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Mercedes Generation EQ/EQC (2019): Vorstellung

Mercedes Generation EQ/EQC (Paris 2016): Vorstellung
Mercedes wird den neuen EQC in Bremen bauen. Das Elektroauto basiert auf dem EQ-Showcar, einem kompakten SUV-Coupé, das auf dem Autosalon Paris 2016 vorgestellt wurde. Mit bis zu 500 Kilometern Reichweite ist der für 2019 erwartetete EQC das erste Modell aus Daimlers neuer EQ-Familie. Der Name "EQ" steht bei Mercedes ...
Bild: Werk
Mercedes Generation EQ/EQC (Paris 2016): Vorstellung
... für "Electric Intelligence": Die Markenwerte Emotion und Intelligenz sollen damit zusammenfließen, heißt es. Insgesamt soll es vier Varianten geben, vom kleinen EQA bis zum noblen EQS. Bis 2025 sollen mehr als zehn elektrische Mercedes auf dem Markt sein. Das kompakte SUV EQC ...
Bild: Werk
Mercedes Generation EQ/EQC (Paris 2016): Vorstellung
... soll mit Tesla (hier das Model X), ...
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Mercedes Generation EQ/EQC (Paris 2016): Vorstellung
... Audi e-tron (dem elektrifizierten Q5-Nachfolger) und ...
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Mercedes Generation EQ/EQC (Paris 2016): Vorstellung
... mit dem 2020 erwarteten BMW i5 konkurrieren.
Bild: Larson
Mercedes Generation EQ/EQC (Paris 2016): Vorstellung
Um die Markteinführung vorzuziehen, hat Mercedes den Generation EQ mit den Genen des GLC verschmolzen. Der Aufbau des E-Crossovers entspricht also im Wesentlichen der Großserie. Bodengruppe und Antrieb sind dagegen komplett neu, denn im Bauch des Autos müssen die Batterien untergebracht werden – und die beiden E-Motoren beanspruchen viel weniger Platz als der Verbrenner samt Neunstufenautomatik.
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Mercedes Generation EQ/EQC (Paris 2016): Vorstellung
Besonders markant ist das EQ-Gesicht mit viel Chrom und weiß leuchtendem Stern, eigenständigem Scheinwerfer-Design und variabler Luftführung zur Kühlung der Akkus. Zudem hat das Concept eine glänzend schwarze Motorhaube – der dunkle Farbton zieht sich über das getönte Glasdach hin. Auf Türgriffe und Außenspiegel verzichtet Mercedes beim Generation EQ – Sensoren und Kameras übernehmen den Job. Den Innenraum ...
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Mercedes Generation EQ/EQC (Paris 2016): Vorstellung
... samt Cockpit hat Mercedes komplett neu gestaltet. Dabei geht es neben intuitiver Funktionalität und hochwertiger Anmutung vor allem um die markentypische Inszenierung der neuen Elektrowelt. Die fängt beim Beleuchtungskonzept an und endet beim Zusammenspiel der weitgehend frei konfigurierbaren Bildschirme, die ein visuell spektakuläres Ensemble bilden. Normale Knöpfe gibt es kaum, und den Informationsgehalt auf den Displays können sich die Fahrer selbst zusammenstellen.
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