Wo
John Cooper Works (JCW) draufsteht, ist bei Mini reichlich Sport drin. Das gilt natürlich auch für den Paceman JWC, der auf der
Detroit Auto Show Premiere feiert.
Die Zutaten für den schärfsten Paceman kennen wir von anderen JCW-Modellen: Der Viersitzer wird von einem ...
... 218 PS starken 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbomotor angetrieben und bringt seine 280 Newtonmeter Drehmoment mit dem serienmäßigen Allradantrieb ALL4 auf die Straße.
Das Sportfahrwerk einschließlich Tieferlegung (zehn Millimeter) und ein Aerodynamik-Kit sollen Rennsportfeeling erzeugen.
Mini bestückt den Paceman JCW serienmäßig mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe und optional mit einem Sechsgang-Automat.
Der Rennzwerg spurtet 6,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und schafft 226 km/h, ...
... soll sich aber mit 7,4 Litern (Automatik: 7,9 Liter) Sprit auf 100 Kilometer zufrieden geben.
Bei der Optik macht der Über-Paceman auf dicke Hose: Ebenso wie das Aerodynamik-Kit sind 18 Zoll große Leichtmetallräder, ...
... eine Sportabgasanlage mit verchromten Endrohrblenden ...
... und Einstiegsleisten mit
John Cooper Works-Logo Serie.
Als optionale Kontrastlackierung für das Dach und die Außenspiegelkappen steht neben Weiß und Schwarz exklusiv auch die Farbe "Chili Red" zur Auswahl.
Innen spendiert Mini ein Sportlenkrad mit roten Kontrastnähten und JCW-Logo, ...
... dunkle Ziffernblätter für Tacho und Drehzahlmesser sowie einen anthrazitfarbenen Dachhimmel.
Schalthebel mit roter Schaltschema-Grafik, rote Kontrastnähte für den Schalthebelbalg gehören ebenso zur Serienausstattung wie die Sportsitze. Die Interieurleisten sind in "Piano Black" gehalten. Die Liste der Extras ist wie üblich bei Mini endlos.
Der Verkauf startet im März 2013, ...
... Preise für den Paceman John Cooper Works nennt Mini noch nicht.
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