Italienische Fitness-Kur: Nach ein paar Sit-ups, Workouts und Fatburnern kommt der Gallardo mit gestähltem Körper und mageren 1330 Kilogramm auf die Straße zurück. Bei der "Superleggera" genannten Variante ...
... wurde gleichzeitig der Hauptmuskel im Heck gestählt. Nach ein paar kleinen Testosteron-Spritzen leistet der fünf Liter große V10 nun 530 PS und schickt 510 Nm Drehmoment in den Antriebsstrang.
Dank Allradantrieb kennt der Gallardo auch beim Sprint kaum Traktionsprobleme. Der Superleggera schießt in 3,8 Sekunden aus der Parkposition auf Landstraßentempo und ...
... erreicht maximal 315 km/h. Bei solchen Geschwindigkeiten ...
... brüllt der italienische Sportler gewaltig. Zwei dicke Endrohre entlüften den Zehnzylinder und sorgen für Gänsehaut-Sound.
Damit aus der Fahrt kein Flug wird: Ein hoher Heckspoiler sorgt gegen 5355 Euro Aufpreis für reichlich Abtrieb. Im Verbund ...
... mit dem serienmäßigen Diffusor nagelt er den Gallardo förmlich auf die Straße und ...
... erlaubt damit auf der Rennstrecke hohe Kurvengeschwindigkeiten.
Die Nüstern des Kampfstieres: Große Öffnungen in der Frontschürze fächern der Rennmaschine Frischluft zu.
Geschrumpft: Die geschmiedeten Felgen fallen beim Superleggera mit 19 Zoll schmaler aus als beim Coupé.
Schön und leicht: Außenspiegel aus Carbon helfen bei der Gewichtsoptimierung. Das exklusive Material ...
... gibt es auch im Innenraum reichlich zu finden. Wer den Superleggera daran nicht erkennt, dem hilft der Schriftzug auf der Einstiegsleiste.
Sättel für den heißen Ritt: Weite Schalensitze mit optionalen Vierpunkt-Gurten.
Licht und Schatten: Das unten abgeflachte Sportlenkrad ist extrem griffig, aber ...
... die Instrumente sind sehr schlecht ablesbar.
Wo dieser Name prangt, wird es teuer: Den Gallardo Superleggera lässt sich Lamborghini mit satten 187.603 Euro bezahlen. Für den Preis gibt es dann aber auch ...
... einen sehr exklusiven Sportwagen, der nicht nur auf dem Boulevard, sondern auch auf der Rennstrecke eine gute Figur macht. Wie Lamborghini dem Gallardo ...
... verordnet Porsche der deutschen Sportwagen-Ikone 911 ein Diät-Programm: Seit Oktober 2006 jagt der GT3 RS über die Straßen. Die beiden Extra-Buchstaben ...
... bringen dem Sportler in alter Tradition ein "extrem hohes Maß an Agilität und Fahrdynamik", sagt Porsche. Als wäre der "normale" GT3 dagegen ein frommes Lämmchen.
"Weg mit dem Speck", heißt die Devise. Das gelingt mit konsequentem Leichtbau, zum Beispiel besteht der Heckflügel des RS aus federleichtem Karbon.
Trotzdem ist der Über-GT3 an den Hüften breiter geworden, und zwar um 44 Millimeter. Das kommt ...
... voll und ganz einer breiteren Spur zugute, die nicht nur die Wankstabilität verbessern, sondern auch das ...
... Querbeschleunigungspotenzial erhöhen soll.
Zwei Leichtbau-Schalensitze aus Kohlefaser-Verbundmaterial sind Serie, Dachhimmel, Schalthebel ...
... und Lenkrad sind mit feinem Alcantara bezogen.
Zum Clubsportpaket gehört ein geschraubter Überrollkäfig, der durch die ...
... Heckscheibe gut zu erkennen ist – denn er ist in Wagenfarbe lackiert. Aus Gewichtsgründen bestehen Heckdeckel und Rückfenster aus leichtem Kunststoff.
Am Motor hat sich nichts geändert: 3,6 Liter Hubraum und 415 PS hat auch der GT3 zu bieten. Doch der RS dreht dank enger gestuftem Sechsganggetriebe ...
... mit Einmassenschwungrad noch schneller hoch. In 4,2 Sekunden erreicht er Tempo 100, das ist eine Zehntel Vorsprung. Die kostet aber auch deftig Aufpreis: Seit Oktober 2006 ist der GT3 RS für 133.012 Euro zu haben.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.