Umweltfreundlich und extrem geländegängig – so stellt man sich bei Mercedes die Zukunft in Sachen SUV vor. Wie das Ganze aussehen könnte, zeigt ...
... auf der LA Auto Show 2012 die Studie Ener-G-Force. Vorbild für die Vision ist der Kultkasten ...
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G-Klasse. Die Linien sind unverkennbar, allerdings hat der Ener-G-Force ...
... deutlich höhere Schultern und kleinere Fenster. Mit Understatement hat die Mercedes-Studie nicht viel am Hut. Der markante Grill verlangt nach Respekt, und in den Scheinwerfern leuchten LEDs in G-Form.
Trekkingschuhe in Übergröße: Die riesigen 20-Zoll-Stampfer wühlen sich durch Modder, Matsch und Geröll.
Auf dem Dach trägt der Ener-G-Force Tanks mit recyceltem Wasser für den "Hydro-Tech Converter". Der wandelt es in Wasserstoff um, mit dem wiederum die Brennstoffzellen betrieben werden. Hydro-Tech Converter? Okay, ein bisschen Träumen ist ja erlaubt.
Bunt, bunt, bunt sind alle meine Schwellen: Die Speichereinheiten für die gewonnene elektrische Energie befinden sich in den Seitenschwellern. Sie zeigen in farblichem Wechselspiel den Betriebs- und Ladezustand des Energiepacks an.
Wichtig ist nicht nur, was vorne reingekippt wird – sondern auch das, was hinten rauskommt. Beim Ener-G-Force ist das ebenfalls nur Wasser.
800 Kilometer weit soll der Offroader der Zukunft mit einer Wasserladung kommen, schreibt Mercedes-Benz.
Für den Vortrieb sind vier Radnabenmotoren zuständig, deren Leistung eine Hochleistungselektronik sensibel und für jedes Rad einzeln dem jeweiligen Terrain anpasst. Dazu ...
... untersucht der Rundumscanner "Terra-Scan" auf dem Dach ständig die Umgebung und reguliert je nach Messung Federung und Dämpfung. Ob Gelände oder Straße, ist egal.
Schicker Rücken: Am Heck trägt der Zukunfts-Benz eine Schublade, in der Kleinkram griffbereit untergebracht werden kann. Optisch erinnert das Teil an das Reserverad der G-Klasse.
Wie aus einem Guss: Ein Dachgepäckträger und Zusatzleuchten sind ins Dach integriert.
Basis für die Studie Ener-G-Force ist der schwäbische Wettbewerbsbeitrag für die Los Angeles Design-Challenge 2012. Gesucht: das Polizeiauto der Zukunft. Die Designer ...
... waren von ihrem Entwurf (Foto) so begeistert, dass sie eine zivile Variante entwickelt haben.
2025, wie man es sich bei Mercedes vorstellt: Der Verkehr wird elektronisch überwacht und gelenkt. Mittendrin der G-Force, der beim Design das legendäre G-Modell zitieren soll, aber ausgesprochen sauber fährt.
Auch die Polizei fährt umweltfreundlich: Auf dem Dach sitzt ein Wassertank, der Energie für Brennstoffzellen liefert. Ein "Hydro-Tech Converter" soll den nötigen Wasserstoff vor Ort generieren.
Yeah, baby! Wer mit diesem Polizeiauto unterwegs ist, muss nicht erst groß mit der Knarre fuchteln, um den Gangstern Respekt einzuflößen. Dazu tragen auch ...
... die ins Dach integrierten Rundumleuchten bei, die nicht nur Aufmerksamkeit garantieren, sondern auch die dunkelsten Winkel der Verbrecherhöhlen ordentlich ausleuchten.
Der Ener-G-Force muss beim Design Challenge gegen
vier Konkurrenten antreten: Auch BMW (Foto), Subaru, GM und Honda haben ein Polizeiauto der Zukunft entwickelt.
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