Mit neuem Motor, noch mehr Power und deutlich aggressiverer Front löst der auf dem 78. Genfer Salon vorgestellte LP560-4 seinen Vorgänger ab. Der Gallardo – meistverkaufter Lambo aller Zeiten – verabschiedet sich nach fünf Jahren in den Ruhestand und ...
... räumt dem auf 560 PS (+40) erstarkten Jüngling mit seinem neu entwickelten 5,2-Liter-V10 das Feld. Der 560er bedient sich ganz ungeniert ...
... beim großen Bruder LP640 und dessen Ultra-Abkömmling Réventon. Die Schnauze mit den modifizierten Luftöffnungen zeigt die LP-Zusammengehörigkeit, das ...
... Design der Leuchteinheiten am Heck stammt vom über eine Millionen Euro teuren Torero-Bezwinger Reventón. Und auch in Sachen Gewichtsoptimierung eifert der LP56-4 seinem Vorbild nach: 20 Kilo weniger ...
... sein Vorgänger bringt die 4,30 Meter lange Flunder auf die Wage – ergibt ein Kampfgewicht von 1,41 Tonnen.
In Kombination mit dem überarbeiteten Automatikgetriebe E-Gear bedeutet die Kombination aus mehr PS und weniger Gewicht eine um 0,3 Sekunden verbesserte Sprintzeit.
Nach 3,7 Sekunden soll die 100-km/h-Marke nun fallen, bis Tempo 200 sollen nur 11,8 Zeiteinheiten vergehen. Schluss mit dem Vorwärtsdrang ist bei 325 km/h (vorher: 315).
Um diese Kraft auch auf die Straßen bringen zu können, vertraut der LP560-4 erwartungsgemäß auf die Kraft der vier Räder.
Mittels einer Visco-Kupplung werden die 560 PS an alle vier Räder geleitet. Im Normalbetrieb gehen 30 Prozent nach vorne, den Rest bekommt die Hinterachse. Damit die hier montierten 295er Walzen ...
... auch bei höheren Tempi immer ausreichend Kontakt zur Straße haben, fährt bei Tempo 120 ein kleiner Heckflügel automatisch aus (auf dem Bild nicht ausgefahren).
Sportlicher Wohnen: Im Cockpit des LP560-4 sorgen neue Instrumente und eine überaus schicke ...
... Retro-Schalterleiste wie im Ford GT für noch mehr Flair.
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