Heiß begehrt und schwer zu bekommen. Noch vor dem Verkaufsstart haben wir den neuen Fiat 500 aus Mailand geholt. Er heißt Luigi und wird Mitglied der großen und glücklichen AUTO BILD-Familie.
Der zaubert ein Lächeln hervor: Als eines der ersten Exemplare überhaupt steuert der neue Fiat 500 Deutschland an. Der Weg zum Cinquecento führt im Moment nur über ...
... sein Heimatland – und das auch nur über Beziehungen. Da geht es lang: Im Car World Center sind alle Marken vertreten. Das Autohaus Mocauto bei Mailand verkauft Fiat- und Lancia-Modelle.
Gott sei Dank, er steht bereit. Es folgt eine echte Enthüllung: Redakteur Cohrs legt den charmant verborgenen Fiat 500 frei.
Kennenlernen: Der Innenraum (hier die Lounge-Austattung) ist liebevoll gestaltet. Mit rotem Blechkleid, rotem Armaturenbret und weißem Lenkrad verliebt man sich sofort in unserem Luigi.
Doch bis er uns ganz gehört, müssen wir einige Hürden überwinden – mit dem provisorischen Nummernschild muss das Auto Italien innerhalb eines Tages verlassen.
Auf dem Weg nach Hamburg findet noch spontan ein Familientreffen in Mailand statt: Luigi begegnet seinem Vorfahren.
Eine weitere Pause mit Publikum: Das Schweizer Paar ist auf dem Weg in den Urlaub und begutachtet den Fiat 500.
Alpen-Überquerung: Zwischenstopp in Sterzig (italienisch Vipiteno) in Südtirol.
Hart an der Grenze: Der Übergang am alten Brenner. Aber was stört das, wenn man plötzlich nur noch nette Leute trifft.
Die letzten 800 Kilometer: Im Autoreisezug reisen wir von München nach Hamburg, und wieder kommen alle – und gucken und stauen und freuen sich.
Willkommen in Hamburg bei AUTO BILD. Jetzt ist es amtlich: ein neuer Fiat 500 mit deutschem Kennzeichen – noch ist das ein seltener Anblick. Kaufpreis und Reisekosten ...
... haben zusammen 16.902,80 Euro ergeben. Wer Zeit hat und flexibel ist, kann bei den Reisekosten sparen. Bei uns ...
... würde das gleiche Auto laut Preisliste inklusive Klimaautomatik und der Sonderpastell-Lackierung 14.900 Euro kosten.
Luigi ist jetzt Mitglied der AUTO BILD-Familie. 100.000 Kilometer wird er uns nun begleiten. Und bestimmt wird er noch dem einen oder anderen Passanten den Kopf verdrehen.
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