • fünf Ausstattungslinien.
Bild: Tobias Kempe
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Stärken: Einziger Kompaktkombi mit Hybrid, problemlose Bedienung, niedrige Ladekante, viel Platz im Kofferraum. Schwächen: Teils simpel anmutende Materialien, wenig sportliches Fahrverhalten, kein Turbo-Benziner verfügbar, plumpes Heckdesign.
Bild: Tobias Kempe
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Tipps: Der Basisbenziner mit 99 PS steckt auch im Hybrid und ist – ohne Elektrounterstützung – zu schwachbrüstig für den Kombi. Ob Hybrid oder nicht, ...
Bild: Tobias Kempe
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... ist im Grunde eine Glaubensfrage. Wer einen Diesel ordert, tut dies meist, weil er ab und an auf große Reise gehen möchte. Daher raten wir zum stärkeren Zweiliter, der allein schon wegen seines bärigen Drehmoments zu überzeugen weiß.
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Platz 5: Hyundai i30 Kombi (seit 9/12, Facelift 4/15) • 23.914 Zulassungen • Preis: ab 16.930 Euro • zwei Benziner (100 und 135 PS), zwei Diesel (110 und 136 PS) • 6-Gang-Doppelkupplung (nur für Diesel) • Vorderradantrieb • fünf Ausstattungslinien.
Bild: Tobias Kempe
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Stärken: Großzügiges Platzangebot, gute Ausstattung bereits ab mittlerer Linie, hervorragende Garantiebedingungen, kleiner Wendekreis. Schwächen: Einfach wirkende Kunststoffe im Interieur, neuer Turbomotor nicht für den Kombi, wenig ausgefeiltes Fahrverhalten.
Bild: Tobias Kempe
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Tipps: Seit dem Facelift sind sämtliche Motoren Euro-6-konform und serienmäßig mit Start-Stopp ausgerüstet. An den Leistungsdaten hat sich nichts geändert, an der Empfehlung ebenso wenig: Der GDI mit 135 PS ist die bessere Wahl – zumal es den neuen Turbo ...
Bild: Tobias Kempe
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... nicht für den Kombi gibt. Diesel: Acht PS mehr als bislang und bessere Verbrauchswerte zementieren die Empfehlung für den 1.6er.
Bild: Tobias Kempe
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Platz 4: Seat Leon ST (seit 11/13) • 40.251 Zulassungen • Preis: ab 16.640 Euro • acht Benziner (86 bis 280 PS), drei Diesel (110 bis 184 PS), ein Erdgas (110 PS) • Vorderrad-/Allradantrieb • 5-/6-Gang man., 6-/7-Gang-DKG • fünf Ausstattungslinien.
Bild: Tobias Kempe
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Stärken: Gute Platzverhältnisse, logisches Bedienkonzept, agiles und sicheres Fahrverhalten, hervorragende Schaltung, gutes Preisniveau. Schwächen: Höchste Ladekante und kleinstes maximales Kofferraumvolumen im Test, karge Basisausstattung (ST) ohne Klimaanlage und Radio.
Bild: Tobias Kempe
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Tipps: Beste Benziner-Wahl ist der muntere 1.4 TSI mit 150 PS und Zylinderabschaltung. Er hängt gut am Gas, ist sparsam, erreicht sportliche Fahrleistungen und beschleunigt den ST auch bei voller Beladung souverän.
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Diesel: Der kleinste Diesel mit 110 PS reicht für den Alltag und liefert moderaten Fahrspaß. Ihn gibt es auch mit DSG (plus 1700 Euro) oder handgeschaltet als Allradler (plus 2000 Euro).
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Platz 3: Opel Astra Sports Tourer (seit 12/10, Facelift 9/12) • 46.193 Zulassungen • Preis: ab 18.090 Euro • vier Benziner (115 bis 170 PS), vier Diesel (110 bis 195 PS), 1 LPG (140 PS) • Vorderradantrieb • 5-/6-Gang man., 6-Stufen-AT • fünf Ausstattungslinien.
Bild: Tobias Kempe
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Stärken: Gute Sitzposition und Ergonomie, lange Sitzflächen vorn und hinten, viel Platz vorn, komfortables Fahrwerk, geringes Geräuschniveau. Schwächen: Kleines Ladeabteil, hohes Leergewicht, ineffiziente Raumausnutzung im Fond und Ladeabteil, schlechte Rundumsicht.
Bild: Tobias Kempe
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Tipps: Der 1.4 Turbo mit 140 PS kommt mit dem fast 1,4 Tonnen schweren Astra Kombi gut zurecht und bietet genügend Reserven. Eine Alternative für Vielfahrer ...
Bild: Tobias Kempe
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... und Umweltbewusste: die Autogas-Variante (plus 1845 Euro). Diesel: Vor allem im mittleren Drehzahlbereich packt der kultivierte 1.6 CDTI kräftig zu. Wer schalten lassen will, muss zum Zweiliter-Diesel greifen. Der BiTurbo ist mit 32.880 Euro teuer.
Bild: Tobias Kempe
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Platz 2: Ford Focus Turnier (seit 4/11, Facelift 9/14) • 52.620 Zulassungen • Preis: ab 17.360 Euro • sechs Benziner (85 bis 250 PS), fünf Diesel (95 bis 185 PS), ein LPG (117 PS) • Vorderradantrieb, 5-/6-Gang man., 6-Gang-AT, 6-Gang-DKG • vier Ausstattungslinien.
Bild: Tobias Kempe
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Stärken: Viel Platz vorn, gute Ausstattung, dynamisches und dennoch komfortables Fahrverhalten, niedrige Ladekante, kleiner Wendekreis. Schwächen: Eingeschränkte Beinfreiheit und geringe Sitzlehnenhöhe im Fond, vergleichsweise kleiner und wenig variabler Kofferraum.
Bild: Tobias Kempe
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Tipps: Schon mit dem 125-PS-Dreizylinder-Benziner macht der Turnier eine gute Figur. Steht die Langstrecke im Vordergrund, empfehlen wir den Vierzylinder mit 150 PS (plus 1150 Euro). Das Sportmodell ST gibt es ab 30.050 Euro.
Bild: Tobias Kempe
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Diesel: Da es dem Basisdiesel obenraus an Durchzug mangelt, ist die 120-PS-Version des 1.5 TDCi unser Tipp. Sie ist kräftig und sparsam zugleich und auch mit DSG verfügbar.
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Platz 1: VW Golf Variant (seit 6/13) • 247.337 Zulassungen • Preis: ab 19.575 Euro • sechs Benziner (85 bis 300 PS), drei Diesel (110 bis 184 PS), ein Erdgas (110 PS) • Vorderrad-/Allradantrieb • 5-/6-Gang man., 6-/7-Gang-DKG • drei Ausstattungslinien.
Bild: Tobias Kempe
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Stärken: Sehr gutes Raumangebot, gute Ergonomie, tadelloses Fahrverhalten, hohe Verarbeitungsqualität, viele Assistenzsysteme verfügbar. Schwächen: Insgesamt hohes Preisniveau. Ein Radio – ohne CD-Laufwerk – kostet in der Basis 410 Euro extra. Sonstige Schwächen? Fehlanzeige!
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Tipps: Der agile und durchzugsstarke 1.4 TSI macht auch bei höherem Reisetempo richtig Laune. Ab 1875 Euro Aufpreis gibt es ihn mit blitzschnell arbeitendem Doppelkupplungsgetriebe – bei leicht ...
Bild: Tobias Kempe
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... geringerem Verbrauch. Diesel:  Schaltfaul und souverän gibt sich der 1.6 TDI, der schon bei 1500 Touren 250 Nm stemmt. Als BlueMotion hat er sechs statt fünf Gänge und schluckt im Schnitt einen halben Liter weniger.
Bild: Tobias Kempe