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Neue Assistenzsysteme fürs Motorrad

Neue Assistenzsysteme fürs Motorrad
In diesem Motorrad steckt die Zukunft: Es hält den Abstand zum Vordermann konstant, warnt vor Kollisionen und behält den toten Winkel im Auge. Bosch hat drei aus dem Automobilbereich abgeleitete Assistenzsysteme für Motorräder entwickelt, die Ducati und KTM schon 2020 auf die Straße bringen wollen. AUTO BILD hat sie getestet.
Bild: Robert Bosch GmbH
Neue Assistenzsysteme fürs Motorrad
Im Koffer am Heck steckt die Schaltzentrale der Messtechnik. Technische Basis: eine Kombination von Radarsensor, Bremssystem, Motormanagement und neuer Instrumenten-Generation (HMI/Human Machine Interface) 
Bild: Robert Bosch GmbH
Neue Assistenzsysteme fürs Motorrad
Die Radargeräte erfassen jeweils rund 160 Meter. An den Versuchsmotorrädern sind sie zweckdienlich befestigt, je nach Modell am Chassis oder Lenker. Die elegante Unterbringung bei Serien-Bikes ist noch eine Aufgabe der Designer für später.
Bild: Robert Bosch GmbH
Neue Assistenzsysteme fürs Motorrad
Gleich knallt es: Erfassen die MSC-Aggregate ein Abschmieren des Vorder- oder Hinterrads, drückt ein gezielter Gasstrahl das Bike per Rückstoß wieder in die Spur. Auch ohne Stützräder ...
Bild: Robert Bosch GmbH
Neue Assistenzsysteme fürs Motorrad
... kann ein Sturz so erstaunlicherweise vermieden werden. Diese Technik ist leider noch nicht serienreif.
Bild: Robert Bosch GmbH
Neue Assistenzsysteme fürs Motorrad
Toter-Winkel-Warner wie beim Auto: Bislang hat nur der BMW-Scooter C 650 GT so ein System – für 500 Euro Aufpreis. In zwei Jahren soll Radartechnik diesen Job übernehmen.
Bild: Robert Bosch GmbH