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Neue Coupés (2018, 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023)

Coupé-Neuheiten bis 2023
AUTO BILD zeigt die Coupé-Neuheiten der kommenden Jahre. Mercedes C-Klasse Coupé Facelift; Marktstart: Juli 2018; Preis: ab 64.456 Euro. Optisch ändern sich bei den Zweitürern (hier der C 43) vor allem Front und Heck sowie das Leuchtendesign. Die Stoßfänger wurden neu gestaltet, der Diamantgrill und LED-Scheinwerfer sind nun serienmäßig. So legt die Modellpflege vor allem in den Bereichen Fahrassistenzsysteme und Vernetzung zu. Außerdem steht ein neuer Vierzylinder-Benziner in der Preisliste, der ...
Bild: Daimler AG
Coupé-Neuheiten bis 2023
... Diesel wurde überarbeitet. Erstmals gibt es Multibeam-LED-Scheinwerfer mit "Ultra Range"-Fernlicht. Die sogenannte "Energizing"-Komfortsteuerung ist bereits aus dem großen Bruder S-Klasse bekannt. Das Fahrwerk kann künftig mit Dynamic Body Control ausgerüstet werden: Das stufenlose System steuert die Dämpfer, den Motor, das Getriebe und die Lenkung über drei Fahrmodi. Die Sport-Direktlenkung ist dann serienmäßig an Bord.
Bild: Daimler AG
Neue Coupés (2018, 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023)
Mercedes-AMG E 53 Coupé; Marktstart: August 2018; Preis: ab 81.592 Euro. Erstmals bringt Mercedes eine echte AMG-Version vom E-Klasse Coupé. Unter der Bezeichnung "53" bringt Mercedes-AMG ab sofort auch Hybridmodelle. Das E 53 Coupé kommt mit einem neuen Reihensechszylinder. Der Dreiliter-Turbobenziner leistet 435 PS plus 22 Zusatz-PS aus dem E-Generator. Insgesamt hat ...
Bild: Daimler AG
Neue Coupés (2018, 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023)
... das E 53 Coupé also 457 PS. Zusätzlich hilft ein elektrischer Zusatzverdichter, den Ladedruck schnell aufzubauen. Optisch setzt sich das E 53 Coupé durch die doppelte Chromspange im Grill, die Schwellerverkleidungen und die Heckschürze samt Diffusor-Einsatz mit den vier runden Endrohren von den zivileren Modellen ab, ohne dabei zu dick aufzutragen. Das Mercedes-AMG E 53 Coupé sprintet in 4,4 Sekunden auf 100 km/h.
Bild: Daimler AG
Coupé-Neuheiten bis 2023
BMW M2 Competition; Preis: 61.900 Euro; Marktstart: September 2018. Neben M3 und M4 bringt BMW nun auch den M2 als Competition-Version. Anders als bei den großen Geschwistern wird der Competition aber kein Sondermodell werden, er ersetzt den normalen M2. Das Coupé erhält eine größere, neu gestaltete BMW-Niere in Hochglanzschwarz und eine spezifische Frontschürze mit größeren Lufteinlässen.
Bild: BMW Group
Neue Coupés (2018, 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023)
Seitlich fallen neue 19-Zoll-Felgen und glänzend schwarze M-Kiemen auf. BMW verpasst dem M2 Cometition nun auch den M-typischen Spiegel. Am Heck prangt ein neuer M2 Competition-Schriftzug. Die Münchner spendieren dem Einstiegs-M den Motor aus dem M3 und M4. Heißt: 410 PS und 550 Nm Drehmoment stehen zur Verfügung, das sind 40 PS mehr als beim Vorgänger.
Bild: BMW Group
Coupé-Neuheiten bis 2023
Mercedes-AMG C 63 Facelift; Marktstart: September 2018. Mercedes frischt die C-Klasse auf – und damit auch die AMG-Modelle. Auch die Topversion C 63 bekommt eine neue Optik. Auffälligstes Merkmal ist der neue Panamericana-Grill, ansonsten gibt es nur kleine Veränderungen an Front und Heck. Das Cockpit des C 63 wurde in Affalterbach ebenfalls ...
Bild: Daimler AG
Coupé-Neuheiten bis 2023
... leicht überarbeitet. Das in vielen Modellen eingesetzte Widescreen-Cockpit bietet Mercedes für die C-Klasse allerdings nicht an. Bei der Leistung bleibt alles beim Alten: Der C 63 leistet 476 PS und der C 63 S 510 PS. Weiterhin bietet Mercedes-AMG den C 63 als Limousine, T-Modell, Cabrio und Coupé an.
Bild: Daimler AG
Neue Coupés (2018, 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023)
Audi TT Facelift; Marktstart: 2018. Audi testet das Facelift des TT (im Bild der TT RS) auf der Nordschleife. Überarbeitete Stoßfänger und neue Scheinwerfer als obligatorisches Merkmal eines Facelifts gelten als sicher. Audi stattet den gelifteten TT wahrscheinlich mit der neuesten Generation des "Virtual-Cockpit" aus. Für den TT RS könnten auch ein paar Extra-PS rausspringen – bisher leistet dessen Fünfzylinder glatte 400 PS.
Bild: Automedia
BMW 8er Illustration
BMW 8er; Preis: ca. 100.000 Euro; Marktstart: 2018. BMW baut wieder einen echten Sportwagen! Optisch ist die Serienversion des neuen 8er sehr nah dran an der 2017 gezeigten Studie BMW Concept 8 Series. Die Front mit der typischen "Sharknose" wird von der mächtigen Doppelniere dominiert. Daneben sitzen die schmalen Scheinwerferschlitze, deren Tagfahrlichter hexagonal gestaltet sind. Am Heck wurden die bei der Studie noch aus der Karosserie ragenden Rückleuchten entschärft.
Bild: BMW Group
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Dafür kommt der Münchner mit massiven Endrohren und geschwärzter Heckschürze. Einstiegsmotor ist ein Dreiliter-Reihensechszylinder-Diesel mit 320 PS (840d xDrive). Das vorläufige Topmodell M850i xDrive setzt auf den 4,4 Liter großen V8-Biturbo, der auch im M550i verbaut wird. Im 8er leistet er 530 PS. Auch ein M8 mit weit über 600 PS ist schon bestätigt, allerdings erst für 2019.
Bild: BMW Group
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Chevrolet Camaro Facelift; Marktstart: Anfang 2019; Preis: ab rund 40.000 Euro. Die sechste Generation des Camaro bekommt ein Update. Größte Neuerung ist die umgestaltete Front. Diese soll den Camaro nicht nur aerodynamisch optimieren, sondern auch bei den Modelvarianten jeweils anders ausfallen. Gleich sind der geschwungene Grill, die modernisierte Haube und neue Scheinwerfer mit geänderter LED-Leuchtgrafik. Am Heck fallen besonders die prägnanter ausgeformten Rückleuchten auf.
Bild: General Motors Company
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In den USA ist der V8-befeuerte Camaro SS ab dem Facelift mit einer Zehngangautomatik inklusive programmierbarer Launchcontrol mit Spurhalteassistent unterwegs. Erstmals für das Modelljahr 2019 bietet Chevrolet den Camaro als "Turbo 1LE" an – mit dem bereits bekannten 275 PS starken Vierzylinder, der maximal 400 Nm auf die Kurbelwelle drückt.
Bild: General Motors Company
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Polestar 1; Preis: ab ca. 155.000 Euro; Marktstart: 2019. Volvos Haustuner soll zur eigenständigen Elektromarke werden. Den Anfang macht der "Polestar 1": Noch handelt es sich bei dem weißen Coupé um eine Studie, 2019 soll das Erstlingswerk allerdings sehr ähnlich bei den Händlern stehen. Der Polestar 1 wirkt modern und sportlich, ohne viel Schnickschnack. Im Profil wirkt das Coupé klassisch, die hinteren Radhäuser sind stark ausgestellt. Das Heck wirkt ...
Bild: Volvo Cars
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... sehr modern und extrem bullig. Die vier Endrohre, die entfernt an Mercedes erinnern, sorgen nicht nur für einen sportlichen Look, sondern auch für Verwirrung – denn als vollelektrisches Coupé bräuchte der Polestar 1 natürlich gar keinen Auspuff. Die Auflösung: Der Polestar 1 ist tatsächlich ein Hybridfahrzeug. Das Antriebsprinzip gleicht dem des BMW i8 – zwei E-Motoren (zusammen 218 PS) unterstützen einen 382 PS starken Zweiliter-Benzinmotor.
Bild: Volvo Cars
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Alfa Romeo GTV/Giulia Coupé; Marktstart: 2020. Alfa möchte mit einem neuen Coupé durchstarten. Dazu soll das legendäre GTV-Kürzel zurückkehren. In einer offiziellen Präsentatiom hat Alfa bereits einige vielvesprechende Details verraten: So soll der GTV über 600 PS leisten und einen E-Boost haben. Dabei soll ...
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
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... die Gewichtsverteilung bei einem optimalen 50/50-Verhältnis liegen. Für maximalen Grip gibt es ein Allradsystem mit Torque Vectoring, gleichzeitig soll der GTV Platz für vier Personen bieten.
Bild: Bernhard Reichel
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Toyota Supra; Marktstart: 2019. In Zusammenarbeit mit BMW entwickelt Toyota die neue Generation des Supra. Im Profil dürfte die Kooperation der beiden Hersteller an den scharfen Linien des Supra erkennbar sein. Das wissen wir dank eines Leaks: Das Leergewicht könnte auf 1496 Kilogramm schrumpfen. Das wären 74 Kilo weniger als beim Vorgänger. Die Top-Motorisierung könnte ein Dreiliter-Reihensechszylinder mit 340 PS werden.
Bild: Theo Chin
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Mit der Studie GR Supra Racing Concept zeigte Toyota bereits die Rennsportversion des Supra. In Serie dürfte der Supra ohne Anbauteile wie den großen feststehenden Flügel kommen. Die Form des Sportwagens bleibt allerdings gleich: Durch das extrem weit hinten positionierte Cockpit entsteht eine klassische Sportwagen-Optik mit langer Haube und schnittigem Heck.
Bild: Toyota
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BMW M8; Preis: ab ca. 180.000 Euro; Marktstart: 2019. BMW hat es eilig! Direkt nach der Studie Concept 8 Series haut BMW den nächsten Kracher raus und verkündet, dass erstmals in der Geschichte ein M8 (hier der Erlkönig) kommt. Das 8er-Topmodell wird parallel zur Serienversion des neuen Luxuscoupés entwickelt und kommt sehr wahrscheinlich 2018 auf den Markt. Voraussichtlich setzt die M GmbH auf eine neue Ausbaustufe des 4,4-Liter-V8-Biturbos.
Bild: Automedia
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Sicher ist, dass der erste BMW M8 mindestens 600 PS leisten wird. Erstaunlich: Als Rennversion in der GTE-Meisterschaft ist der M8 bereits jetzt unterwegs.
Bild: Automedia
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Porsche 928/Panamera Coupé; Marktstart: 2019. So könnte ein neuer Porsche 928 aussehen. AUTO BILD zeigt nun eine Illustration auf Basis der schon vorhandenen Erlkönigbilder. Das Heck erinnert dabei an den neuen Panamera, jedoch fehlen dem potentiellen 928 die hinteren Türen. Nachdem der Name bislang reine Spekulation ist, wäre auch - wie in der Illustration - 929 als Name denkbar. Die Erlkönigbilder lassen ebenso Rückschlüsse auf ein neues Modell zu. Denn der Porsche-Erlkönig sieht nur auf den ersten Blick ...
Bild: Bernhard Reichel
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... aus wie der neue Panamera. Schaut man genauer hin, merkt man, dass die Türen sich der Seitenscheibenrahmen abzeichnen. Das lässt vermuten, dass wir hier ein als Panamera getarntes Coupé sehen. Die Fenster vor der C-Säule sind nur aufgeklebt und die Heckpartie wirkt aufgesetzt. Auch das bestätigt die Annahme, dass unter der Karosse des Prototyps eine Zweitürer-Plattform steckt, dessen Silhouette verschleiert werden soll.
Bild: Auto Bild
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Mazda RX-9; Marktstart: 2020. Mazdas neues Auto mit Wankelmotor, der RX-9, soll 2020 kommen, das berichtet Motoring. Angeblich sind Design und Entwicklung bereits von Mazda genehmigt. Grundlage für den neuen Wankelmotor ...
Bild: Milos Dvorak
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... könnte der 1,6-Liter-Skyactiv-R mit über 400 PS und Turboaufladung sein. Bestätigt ist noch nichts, doch haben die Japaner mit der Studie RX-Vision (Bild) Ende 2015 schon mal einen Ausblick gegeben, wie der Sportler aussehen könnte.
Bild: Werk
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BMW 4er; Marktstart: 2020. Der neue 4er kommt 2020 auf den Markt. Wie alle anderen Hecktriebler bedienen sich Coupé und Cabrio im Fundus der sogenannten Cluster-Architektur (CLAR), die modular aufgebaut und entsprechend flexibel ist. Dieser Baukasten spart Gewicht, schafft mehr Innenraum, verwindet sich weniger und kann in fast allen Werken vom Band laufen. Alternative Antriebe sind zunächst nicht vorgesehen.
Bild: Avarvarii
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Maserati Alfieri; Marktstart: 2022. Der Nachfolger des GranTurismo heißt Alfieri und wird sich zumindest optisch an der 2014 gezeigten Studie orientieren. Erstmals will Maserati ein vollelektrisches Luxuscoupé anbieten, dass über 300 km/h schnell sein und in unter zwei Sekunden auf 100 km/h beschleunigen soll. Auch eine Hybrid-Variante mit V6-Biturbo und E-Unterstützung sowie eine Cabrio-Version des Alfieri sind geplant.
Bild: Bernhard Reichel
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Audi A4 Coupé; Marktstart: 2022. Zweitürer verkaufen sich schleppend, und zwei davon kann sich Audi zukünftig nicht mehr leisten. Also werden TT und A5 in die ewigen Jagdgründe geschickt! Der Nachfolger basiert auf dem A3, soll A4 Coupé heißen und nahe an die Zweitürer von Mercedes C-Klasse und BMW 4er heranreichen – allerdings für gut 10.000 Euro weniger. Geplant sind auch Vollstrom- und Plug-in-Hybrid-Versionen. 
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Ferrari Dino; Preis: ca. 250.000 Euro; Marktstart: 2023. Ferrari plant das Comeback des Dino. Wie seine Ahnen wird auch der Neue mit einem V6-Mittelmotor ausgestattet – es ist der erste Sechszylinder von Ferrari seit 1974. Basis ist eine leicht gekürztenF173-Plattform, die für den Nachfolger des 488 bereitsteht. Anstelle von dessen V8 erhält der kleine Bruder einen doppelt aufgeladenen V6 mit 2,9 Liter Hubraum und 610 PS. Experimentiert wird dabei mit Zylinderreihen im Winkel von 120 Grad. Das flache V würde den Schwerpunkt nach unten verlagern. Eine Hybridversion mit Elektromotor zwischen V6 und Getriebe könnte sogar bis zu 720 PS mobilisieren.