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Mittelklasse-Kombis im Check

Hyundai i40 Kombi, BMW 335d Touring, VW Passat Variant 2.0 TD, Mazda6 Skyactiv-D, Opel Insignia Sports Tourer 1.6, Volvo V60, Ford Mondeo Turnier 2.0, Skoda Octavia RS Combi, Mercedes C-Klasse T-Modell, Audi A4 Avant 2.0 TDI
Die zehn meistverkauften Mittelklasse-Kombis im Überblick: AUTO TEST hat die wichtigsten Fakten zusammengestellt, nennt die Stärken und Schwächen und gibt Tipps zur besten Modell-Motor-Variante.
Bild: Ronald Sassen
Volvo V60
Platz 10*: Volvo V60 (seit 11/10, Facelift 6/13) • 5288 Zulassungen** • Preis: ab 29.750 Euro • vier Benziner (150 bis 306 PS), fünf Diesel (115 bis 215 PS), Plug-in-Hybrid (280 PS) • Vorder-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, 6-Gang-DKG, 6-/8-Gang-AT • vier Ausstattungslinien.
*Die Platzierungen beziehen sich auf die Zulassungszahlen (keine Test-Wertung). **gesamte Modellreihe; Januar bis Dezember 2014 (Quelle: KBA)
Bild: Ronald Sassen
Volvo V60
Stärken: Umfangreiche Serienausstattung, viele Assistenzsysteme, bequeme Sitze, gute Federungsabstimmung, ordentliche Variabilität. Schwächen: Großer Wendekreis, wenig Kopf- und Beinfreiheit im Fond, kleiner Kofferraum, gewöhnungsbedürftige Menüführung.
Bild: Ronald Sassen
Volvo V60
Tipps: Weil mit dem Basisbenziner (150 PS) keine rechte Fahrfreude aufkommt, raten wir zum 3050 Euro teureren T4. Hier sind die Fahrleistungen souveräner, der Verbrauch ist kaum höher. Diesel: Mit 181 PS aus zwei Liter Hubraum ...
Bild: Ronald Sassen
Volvo V60
... ist man mehr als gut motorisiert. Durchzugsstark beschleunigt der D4 den V60, spurtet zügig auf Tempo 100. Aufpreis für die Automatik: 2250 Euro, für Allrad: 4600 Euro.
Bild: Ronald Sassen
Hyundai i40 Kombi
Platz 9: Hyundai i40 Kombi (seit 9/11, Facelift 5/15) • 6697 Zulassungen • Preis: ab 23.940 Euro • zwei Benziner (135 und 177 PS), zwei Diesel (116 und 136 PS) • Vorderradantrieb • 6-Gang manuell, 6-StufenAutomatik • drei Ausstattungslinien.
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Hyundai i40 Kombi
Stärken: Großer Kofferraum, üppiges Platzangebot, niedrige Ladekante, günstige Preise bei reichlich Ausstattung, fünf Jahre Garantie. Schwächen: Schwammige Lenkung, unübersichtliche Karosserie, schwacher Basisbenziner, Zusatzausstattung nur in Paket-Form erhältlich.
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Hyundai i40 Kombi
Tipps: Der Basis-Benziner mit 135 PS ist nicht sonderlich durchzugsstark, deshalb raten wir zum Zweiliter-Sauger, der den Kombi – etwas Drehzahl vorausgesetzt – souverän beschleunigt. Beide Diesel ...
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Hyundai i40 Kombi
... sind leise und durchzugsstark. Das üppige Drehmoment der 136-PS-Version liegt bei 2000 Touren an und sorgt für ordentlichen Schub. Die Blue-Versionen mit Start-Stopp kosten 400 Euro mehr.
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Mazda6 Skyactiv-D
Platz 8: Mazda6 Kombi (seit 2/13, Facelift 2/15) • 7431 Zulassungen • Preis: ab 24.990 Euro • drei Benziner (145 bis 192 PS), zwei Diesel (150 und 175 PS) • Vorder-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, 6-Stufen-Automatik • drei Ausstattungslinien.
Bild: Ronald Sassen
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Stärken: Angenehme Sitzposition, gutes Platzangebot, viele Assistenzsysteme, knackiges Schaltgetriebe, drei Jahre Garantie bis 100.000 Kilometer. Schwächen: Eingeschränkte Rundumsicht durch unübersichtliche Karosserie, mäßiger Einstieg, vorn knappe Oberschenkelauflage für Große.
Bild: Ronald Sassen
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Tipps: Der Zweiliter-Sauger mit 165 PS reicht vollkommen aus. Wer mit dem 192 PS starken Topbenziner liebäugelt, ist ans Automatikgetriebe und die höchste Ausstattung gebunden. Diesel: 380 Newtonmeter bei 2000 Touren ...
Bild: Ronald Sassen
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... sorgen für satten Durchzug. Der 2,2-Liter-Diesel spricht schnell an, läuft hinreichend kultiviert und ist noch dazu sparsam – schlichtweg die Idealbesetzung für den Mazda.
Bild: Ronald Sassen
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Platz 7: Ford Mondeo Turnier (seit 2/15) • 12.101 Zulassungen • Preis: ab 26.400 Euro • vier Benziner (125 bis 240 PS), fünf Diesel (115 bis 210 PS) • Vorder-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, 6-Stufen-Automatik, 6-Gang-DKG • zwei Ausstattungslinien.
Bild: Ronald Sassen
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Stärken: Sehr gute Ausstattung, reichlich Assistenten, viel Beinfreiheit vorn und hinten, sportliches Fahrverhalten, toller Federungskomfort. Schwächen: Große Abmessungen, relativ großer Wendekreis, Lenkrad mit zu vielen Tasten, teilweise komplizierte Menüführung.
Bild: Ronald Sassen
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Tipps: Der 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner zieht wacker aus dem Keller und spritzig bis über 6000 Touren. Das reicht für flinke Fahrleistungen. Die stärkeren Zweiliter-Benziner (203 und 240 PS) gibt es nur mit Wandlerautomatik.
Bild: Ronald Sassen
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Sparsam und ausreichend kraftvoll geht der 2.0 TDCi ans Werk. Aufpreis für die 4x4-Version und den Doppelkuppler: je 2000 Euro. Der Topdiesel mit 180 PS ist 1500 Euro teurer.
Bild: Ronald Sassen
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Platz 6: Opel Insignia Sports Tourer (seit 3/09, Facelift 10/13) • 22.364 Zulassungen • Preis: ab 25.610 Euro • vier Benziner (140 bis 325 PS), sechs Diesel (120 bis 195 PS), ein LPG (140 PS) • Vorder-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, 6-Stufen-AT • sechs Ausstattungslinien.
Bild: Ronald Sassen
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Stärken: Bequeme Sitze, viel Platz für Fahrer und Beifahrer, tadellose Verarbeitung, gute Ausstattung, hoher Komfort, souveränes Fahrverhalten. Schwächen: Gewöhnungsbedürftige Bedienung, schlechte Sicht nach hinten, voluminöse Ladekante, kleiner Laderaum in Relation zur Fahrzeuglänge.
Bild: Ronald Sassen
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Tipps: Der Turbo-Direkteinspritzer mit 170 PS legt flott und ohne spürbares Turboloch los. Lineare Kraftentfaltung paart sich mit guter Elastizität, Ausdauer und Laufruhe. Serienmäßig mit Start-Stopp ausgestattet, ...
Bild: Ronald Sassen
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... gibt sich der Zweiliter-Diesel sparsam und dank früh anliegendem Drehmoment von 400 Newtonmetern gleichfalls temperamentvoll. Aufpreis für die Allradversion: 3180 Euro.
Bild: Ronald Sassen
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Platz 5: Audi A4 Avant B8 (4/08 bis 09/2015, Facelift 2/12, Generation B9 seit Ende 2015) • 48.278 Zulassungen • Preis: ab 30.600 Euro • sieben Benziner (120 bis 450 PS), acht Diesel (120 bis 245 PS), ein Bio-Ethanol (180 PS) • Vorder-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, stufenlose AT, 7-Gang-DKG • drei Ausstattungslinien.
Bild: Ronald Sassen
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Stärken: Handliches Fahrverhalten, größtenteils sicher und ausgewogen auf der Straße, hervorragende Verarbeitung. Schwächen: Geringes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, unzeitgemäßes Infotainment, Probleme auf Querfugen, wenig mitteilsame Lenkung.
Bild: Ronald Sassen
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Tipps: 170 PS dürfen es für standesgemäßes Vorankommen schon sein. Der Basisbenziner mit 120 PS stünde zwar einem Golf gut zu Gesicht, nicht aber einer Premium-Mittelklasse. Zur 225-PS-Version sind es happige 4550 Euro. Auch beim Diesel ...
Bild: Ronald Sassen
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... raten wir zur zweitschwächsten Motorisierung, die mit ihren 150 PS für nahezu alle (privaten) Lebenslagen gerüstet ist. Berufspendler greifen zum 177-PS-TDI.
Bild: Ronald Sassen
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Platz 4: Skoda Octavia Combi (seit 6/13) • 52.620 Zulassungen • Preis: ab 17.190 Euro • fünf Benziner (86 bis 220 PS), vier Diesel (90 bis 184 PS) • Vorder-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, 6-/7-Gang-Doppelkuppler • vier Ausstattungslinien.
Bild: Toni Bader
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Stärken: Top Preis-Leistungs-Verhältnis, Infotainment und aktive Sicherheit auf dem aktuellen Stand, souveräne Verarbeitung. Schwächen: Hinterachse speziell unbeladen leicht polterig, Basis-Linie recht karg ausstaffiert, nur mittelmäßige Variabilität.
Bild: Toni Bader
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Tipps: Der Basis-TSI mit 86 PS muss nun wirklich nicht sein – erst recht nicht im Kombi. Auch die 105-PS-Version könnte noch den einen oder anderen Energydrink im Tank vertragen, weshalb wir zum 1.4 TSI mit 140 PS raten. Diesel: Für die meisten Anforderungen ...
Bild: Toni Bader
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... reicht der 1.6er mit 105 PS locker, zum echten Vollwertauto für die lange Reise wird der Octavia aber erst mit dem Zweiliter-TDI mit 150 PS.
Bild: Toni Bader
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Platz 3: BMW 3er Touring (seit 9/12, Facelift ab 7/2015 ) • 55.443 Zulassungen • Preis: ab 31.400 Euro • vier Benziner (136 bis 306 PS), sieben Diesel (116 bis 313 PS) • Hinter-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, 8-Stufen-Automatik • vier Ausstattungslinien.
Bild: Ronald Sassen
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Stärken: Agiles Fahrverhalten bei zeitgleich bemerkenswertem Restkomfort, kompakte Abmessungen, sichere Bedienung, sparsame Motoren. Schwächen: Markentypisch hohes Preisniveau, teils teure Extras, Facelift mit neuer Optik und Technik steht unmittelbar bevor.
Bild: Ronald Sassen
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Tipps: So, ein bisschen Leistung darf's schon sein – wir konfigurieren uns hier schließlich einen BMW. Mit 184 Benziner-PS und 270 Nm rennt der Touring in siebeneinhalb Sekunden auf Hundert. Das werten wir als standesgemäß, ...
Bild: Ronald Sassen
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... weshalb wir auch bei den Selbstzündern in den gleichen PS-Regionen landen. Hier dauert's zwei Zehntel länger auf Landstraßentempo, aber was soll's? Der Genießer schweigt.
Bild: Ronald Sassen
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Platz 2: Mercedes C-Klasse T-Modell (seit 6/14) • 60.350 Zulassungen • Preis: ab 35.224 Euro • sechs Benziner (156 bis 510 PS), vier Diesel (116 bis 204 PS), Hybrid (204 PS + 20 kW), Plug-in-Hybrid (279 PS) • Hinter-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, 7-Stufen-AT • drei Ausstattungslinien.
Bild: Ronald Sassen
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Stärken: Auch die neue C-Klasse schreibt Komfort groß, dazu gefallen das moderne Ambiente und die leichtgängige Lenkung, viele Assistenzsysteme. Schwächen: Sehr hohes Preis- und Aufpreisniveau, anfällige Klavierlackoberflächen, im Falle einer Reifenpanne nicht mal Dichtmittel serienmäßig.
Bild: Tobias Kempe
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Tipps: Wie beim BMW 3er, darf's auch bei der neuen C-Klasse schon gerne ein bisschen Leistung sein – allein des Prestiges wegen. Wir entscheiden uns bei den Benzinern für den C 200 mit 184 PS. Der Plug-in C 350 e und der C 400 sind zwar schön stark, ...
Bild: Ronald Sassen
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... aber auch schön teuer. Diesel: 2,2 Liter und 170 PS reichen für standesgemäßes Vorankommen. 8330 Euro darüber gibt es für Technikfreaks einen Dieselhybriden.
Bild: Ronald Sassen
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Platz 1: VW Passat Variant (seit 11/14) • 72.153 Zulassungen • Preis: ab 27.150 Euro • vier Benziner (125 bis 220 PS), vier Diesel (120 bis 240 PS) • Vorder-/Allradantrieb • 6-Gang manuell, 6-/7-Gang-Doppelkuppler • drei Ausstattungslinien.
Bild: Ronald Sassen
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Stärken: Riesiges Raumangebot, volles Angebot an Assistenz und Konnektivität, sicheres Fahrverhalten, souveräne Verarbeitung. Schwächen: Selbstbewusste Preisgestaltung, biederes Design innen wie außen, mangelnde Agilität, teils unkultiviert laufende Diesel.
Bild: Ronald Sassen
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Tipps: Mittlerweile ist die komplette Motorenpalette für den B8 zu haben – also auch der Basis-TSI mit 125 PS und der 1.8er mit deren 180. Die Empfehlung lautet dennoch: 1.4 TSI mit 150 PS und Zylinderabschaltung. Gleiche Wahl ...
Bild: Ronald Sassen
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... beim Diesel: Die Allzweckwaffe mit zwei Liter Hubraum hat nun 150 PS, fühlt sich aber nach mehr an. Der starke 190-PSler wird somit fast schon obsolet.
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Bild: Ronald Sassen