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Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe

Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
Mit dem neuen Discovery macht Land Rover einen großen Schritt in Richtung Designerstück. Wie es um den Nutzwert steht, klärt AUTO BILD in der Sitzprobe! Zunächst ein Blick aufs Design: Der neue "Disco" ist noch stattlicher als sein Vorgänger. Fast fünf Meter ist er jetzt lang, ...
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
... das sind 14 Zentimeter mehr als bisher. Doch wirklich sichtbar ist das nicht: Der Discovery ist optisch deutlich lifestyliger geworden und wirkt dadurch zwar wuchtig, aber nicht riesig. Während die bisherige Generation noch mit aufrechtem Grill, großen Scheinwerfern und eher konservativen geraden Linien an einen klassischen Geländewagen erinnert, hat der Neue schmale Scheinwerfer und einen dazu passenden Grill, ...
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
... bullige Stoßfänger, eine schmalere seitliche Fensterlinie und ein aufrechtes Heck mit LED-Leuchten. Damit ist der Discovery endlich in der Markenfamilie angekommen. Nur die Stufe auf dem Dach erinnert deutlich daran, dass es sich um das Modell handelt, das seinerzeit zwischen dem luxuriösen Range Rover und dem burschikosen Defender (damals nur Land Rover) fungierte.
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
Mit den Jahren wurde der Discovery immer edler, und diese Linie setzt auch der Neue fort. Das fängt schon beim Einsteigen an: Damit der Fahrer nicht zu sehr in die um nochmals um 4,3 Zentimeter aufgebockte Karosserie klettern muss, ...
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
... senkt die Luftfederung den Discovery um vier Zentimeter ab. Im Cockpit angekommen, sehen feine Materialien wie Leder und Holz eher nach Luxusreisen aus als nach Schlammtour. Doch wie wir noch sehen werden, kann der Brite beides. Das Cockpit hat ein klassisches Layout – analoge Skalen vor dem Fahrer und ein 10,2 Zoll großes Zentraldisplay in der Mitte. Die Verarbeitung ist gut, der große Unterschied zu ...
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
... den teureren und luxuriöseren Range Rover-Modellen: Die Kunststoffe im unteren Bereich sind etwas gröber, die Fußmatten ebenso. Land Rover will halt weiterhin auch sichtbar eine Geländemarke sein.
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
Vorne und auch in den hinteren beiden Reihen sitzt man sehr bequem. Spätestens jetzt ist klar, warum der Discovery die Stufe im Dach hat: Die Sitzreihen mit Einzelbestuhlung steigen im Siebensitzer wie im Kino nach oben an – und trotzdem ist auch mit 1,86 Metern Körpergröße in Reihe drei noch Platz.
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
Richtig clever ist das Raumkonzept: Die Sitze lassen sich elektrisch umklappen. Das geht via Knopfdruck auf dem Display oder sogar ...
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
... per App aus der Ferne! Super also, wenn der Einkauf etwas größer ausfällt und man schon im Supermarkt die Voraussetzungen im Auto schafft.
Bild: Thomas Starck
Land Rover Discovery (2016): Sitzprobe
In den bis zu 2500 Liter großen Kofferraum (1231 sind es bei aufgestellter zweiter Sitzreihe) passt ordentlich was rein. Erstmals ist die Heckklappe des Discovery oben angeschlagen – Land Rover verkauft es als praktischen Schutz vor dem Wetter. In der Stadt könnte ...
Bild: Thomas Starck
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... die große Luke aber auch unpraktisch werden. Eine zweite, ebenfalls elektrische Klappe im Kofferraum selbst schützt das transportierte Gut – alternativ dient sie auch mal als Sitzbank mit Überdachung.
Bild: Thomas Starck
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Der Discovery bietet viele Ablagen für Kleinkram, viele davon versteckt vor fremden Blicken. Besonders nett: Das "Geheimfach" hinter dem Bedienpanel der Klimaanlage und ...
Bild: Thomas Starck
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... das tiefe Kühlfach unter den Cupholdern.
Bild: Thomas Starck
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Bei allem Luxus: Der Discovery soll auch weiterhin ein Geländegänger sein. 90 Zentimeter Wattiefe bringt er mit (20 mehr als bislang), dazu kann er ...
Bild: Thomas Starck
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... 3,5 Tonnen ziehen. Böschungswinkel von 34 Grad vorne bzw. 30 Grad hinten machen auch Geländetouren möglich, ...
Bild: Thomas Starck
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... drei Motoren mit 180 bis 340 PS (immer mit Allrad) bringen ausreichend Leistung. Das werden wir allerdings erst später ausprobieren können. Der neue Discovery startet Anfang 2017 ab 50.500 Euro.
Bild: Thomas Starck
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Fazit von Christopher Clausen: Der Discovery ist zwar stylisher, aber nicht weniger praktisch geworden. Der Preis richtet sich natürlich an besserverdienende Familien, die aber ordentlich Leistung für ihr Geld bekommen.

Bild: Thomas Starck