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Motorsport-Vorschau: Diese Rennwagen kommen 2018

Motorsport-Vorschau: Diese Rennwagen kommen 2018
BMW M8 GTE: BMW feiert mit dem M8 GTE sein Sportwagen-WM-Comeback. Im Renner ist ein 4,0-l-V8-Twinturbo verbaut, der rund 500 PS auf die Straße bringt. Gesamtgewicht des BMW: 1.220 kg
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Aston Martin Vantage GTE: Auch Aston Martin präsentiert für 2018 ein neues GTE-Auto für die Sportwagen-WM. Den Briten befeuert ein 4,0-l-V8-Twinturbo. Aston Martin baut auf AMG-Power (500 PS).
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Audi R8 GT4: Audi liefert 2018 einen neuen GT4-Rennwagen an Kundenteams aus. Der 495 PS starke Bolide hat einen V10-Saugmotor mit 5,2 Litern Hubraum. Das 1.460 kg schwere Auto kostet 198.000 Euro.
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Bentley Continental GT3: Der neue Continental fällt markentypisch mit einem protzigen Look auf. Angetrieben wird er von einem 4,0-Liter-V8-Twinturbo, der auf bis zu 550 PS kommt. Das Blechkleid wurde aerodynamisch von M-Sport aufgemotzt. Auf der Waage kommt der Remmer auf 1.300 Kilogramm. Bentley setzt zwei Autos in der Blancpain GT Endurance Serie ein und will auch in der Intercontinental GT Challenge antreten.
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Mercedes AMG GT4: Mercedes bereichert die Motorsport-Welt 2018 mit einem GT4. Der 510 PS starke Mercedes hat unter der Haube einen 4,0-l-V8-Biturbo-Motor.
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Lamborghini Huracán Super Trofeo EVO: Wie im Audi R8 arbeitet ein kräftiger 5,2-l-V10-Sauger im aerodynamisch perfektionierten Italiener. Die 620-PS-Renner kommen im Lamborghini-eigenen-Markenpokal zum Einsatz. Kostenpunkt: 235000 Euro.
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VW Golf GTI TCR: Für die TCR-Meisterschaften legt Volkswagen im Vergleich zu 2017 noch mal 20 PS mehr drauf, das macht jetzt 350 PS. Von 0 auf 100 braucht das Auto 5,6 Sekunden. Dafür sorgt der 2,0-l-V4-Turbo. Neupreis 115.000 Euro.
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VW Polo GTI R5: Mit 272 PS und dem Polo GTI R5 will Volkswagen wieder die Rallye-Szene aufmischen. Allerdings nicht die WRC-Klasse, sondern die WRC2 und andere internationale, wie nationale Rallye-Serien. Im Polo arbeitet ein 1,6-l-V4-Turbomotor. Gesamtmasse: 1.230 kg.
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VW - Pikes Peak: Volkswagen will 2018 hoch hinaus. Den Pikes Peak werden die Wolfsburger erstmals mit einem rein elektrischen Renner die Spitze erklimmen. Der letzte VW-Start beim Klassiker liegt schon 30 Jahre zurück. 
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Mini Buggy Dakar: Anstiege muss auch der Mini Buggy bei der Rallye Dakar überwinden. Dabei hilft ihm sein V6-Diesel mit 3,5 Litern Hubraum. Der wilde Wüsten-Wagen bringt es auf 800 Newtonmeter Drehmoment. Das deutsche Team X-Raid startet mit dreien dieser neuen, heckangetriebenen Buggys. Sie sind deutlich leichter, haben mehr Federweg und dürfen größere Reifen verwenden als die Allradler. 
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Hyundai i30 TCR: Wie im Volkswagen-Rivalen für die boomende TCR ist ein 2,0-l-V4-Turbo verbaut. Allerdings kommt das Hyundai Aggregat auf nur 250 Pferdestärken. Der 1.200 Kilogramm schwere TCR-Renner kostet 128.000 Euro.
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Indycar: Nach 2012 bekommen die IndyCar-Renner ein neues Dallara-Chassis. Der Motor bleibt hingegen gleich (2,2-l-V6-Twinturbo - 12.000 U/min). Er leistet bis zu 750 PS.
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Formel 1: Neu ab 2018 ist das Halo-System. Der "Heiligenschein" soll die Köpfe der Piloten schützen. Deshalb wird der Bügel aus Titan gefertigt. Ein Metall, dass trotz geringer Dichte eine hohe Stabilität aufweist.
Bild: Picture-Alliance
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Formel 2: Die Formel 2 nähert sich der Formel 1 an, setzt auf einen 3,4-l-V6-Turbo- statt auf einen 3,0-l-V8-Saugmotor. Insgesamt kommt ein Formel-2-Flitzer auf 620 PS. Auch die zweite Liga der Formel-Wagen ist ab 2018 mit dem Halo-System ausgestattet.
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Holden Commodore Supercar: In der australischen V8-Supercars-Serie bringt es der neue Commodore auf satte 650 PS (5,0-l-V8-Sauger). 
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Super5000: Ein weiterer Leckerbissen im australischen Rennsport: der Super5000. Der Formel-Renner ähnelt den Formel-1-Boliden aus den 70ern. Für mächtig Power und Lärm sorgt der 5,0-l-V8-Saugmotor (600 PS). Von 0 auf 100 braucht der 267.000 Euro Renner 2,6 Sekunden. Fix ist das technische Reglement noch nicht. Nur, dass die schicken Formel-Flitzer 2018 im Rahmen der australischen V8 Supercars Serie unterwegs sein sollen.
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Jaguar-I-Pace: Genaue Daten sind zum Raubkatzen-Rennboliden noch nicht bekannt, nur dass er in der kommenden Formel-E-Saison im Rahmenprogramm in einem Jaguar Markenpokal eingesetzt wird. Das Serienauto schafft es allerdings schon mal auf 400 PS und 700 Nm. Von 0 auf 100 braucht der elektrisch betriebene Wagen nur vier Sekunden. 
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Acura ARX-05: Penskes neuer Renner für die IMSA Sportwagenmeisterschaft in den USA! Der auf einem Oreca-07-Chassis aufbauende Bolide hat eine völlig neue Form. Neben dem üblichen Front-Diffusor generiert ein zusätzlicher Flügel noch mehr Abtrieb. Der LMP2-ähnliche Renner bringt es mit seinem 3,5-l-V6-Biturbo-Aggregat auf 600 PS. 
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Renault Alpine A110 Cup: Mit dem neuen Alpine meldet sich Renault bei den Sportwagen zurück. Passend dazu gibt's einen eigenen Cup. Der 270 PS starke Bolide wiegt nur 1.050 kg und ist mit einem 1,8-l-V4-Turbo ausgestattet. Er startet im eigenen Markenpokal in insgesamt sechs Events mit zwölf Läufen auf namhaften Rennstrecken in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Belgien und Spanien.
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