Ein
VW Lupo 1.4, Baujahr 2003: Wendigkeit und Handling des Lupo überzeugen noch heute. Wo lauern die Schwachstellen?
Blick auf das Cockpit des Lupo. Im Alter stören mitunter Klappergeräusche.
Der Innenraum: Zur Serienausstattung gehörten schon immer zwei Airbags.
Der Seat Arosa erschien bereits ein Jahr vor dem VW Lupo, ist aber weitgehend baugleich mit ihm.
Graue Maus: Vor dem Facelift im Dezember 2000 kommt der Arosa schmucklos daher. Danach erhielt er ein ähnliches Cockpit wie Modellbruder Lupo.
Typisches Problem: Ölverlust an Motor und Getriebe. Bilden sich Öltropfen, verweigert der TÜV eine neue Plakette.
Pflicht bei jedem Gebrauchtwagen mit Frontantrieb: die Kontrolle der Achsmanschetten, die im Alter oft einreißen.
Bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb verschleißen Bremsbeläge und -scheiben zügig. Häufig defekt: der Bremskraftregler.
Fazit: Wenn geringe Kosten an erster Stelle stehen, können Lupo und Arosa eine gute Wahl sein. Gut gepflegte Modelle gibt es etwa ab 3000 Euro. Diesel-Modelle (1.2 TDI 3L) sind meistens zu teuer. Bei Benzin-Modellen darauf achten, dass an der Kurbelgehäuseentlüftung eine Heizung eingebaut ist, sonst drohen bei Frost Motorschäden.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.