Auf dem
Autosalon Genf 2013 feiert der Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid EV (PHEV) seine Premiere als Serienmodell.
Optisch ist auf den ersten Blick kein Unterschied zum Serienmodell erkennbar. Doch er ist der erste
Mitsubishi Plug-in-Hybrid auf Elektrofahrzeug-Basis ...
... mit einem unterstützenden Benzinmotor (Range Extender).
Außerdem ist er laut Mitsubishi das weltweit erste elektrisch angetriebene Serienmodell mit permanentem Allradantrieb.
Je ein Elektromotor treibt die Vorder- und Hinterachse an, der Benziner agiert als Generator und als temporärer Zusatzantrieb.
Im Outlander PHEV gibt es drei Fahrmodi: Der Fahrer kann zwischen dem rein elektrischen Allradantrieb mit zwei E-Motoren oder dem E-Antrieb mit unterstützender Generatorfunktion wählen.
Bei höheren Geschwindigkeiten schaltet sich der Verbrennungsmotor auch als Antrieb dazu. Er trägt den Hinweis auf den Antrieb gut sichtbar auf der Motorabdeckung.
Das Hybridsystem ermöglicht laut Mitsubishi Reichweiten von mehr als 880 Kilometern und CO2-Emissionen mit einem Zielwert unter 50 g/km. Das würde einen Verbrauch von 1,9 Litern auf 100 Kilometern entsprechen – allerdings in einem japanischen Messzyklus.
Innen bleibt bis auf die Ladeanzeige im Rundinstrument links, das den Drehzahlmesser ersetzt, alles wie gehabt.
Auf Wunsch liefert Mitsubishi weißes Leder, ...
... die Automatik ist immer an Bord. Bleibt abzuwarten, was der Sparfuchs mit den drei Herzen kostet.
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