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Mercedes G 280 CDI Edition Pur

Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Testfahrt am Schöckl: Auch wenn der "Pur" aussieht wie ehedem – er klettert dank modernem Motor und Automatik viel besser.Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Freier Blick ins Tal: Die Stürme der letzten Jahre haben Löcher in den Wald am Grazer Hausberg Schöckl gerissen.Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Eine Einfach-Heizung, aber Sensor-Bedienfelder und ...Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
... ein großes LCD-Display befinden sich im Cockpit.Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Unter den Gummimatten gibt’s nur Blech – und Wasserablaufstöpsel.Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Einfache Kurbelfenster im Innenraum. Dafür hat das 73.661 Euro teure Spitzenmodell sogar elektrisch einstellbare Außenspiegel und eine Klimaanlage.Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Einzelrücksitze, Laderaum unverkleidet; in der Mittelkonsole sitzt gut geschützt alle Elektronik.Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Nur im Pur: Klarglasscheinwerfer, Blechgrill und zwei Elektrolüfter.Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Bei Schlaglöchern holpert es; flotte Fahrt auf gewundenen Landstraßen oder abruptes Bremsen quittieren die schmalen Reifen mit traurigem Heulen.Bild: Werk
Mercedes G 280 CDI Edition Pur
Mit stark gedämpfter Lenkung und schmalen Reifen fährt der "G Pur" schwerfälliger als die Komfortversionen des Mercedes G.Bild: Werk
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Der V6 CDI bläst bei Vollgas wütend aus dem Sidepipe-Auspuff.Bild: Werk
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Legenden ranken sich um das von Mercedes gern als "Urgestein" bezeichnete kantige Gefährt, das seit gut 30 Jahren in Graz hergestellt wird.Bild: Werk
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Oft schon sollte der eckige Geländegänger auf den Scheiterhaufen des Fortschritts geworfen und die Fertigung eingestellt werden; und immer wieder wurde er weiterentwickelt, geänderten Kundenbedürfnissen und gesetzlichen Vorgaben angepasst.Bild: Werk
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Von Anfang an hatten Sonderversionen beim Mercedes G, früher noch schlicht als G-Modell, nicht als G-Klasse bezeichnet, besondere Bedeutung.Bild: Werk
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Wer will, kann das schlichte Sondermodell mit Extras aufbrezeln.Bild: Werk
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Einen 444 PS starken V12 hat der G 63 AMG.Bild: Werk
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Mehr Nutzlast bietet der Dreiachser für Australien.Bild: Werk
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Die aktuellen Militär-G für Kanada verfügen wegen der pannensicheren Reifen über spezielle, teilbare Felgen.Bild: Werk
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Traditionelle Tugenden kennzeichnen auch die Fertigung des G-Modells im Grazer Werk. Die Produktion ist zu 95 Prozent Handarbeit; deshalb schrauben hier kaum billige Anlernkräfte – rund 85 Prozent der Werker sind qualifizierte Facharbeiter.Bild: Werk
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Ein Auto ist in etwa zehn Tagen fertig.Bild: Werk
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Insgesamt verließen seit 1979 rund 200.000 Stück die Hallen. Über die genaue Zahl der Militärmodelle schweigt sich die Werksleitung aus.Bild: Werk
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Zum 30. Geburtstag der G-Klasse lud der G-Club zum Treffen. Rund 600 Fans kamen aus aller Welt – mit über 280 G-Modellen aus 28 Ländern.Bild: Werk
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Optischer Höhepunkt war die Parade auf dem Karmeliterplatz – fahrerisches Zuckerl die Fahrt im eigenen G auf den legendären Schöckl.Bild: Werk