Gewaltig: Ein US-Sheriff im Bundesstaat Texas ließ sich vom deutschen Tuner GeigerCars einen 700-PS-Hummer bauen. Die Höchstgeschwindigkeit des Dreitonners liegt bei 250 km/h.
US-Autobauer Chrysler rüstet den aktuellen Dodge Charger/Magnum für den Streifendienst ...
... um. Ein 5.7-Liter-Hemi-V8 leistet satte 368 PS.
Die Stuttgarter Polizei geht mit einem Porsche Cayenne auf Ganovenjagd. Der Großraum-Sportler leistet mindestens 300 PS.
Speziell für die britische Polizei staffiert Mitsubishi den Lancer Evo X mit Blaulicht aus. 280-Turbo-PS wuchten das Einsatzfahrzeug in 5,2 Sekunden auf Tempo 100.
Dieses kantige Polizei-Schlachtschiff kommt von der kleinen Firma Carbon Motors. Der E7 wurde nach Vorgaben von Polizei und ...
... Heimatschutzbehörde entwickelt. Scheiben, Türen und der Vorderwagen sind gepanzert.
Hinter den fiesen Rammbügeln rasselt ein 304 PS starker Sechszylinder-Diesel, der den E7 auf 250 km/h anschieben kann.
Die Signalanlagen sind ins Dach integriert. LEDs garantieren Langlebigkeit.
"Batman hat ein cooles Auto. Aber unseres ist echt!" Carbon Motors wirbt selbstbewusst für den Streifenwagen der Zukunft.
Bei deutschen Gesetzeshütern ist vor allem der Porsche 911 sehr beliebt. Hier ein luftgekühlter Carrera mit 3,6-Liter-Boxermotor und 272 PS.
Tuner Techart liefert das moderne Gegenstück: Ein 911 Carrera S mit getunten 370 PS. Wert: 125.000 Euro.
Für die Initiative "Tune-it-Safe" rüstete Brabus einen Rocket zum Einsatzwagen um. Der Mercedes CLS leitet brutale 730 PS an die Antriebsachse.
Vow wegen süß: Im Brabus Ultimate (Smart-Basis) mit Polizei-Equipment tut ein spezieller Dreizylinder mit 112 PS Dienst.
Den Behöden im US-Bundesstaat Texas steht ein 305 PS starker Ford Mustang mit 4,6-Liter-V8 zur Verfügung.
Am Strand von Waikiki (Honolulu/Hawaii) gehen die Herren Officer ebenfalls mit einem potenten Ford Mustang auf Ganovenjagd.
Streifenwagen-Romantik in Reinkultur: V8-Limo mit Weißwandreifen und Tatütata auf dem Dach.
Auf der südlichen Erdhalbkugel fegt das Gesetz in einem Holden Monaro GTO um die Ecken. Mit einem Siebenliter-V8 unter der Haube leistet der Wolf im Schafspelz enorme 571 PS.
In Bloomfield Hills (Michigan/USA) sind nicht nur die Einwohner gut motorisiert. Die Polizei geht in einer Corvette auf Streife.
Privilegiertere Kollegen lenken einen Cadillac XLR mit 4,6-Liter-V8 und 326 PS.
Bei unseren österreichischen Nachbarn reicht hingegen ein Serien-Smart fortwo für den alltäglichen Kampf um Gerechtigkeit.
Der 325 PS starke Porsche 911 Carrera steht nach sechsmonatiger Testphase im Porsche-Museum in Gmünd. Fazit der österreichischen Polizei: zu wenig Platz.
Krasse Idee: ein Bugatti Veyron mit Blaulicht. Eventuell eine Idee für die Stadt Wolfsburg.
Russische Gesetzeswächter schwören auf die Qualitäten des Porsche Cayenne.
Uriger Polizei-Mini aus England.
In Süditalien geht die Polizei auf der Autobahn Salerno-Reggio Calabria mit einem 500-PS-Lamborghini auf Raserjagd.
Edler Sportschlitten: Pontiac Firebird TransAm mit Police-Schriftzug und Blaulichthalterung.
In den Vierziger und Fünfziger Jahren ging die New Yorker State Police mit Ford auf Verbrecherjagd.
Was für die einen der Porsche 911 ist, ist für die anderen der Nissan Skyline. Japanische Behörden schwören auf die Turbo-Power des rassigen Sportlers.
So stellt man sich in Rumänien ein adäquates Einsatzfahrzeug zur Verfolgung von Rasern vor.
Auch nicht schlecht: Ein Lotus Exige als Polizeifahrzeug.
Mit dem Caparo T1 wird Polizist endlich zu Traumberuf. Der Supersportler wird von einem 2,4-Liter-V8 mit 575 PS befeuert.
Ganz wild treiben es die Behörden in Süd-Korea: Mit über 500 PS geht es im Lamborghini Diablo verboten schnell zur Sache.
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