Exklusivität hat ihren Preis: Satte 470.000 Euro ruft
McLaren für die Can Am-Rennversion des Supersportlers
MP4-12C auf. Dafür gibt es Power satt und ausgefeilte Technik.
Die Racing-Variante wird weltweit nur 30 Mal verkauft. Jedes Exemplar ist ein auf den Kunden zugeschnittenes Unikat. Alle tragen den überaus potenten 3,8-Liter-V8 im Heck, dessen Leistung die McLaren-Tüftler von 625 auf 639 PS gepusht haben. Auf die Straße ...
... dürfen die Kunden damit trotzdem nicht: Der Can Am ist nur für die Rennstrecke entwickelt und bekommt keine Straßenzulassung.
Gegenüber der Serienversion hat der Renner um rund 100 Kilo abgespeckt, bringt nur 1200 Kilo auf die Waage. Für die Radikaldiät wurden zahlreiche Teile aus leichtem Carbon gefertigt, ...
... inklusive des massigen Heckspoilers, der den schnellen Briten auf den Asphalt drücken soll.
Als Studie hat McLaren den Can Am bereits auf dem Concours d'Elegance in Pebble Beach präsentiert, ...
... nun geht der Über-Sportler in Kleinserie. Im Cockpit ...
... hat McLaren ordentlich aufgeräumt – auch hier stand das Thema Gewichtsreduktion ganz oben im Lastenheft. Wie es sich für einen echten Racer gehört, gibt es einen Überrollkäfig, Rennschalen mit Vierpunktgurten und sogar ...
... ein Lenkrad im Formel 1-Stil, dessen Design dem des Volants im aktuellen Formel 1-Renner McLaren MP4-24 nachempfunden ist.
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