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Messerundgang Detroit 2013

Chevrolet Corvette
Kaum ein Auto verkörpert den guten alten American Dream so sehr wie sie. Sie ist fester Bestandteil vieler Hollywoodstreifen und hat in Kentucky gar ein eigenes Museum: Vorhang auf für die neue Corvette C7. Der Supersportler, der jetzt wieder den Beinamen "Stingray" trägt, ist der ultimative Star der Detroit Auto Show 2013.
Bild: Volker Corell
Chevrolet Corvette
Das Gedränge am Chevrolet-Stand ist immens – ohne Leiter oder ein Gardemaß von über 2,10 Meter bleibt einem der Blick auf den US-Keil die ersten Minuten nach der Pressekonferenz verwehrt. Schon Monate vorher war die Anspannung und Vorfreude der – vor allem US-amerikanischen – Auto-Enthusiasten riesig. Jetzt ist die siebte Generation endlich enthüllt.
Bild: Volker Corell
Chevrolet Corvette
Technisch brilliert der V8-Kracher, der immer mal wieder für einen Rundenrekord am Nürburgring gut ist, jetzt mit einem neuen 6.2 V8-Aggregat, das 20 PS (456 PS statt 436) und 35 Newtonmeter (610 statt 575) mehr herausposaunt als der Vorgänger.
Bild: Volker Corell
Chevrolet Silverado
Eine ebensolche US-Ikone wie die Corvette, jedoch aus einem komplett anderen Betätigungsfeld, ist der Chevrolet Silverado. Auch der dicke Lastesel zeigt sich in Detroit runderneuert. Nicht die Rennstrecke, sondern der morastige Acker ist sein Hoheitsgebiet. Mit sportlicherer Linienführung, modernerem Interieur und Motoren von 262 bis 376 PS grinst der Silverado am Chevy-Stand das Publikum an.
Bild: Glenn Paulina
Chevrolet Silverado
Beim Thema Pick-up scheiden sich die Geister. Für die einen (meist Städter der Ost- und Westküste) sind diese Fahrzeuge der größte Unsinn, weil sie groß und laut sind und mit ihren hohen Verbräuchen die Umwelt belasten. Für ...
Bild: Glenn Paulina
Chevrolet Silverado
... die anderen (Farmer, Handwerker und sonstige Arbeiter in den landwirtschaftlich geprägten Staaten) sind sie der perfekte Begleiter beim Transportieren schwerer Lasten.
Bild: Glenn Paulina
Mercedes CLA
Auch die deutschen Hersteller trumpfen in Detroit groß auf. Wie Daimler-Chef Dieter Zetsche bereits vor zwei Jahren in Shanghai angekündigte, will Mercedes seine A-Familie stetig wachsen lassen. 
Bild: Volker Corell
Mercedes CLA
Neuestes Mitglied im Kompakt-Clan ist das Coupé CLA. Ab 28.977 Euro geht es im April 2013 los, die Motorenpalette reicht von 122 bis 211 PS. Leider steht der CLA nicht auf der Messe, sondern zeigte sich nur am Vorabend einem ausgesuchten Publikum. 
Bild: Volker Corell
Mercedes CLA
Offizielle Weltpremiere feiert der Schwaben-Schönling auf der Fashion Week in Berlin (15. bis 18. Januar). Aber mal ehrlich: Ein klein wenig Star-Allüren sind bei solch einem hübschen Auto durchaus erlaubt.
Bild: Volker Corell
BMW 4Series Concept Coupé
Die bajuwarische Antwort auf den CLA steht gute zehn Meter weiter bei BMW: Der neue 4er – in Detroit noch als Studie zu sehen – ersetzt künftig das 3er Coupé.
Bild: Glenn Paulina
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Das elegant gezeichnete Konzept ist breit, flach und lang und wirkt dadurch enorm angriffslustig.
Bild: Glenn Paulina
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Vor allem in den USA, wo das Segment der Kompakt-SUVs sehr beliebt ist, will VW mit dem neuen CrossBlue punkten.
Bild: Volker Corell
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Auf den ersten Blick wirkt die Studie mit Diesel-Plug-in-Hybrid (306 PS/700 Nm) ganz schön brachial. Mit den weit ausgestellten Radhäusern und der bulligen Offroad-Optik könnte es sich auch um ein neues Modell von Jeep oder Land Rover handeln.
Bild: Glenn Paulina
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Mit seinen sechs Einzelsitzen auf 4,99 Metern Gesamtlänge bietet er reichlich Platz.
Bild: Volker Corell
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Der laut VW neue "Volkswagen der USA" soll in den kommenden Jahren zu einer festen Größe in Nordamerika werden.
Bild: Glenn Paulina
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Honda zeigt erstmals das schicke Urban SUV Concept, das auf der neuen Plattform für Kleinwagen und Kompakte steht. Das SUV ist jedoch ...
Bild: Glenn Paulina
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... zwei Nummern kleiner als der CrossBlue und damit eine Antwort auf Chevrolet Trax, Opel Mokka oder Mini Countryman. In Mexiko gebaut, rollt die Serienversion in Japan noch 2013 los.
Bild: Glenn Paulina
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Technische Daten gibt Honda noch nicht bekannt, Taktgeber sollen Aggregate der neuen Motor- und Antriebsgeneration "Earth Dreams Technology" werden.
Bild: Glenn Paulina
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Eine Art viertüriger GT86 und zugleich eines der schönsten Autos der Messe ist das Konzept Corolla Furia von Toyota. Die knall-orange kompakte Sportlimousine mit dem kleinen, feinen Heckbürzel macht tierisch Lust auf eine Serienproduktion.
Bild: Glenn Paulina
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Und die wird kommen – die 4,62 Meter lange Studie ist ein erster Vorgeschmack auf die nächste Generation des Corolla.
Bild: Glenn Paulina
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Holla, die Waldfee: Wenn der nur annähernd so scharf wird, wie dieses Detroit-Konzept, dann kommt in den Markt der Kompaktlimousinen bald ordentlich Feuer rein.
Bild: Glenn Paulina
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Die Hyundai-Studie HCD-14 Studie gibt einen Vorgeschmack auf die nächste Genesis-Limousine.
Bild: Glenn Paulina
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Bleibt abzuwarten, was die spektakuläre Studie wieder alles verlieren muss, um zur Serienversion zu reifen.
Bild: Glenn Paulina
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Bentley zeigt das Continental GT Speed Cabrio. Der Name ist Programm: Dank 625 PS schafft der offene Viersitzer mehr als 300 km/h.
Bild: Glenn Paulina
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BMW hat den Z4 renoviert. Das Facelift ist so dezent, dass man schon genau hinsehen muss.
Bild: Glenn Paulina
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Lediglich beim Blick auf die Flanke des Roadster-Coupés gibt sich die Facelift-Variante zu erkennen, denn hier hat BMW dem Z4 eine neue Kiemen-Blinker-Einheit spendiert.
Bild: Glenn Paulina
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Smart legt für den fortwo die auf 2400 Exemplare limitierte "edition cityflame" auf. Kennzeichen sind gelb-schwarze Kontraste außen wie innen.
Bild: Glenn Paulina
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Infiniti wagt in Detroit mit dem Q50 einen gewissen Neustart: Künftig werden die Namen sämtlicher Modelle ein Q als Anfangsbezeichnung haben. Mit dem "Q" wollen die Japaner an das ehemalige Flaggschiffmodell Q45 erinnern. 
Bild: Glenn Paulina
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Der Nobel-Hobel nimmt beim Design Anleihen bei der Studie Essence, aber auch beim Coupé G37, und könnte nach der Markteinführung in den USA im Frühjahr 2013 etwas später auch deutsche Kunden beglücken. In den USA kommt der Japaner mit einem standesgemäßen 3,7-Liter V6-Motor, der rund 330 PS leistet. Der Kunde kann zwischen Heck- und Allradantrieb wählen.
Bild: Glenn Paulina
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VW stellt auf der Detroit Auto Show 2013 das Passat Performance Concept vor. Es ist mehr als eine Fingerübung der Designer, es gibt einen klaren Ausblick auf ein Passat-Sportmodell für die USA in naher Zukunft. Der sonst eher biedere VW wird mit neuen Scheinwerfern samt Xenon- und Kurvenlicht sowie geschwungenem LED-Tagfahrlicht aufgepeppt. 
Bild: Glenn Paulina
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Die Gehäuse der Außenspiegel tragen Carbonapplikationen. Dazu legt VW den Passat tiefer und stellt ihn auf 19-Zoll-Räder. Unter der Haube steckt ein 1,8-Liter-TSI, der 250 PS leistet und an eine Sechsgangautomatik gekoppelt ist.
Bild: Glenn Paulina
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Audi baut mit dem RS 7 Sportback die sportliche RS-Modellreihe weiter aus. Der fünftürige Ingolstädter ist mit dem gleichen 4.0 TFSI-Aggregat bestückt wie sein Kombi-Bruder RS 6 Avant und verfügt wie alle S- oder RS-Modelle über Allradantrieb. 
Bild: Glenn Paulina
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Seine maximale Leistung von 560 PS entwickelt der V8-Biturbo zwischen 5700 und 6700 Touren. Das Drehmoment von 700 Newtonmeter erstreckt sich über ein Drehzahlband zwischen 1750 und 5500 Umdrehungen pro Minute.
Bild: Glenn Paulina
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Dass die Elektrifizierung und Hybridisierung auch bei den US-amerikanischen Herstellern weiter stark um sich greift, zeigt der Plug-in-Hybride ELR. Hier nutzt Cadillac das Know-how vom Volt, der ELR bringt aufgrund seiner sportlichen Ambitionen und einem kräftigeren Elektromotor jedoch deutlich mehr Leistung auf die Straße. 
Bild: Werk
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Potenzielle Gegner des Spar-Cadillac sind Chevrolet Volt, Toyota Prius Plug-in, Honda Accord Plug-in und Co. In Sachen Optik und Leistungsdaten hat der sportliche Caddy schon jetzt gewonnen. Was er tatsächlich draufhat wird jedoch erst dann klar, wenn der ELR Anfang 2014 in den USA auf die Straße kommt. Später soll er wohl auch in Europa angeboten werden.
Bild: Werk