Ein neuer
Maserati? Nicht wirkllich. Es ist die Vision eines
Quattroporte für das Jahr 2030, entstanden am Computer eines Designers.
Yaroslav Chumachenko heißt der Urheber. Der 25-Jährige kommt aus der Ukraine und hat sich überlegt, wie wohl ein
Maserati Quattroporte der Zukunft aussehen könnte. Folglich nennt er seinen Entwurf Maserati Quattroporte 2030 Concept, ...
... bei dem sich der Designer nicht zuletzt von Dinosaurier-Skeletten und Zeppelinen inspirieren ließ.
Und vom Maserati Birdcage, der als Rennwagen von 1959 bis 1961 gebaut wurde und als besonderes Schmankerl einen nur 30 Kilo schweren Gitterrohrrahmen von Giulio Alfieri besitzt, der aus mehr als 200 hauchdünnen Stahlrohren besteht.
Hinten ziehen sich zwei Leuchtbänder bumerangförmig nach oben, der Blick fällt in einen vollkommen offen wirkenden Schlund.
Auf einen Gitterrahmen wie beim Birdcage greift auch der Jungdesigner zurück, so soll der Quattroporte der Zukunft in verschiedenen Variationen kostengünstig nach Kundenwünschen entstehen können. Weil das Gitterskelett in seiner Länge und Struktur variabel ausfällt, ...
... sollen zum Beispiel eine Limousine oder ein SUV als Karosserievarianten möglich sein.
Das Ergebnis sieht aus wie eine Rennzigarre auf vier Rädern, wobei die vier Türen in ihrer Ausgestaltung ebenfalls variablel ausfallen. Wenn es nach Chumachenko geht, wählt der Kunde die Länge der vier Türen flexibel je nach Bedarf oder macht über Magnettechnik aus vier Türen zwei.
Das Getriebe und der Motor sollen vorn und hinten in den Gitterrahmen integriert werden.
Ob das gut aussieht, liegt im Auge des Betrachters, denn auch die Überhänge des Maserati Quattroporte 2030 Concept fallen sehr üppig aus und erinnern an Fahrzeuge aus den 70er-Jahren.
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