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Modelle ohne Nachfolger: Diese Autos werden nicht mehr gebaut

Modelle ohne Nachfolger: Diese Autos werden nicht mehr gebaut
Audi hat bei seinem Elektro-Supersportler R8 e-tron den Stecker gezogen. Laut einem Firmensprecher werden keine weitere Kundenbestellungen für den Manufaktur-Sportwagen mehr entgegengenommen. Alle bestehenden würden noch 2016 bedient. Hauptgrund: Audi wolle sich ...
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... auf die Entwicklung und Markteinführung eines elektrisch angetriebenen Großserien-SUVs konzentrieren. Eine produzierte Stückzahl des rund eine Million Euro teuren E-Renners nannte er nicht, vermutlich waren es weniger als 100. Der Audi R8 e-tron ...
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... bringt es auf 462 PS, 920 Nm Drehmoment, eine Reichweite von mehr als 450 Kilometer und 3,9 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h. Seinem schnellen Tod ging eine schwere Geburt voraus: Als Concept Car erblickt der R8 e-tron auf der IAA 2009 in Frankfurt das Licht der Welt. 2012 warb man in Ingolstadt gar mit einem Weltrekord auf der Nordschleife. Doch dann ...
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... wurde der für Ende 2012 geplante Marktstart wieder auf Eis gelegt. Was folgte, war ein jahrelanges Rätselraten um das einstige "Leuchtturm-Kompetenz-Aufbauprojekt", ehe der R8 e-tron schließlich im Frühjahr 2015 als Generation II auf dem Genfer Salon wieder auftauchte. Nicht mal zwei Jahre später ist Schluss für den sportlichen Technologieträger.
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Adieu, Z4! Nach sieben Jahren hat BMW laut des Blogs "Bimmertoday" die Produktion des zweisitzigen Roadsters (E89) eingestellt. Das letzte Modell, das in Regensburg vom Band gelaufen ist, soll ein Z4 sDrive35is in Valencia Orange Metallic gewesen sein.
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Das Produktionsende ist planmäßig, doch die sehr mauen Verkaufszahlen der vergangenen Monate haben die Entscheidung der Verantwortlichen sicherlich bekräftigt. Insgesamt sollen laut "Bimmertoday" 115.000 Exemplare des Bayernflitzers verkauft worden sein, doch er hatte ...
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... von Anfang an nicht nur Freunde. Zuviel Komfort auf Kosten der Sportlichkeit, maulten die einen. Warum nur ein versenkbares Stahldach, kein Stoff, kein Coupé, meckerten die anderen. Einschneidend auch die Entscheidung, ...
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... die traditionellen freisaugenden Reihensechszylinder gegen effizientere Vierzylinder-Turbomotoren zu tauschen. Nur die Topmodelle sDrive35i und sDrive35is hatten noch den Sechser unter der Haube, doch von der spartanischen Art eines Roadsters ist beim Z4 nicht mehr ganz so viel übrig geblieben.
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Das könnte sich beim Nachfolger, der vermutlich zur Cabrio-Saison 2018 auf den Markt kommen wird und dann wohl Z5 heißen wird, ändern. Um die Entwicklungskosten zu senken, wird der Sportler nämlich ein Gemeinschaftsprojekt mit Toyota werden – und, so heißt es, wieder eine Stoffkapuze tragen. Mehr News und Infos zum Z4-Nachfolger gibt es hier.
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Aus nach der ersten Generation: Es wird keinen neuen Skoda Roomster geben. Kurz vor der geplanten Vorstellung 2016 verkündeten die Tschechen, dass die Baureihe eingestellt wird. Die AUTO BILD-Erlkönigjäger hatten sogar schon einen fahrbereiten Prototypen auf den Straßen rollen sehen, ...
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... stark getarnt, aber mit deutlich sichtbaren Skoda-Frontleuchten. Den VW Caddy als Basis kann man gut erkennen. Vielleicht war genau das der Todesstoß für den ...
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... Skoda Roomster: Er hätte sich nicht deutlich genug vom Caddy abgehoben (hier eine Illustration), die konzerninterne Konkurrenz wäre möglicherweise zu groß geworden.
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Auch die Viper läuft aus. Ab 2017 werden im Dodge-Werk in Detroit keine Fahrzeuge mehr montiert, sondern nur noch Automatikgetriebe für Fiat-Chrysler.
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Damit läuft das Serienauto mit dem hubraumstärksten Saugmotor der Welt aus: Im Detroiter Werk wird die Viper von Hand zusammengeschraubt.
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Schon 2010 sollte ihre Ära zu Ende gehen, damals ging die Dodge-Mutter Chrysler bankrott. 2013 kehrte die Schlange zurück (Bild), verkaufte sich seitdem aber nur schleppend. Ganze 760 sollen 2014 neue Besitzer gefunden haben.
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1992 begann die Geschichte des Sportwagens mit dem Lkw-Motor. Zehn Zylinder, mehr als acht Liter Hubraum und die anfänglichen rund 400 PS waren schon damals Wahnsinn, vor allem, weil es bis 2012 keinerlei Fahrassistenz-Systeme gab, und ....
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... sie begründeten den Ruf der Viper als Inbegriff von Hubraum und Leistung im Überfluss, als Ikone amerikanischer Unvernunft. Und ganz nebenbei brachten sie ihr höchstes Ansehen auf der Rundstrecke, wo sie Europas GT-Rennwagen sozusagen zum Frühstück verspeiste.
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Mit den Jahren ging das PS-Rüsten weiter. Generation zwei (Bild) hatte 612 PS, ...
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... die aktuelle SRT Viper fährt mit 649 Pferden an der Hinterachse vor. Anfang 2016 kam noch eine Topversion ACR mit 654 PS. Hier kommen weitere Modelle ...
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... ohne Nachfolger: Nach neun Jahren Produktionsdauer hat VW die Produktion des Klappdach-Cabrios Eos eingestellt, und zwar ...
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... Mitte 2015. Der Eos lief im portugiesischen Palmela vom Band. Ein Nachfolger ist wohl nicht angedacht, denn die komplizierte Dachkinematik aus fünf Teilen und diversen Stellmotoren gilt als teuer und empfindlich.
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Stattdessen setzt VW auf die Stoffdach-Cabrios Golf und Beetle. Der damalige VW-Chef Martin Winterkorn hatte angekündigt, das Cabrio-Programm des Konzerns zu straffen, um wirtschaftlicher zu werden.
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Bei der Tochter Bugatti sieht das etwas anders aus: Vom Supersportler Veyron waren von Anfang an genau 450 Exemplare geplant und wurden in zehn Jahren Bauzeit auch verkauft. Zu einem Millionenpreis pro Exemplar, zuletzt lag der Durchschnittspreis für einen Veyron laut Bugatti bei 2,3 Millionen Euro.
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PS-Zahlen zwischen 1001 und 1200 PS sind jenseits von Gut und Böse, der letzte Roadster mit der Chassisnummer 450 wurde an einen Sammler im "Mittleren Osten" veräußert. Bevor der 1200-PS-Bolide an den Kunden ausgeliefert werden konnte, stand er als finales Schauobjekt auf dem Genfer Autosalon 2015. Der Nachfolger Chiron steht bereits in den Startlöchern.
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Nach nur vier Jahren kam das Aus: Mini hat Anfang 2015 die beiden Dreitürer Coupé und Roadster aus dem Programm genommen. "Planmäßig", sagt BMW, weil die Nachfrage nach dem neuen Drei- und Fünftürer stieg.
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Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Entwicklung eines neuen Coupés/Roadsters auf Basis der dritten Mini-Generation schlichtweg zu teuer ist und die Absatzzahlen eher dünn blieben in den vergangenen Jahren.
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Kein Wunder, denn die speziellen Dachpartien beider Modelle waren sehr eigen, zudem waren sie teurer und weniger praktisch als beim normalen Mini.
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Zeiten ändern sich und manche Autos werden den Anforderungen der Gegenwart einfach nicht mehr gerecht. So wie der Honda Accord, den es seit 1976 auf dem deutschen Markt gab. 2015 ...
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... hat Honda den Accord aus dem Programm genommen, ein Nachfolger ist auf absehbare Zeit nicht geplant. Der Grund: Das Segment der Mittelklasse-Limousinen entwickelt sich schlecht und daher konzentriert sich Honda auf SUVs wie den HR-V und CR-V, die eine deutlich größere Nachfrage genießen.
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In den vergangenen Jahren haben uns so einige spannende Modelle oder gar Hersteller für immer verlassen. Weil Livestyle-SUVs mittlerweile deutlich gefragter sind als echte Geländegänger, hat Suzuki den Grand Vitara Mitte 2015 auf den Autofriedhof geschickt.
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Auch der Punto musste gehen. Dabei hat Fiat ihm noch kurz vor seinem Ableben einen sparsamen Zweizylinder-Motor mit 105 PS spendiert. Für den ...
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... Punto fiel die letzte Klappe damit nach zehn Jahren Bauzeit. Einen direkten Nachfahren hat der kleine Italiener nicht. Die Lücke schließt Fiat mit einem fünftürigen 500, der auf einer modifizierten Punto-Plattform entsteht.
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Die Katze bäumte sich ein letztes Mal auf: Die Briten erwiesen dem Jaguar XK mit einem Sondermodell im Frühjahr 2014 die letzte Ehre. Die auf 66 Exemplare limitierte Sonderserie des XK kam mit 20 Zoll großen Alufelgen, edlem Softgrain-Leder und ...
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... Walnusswurzelholz im Innenraum. Der 385 PS starke 5,0-Liter-V8 sorgte für einen wohlklingenden Abtritt des Jaguar XK.
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Das Aus für den MiTo kommt, wann genau, will Fiat noch nicht sagen: Alfa Romeo trägt den erfolglosen Kleinwagen zu Grabe. Einen Nachfolger wird es nicht geben, denn Alfa krempelt sein Portfolio komplett um: In Zukunft bauen die Italiener wieder Hecktriebler, die BMW Konkurrenz machen sollen. Den ehrgeizigen Plänen fällt auch die ...
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... Giulietta zum Opfer. Damit der Abschied etwas leichter fällt, hat Alfa MiTo und Giulietta überarbeitet.
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Nach zehn Jahren und 14.022 gebauten Exemplaren wurde der Lamborghini Gallardo 2013 in Rente geschickt.
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Hier rollt der letzte Gallardo LP 570-4 Spyder Performante vom Band. Der Nachfolger Lamborghini Huracán ist seit 2014 auf dem Markt.
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Ende 2013 erhielt der Mercedes SLS AMG seine Final Edition. 350 Fahrzeuge wurden noch gebaut, dann war Schluss mit dem ersten von AMG selbst entwickelten Fahrzeug. 2009 debütierte der SLS mit 571 PS auf der IAA in Frankfurt, es kamen ...
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... ein Roadster, ein GT mit 591 PS, die Black Series mit dem bisher stärksten AMG-V8 mit 631 PS und der SLS Electric Drive mit 751 Elektro-PS und 1000 Newtonmetern Drehmoment ab Start. Einen richtigen Nachfolger gibt es für den SLS AMG nicht. Der Mercedes-AMG GT basiert zwar auf einer modifizierten SLS-Plattform, ist aber leistungs- und preismäßig eine Liga weiter unten angesiedelt.
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Am 31. Oktober 2013 liefen die letzten Modelle des BMW 1er Coupé und Cabrio vom Band.
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Die Einführung des 2er hat beiden den Garaus gemacht. Das bedeutete auch das Ende für den Reihensechszylinder-Saugmotor.
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2011 hat Aston Martin den Kleinwagen Cygnet mit viel Brimborium eingeführt. Er sollte das Aston Martin-Gefühl in die Klasse der Minis bringen. 2013 wurde der Cygnet heimlich, still und leise wieder vom Markt genommen.
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2013 waren auch zwei Verluste bei Mercedes zu beklagen: Vario und G-Klasse Cabrio. Die Sonderedition G-Klasse Cabriolet Final Edition 200 markierte das Ende des offenen Stuttgarter Offroaders. Ein Nachfolger ist ...
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... laut Mercedes erstmal nicht geplant. Nach 34 Jahren der Baureihe A463 war Schluss für den kürzeren Radstand der G-Klasse, auf dem zuletzt nur noch das Cabrio basierte.
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Das letzte Exemplar des Vario lief ebenfalls 2013 vom Band. Damit hatte die Baureihe ein Alter von 17 Jahren erreicht. Die europäische Führerscheinregelung mit einer Höchstgrenze für ...
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... die Pkw-Fahrerlaubnis Klasse B von 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und der Erfüllung der bevorstehenden Abgasstufe Euro 6 setzten dem Vario zu. Zum Schluss liefen nur noch 3000 Einheiten im Jahr vom Band. Zu wenig.
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Ebenfalls 2013 zu beklagen: die Einstellung des Renault Wind. Zu wenig Kunden konnten sich seit der Markteinführung im Juni 2010 für das Cabrio auf Basis des Twingo begeistern. Doch selbst ...
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... hervorragende Verkaufszahlen sind keine Garantie für ewiges Leben: So schickte BMW das M3 Coupé und Cabrio in den Ruhestand. Bis September 2013 wurde ...
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... das 420 PS starke BMW M3 Cabrio gefertigt. Das M3 Coupé hatte das Band bereits zuvor final verlassen.
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Für den Tesla Roadster begann die Lebenszeit 2008 mit der Signature Edition und endete 2012 mit der Final Edition.
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Eine Neuauflage ist bisher nicht geplant – aber auch nicht ausgeschlossen.
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Für den Seat Exeo hatte 2013 das letzte Stündchen geschlagen. Egal, ob Limousine oder ...
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... Kombi, der Spanier auf Basis des alten Audi A4 (B7) steht jetzt höchstens beim Gebrauchtwagenhändler.
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Dieser Elch blieb auf der Strecke: Seit Dezember 2012 wird Volvos Kompakt-Coupé C30 nicht mehr produziert. 2006 wurde er als Alternative für den Golf in Paris vorgestellt.
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Das Design zitiert den P1800, besser bekannt als "Schneewittchensarg". Den Kunden war der Kompakte allerdings zu unpraktisch und teuer.
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Ebenfalls in den ewigen Auto-Jagdgründen: der Citroën C6. Citroën hat 2013 die Produktion des C6 eingestellt. Ein Nachfolgemodell ist nicht geplant.
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Der 4,90 Meter lange C6 sollte als Reisewagen an die Tradition der großen Citroën-Limousinen DS, CX und XM anknüpfen, Eleganz, Raffinesse und Prestige verkörpern. Heißt: mehr Kunstwerk als Auto. Schön, aber leider erfolglos. Böse Welt.
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Exakt 500 Exemplare sollte es geben, das hatte Lexus bei der Vorstellung des Supersportwagens LFA im Jahr 2009 angekündigt. Und die Japaner hielten Wort – leider.
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Mit Nummer 500 hat am 14. Dezember 2012 der letzte LFA die eigens für ihn reservierte Produktionsstätte Motomachi in der Präfektur Aichi in Japan verlassen.
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Aus für einen kantigen Klassiker: Nach 30 Jahren hat Russlands größter Autobauer Avtovaz die Produktion seines berühmten Modells Lada 2107 (im Westen auch Lada Nova) eingestellt. Der letzte Wagen ist am 17. April 2012 in der Stadt Ischewsk rund 1300 Kilometer östlich von Moskau vom Band gelaufen.
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Der Sportwagenhersteller Gumpert aus Thüringen ist nach seiner Insolvenz an einen Investor verkauft worden. Klar ist die Zukunft des Unternehmens deshalb aber nicht. Der Apollo Enraged mit 750 PS bleibt zumindest der letzte Supersportler, den die Firma Gumpert in ihrer alten Form vorgestellt hat.
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Der 700 PS starke Gumpert Tornante schaffte es leider nie über den Status eines Prototypen. Der Mittelmotor-Sportler war als zivile Ergänzung zum Apollo angedacht, doch die Gumpert-Pleite machte dem Tornante den Garaus. Der Explosion stand in Genf 2014, bisher lief aber kein Auto vom Band.
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Auch der Sportwagenhersteller Artega GmbH reichte einen Antrag auf Insolvenz ein, am 29. Juni 2012. Damit ist das einzige bisher verkaufte Produkt der 2006 gegründeten Firma gestorben: der 300 PS starke Artega GT. Servicearbeiten an den Autos werden nach wie vor durchgeführt, eine neue Produktion ist aber nicht in Sicht. 
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Für Melkus ist ebenfalls Schluss. Mit dem exklusiven Flügelflitzer RS 2000 wollte man den Markt aufrollen – seit 2012 ist der traditionsreiche Rennwagenhersteller aus dem Osten insolvent. Es wird nur noch der Melkus RS 100 GTR in kleinen Stückzahlen neu aufgebaut.
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Für den Hybridauto-Entwickler Mindset sieht es genauso düster aus. Auch die Schweizer sind seit 2012 pleite. Da half auch der vermeintliche Wunderakku im SUV-Coupé-Konzept nicht mehr.
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Die japanisch-chinesische Holding "National Modern Energy" mit Sitz in Hongkong will der Traditionsmarke Saab neues Leben einhauchen. Sie planen, Elektro-Modelle auf Saab 9-3-Basis zu produzieren. Passiert ist bis heute (Stand Dezember 2015) nichts. Doch das alles hilft dem 9-5 nichts mehr, er ist gleich zum Sammlerstück geworden.
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Ob er als Elektro-Auto eine Überlebenschance hat? Streng genommen steht der 9-3 auch mit mehr als nur einem Rad im Aus.
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Die letzten Modelle vom Dodge Caliber rollten im Dezember 2011 vom Produktionsband der Chrysler-Werke in den USA. Der Caliber entstammte wie der ebenfalls eingestellte Dodge Nitro noch der Daimler-Ära bei Chrysler. Ab 2012 füllte der Dodge Dart die Lücke, die der Caliber hinterließ – allerdings nicht in Deutschland.
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Mit cooler Optik wollte der Dodge Nitro 2007 den hart umkämpften SUV-Markt aufmischen. Die Kunden waren vom kantigen Ami allerdings wenig angetan, weshalb Dodge den Nitro 2011 aus dem Programm nahm. In Deutschland gab es nur einen 2,8-Liter-Diesel mit 177 PS.
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Im Oktober 2010 wurde bereits die Produktion des Peugeot 607 eingestellt. Ab 2011 war er dann nicht mehr auf dem Markt. Einen offiziellen Nachfolger gibt es nicht. Dafür hat Peugeot den 508 neu im Programm.
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Selbst die Luxus-Marke Maybach wird nicht verschont. Daimler stellte sie 2013 ein. 2014 hat die lange Mercedes S-Klasse – unter anderem in einer Maybach-Variante – die Nachfolge angetreten.
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Nur etwa 200 Pagani Zonda wurden zwischen 1999 und 2010 gefertigt, dann war es einfach genug. Ein Neuer musste her: der Pagani Huayra. Im Bild das auf 15 Stück limitierte Sondermodell Zonda R mit 750 PS und Carbon-Karosserie.
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Ausgestorben: Der Hummer H1 wurde 2006 eingestellt. Der H2 folgte wegen zu geringer Nachfrage 2008. 2010 war dann nicht nur für den H3, sondern für die gesamte Marke Feierabend.
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Nissan zog 2011 zwei Baureihen vom europäischen Markt zurück – und erweitert damit die Galerie der Autos, die für immer von uns gefahren sind. Bei den beiden handelt es sich um das kantige Nischenmodell Cube ...
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... und den Golf-Konkurrent Tiida. Beide seien wegen der hohen Produktionskosten und des teuren Yen nicht mehr profitabel. In Deutschland fanden sich im Jahr 2010 jeweils nur 1200 Käufer.
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Audi A2, Chrysler PT Cruiser, Lancia Thesis: Ebenfalls Typen, die uns nach wenigen Jahren erfolglosen Daseins am Automarkt für immer verlassen haben. Zeit für eine Andacht. AUTO BILD erinnert an die ausgestorbenen Autos der Jahre 2005 bis 2011 – von Alfa bis Toyota.
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Alfa Romeo 166: Die bislang letzte große Alfa-Limousine war von 1998 bis 2007 in Produktion und in Deutschland ein Misserfolg: Elektrik-Probleme, Ölverlust und schwankende Verarbeitungsqualität waren die typischen Schwachstellen des 166. Motoren von 136 bis 240 PS, Listenpreis ab 26.843 Euro (1998).
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Audi A2: Auch die Verkaufszahlen des kleinen Ingolstädters blieben trotz innovativen Konzepts und überzeugender Qualität weit hinter den Erwartungen zurück – weshalb Audi das Experiment 2005 nach fünf Jahren Produktion stoppte. Motoren von 61 bis 110 PS, Listenpreis ab 16.350 Euro (2000).
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Chevrolet Rezzo: Der Billig-Van aus Korea kam ursprünglich 2001 als Daewoo Rezzo auf den Markt. 2007 wurde er von Chevrolet wieder eingestampft. Zwei Motoren mit 104 oder 121 PS, Listenpreis ab 13.990 Euro (2004).
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Chevrolet HHR: US-Retro für den deutschen Markt? Der Chevy HHR ging mit diesem Konzept baden. Das Design orientierte sich am Suburban von 1949. 2007 debütierte der HHR in Deutschland, nach nur zwei Jahren war Schluss. Einzig verfügbare Motorisierung war ein zäher 2,4-Liter-Benziner mit 170 PS. Listenpreis ab 22.990 Euro (2007).
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Chrysler Sebring: Kam 2001 für umgerechnet 28.000 Euro auf den deutschen Markt – ein stolzer Preis für maue Fahrleistungen, ein weiches Fahrwerk und viel Billig-Plastik im Innenraum. Seit 2009 ist Schluss, Motoren von 141 bis 203 PS.
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Chrysler Crossfire (2003 bis 2007): Der auf dem Mercedes SLK (R170) basierende Ami kam nicht an – trotz knackiger Heckansicht und herrlichem Daimler-V6. Der Crossie war teuer, kostete ab 37.200 Euro (Roadster) bzw. 33.700 Euro für die geschlossene Coupé-Variante. Motoren mit 218 PS und 335 PS als SRT-6.
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Chrysler PT Cruiser (2001 bis 2009): Sein ungewöhnliches Design wusste anfangs zu begeistern. Später legte sich die Freude, weil der PT fuhr wie ein Neuzeit-Cowboy. Rumpelige Motoren (116 bis 223 PS) spielten bereits das Lied vom Tod. Listenpreis ab 17.700 Euro (2003).
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Chrysler PT Cruiser Cabrio: klobige US-Interpretation des "Erdbeerkörbchens", kam 2004 nach Deutschland. Nur drei Jahre später war alles vorbei. Der markante Überrollbügel trug nicht zum Erfolg bei – im Gegenteil, dieses Auto wollte wirklich keiner. Listenpreis ab 21.190 Euro (2006).
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Mit dem Mercedes C-Klasse-Sportcoupé boten die Schwaben seit Ende 2000 den Heckantrieb auch in der Kompaktklasse an. Der C-Klasse-Abkömmling war aber eher komfortabel als sportlich ausgelegt. Seit dem Facelift 2008 lief der nur als Dreitürer ausgelieferte Benz unter dem Namen CLC-Klasse. 2011 wurde die Produktion beendet.
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Daihatsu Copen (seit 2002, 68 bis 87 PS): Der besondere Pfiff ist das Alu-Dach, das den knapp 3,40 Meter langen Japaner auf Knopfdruck vom Coupé zum Cabrio verwandelt. Das gab es ab 19.140 Euro sonst bei kaum einem Hersteller. Der Erfolg blieb trotzdem aus: nur 129 verkaufte Exemplare in 2009. 2011 war dann endgültig Schluss.
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Ein weiterer Daihatsu, von dem wir uns verabschieden mussten: der Minivan Materia lief 2011 aus – nach vier erfolglosen Jahren auf dem deutschen Markt. Trotz Abwrackprämie entschieden sich 2009 nur 799 Käufer für den Materia. Zwei Benzinmotoren mit 91 oder 103 PS, Listenpreis ab 14.790 Euro (2007).
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Ein ähnlich glückloser Typ aus Fernost war der Daihatsu Trevis, in Deutschland von 2006 bis 2009 auf dem Markt. Den viertürigen Retro-Mini gab es nur mit einem 1,0-Liter-Dreizylinder und 58 PS. Listenpreis ab 9990 Euro (2006).
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Dodge Avenger: Das Schwestermodell des Chrysler Sebring wurde Ende 2009 nach zwei erfolglosen Jahren auf dem deutschen Markt eingestellt. Den Avenger gab es mit einem Zweiliter-Benzinmotor (156 PS) und einem VW-Diesel mit 140 PS. Listenpreis ab 22.290 Euro (2007).
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Der Supersportwagen Mercedes SLR McLaren kam 2004 auf den Markt. Die Karosserie wurde bei McLaren in England gefertigt, der bis zu 680 PS starke Kompressor-V8 wurde in Handarbeit bei AMG hergestellt. 2009 endete die Zusammenarbeit zwischen Mercedes und McLaren.
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Fiat Idea: Minivan auf Punto-Basis, war in Deutschland von 2004 bis 2008 erhältlich. Motoren von 70 bis 100 PS, Listenpreis ab 13.490 Euro (2004).
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Fiat Multipla: Die Urversion kam 1999 und schockte mit völlig schrägen Proportionen. Vor allem die ulkige Leiste mit Zusatzscheinwerfern unter der Windschutzscheibe machte den Multipla zum Alien auf Rädern. Da half auch das gründliche Facelift 2004 nichts mehr. 2008 stellte Fiat den Kompaktvan ein. Motoren von 103 bis 119 PS, Preis ab 16.310 Euro (1999).
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Ford Streetka: Der kleine Roadster auf Fiesta-Basis kam 2002. Vier Jahre später musste er dem neuen Focus CC Platz machen – Ford entschied sich für nur eine Cabrio-Variante im Modellprogramm. Der bei Pininfarina gebaute Streetka hatte einen 1,6-Liter-Benziner mit 95 PS und kostete ab 16.990 Euro (2002).
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2009 beerdigte Honda den S2000 – zehn Jahre, nachdem die sympathische Roadster-Drehorgel auf dem deutschen Markt debütierte. Der Zweiliter-Vierzylinder mit variabler Ventilsteuerung (VTEC) leistete 240 PS und ließ sich bis 9000 Touren scheuchen. Listenpreis ab 31.946 Euro (1999).
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Honda FR-V: Der Kompaktvan mit innovativem Sitzkonzept (3+3 Plätze) kam 2004 nach Deutschland – zu Preisen ab 20.400 Euro. Nach fünf Jahren war Schluss, ein Nachfolger ist bislang nicht in Sicht. Motoren von 125 bis 150 PS.
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Ein Jaguar mit Ford-Technik und Frontantrieb? Der X-Type basierte auf dem Mondeo, war sogar als Kombi und mit Dieselmotor zu haben. Das Mittelklasse-Modell kam bereits 2001 auf den Markt, 2009 wurde die Produktion eingestellt. Listenpreis ab 29.550 Euro (2001), Motoren von 130 bis 231 PS.
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Kia Carnival: Der Großraum-Kia kam 1999 nach Deutschland, 2006 erschien die zweite Generation. 2010 nahm Kia den Carnival aus dem Programm. Vor allem die erste Version fiel beim TÜV negativ auf. Motoren von 126 bis 189 PS, Listenpreis ab 19.322 Euro (1999).
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Auch dieser Kia flog raus: Das Flaggschiff Opirus kam 2003, seit 2010 wird es nicht mehr angeboten. Vor allem die Front der Limousine erinnert stark an die Mercedes E-Klasse der Baureihe W210/211. Einzig verfügbare Motorisierung war ein 3,5-Liter-V6 mit 203 PS (ab 2007: 3,8 Liter, 266 PS). Listenpreis ab 36.600 Euro (2003).
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Lancia Thesis: Der Nachfolger des Kappa erschien 2002 und blieb zeitlebens ein Ladenhüter. 2009 nahm Lancia die eigenwillig gestylte Limousine aus dem Programm und beendete das Experiment obere Mittelklasse vorerst. Der Thesis wurde in Deutschland mit Motoren von 150 bis 230 PS angeboten. Listenpreis ab 32.950 Euro (2002).
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Mercedes Vaneo: Den Hochdachkombi auf A-Klasse-Basis gab's nur vier Jahre – der hohe Einstiegspreis (ab 19.349 Euro) und die massive Konkurrenz im Segment verhinderten den Markterfolg. Ein vergleichbar ausgestatteter Renault Kangoo mit 75 PS kostete rund 6000 Euro weniger.
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MG TF: Der Mittelmotor-Roadster war in Deutschland von 2002 bis zum Konkurs der Rover Group im Jahr 2005 erhältlich. Motoren von 116 bis 160 PS, Listenpreis ab 20.200 Euro (2002).
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Mitsubishi Pajero Pinin: Das von Pininfarina (daher auch die Modellbezeichnung) gezeichnete Mini-SUV wurde von 1999 bis 2006 angeboten. Motoren von 114 bis 129 PS, Listenpreis ab 16.950 Euro (2001).
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Mitsubishi Pajero Sport: Die Urversion kam bereits 1995, in Deutschland war das SUV bis 2007 erhältlich. 2008 kam die zweite Generation des Pajero Sport, die jedoch nicht nach Europa exportiert wurde. Motoren von 125 bis 177 PS. Listenpreis ab 27.790 Euro (2005).
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Mitsubishi Grandis (2004 bis 2010): Der sportlich gestylte Großraum-Japaner konnte den Erfolg seines Vorgängers Space Wagon nicht fortsetzen – stattdessen machten in Deutschland VW Sharan, Opel Zafira und Co das Rennen. Den Grandis gab es mit einem 2,4-Liter-Benziner (165 PS) und einem Zweiliter-TDI (140 PS) von VW. Listenpreis ab 24.990 Euro (2004).
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Mitsubishi Colt CZC: Einen Schönheitspreis konnte das Colt-Cabrio nicht gewinnen – zu unförmig waren die Proportionen des kleinen Japaners. Vor allem das viel zu hohe, massige Heck stieß unangenehm auf. Der CZC kam 2006 und verließ uns 2010. Motoren mit 109 oder 150 PS, Listenpreis ab 16.990 Euro (2006).
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Nissan Primera: 1990 kam die erste und erfolgreichste Generation, 16 Jahre später war endgültig Schluss. Die finale Baureihe P12 (2002 bis 2007) war ein Riesenflop: zu teuer, schräges Design, schlappe Motoren – auf deutschen Straßen blieb der letzte Primera eine Randerscheinung. Der P12 kam mit Motoren von 116 bis 139 PS, Listenpreis ab 20.450 Euro (2002).
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Opel Tigra TwinTop: Der kleine Roadster mit Klappdach basierte auf dem Corsa C und wurde von 2004 bis 2009 angeboten. Montiert wurde der Tigra TwinTop beim französischen Karosseriebauer Heuliez. Zwei Motoren mit 90 oder 125 PS standen zur Auswahl. Listenpreis ab 16.795 Euro (2004).
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Opel GT: Der knackige Roadster kam 2007 mit Zweiliter-Turbo und 264 PS. Der GT basierte wie der Pontiac Solstice auf der Kappa-Plattform des GM-Konzerns. Produziert wurde der Hecktriebler im US-Werk Wilmington, mit dessen Schließung 2009 starb auch der GT. Listenpreis: ab 29.902 Euro (2006).
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Peugeot 1007: Der Minivan auf Basis des 207 kam 2005 auf den Markt, 2009 rollten die letzten Exemplare vom Band. Eine Besonderheit waren die elektrischen Schiebetüren. Motoren von 73 bis 109 PS, Listenpreis ab 13.800 Euro (2005).
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Porsche Carrera GT: Um die Exklusivität zu wahren, limitierte Porsche den Supersportler auf 1500 Stück. 2007 gingen die letzten Exemplare über den Ladentisch – für mindestens 452.000 Euro pro Auto. Hinter den beiden Sitzen tobte ein 5,7-Liter-V10 mit 612 PS, die Höchstgeschwindigkeit lag bei 334 km/h.
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Renault Vel Satis: Mit dem Nachfolger des erfolglosen Safrane versuchten die Franzosen ab 2002 in der oberen Mittelklasse Fuß zu fassen. Doch der schräge Look kam nicht an – trotz noblen Interieurs und vergleichbar günstiger Preise (2002: ab 29.700 Euro, Motoren von 139 bis 241 PS). 2008 war Feierabend.
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Rover 25: Mit dem Untergang des britischen Traditionsunternehmens im Jahr 2005 starben auch dessen Modelle. Den Einstieg bildete der Kleinwagen Rover 25, der ab 2000 in Deutschland zu haben war. Motoren von 84 bis 145 PS, Listenpreis ab 12.271 Euro (2000).
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Rover 45: Die untere Mittelklasse der Briten basierte auf dem Stufenheck des Honda Civic und debütierte 2000 auf dem deutschen Markt, fünf Jahre später verschwand sie für immer. Motoren von 101 bis 150 PS, Listenpreis ab 14.470 Euro (2000).
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Rover 75: Kam 1999 als gemeinsamer Nachfolger der 600/800er-Serie. Der 75 fiel besonders durch sein barockes Blechkleid auf. 2005 verschwand er wie alle übrigen Rover-Modelle vom deutschen Markt. Motoren von 120 bis 260 PS, Listenpreis ab 22.957 Euro.
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Seat Cordoba: Der Stufenheck-Ibiza erblickte 1993 erstmals das Licht der Welt und wurde 15 Jahre lang verkauft. 2008 war Schluss. Die Limousine gab es in zweiter Generation (ab 2003) mit Motoren von 64 bis 130 PS, die Preise starteten bei 12.390 Euro.
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Smart forfour: Der viertürige Smart lief nur zwei Jahre, verfehlte die geplanten Verkaufszahlen. 2006 stampfte der Daimler-Konzern den Kleinwagen auf Basis des Mitsubishi Colt daher wieder ein. Motoren von 64 bis 177 PS (Brabus), Listenpreis ab 10.990 Euro (2006).
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Smart roadster: Ein weiterer Smart, der nach kurzer Zeit wieder begraben wurde. Den Roadster gab es als Coupé mit gläsernem Kofferraumdeckel und als puristischen Roadster. Gegen die etablierte und deutlich stärker motorisierte Konkurrenz hatte er jedoch keine Chance. Motoren von 61 bis 101 PS, Listenpreis ab 14.990 Euro (2003).
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Toyota Celica: Die Celica ist ein Stück japanische Automobilgeschichte. Die Urversion kam bereits 1970 auf den Markt. Nach 35 Jahren und sieben Generationen stellte Toyota das Sportcoupé schließlich 2005 ein. Die letzten Celica (T23) gab es mit 143 oder 192 PS, Listenpreis ab 22.000 Euro (2002).
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Toyota MR2: Der Mittelmotor-Sportler kam 1984, die dritte Generation lief bis 2005 und wurde ersatzlos gestrichen. Während der Vorgänger mit bis zu 245 Turbo-PS protzte, musst der letzte MR2 mit bescheidenen 140 PS auskommen. Listenpreis ab 23.392 Euro (2002).
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Toyota Yaris Verso: Die Hochdachvariante des Yaris kam 1999 und lief bis 2005. Zwei Benziner mit 86 bzw. 106 PS, ein Dieselmotor mit 75 PS. Listenpreis ab 13.795 Euro (1999).
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Toyota Previa: Die erste Generation des großen Toyota kam 1990, 2005 stellten die Japaner den Verkauf der zweiten Generation (ab 2000) ein. Den zweiten Previa gab es mit 2,4-Liter-Benziner und 156 PS oder als Zweiliter-Diesel mit 115 PS. Listenpreis ab 27.175 Euro (2000).