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Neue Audi (2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024 und 2025)

Audi RS4 Avant Illustration
AUTO BILD zeigt die Audi-Zukunft bis 2025. Los geht es mit dem Audi RS 4 Avant; Preis: ab 79.800 Euro; Marktstart: Anfang 2018. Der Achtzylinder-Sauger ist Geschichte! Audi kehrt beim RS 4 zu den Biturbo-Wurzeln zurück. Anfang 2018 kommt das Topmodell des A4 mit einem doppelt aufgeladenen Sechszylinder – genau wie der Ur-RS 4 mit der internen Bezeichnung B5. Der 2,9-Liter-Sechszylinder ist aus dem RS 5 bekannt und leistet auch im RS 4 450 PS. Im Vergleich zum Vorgänger steigt das Drehmoment von 430 Nm auf 600 Nm an.
Bild: Audi AG
Audi A7 Illustration
Audi A7; Preis: ab 67.800 Euro; Marktstart: Anfang 2018. Audi legt den A7 Sportback neu auf. Unterm Blech des Neuen kommt eine Plattform in Stahl-Alu-Mischbauweise zum Einsatz. Beim Design hat Audi die Messlatte schon im Vorfeld hoch gelegt: Nachdem die Designelemente der Prologue-Studien im neuen A8 nur teilweise in die Serie überführt wurden, kündigte Audi für den A7 eine deutlichere optische Verwandtschaft mit den Designkonzepten an. Die Scheinwerfer sind nicht ganz so schlitzförmig wie bei den Studien und übernehmen ...
Bild: Audi AG
Audi A7 Illustration
... die Form des Vorgängers. Keine Revolution, aber im Vergleich mit dem ersten A7 ein spürbarer Sprung im Design. Alle Motoren im neuen A7 werden teilelektrifiziert sein, denn Audi stattet alle Aggregate serienmäßig mit einem Mildhybridsystem (MHEV) aus. Zum Marktstart bietet Audi den A7 ausschließlich mit dem 340 PS starken Dreiliter-V6-TFSI als A7 55 TFSI an.
Bild: Audi AG
Neue Audi (2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024 und 2025)
Audi TT Facelift; Marktstart: 2018. Audi testet das Facelift des TT unter kalten Bedingungen. Nachdem der Erlkönig nur noch leicht getarnt ist, ist davon auszugehen, dass die Ingolstädter mehr an der Technik verändern werden, als an der Optik. Überarbeitete Stoßfänger und neue Scheinwerfer als obligatorisches Merkmal eines Facelifts wird er aber trotzdem erhalten. Audi stattet den gelifteten TT wahrscheinlich mit einem neuen "Virtual-Cockpit" aus, auch Features wie der teilautonome "AI"-Modus sind denkbar.
Bild: Automedia
Alle Audi-Neuheiten bis 2022
Audi SQ2; Preis: ca. 43.000 Euro; Marktstart: 2018. Kaum ist der Q2 auf dem Markt, arbeitet Audis kürzlich umbenannte Sportabteilung bereits an einer scharfen Hochleistungsversion. Das Topmodell bekommt sehr wahrscheinlich den Zweiliter-Vierzylinder aus dem Audi S3. Ob Audi die vollen 310 PS auch für den SQ2 freigibt, ...
Bild: B. Reichel
Alle Audi-Neuheiten bis 2022
... ist nicht sicher, aber durchaus denkbar. Damit der SQ2 auch nach ordentlich Power aussieht, bekommt das Topmodell größere Lufteinlässe und einen SQ2-Schriftzug an der Front. Die Radhäuser sind leicht ausgestellt, um Platz für größere Felgen zu schaffen, und am Heck des Kompakt-SUVs wird es vier Auspuffrohre und einen angedeuteten Diffusor geben. Der SQ2 könnte noch Ende 2017 auf den Markt kommen.
Bild: Automedia
Audi A6 Illustration
Audi A6; Preis: ab 44.000 Euro; Marktstart: 2018. 2018 erscheint der neue Audi A6. Sowohl optisch als auch technisch lehnt er sich am A8 an: Die Scheinwerfer werden beiter, aber auch schmaler. Auch die Innenausstattung ist vom großen Bruder inspiriert: Das neue MMI touch response mit Touchflächen anstelle von Knöpfen dürfte auch im A6 verbaut sein. Außerdem wird die Sprachsteuerung deutlich verbessert und Gestensteuerung hält Einzug.
Bild: R. Varicak
Audi A6 Illustration
Motorseitig werden die Vier- und Sechszylinder-Benziner und -Diesel überarbeitet. Im S6 kommt ein V6-Otto zum Einsatz, der Achtzylinder bleibt dem später erscheinenden RS 6 mit nahezu 600 PS vorbehalten. Plug-in-Hybride mit Höchstleistungen über 350 PS ergänzen das Angebot.
Bild: Automedia
Audi A6 Avant Illustration
Audi A6 Avant; Marktstart: 2018. Kurz nach der Limousine legt Audi den neuen A6 Avant nach. Der wird noch sportlicher, noch luxuriöser und noch dynamischer als bisher. Obwohl die Heckscheibe deutlich flacher steht als sonst, schrumpft das Ladevolumen nicht.
Bild: Larson
Alle Audi-Neuheiten bis 2025
Audi RS 5 Sportback; Marktstart: 2018. Bringt Audi den RS 5 tatsächlich als Sportback? Den Vorgänger gab es nur als Coupé und Cabrio. Jetzt könnte der RS 5 erstmals mit vier Türen kommen. Die AUTO BILD-Fotografen haben bereits einen Erlkönig ...
Bild: Bernhard Reichel
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... erwischt, der auf den ersten Blick aussieht wie ein normaler S5 Sportback. Auffällig sind jedoch die aufgeklebten Plastikradläufe, die eine breitere Spur vermuten lassen. Die ovalen Auspuffendrohre könnten ein weiteres Indiz für eine RS-Version des A5 Sportback sein. Wenn der RS 5 Sportback tatsächlich kommt, wird er natürlich auf den 2,9-Liter-V6 mit 450 PS setzen. Der Preis dürfte über den 80.900 Euro liegen, die für das RS 5 Coupé fällig werden.
Bild: Automedia
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Audi RS Q5; Preis: ca. 80.000 Euro; Marktstart: 2018. Audi bringt von der zweiten Generation des Q5 eine scharf gemachte RS-Variante auf den Markt. Das Über-SUV kommt mit riesigen Lufteinlässen in der Front, Seitenschwellern und einem Heckdiffusor mit integrierter Sportabgasanlage. Erkennungsmerkmale sind zudem die Außenspiegel aus Aluminium. Für den Vortrieb sorgt der V6-Biturbo aus dem RS 4 mit über 500 PS.
Bild: Bernhard Reichel
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Audi S8; Marktstart: 2018. Audi arbeitet an einem neuen S8, das beweisen erste Fotos der AUTO BILD-Erlkönigjäger. Um sich vom A8 abzuheben, werden die Schürzen des S8 sportlicher gestaltet, auch das Interieur dürfte auf Sport getrimmt sein. Bisher ist allerdings noch unklar, ob es beim Vierliter-V8-Motor des aktuellen Modells bleibt. Sollte man auf einen neuen Motor setzen, wird es sich wohl um einen V6-Twinturbo handeln.
Bild: Bernhard Reichel
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Audi Q8; Preis: ab 70.000 Euro; Marktstart: 2018. Der Audi Q8 soll das neue Topmodell der Q-Baureihe werden. Technisch basiert der Q8 auf der zweiten Generation des Q7 (MLB evo), allerdings wird er eine dynamischere Linie erhalten und ...
Bild: Avarvarii
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... damit dem BMW X6 und dem Mercedes GLE Coupé ähneln. Mit einer Außenlänge von gut fünf Metern ist der Q8 (im Bold ein Erlkönig) jedoch eine Nummer größer als die Konkurrenten. Weil auch die Ausstattung serienmäßig üppiger ausfällt, wiegt der Q8 vermutlich über zwei Tonnen. Das Platzangebot hat AUTO BILD bei der Sitzprobe im Konzeptauto schon mal getestet. 
Bild: Automedia
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Audi Q3 II; Preis: ca. 30.000 Euro; Marktstart: 2018. Um Platz zu machen für den Q2, wächst der nächste Audi Q3 (hier im Bild der Erlkönig) auf 4,50 Meter und wird breiter. Im Innenraum setzt Audi immer mehr auf Digitalisierung, das neue SUV ist immer online, und statt Knöpfen gibt es künftig nur noch Touchflächen. Motorenseitig sind Dreizylinder-Triebwerke ...
Bild: Automedia
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... weiterhin tabu. Dafür plant Audi zwei sportliche Fünfzylinder-Modelle: erstmals den 340 PS starken SQ3 und eine RS-Version mit 400 PS. Der kräftigste 2,0-Liter-Benziner bringt es künftig auf beachtliche 252 PS, die Leistung des Top-Diesels klettert von 184 auf 204 PS. Ebenfalls als gesetzt gilt der Plug-in-Hybrid, denkbar wäre auch noch ein rein elektrisch betriebener Q3, der die Technik des E-Golf nutzt.
Bild: Andrei Avarvarii
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Audi e-tron; Marktstart: 2018. Auf der IAA 2015 stellte Audi das e-tron quattro concept vor, 2018 soll das E-SUV in Serie gehen. Die Karosserie baut auf dem Q5 auf, und völlig anders als die Verbrenner sieht der e-tron auch nicht aus. Schließlich brauchen auch die Batterien Kühlung (oder Wärme), und das kostet Platz. Die Kapazität der Stromspeicher soll zwischen 70 und 105 kWh liegen.
Bild: Avarvarii
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Audi A1; Preis: ab 17.000 Euro; Marktstart 2018: Audi streicht die A1-Palette zusammen. Zukünftig fährt der Kleinwagen nur noch als Fünftürer vor. Auch weitere Derivate wie etwa ein Cabrio sind vorerst nicht geplant. Bei der Technik rüstet Ingolstadt dagegen auf. Der neue A1 nutzt den ...
Bild: Bernhard R
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... MQ-Baukasten und orientiert sich in Sachen Bedienung und Infotainment sogar am kommenden A8. Ausgebaut wird auch das Allradangebot: Bislang war der quattro-Antrieb dem S1 vorbehalten, zukünftig ist er auch für schwächere Motoren verfügbar. Top-Modell könnte ein RS 1 mit bis zu 300 PS werden.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Audi RS 7; Preis: ca. 130.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Nach A7 und S7 bringt Audi natürlich auch einen neuen RS 7 auf den Markt. Gerüchten zufolge könnten zwei Varianten angeboten werden: mit Vierliter-V8 und rund 650 PS und mit Vierliter-V8 und Hybrid-Unterstützung – so sollen 700 PS möglich sein. Der Antrieb basiert auf dem des Porsche Panamera Turbo S e-Hybrid, der 680 PS leistet. Ende 2018 könnte der neue Audi RS 7 auf den Markt kommen.
Bild: B.Reichel
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Audi A4 Facelift, Marktstart: 2019. Die Mittelklasse schwächelt, deswegen spendiert Audi dem A4 2019 ein Mega-Facelift. Optisch orientiert sich die überarbeitete Version an den Neuauflagen von A6 und A8. Auch technisch bedient sie sich bei ihren großen Brüdern. Die wichtigsten Punkte sind: Mildhybrid, das 48-Volt-System und der Ausbau der Plug-in-Hybriden. Neben der neu geordneten Motorenpalette ...
Bild: Andrei Avarvarii
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... setzt Audi vor allem auf Vernetzung: ein neues Bedienkonzept mit drei Bildschirmen, autonomes Fahren und Querverbindungen zur digitalen Welt. So kann sich der A4-Fahrer ein persönliches Profil erstellen und sich damit in jedes Konzernprodukt einloggen, Extras und Dienste freischalten oder Assistenten wie Cortana von Microsoft und Echo von Amazon ins Cockpit holen.
Bild: Illustration
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Audi RS Q2; Marktstart: 2019. Audis neues Kompakt-SUV lernt das Rennen: Die Ingolstädter könnten den Q2 nicht nur in einer rund 230 PS starken "S"-Variante, sondern auch als extrascharfen RS Q2 anbieten. Mit zum RS-Paket für den knuffigen Q2 dürften dann der 2.5-TFSI-Fünfzylinder, eine bullige Optik, eine verstärkte Bremsanlage, ein Sportfahrwerk und ein serienmäßiger Allradantrieb gehören.
Bild: Avarvarii
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Audi RS Q3; Preis: unter 60.000 Euro; Marktstart 2019. Die RS-Modelle sind die Speerspitze im Audi-Portfolio und machen auch vor den SUVs nicht halt: Also werden auch der neue Q3 (ab 2018) und dessen Coupé-Version Q4 wieder als Power-Modell vorfahren. Mit bis zu 420 PS dürfte der RS Q3 eine spannende Alternative für all diejenigen sein, die Spaß an Leistung haben, aber kein allzu großes SUV wollen.
Bild: Avarvarii
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Audi Q1; Preis: ca. 19.000 Euro; Marktstart: 2019. Mit dem Q1 plant Audi keinen 4x4-Hochsitzer im Waidmannsheil-Design, sondern ein sportliches Steilheck im Landlust-Outfit mit höhergesetzter Blechhülle, funktionalen Anbauteilen und Allradantrieb als Extra. Das Lifestyle-Zugpferd auf A1-Basis nutzt Elemente von Polo T-Cross und Seat Arona und soll in Martorell vom Band laufen. Ab 2021 wird auch ein Elektroantriebsmodul mit 70 kW und 230 Nm verfügbar sein.
Bild: Illustration
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Audi Q6; Marktstart: 2019. Eine Zeit lang dachten wir, der Q6 wird Audis E-SUV. Doch neben den e-tron-Modellen kommt der Q6 noch als SUV-Coupé aus der alten Welt. Als Basis dient der Q5, doch kommen für das Coupé nur die stärkeren Motoren in Frage und auch die Ausstattung soll deutlich hochwertiger werden. Das Design ist wieder mal ein echter Marc Lichte: tolle Proportionen, fein ausgeführte Details, Dynamik pur aus jedem Blickwinkel und ...
Bild: Larson
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... viele Hightech-Bonbons wie adaptives OLED-Licht und – wenn der Gesetzgeber zustimmt – Kameras statt Außenspiegel. Dazu kommen imageträchtige Duftmarken wie ein 48-Volt-Netz, Plug-in-Hybrid und kernig motorisierte S/RS-Zwillinge. Soweit möglich, werden Innovationen aus dem neuen A8 nach unten durchgereicht. Das gilt allerdings noch nicht für das Bedienkonzept, das autonome Fahren der Stufe 3 und die aufwendige Radaufhängung.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Audi Q4; Preis: ca. 34.500 Euro; Marktstart: 2019. Audi macht es offiziell: Ab 2019 wird der Q4 in Ungarn produziert. Ursprünglich nur als Elektrofahrzeug gedacht, kommt der Q4 2019 als herkömmlich gestrickter Ableger des Q3 – allerdings etwas breiter und geduckter. 
Bild: Larson
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Neu im Programm sind der 150 PS starke 1,5-Liter-Vierzylinder aus dem VW-Regal, die Wahlmöglichkeit zwischen Mild- und Full-Hybrid sowie die 2,0-Liter-Benziner mit 197 und 224 PS. Dieselfans dürfen sich auf das 2,0-Liter-Aggregat in drei Leistungsstufen (163, 190, 218 PS) freuen – Letztere sogar mit E-Boost-Funktion. Die Topversion RS Q4 übernimmt im Prinzip den aufgeladenen 2,5-Liter-Fünfzylinder vom RS Q3, wobei von einer Leistungssteigerung auf 400 PS und 480 Nm Drehmoment die Rede ist.
Bild: Larson
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Audi A3; Marktstart: 2019. Der neue A3 wird breiter, erwachsener und hochwertiger. Der Wechsel zur A-plus-Plattform ermoglicht einen deutlich längeren Radstand und entsprechend mehr Platz im Fond. Damit will Audi zur A-Klasse-Limousine aufschließen und gleichzeitig etwas dichter an den A4 heranrücken. Während der Dreiturer verschwindet, macht der Sportback einen Schritt hin zu einem Beinahe-Avant mit mehr Stauraum und Lifestyle-Charakter.
Bild: Larson
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Audi A3 Sportcoupé; Marktstart: 2019. Schon 2014 hat Audi mit der Studie TT Sportback einen Ausblick auf einen viertürigen Kompakt-Sportler gegeben. Ein Jahr nach dem nächsten A3 geht die Vision als A3 Sportcoupé in Serie. Damit zielen ...
Bild: Larson
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... die Ingolstädter genau auf den Mercedes CLA. Ein Hauch TT soll dem Audi einen optischen Vorteil verschaffen, 400 PS machen der RS-Version Beine. Preislich dürfte das Sportcoupé rund 1500 Euro über dem normalen A3 liegen.
Bild: Larson
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Audi A6 Allroad; Marktstart: 2019. 2018 geht der neue Audi A6 an den Start, ein Jahr später kommt sein Abenteuer-Bruder Allroad. Die Basis für den Plaste-Beplankten Pseudo-Offroader ist der Kombi Avant. Neben den üblichen Kotflügelverbreiterungen und einer dezenten Höherlegung unterscheidet sich der Gelände-A6 auch durch ein durchgezogenes Leuchtenband von seinen konventionellen Brüdern.
Bild: R. Varicak
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Audi e-tron Sportback; Marktstart: 2019. Mit dem e-tron will Audi 2018 den Elektro-SUV-Markt betreten, doch die Ingolstädter planen gleich weiter. Nur ein Jahr nach dem elektrischen Hochbeiner im Q6-Format schieben sie das schnittigere SUV-Coupé e-tron Sportback nach. Die Technik teilen sich beide: Zwischen 70 und 105 kWh Strom schlummern in den Akkus, die Reichweite liegt bei rund 500 Kilometern.
Bild: Audi AG
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Audi Q9; Marktstart: 2020. Vervollständigt Audi die Q-Baureihe? Zumindest denken die Ingolstädter über einen Q9 nach. Während der Q8 die Coupé-Version des Q7 wird, soll der Q9 noch eine Nummer größer sein. Das große SUV könnte dann mit drei Sitzreihen gegen BMW X7 und Mercedes GLS antreten. Denkbar ist auch eine RS-Version des Q9 mit über 600 PS.
Bild: Andrei Avarvarii
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Audi e-tron CUV; Marktstart: 2020. Audis Kompakt-Stromer-Pendant zum VW I.D. Crozz heißt e-tron CUV. Obwohl der Modulare Elektrobaukasten (MEB) von VW-Markenchef Herbert Diess höchstpersönlich auf maximale Synergien getrimmt wurde, muss Audi die von VW definierten Komponenten nicht unbesehen zukaufen. Die Herren der Ringe streben nach Höherpositionierung: Mehr Leistung, mehr als 180 km/h Spitzentempo, kürzere Ladezeiten und größere Reichweiten.
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Audi e-tron GT; Marktstart: 2021. Eigentlich wollte Audi den Porsche-Kollegen zwei sportliche Derivate auf der Mission-E-Plattform abschwatzen, es wird aber wohl nur den viertürigen GT mit praktischer Heckklappe geben. Und auch die Anfrage nach noch mehr Leistung wurde abschlägig beschieden. Wozu auch? Mit dem Dreierlei aus quattro (300 kW), S (400 kW) und RS (500 kW) steht der e-tron GT bestens im Futter.
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Audi e-tron SUV; Marktstart: 2022. Das Audi e-tron SUV kommt dem klassischen SUV deutlich näher als der betont dynamische Kompakt-Ableger CUV. Das SUV ist größer und damit geräumig genug für eine optionale dritte Sitzreihe. Zwei Batterieformate (60/80 kWh), drei Antriebsoptionen (75/150/225 kW) sowie Front- oder Allradantrieb stehen zur Wahl. Außerdem ist das Elektro-SUV fit für die dritte Stufe des autonomen Fahrens. 
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Audi e-tron 7; Marktstart 2022/23. Beim e-tron 7 handelt es sich um einen völlig neu entwickelten, elektrisch angetriebenen A6, der innen so viel Platz bietet wie der A8. Neben der Limousine (2022) berichten Insider von einer weiteren Karosserievariante (im Bild eine Illustration) ab 2023, die an den Prologue Avant von 2015 erinnert. Dieses Modell soll die ursprünglich geplanten Ableger Avant und Sportback ersetzen.
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Audi e-tron 5/5 Avant; Marktstart: 2022/23. Der Audi A4 darf als klassisches Mittelklassemodell weiterleben, den neuen e-tron 5 positioniert Audi dagegen zwischen A4 und A6 und wertet ihn deutlich auf. Im Rahmen der Arbeitsteilung mit Porsche sind die Bayern für die Elektronik-Architektur, den modularen Aufbau der Karosserie und Teile des E-Antriebs zuständig. Das künftig noch intuitivere Bedienkonzept vertraut deutlich stärker auf Sprach-, Blick- und Gestensteuerung. Ebenfalls geplant: Der...
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... e-tron 5 Avant, der die bekannten Schräg- und Steilheck-Silhouetten in einer neuen coupéhaften Mischform verschmelzen lässt. Zur Optimierung der Aerodynamik muss dieser fünftürige e-tron 5 allerdings flacher sein als sein konventionelles Gegenstück. Weil vorn kein Verbrenner Platz wegnimmt, bleibt dafür hinten deutlich mehr Stauraum.
Bild: R. Varicak
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Audi TT; Marktstart (2023). Der TT verkauft sich als Coupé unter Soll und als Roadster einfach nur schlecht. Möglicherweise zieht Audi die Notbremse und kippt den Nachfolger. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass man dem Zweisitzer für den letzten Lebenszyklus nochmal einen neuen Hut spendiert, ehe dann 2026 endgültig die Lichter ausgehen. Warum Audi und Porsche in diesem Segment nicht gemeinsame Sache machen? Weil auch der 718 alles andere ist als eine Gelddruckmaschine.
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Audi e-tron 9 Sportback; Marktstart: 2024. Mit dem e-tron 9 Sportback will Audi in einigen Jahren eine luxuriöse Hightech-Alternative zu BMW i7, Mercedes EQ-S und dem Nachfolger des Tesla Model S auf den Markt bringen. Trotz coupéhafter Linie bleiben Kopf- und Beinfreiheit im Fond gegenüber einer klassischen Limousine kaum verändert. Und natürlich gibt es für den leisen Luxus-Liner von Luftfederung bis Hinterachslenkung (fast) jedes Extra. 
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Audi e-tron C-SUV, Marktstart: 2024. Die von Audi und Porsche gemeinsam genutzte Premium-Plattform für Elektromobile (PPE) macht Schluss mit hochkomplexen Zweitonnern, an denen kein müder Euro verdient wird. Auch Audis neues e-tron C-SUV baut auf der PPE auf, doch weil der Stromer erst in sieben Jahren debütiert, befindet sich das gute Stück derzeit noch in der Vorentwicklung. Gut möglich, dass mittelfristig eine zweite Karosserievariante aufgelegt wird.
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Audi e-tron E-SUV; Marktstart: 2025. Die künftige Elektro-Plattform von Audi und Porsche PPE erfüllt die Anforderungen an das vollautonome Fahren nach Level 4. Weil solch teure Features aber zunächst den Überfliegern im Hause vorbehalten sind, soll das große E-SUV der Ingolstädter Vorreiter sein. Gleichzeitig muss die Topversion der E-tron-Familie aber auch fahrdynamische Zeichen setzen. Dabei soll der mächtige Elektroschub nicht nur beeindruckend, sondern vor allem auch wiederholbar sein.