Aston Martin? Von wegen! In Need For Speed Undercover sind Spezial-Agenten im 605 PS starken Pagani Zonda F unterwegs.
Für den Anfang tut es allerdings auch ein Audi R8. Bescheidenheit ist schließlich eine Tugend. Der Rennen kostet im Spiel 110.000 Dollar und das Budget ist zu Beginn knapp.
Mit Need For Speed Undercover macht Electronic Arts das Dutzend voll. Nach den Titeln Underground, Carbon und Pro Street ist Undercover der zwölfte Teil.
Bei Fans hat NFS echten Kultcharakter. Electronic Arts plant die Veröffentlichung des neuen Teils für den 20. November 2008.
Wie von den Vorgängern gewohnt, geht es einmal mehr heiß her. Zum Beispiel im Mazda RX-7 (Twin Turbo) für 73.000 Dollar. Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h.
Der Nissan 370Z steht noch nicht beim Händler, da darf der NFS-Zocker den Nippon-Renner bereits über die Straße prügeln. Preis im Spiel: unbekannt.
50.000 Dollar kostet der VW Scirocco Turbo in Need For Speed Undercover. In der virtuellen Welt rennt der Kompakt-Sportler 234 km/h.
Mit dem Lamborghini Gallardo LP 560-4 legt man als Spieler einen extrem heißen Reifen auf den Highway: 560 PS.
Zurück in die Siebziger geht es mit dem Plymouth Barracuda: 60.000 Dollar kostet das Muscle Car im Game.
Der Audi RS4 made in Germany rollt auf großem Fuß und macht am Controller einen Heidenspaß.
Mercedes-Werkstuner AMG hat für den zwölften NFS-Teil einen CLS 63 AMG auf die virtuellen Räder gestellt.
Porsche schickt den 911 GT3 sowie den 911 GT2 ins Rennen.
Der japanische Nobel-Hobel Lexus IS-F darf im Arcade-Klassiker Need For Speed nicht fehlen.
Über fahrerisches Können muss man im kompromisslosen Ford GT verfügen. Der Flachmann hat wie in der Realität einen V8-Motor mit 550 PS unter der Haube.
Der Audi TT quattro ist in NFSU für schlappe 42.000 Dollar zu haben.
Für den Anfang muss allerdings ein 250 PS starker VW Golf R32 für 32.000 Dollar reichen.
Durch "The Fast and the Furious" mit Paul Walker wurde er zur Tuning-Ikone: der Nissan Skyline GTR R34. In NFSU räubert der Bolide mit knapp 300 PS durch die digitale Welt.
Heißer Feger: Sein Nachfolger Nissan GT-R kann bei ausreichend Guthaben auf dem Konto erzockt werden.
Reicht die Kohle nicht ganz für ein neues Fahrzeug, dann muss das Alte eben aufgemotzt werden: wie dieser Lexus IS-F 350.
Kein Rennspiel ohne die Rallye-Legende Mitsubishi Lancer Evo. Für 36.000 Dollar darf der Allradler durchs Spiel gesteuert werden.
500 PS stark, aber leider bei Tempo 250 abgeregelt: Der BMW M6 hilft, den bösen Buben auf den Fersen zu bleiben.
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