Modellpflege für die
G-Klasse: Das Gelände-Urgestein von Mercedes geht im Sommer 2012 mit einem dezenten Facelift an den Start.
Im Außenbereich beschränkt sich die Frischkur auf ein paar optische Retuschen: Alle Modellvarianten erhalten LED-Tagfahrlicht ...
... und neu gestaltete Rückspiegel, die AMG-Versionen tragen einen neuen Kühlergrill sowie Stoßfänger mit großen Lufteinlässen, dazu kommen rote Bremssättel und erstmals erhältliche 20-Zoll-Felgen.
Im Cockpit gibt es frische Armaturen, ...
... eine komplett überarbeitete Mittelkonsole ...
... und ein Farbdisplay zwischen den Rundinstrumenten im Tacho.
Die Schalter für die drei Differenzialsperren glänzen in Silberoptik.
Technisch hat
Mercedes die G-Klasse ordentlich aufgepeppt: Serienmäßig an Bord ist nun das Infotainmentsystem Comand Online mit Navi und Internetzugang. Die Palette der Sicherheitsfeatures ergänzen auf Wunsch ein Totwinkel-Assistent, die Einparkhilfe Parktronic sowie der Abstandsregeltempomat Distronic Plus.
Die Motorenpalette beginnt beim Einstiegs-Diesel G 350 Bluetec (3,0 Liter, 210 PS, ab 85.311 Euro). Darüber rangiert der V8-Saugbenziner G 500 ...
... mit 5,5 Liter Hubraum und 388 PS.
Die AMG-Varianten bietet Mercedes wahlweise als G 63 AMG mit V8-Biturbo und 544 PS bzw. als bärenstarken Zwölfzylinder an. Das doppelt aufgeladene Sechsliter-Agreggat ...
... lässt mit 612 PS in puncto Leistung keine Wünsche offen. Der Spritverbrauch von durchschnittlich 17 Litern ...
... ist ein anderes Thema, wer den Kaufpreis von gut 264.000 Euro für das Topmodell aufbringen kann, dürfte mit dessen Benzindurst aber kein allzu großes Problem haben.
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