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Neue Cabrios (2018, 2019, 2020 und 2023)

Neue Cabrios (2018, 2019, 2020 und 2023)
AUTO BILD zeigt die Cabrio-Neuheiten bis 2023. Los geht es mit dem Lamborghini Huracán Performante Spyder; Preis: 219.585 Euro; Marktstart: 2018. Aus Performante wird Performante Spyder. Das Rezept bleibt gleich: weniger Gewicht, mehr Leistung – 640 PS leistet die Neuauflage! Die größten Veränderungen betreffen das Heck. Statt des serienmäßigen Vierrohrauspuffs bekommt der Leichtbau-Huracán zwei höhergelegte Endrohre. Die Front des Performante ist etwas aggressiver gestaltet und erinnert an den Aventador SV.
Bild: Automobili Lamborghini
Neue Cabrios (2018, 2019, 2020 und 2023)
Audi RS 5 Cabrio; Preis: ca. 89.000 Euro; Marktstart: 2018. Nach dem RS 5 Coupé bringt Audi die Topversion auch als Cabrio. Der Motor bleibt derselbe: ein 2,9-Liter-Sechszylinder mit 450 PS und 600 Nm sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. Das RS 5 Cabrio dürfte es nur mit Achtgang-Tiptronic und quattro-Antrieb geben.
Bild: Bernhard Reichel
Honda NSX Roadster Illustration
Honda NSX Roadster; Preis: ca. 200.000 Euro; Marktstart: 2018. Honda wird seinen Supersportwagen NSX zukünftig auch als Roadster anbieten. Technisch ist die offene Version identisch mit dem Coupé, es kommt also der gleiche Hybridantrieb mit V6-Turbobenziner und drei E-Motoren zum Einsatz (Systemleistung: 580 PS). Der NSX Roadster wird wie das Coupé in Ohio/USA gebaut.
Bild: Reichel
Neue Cabrios (2018, 2019, 2020 und 2023)
Chevrolet Corvette ZR1 Cabrio; Marktstart: 2018. Wie das Coupe wird auch das ZR1 Cabriolet von einem 6,2-Liter-V8 angetrieben. Das Powerpaket leistet 765 PS und leitet ein Drehmoment von 969 Nm an die Hinterräder weiter. Die Kraftübertragung übernimmt entweder ein Sechsgangschaltgetriebe oder eine Achtgangautomatik. Für die geschlossene ZR1 gibt Chevrolet eine Höchstgeschwindigkeit von 338 km/h an. Das Cabrio dürfte etwas langsamer sein. Auf jeden Fall wiegt es lediglich 27 Kilo mehr als das Coupé und sprintet aus dem Stand in weniger als drei Sekunden auf Hundert.
Bild: General Motors
BMW Z5 Illustration
BMW Z4; Preis: 35.000 Euro; Marktstart: 2018. Die Proportionen des neuen Z4 sind sportlich: langer Radstand, kurze Überhänge, gestreckte Motorhaube und ein knackiges Heck. Für einen modernen Touch sorgt die sogenannte Sharknose, bei der die Motorhaube extra weit heruntergezogen ist.
Bild: BMW Group
Neue Cabrios (2018, 2019, 2020 und 2023)
Das Serienmodell soll mit Vier- und Sechszylinder-Motoren mit 136 bis 360 PS auf den Markt kommen. Der Hinterradantrieb ist beim neuen Z4 genauso gesetzt wie das Stoffverdeck. Nach bester Roadster-Manier dürfte eine Handschaltung angeboten werden.
Bild: Avarvarii
Maserati Alfieri Spyder Illustration
Maserati Alfieri Spyder; Preis: ca. 80.000 Euro; Marktstart: Anfang 2019. Zuerst bringt Maserati das Alfieri Coupé, später folgt der Spyder. Der Italiener tritt als Jaguar F-Type-Konkurrent an. Sein 3,0-Liter-Sechszylinder leistet je nach Turbo-Aufladung zwischen 400 und gut 500 PS. Der Spyder bekommt ...
Bild: Andrei Avarvarii
Maserati Alfieri Spyder Illustration
... ein Stoffdach und feste Überrollbügel, wie auf der Computerzeichnung zu sehen ist. Die Proportionen des Sportlers bleiben voll erhalten, eine Allradversion ist noch nicht endgültig beschlossen.
Bild: Andrei Avarvarii
Audi A1 Cabrio Illustration
Audi A1 Cabrio; Marktstart 2019: Der neue A1 kommt 2018 auf den Markt und bedient sich an der Technik seines größeren Bruders A3. Die Cabrioversion könnte schon ein Jahr später an den Start gehen.
Bild: Bernhard Reichel
Mercedes A-Klasse Roadster Illustration
Mercedes A-Klasse Roadster; Marktstart: 2019. Noch ist nichts entschieden: Der A-Klasse Roadster könnte auch ein Spyder oder ein Speedster sein. Der Aufwand wäre in allen Fällen mit Verstärkungen der Karosseriestruktur, Verdeck und Überrollschutz gleich. Auch hier dürften der TT – in seiner offenen Variante – sowie der BMW Z4 Gegner sein.
Bild: Varicak
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/2/6/9/9/3/1/Tesla-Roadster-Illustration-1200x800-105302bc6cb204b3.jpg
Tesla Roadster; Preis: 210.000 Euro; Marktstart: 2020. Die Kalifornier behaupten, dass schon der Prototyp den Sprint von auf 100 km/h in weniger als zwei Sekunden schaffen soll. Damit wäre der Tesla Roadster bei Produktionsstart voraussichtlich ein Kandidat für das Serienfahrzeug mit der weltweit schnellsten Beschleunigung. Der Vortrieb soll erst bei etwa 400 km/h enden, ...
Bild: Tesla
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/2/6/9/9/3/1/Neue-Cabrios-2018-2019-2020-und-2023-1200x800-505a8cc73d665649.jpg
... für die Viertelmeile gibt Tesla 8,8 Sekunden an. Die eigentliche Sensation ist aber die Reichweite von 1000 Kilometern. Die dafür nötige Energie wird in einer Batterie mit einer Kapazität von 250 Kilowattstunden gespeichert. Angetrieben wird der Allrad-Sportwagen von einem vorderen Elektromotor und zwei weiteren Aggregaten im Heckbereich. Insgesamt verfügen die Motoren über ein kombiniertes Drehmoment von monströsen 10.000 Newtonmetern!
Bild: Tesla
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Mercedes SLC; Marktstart: 2020. Die vierte Generation des SLK soll wieder sportlicher werden und so zu den Konkurrenten Audi TT, BMW Z4 und Porsche Boxster aufschließen. Als technische Basis dient ein neuer Sportbaukasten, der eine flachere Einbaulage von Motor und Getriebe, einen entsprechend abgesenkten Schwerpunkt und eine optimale Achslastverteilung ermöglicht. Erstmals soll es gegen Aufpreis auch Allradantrieb geben. 2020 startet der neue SLC.
Bild: Larson
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BMW 4er Cabrio; Marktstart: 2020. Das nächste 4er Cabrio verabschiedet sich vom versenkbaren Hardtop. Die Gründe: zu schwer, zu voluminös, nicht hübsch genug. Wie das Coupé gibt es auch den offenen 4er wieder als rund 450 PS starkes M-Modell.
Bild: Avarvarii
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Mercedes SL; Marktstart: 2020. Der kommende SL bekommt wieder ein Stoffverdeck. Dank einer neuen Plattform, die sich der SL mit dem Nachfolger des AMG GT teilt, könnte es erstmals auch Allradantrieb. Um sich von dem Sportwagen abzuheben, wird der SL künftig zum geräumigen 2+2-Sitzer.
Bild: Larson
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/2/6/9/9/3/1/Neue-Cabrios-2018-2019-2020-und-2023-1200x800-37c982888d88b560.jpg
VW T-Roc Breeze; Marktstart: 2020. Den ersten Ausblick auf sein Kompakt-SUV T-Roc hatte VW 2016 mit der Studie T-Breeze gegeben – als Cabrio. 2020 könnte das SUV tatsächlich als Oben-Ohne-Variante mit Stoffdach auf den Markt kommen: Anders als für den ausschließlich für China geplanten Coupé-Ableger sieht der Vertrieb auch bei uns Spielraum für ein Cabrio.
Bild: B. Reichel
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Smart Cabrio Electric Drive Facelift; Marktstart: 2020. Ab 2020 will Daimler die Verbrenner komplett aus dem Smart verbannen, zukünftig ist der E-Antrieb die einzige Option. Gleichzeitig bekommt das Cabriolet ein Facelift, das ihm neben dem etwas futurisitischeren Design auch mehr Reichweite spendiert: auf 200 Kilometer soll der Frischluft-Zwerg dann kommen.
Bild: Larson
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Audi A4 Cabrio; Marktstart: 2023. Der Audi TT verkauft sich schleppend, das A3 Cabrio kommt gerade einmal auf 10.000 Einheiten pro Jahr, das A5 Cabrio auf nicht einmal 15.000. Das ist zu wenig, deswegen stellt Audi seine Strategie auf den Kopf. „Zweitürer sind out", heißt es aus Ingolstadt, und Audi kann sich mittelfristig keine zwei Cabrios leisten. Die Lösung soll ein Cabrio im Kompaktsegment sein – der offene Ableger des ebenfalls neue A4 Coupés.