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Mercedes-AMG 4.0 V8 Biturbo: Vorstellung

Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
Mit der Vorstellung des Mercedes-AMG GT im Jahr 2014 präsentierten die Schwaben auch einen neuen Motor, der mitunter auch im C 63 Coupé zum Einsatz kommt. Der ...
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
... 4,0-Liter-V8-Biturbo – interne Baucodes M176/M177/M178, je nach Einsatzzweck – verdrängt seitdem den bisherigen 5,5-Liter-V8 und ...
Bild: Werk
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
... brachte den Downsizing-Trend damit auch in die Sportmodelle von Mercedes. Anfangs leistete der Motor in der ...
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
... größten Ausbaustufe 510 PS – mittlerweile sind bis zu 639 PS möglich, etwa im AMG GT 63 S 4-Türer. Der Achtzylinder ist auch vier Jahre nach seiner Einführung der Antrieb der Wahl für die ...
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
... 63er Modelle von Mercedes-AMG. In gedrosselter Form befeuert das Aggregat sogar Modelle ohne AMG-Logo. Dazu ...
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
... sind die Motoren vergleichsweise sparsam – mittels Zylinderabschaltung wird der V8 zum genügsameren Vierzylinder.
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
Das Aggregat wird bei Mercedes getreu der "One man, one engine"-Philosophie gefertigt: Ein einzelner ...
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
... Mechaniker baut den gesamten Motor zusammen. Ist die Maschine fertig, verewigt er sich auf einer Plakette.
Bild: Werk
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
AUTO BILD zeigt, in welchen Modellen der Vierliter-V8 zum Einsatz kommt. Los geht es mit dem Mercedes G 500. Seit 2015 ist der Motor unter dem Modellcode M176 im Geländewagen mit Stern verbaut. Hier leistet das Aggregat 422 PS und 650 Nm.
Bild: Toni Bader / AUTO BILD
Mercedes-AMG 4,0 V8 Biturbo: Vorstellung
In der S-Klasse ohne AMG-Zusatz kommt der Motor als S 560 mit 469 PS und 700 Nm Drehmoment zum Einsatz. Dabei wird er in allen 560er Modellen verwendet, vom Coupé bis zur Maybach-Version mit Allrad.
Bild: Daimler AG
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Spricht man von AMG, denken viele sofort an ihn: den C 63. Hier dürfte der Achtzylinder seinen wohl häufigsten Einsatz haben. Im normalen 63er stehen 476 PS und 650 Nm zur Verfügung, der potentere C 63 S holt 510 PS und 700 Nm aus dem gleichen Aggregat. Alle AMG-Versionen – ausgenommen GT-Modelle – erhalten den Motorencode M177.
Bild: Ronald Sassen
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Der GLC 63 ist das einzige SUV, das mit dem Affalterbacher Allzweckmotor ausgerüstet ist. Hier stehen die gleichen Leistungsdaten wie beim C 63 auf dem Datenblatt: 476 PS und 650 Nm, im GLC 63 S sind es 510 PS und 700 Nm.
Bild: Daimler AG
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Auch die ansonsten eher biedere E-Klasse erhält als E 63 4Matic+ den V8. Die Leistung ist mit 571 PS und 750 Nm angegeben. Wählt man den E 63 S 4Matic+, dann wachsen diese Zahlen auf 612 PS und 900 Nm.
Bild: Tobias Kempe / AUTO BILD
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Das neueste Mitglied der AMG Familie erhält die derzeit stärkste Ausbaustufe der M 177. Als AMG GT 63 S 4-Türer entlocken die Schwaben dem Kraftwerk 639 PS und 850 Nm, entfällt der Buchstabe "S" sind es immer noch 585 PS und 800 Nm.
Bild: Daimler AG
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Zur neuen Generation der G-Klasse wechselt Mercedes beim AMG-Modell den Motor. Der bisherige 5,5-Liter-V8 hat im G 63 jetzt ausgedient und wird gegen den 4,0-Liter-Biturbo ersetzt. Der schwerste AMG erhält mit 585 PS die gleiche Leistung wie das Topmodell GT R, beim Drehmoment liegt er sogar vorne. An den Antriebswellen zerren 850 Nm.
Bild: Daimler AG
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Wie die E-Klasse hat auch der S 63 4Matic+ 612 PS unter dere Haube, allerdings auch 50 Nm mehr Drehmoment (900 Nm).
Bild: Daimler AG
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Der erste AMG GT (2015-2017) war das Debüt für den 4,0-Liter-V8 mit doppelter Aufladung. Im GT wird der Motor unter dem Code 178 geführt. Fast baugleich zu den anderen Modellcodes, unterscheidet sich diese Version durch sein Ölsystem: Alle GT-Modelle erhalten nämlich eine Trockensumpfschmierung. Der erste GT wurde mit 600 Nm Drehmoment angeschoben, die Leistung lag bei 462 PS.
Bild: Ronald Sassen
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Zum Facelift 2017 erhielt der GT etwas Bonusleistung. Nun sind es 476 PS und 630 Nm Drehmoment.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
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Als Vor-Facelift (2015-2017) brachte es der AMG GT S immerhin schon auf 510 PS und 650 Nm Drehmoment, ...
Bild: Werk/Luethen Motorsport
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... die aktuelle Version bekam, wie auch der normale GT, ein paar Extra-PS. Jetzt leistet der GT S 522 PS und 670 Nm.
Bild: Daimler AG
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Was macht denn hier ein Aston Martin? Die Briten entwickeln seit dem aktuellen DB11 keinen eigenen V8 mehr und kaufen bei Mercedes-AMG ein. Neben dem DB11 wird auch der Vantage V8 vom Vierliter-AMG bewegt. In beiden Modellen ist es ein M178-Motor mit Trockensumpfschmierung. Die Konfiguration beim DB11: 510 PS und 675 Nm Drehmoment, beim Vantage bleibt die Leistung gleich, das Drehmoment steigt auf 685 Nm.
Bild: Tobias Kempe / AUTO BILD
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Zum AMG-Jubiläum brachten die Schwaben ihren GT in einer verschärften Variante. Der GT C erhält die Hinterradlenkung vom Top-Modell GT R und ist noch mal etwas potenter als der GT S. Hier stehen 557 PS und 680 Nm auf der Anzeige des Prüfstandes.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
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Das Topmodell des AMG GT ist der GT R – mit Anleihen aus dem Rennsport. Soll heißen: Verstellflügel und ein ESP mit Feinregulierung wie in der Formel 1. Die Fahrmaschine erhält die stärkste Version des Motors mit Trockensumpfschmierung: 585 PS und 700 Nm.
Bild: Daimler AG