Keine Stangenware: Trotz vier Türen, fünf Sitzplätzen und Kofferraum haben MG ZT 260 und Mitsubishi EVO VIII nicht viel mit einer normalen Mittelklassen-Limousine gemein.
Und bist Du nicht willig so brauch´ ich Gewalt: Nur mit bösen Fahrmanövern bekommt der Pilot den MG in den Drift.
Haftgrenze: Bei trockener Strecke ist mit dem EVO VIII schlecht zu driften – nur bei Nässe zwingen Lastwechsel ihn in den Drift.
Britisches Wildpferd: Unter der Haube des MG arbeitet der 4,6 Liter Motor aus dem alten Ford Mustang. Getriebe und Heckantrieb stammen ebenfalls vom Ami.
Spaß hat seinen Preis: Die 265 Pferdestärken des Evo VIII saufen wie ein Rudel Wildpferde. Bis zu 31,6 Litern Super plus genehmigt sich der Japaner. Dafür gibt es aber jede Menge Fahrspaß ab Werk.
Angemessen: Mit einem Grundpreis von 45.750 Euro stellt der ZT 260 eine der günstigsten Möglichkeiten dar, einen Achtzylinder zu fahren.
Reduziert: Schlicht, aber zweckmäßig gibt sich der Innenraum des EVO VIII.
Das geht zu weit: Tempo 260 erreicht der MG höchstens im freien Fall – bereits ab Tacho 210 tut sich der Brite schwer.
Playstation: Den Japaner stellt man vor der Fahrt per Knopfdruck auf den Straßenzustand ein.
Nettes Detail: Selbst am Innenlicht prangt das Logo des Kleinserien-Herstellers.
Praktisches Detail: Per Knopfdruck kann der Fahrer den Ladeluftkühler bewässern. Das sorgt bei schlechten thermischen Bedingungen nochmal für etwas Extra-Power.
Außen hui, innen pfui: Hinter der schicken 18-Zoll-Speichenfelge verbirgt sich eine nicht ganz so standfeste Bremse.
Gewaltakt: Die 17-Zöller können den roten Sattel der Brembo Sportbremse nicht verbergen. Wenn die Zangen zubeißen, steht der Wagen nach 36 Metern aus 100 km/h.
Bollerwagen: Dem Auspuff entweichen verführerische V8-Klänge.
Sound-Off: Für einen Vierzylinder kein schlechter Klang, aber nicht so überragend wie die Fahrleistungen.
Kleiner Hinweis: Die Typenbezeichnung ist mittig unter dem Nummernschild plaziert.
Nicht nötig: Der Mitsubishi EVO VIII braucht eigentlich gar kein Typenschild. Das "dezente" Spoilerwerk hat genug Aussagekraft.
Kompromiß: Komfortables Ledergestühl mit ausreichend Halt in schnellen Kurven.
Zweckgebunden: Die Recaro-Sportsitze passen perfekt und geben genügend Seitenhalt.
Laut Herstellerangaben liegt der MG zwar bei der Höchstgeschwindigkeit vorn, aber dafür kann der Mitsubishi sonst alles besser. Nur der Verbrauch des Japaners ist ungewöhnlich hoch.
Wenn der Kinderwagen mit muß: Den MG ZT gibt es auch als Kombi-Version.
Nichts Neues: Außer dem Heck ändert sich gegenüber der Limousine nichts. Die technischen Daten sind identisch.
Boxer-Sound: In die gleiche Kategorie wie MG ZT und Mitsubishi EVO fällt der Subaru Impreza WRX STI. Der Vierzylinder-Boxer-Motor mobilisiert je nach Ausführung zwischen 265 und 320 PS.
Bruder im Geiste: Die Spoiler gehören beim Impreza ebenso zur Werksausstattung wie beim Mitsubishi.
Kölsche Power: Die V6-Limousine ST220 von Ford verfügt über 3,0 Liter Hubraum und zaubert bei 6150 Umdrehungen 226 PS aus dem Hut – vergleichsweise schwächlich, der Jong.
Familie zum Mitreisen gesucht: Den Mondeo ST220 gibt es auch als Turnier (Kombi). Für 33.125 Euro ist fast alles an Bord, was das Herz begehrt.
Power to the People: Der Vectra GTS V6 ist mit einem Grundpreis von 27.450 ein Schnäppchen im Vergleich zu den anderen Krawallbrüdern.
Leistungsausbeute: Aus 3,2 Liter Hubraum gewinnt der GTS 211 PS und ist bis zu 248 km/h schnell.
Wolfsburger Exot: Der Passat W8 4motion ist hauptsächlich für den US-Markt konstruiert worden.
Volks-Dampfhammer: Unter der Haube steckt ein 4,0 Liter großer W8 mit 275 PS.
Abgeriegelt: Der W8-Passat ist natürlich auch als Kombi erhältlich und bei 250 km/h abgeregelt. Ach ja, wegen des geringen Erfolgs hierzulande ist der Wagen nur noch in den USA erhältlich.
Dezenter Sportler: Die Power-Version vom A4 heißt S4. Vor dem Fahrer arbeitet ein 4,2 Liter großer V8.
Hier wirkt 8x4: Die acht Zylinder schicken über alle vier Räder 344 PS und 410 Newtonmeter auf den Asphalt.
Da geht noch mehr: Der RS4 holt aus dem stark überarbeiteten Triebwerk mit dem gleichen Hubraum 425 PS.
Anlaufphase: Der Allradler zieht schon seine ersten Bahnen auf der Nordschleife und wird 2005 in den Verkauf gehen.
Big Block: Mehr Hubraum in dieser Klasse hat keiner. Im Mercedes C 55 AMG werkelt eine V8 mit 5,5 Liter Hubraum.
Unscheinbar: Die 367 PS und 510 Newtonmeter Drehmoment sieht man der eleganten Karosse gar nicht an.
Gepäck-Express: Der Kombi verfügt über das gleiche Aggregat und zischt in 5,8 Sekunden auf 100 km/h.
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