Neuestes Geschoss aus dem Hause Maserati: Der GranTurismo MC Concept, eine Renn-Studie des Sportcoupés GranTurismo S.
Mit dem Original hat das Conceptcar nur noch die Form gemeinsam, der Rest wurde komplett überarbeitet.
Vor allem Gewichtsreduzierung stand auf dem Programm der Maserati-Ingenieure: Dank Leichtbauteilen wurde das schwere Coupé um 400 auf 1400 Kilo abgespeckt.
Nach der Radikaldiät zeigt der Maserati sein Können auf der Rennstrecke: Im italienischen Monza ...
... führte Maserati-Chef Harald Jacob Wester die Rennsemmel erstmals der Öffentlichkeit vor.
Gierig saugt das Haifischmaul mit den vergrößerten Lufteinlässen den Fahrtwind auf.
Auch die Kotflügel wurden verbreitert, die Motorhaube erhielt einen zusätzlichen Lufteinlass.
Vergleichsweise bescheiden fallen die Veränderungen am Motor aus: Ein geändertes Motormanagement entlockt dem V8 jetzt 450 PS – ein Leistungsplus von 10 PS.
18-Zoll-Felgen mit Slickbereifung lassen den Maserati eins werden mit dem Asphalt.
Ein größerer Heckspoiler sorgt für mehr Abtrieb.
Vom Serien-GranTurismo ist nicht mehr viel zu erkennen. Das Bild aus dem Maserati-Prospekt zeigt den spartanisch gehaltetenen Innenraum des Conceptcars: zwei Schalensitze, Lenkrad, die nötigsten Bedienelemente. Der Laptop dient zum Erfassen von Testdaten. Ein Rollkäfig umrahmt das Cockpit.
Der Serien-Auspuff wurde durch eine Rennsportanlage ersetzt.
Auch die Lufteinlässe im Frontbereich wurden vergrößert, um dem 4,7-Liter-V8 zusätzliche Kühlung zu verschaffen.
Über die Fahrleistungen verrät Maserati noch nichts – auch nicht darüber, ob es eine zivile Version ...
... mit Straßenzulassung geben wird – was durchaus wünschenswert wäre.
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