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Neue Hybrid- und Elektroautos (2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024 und 2025)

Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2022
AUTO BILD zeigt die Elektro- und Hybridautos der Zukunft bis 2024. Los geht's mit dem BMW i3/i3s LCI ; ab 37.500 Euro; Marktstart: November 2017. Frischzellenkur für BMWs Elektro-Stadtauto. An der Front fällt auf, dass die runden Fernlichter verschwunden sind und gegen horizontal verlaufende LED-Blinker ersetzt wurden. Die Dachlinie ist ab jetzt bei allen Varianten in glänzendem Schwarz lackiert, das Facelift erhält zudem eine Akzentlinie in matter Silberoptik. Am Heck bekommt der geliftete i3 eine silberne Zierleiste, die über den gesamten Kofferraum-Deckel verläuft, spendiert.
Bild: BMW Group
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2022
Abseits der optischen Änderungen legt BMW den i3 jetzt auch in einer sportlichen Variante auf: dem i3s. Neben etwas mehr Leistung (184 PS) erhält der potentere E-BMW ein Sportfahrwerk inklusive Tieferlegung, eine Spurverbreiterung (4 cm) und den Fahrmodus "Sport". Optisch unterscheidet sich der stärkere i3 in kleinen spezifischen Details. Die vordere Stoßstange erhält kleine Akzent-Winkel in "BMW i Blau" oder "Frozen Grey". Die Dachlinie ist, anders als beim LCI, komplett schwarz.
Bild: BMW Group
Stromer und Hybrider der Zukunft: E-Autos bis 2020
Porsche Cayenne Turbo S E-Hybrid; Marktstart: Ende 2017. Für den Cayenne Turbo S E-Hybrid wird der Vierliter-V8 mit Elektrounterstützung aus dem Panamera Turbo S E-Hybrid in den kommenden Cayenne verpflanzt. Als Ziel hat sich Porsche gesetzt, das schnellste Serien-SUV der Welt zu bauen – mit 680 PS und 850 Nm Drehmoment stehen die Voraussetzungen dafür nicht schlecht.
Bild: Porsche AG
Neue Hybrid- und Elektro-Autos (2017, 2018, 2019, 2020, 2021 und 2022)
Nissan Leaf; ab 31.950 Euro; Marktstart: Januar 2018. Das meistverkaufte Elektro-Auto der Welt bekommt einen Nachfolger. Dieser verfügt über ein gefälligeres Design mit deutlich mehr Ecken und Kanten. Die Abmessungen sind jedoch fast gleich geblieben, was auf ein ähnliches Platzangebot wie im Vorgänger hindeutet. Der Innenraum wird im Vergleich zur ersten Serie insgesamt konservativer und weniger futuristisch.
Bild: NISSAN
Neue Hybrid- und Elektro-Autos (2017, 2018, 2019, 2020, 2021 und 2022)
Der neue Leaf kann sogar teilautonom fahren, der Fahrer darf jedoch die Hände nicht länger als 3 Sekunden vom Steuer nehmen. Außerdem kann der Stromer schon selbstständig einparken, wenn der Fahrer im Wagen sitzen bleibt. Der Motor wird deutlich stärker und leistet jetzt 150 PS und 320 Nm. Die Reichweite des Akkus erhöht sich auf 387 Kilometer. Im Laufe des Jahres 2018 möchte Nissan ein E+ Upgrade nachreichen, das die Reichweite auf 500 Kilometer erhöhen soll.
Bild: NISSAN
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2022
Lynk & Co SUV; Marktstart: 2018. Volvos chinesischer Mutterkonzern Geely plant eine Billigmarke. Sie heißt "Lynk & Co" und bringt 2017 ein halbelektrisches Mittelklasse-SUV auf den Markt. Technisch teilt sich der 01 die Plattform mit dem kommenden XC40, für den Vortrieb sorgen Drei- und Vierzylinder sowie ein Plug-in-Hybrid.
Bild: Werk
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2022
Geely spricht vollmundig von einer Crash-Sicherheit auf Volvo-Niveau. In puncto Connectivity waren Microsoft, Ericsson und Alibaba in die Entwicklung involviert. So sollen die Fahrzeuge untereinander kommunizieren. Lynk & Co gewährt auf das SUV fünf Jahre Garantie.
Bild: Werk
Neue Hybrid- und Elektro-Autos (2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023 und 2024)
Mercedes S 560 e; Marktstart: 2018. Die Luxuslimousine ist auch als Plug-in-Hybrid erhältlich und verfügt über eine rein elektrische Reichweite von 50 Kilometern. Die Kombination ...
Bild: Daimler AG
Neue Hybrid- und Elektro-Autos (2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023 und 2024)
... aus einem 367 PS starken V6-Benziner und einem 122-PS-Elektromotor soll für einen EU-Normverbrauch von 2,1 Litern sorgen. Die Batterien des Elektromotors können über eine Wallbox schnell geladen werden, ihre Kapazität wurde gegenüber dem Vorgänger vergrößert. Die Preise der Hybridlimousine wurden noch nicht bekannt gegeben.
Bild: Daimler AG
Stromer und Hybrider der Zukunft: E-Autos bis 2020
VW Touareg; Preis: 53.000 Euro; Marktstart: 2018. Touareg Nummer drei ist in Vorbereitung. Der bislang 4,80 Meter große Offroader soll wachsen und eine dritte Sitzreihe bekommen, aber wie sein Bruder Audi Q7 auch leichter werden. Da ist ein Plug-in-Hybrid-Antrieb Ehrensache! Die Preise werden bei etwa 53.000 Euro beginnen.
Bild: B. Reichel
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Tesla Model 3; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2018 (in Deutschland). Mit kurzen Überhängen, dem quasi nicht existierenden Grill und einer Coupé-haften Linie wirkt das Model 3 sehr stimmig. Der riesige Bildschirm im Innenraum ist anders als in vorherigen Modellen horizontal angebracht. Die Reichweite soll rund 346 Kilometer betragen, in weniger als sechs Sekunden beschleunigt der Tesla von 0 auf 100 km/h. Fünf Personen haben im Model 3 Platz.
Bild: Avarvarii
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BMW i8 Roadster; Marktstart: 2018. BMW hat offiziell die Roadster-Version des Plug-in-Sportlers i8 angekündigt (hier zu sehen die Studie auf der CES 2016). Möglicherweise wird auch das Bedienkonzept des offenen i8 verfeinert – mit Gestensteuerung und Kameras statt Außenspiegeln.
Bild: Werk
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BMW X4; Marktstart: 2018. Nach nur fünf Jahren bekommt der X4 schon einen Nachfolger. Neben einem 400 PS starken Sechszylinder im X4 M setzt BMW bei dem neuen SUV-Coupé vor allem auf Elektro- und Hybridantrieb. Außerdem wollen die Münchner update- und upgradefähige Elektronik integrieren, dank der Fahrerassistenzsysteme und Connectivity alle drei Jahre auf Vordermann gebracht werden können.
Bild: JF Hubert
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Borgward BX7; Marktstart: 2018. Borgward kehrt zurück! Das SUV BX7 hat eine Systemleistung von 401 PS auf dem Datenblatt stehen und soll eine rein elektrische Reichweite von 55 Kilometern haben. An der Vorderachse treibt ein Zweiliter-Turbovierzylinder über ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe den Borgward an, an der Hinterachse schaltet sich über eine intelligente Allradeinheit bei Bedarf ein Elektromotor hinzu.
Bild: Thomas Starck
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Audi e-tron quattro; Marktstart: 2018. Auf der IAA 2015 stellte Audi das e-tron quattro concept vor, 2018 soll das E-SUV in Serie gehen. Die Karosserie baut auf dem Q5 auf, und völlig anders als die Verbrenner sieht der E-Tron auch nicht aus. Schließlich brauchen auch die Batterien Kühlung (oder Wärme), und das kostet Platz. Die Kapazität der Stromspeicher soll zwischen 70 und 105 kWh liegen.
Bild: Thomas Starck
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BMW X7; Preis: ca. 130.000 Euro Marktstart: 2018. Das SUV-Pendant zum 7er heißt X7. Und mit dem X7 iPerformance Concept (im Bild) haben die Münchner auf der IAA einen ersten Ausblick auf das Luxus-Schiff gegeben, das mit seinem wuchtigen Design vor allem der Kundschaft in den USA und in Asien gefallen dürfte. Neben den ...
Bild: BMW Group
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... bekannten Sechs- und Achtzylindern wird in der Serienversion des X7 (im Bild eine Illustration) auch das angepasste Hybridsystem aus dem X5 xDrive40e zum Repertoire gehören. Ob es auch den V12 aus dem 7er gibt, steht dagegen noch in den Sternen. Für die betuchte Kundschaft könnte das allerdings ein Kaufargument sein.
Bild: BMW Group
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Audi Q3; Marktstart: 2018. Die zweite Generation des Audi Q3 legt ab 2018 abgesehen vom Gewicht in allen Dimensionen zu. Damit das grüne Gewissen nicht leidet, werden die Techniker den Plug-in-Hybrid aus dem A3 e-tron fast unverändert in den Q3 transplantieren.
Bild: Radovan Varicak
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Ford Model E; Marktstart: 2018. Mit einem neuen Kompaktmodell will Ford gegen Chevrolet Bolt und Tesla Model 3 antreten. Heißen soll der Stromer Model E. Diesen Namen hatte sich Ford bereits 2013 schützen lassen, sehr zum Ärger von Tesla. Der Elektro-Ford soll als Hybrid mit Plug-in-Option sowie als reines E-Auto mit mindestens 300 Kilometer Reichweite auf den Markt kommen. Optisch soll er direkt als Auto mit alternativem Antrieb erkennbar sein.
Bild: M.Dvorak
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Audi Q8; Preis: 70.000 Euro; Marktstart: 2018. Der Audi Q8 geht 2018 an den Start. Das Spitzenmodell der Q-Reihe bekommt neben Verbrennern mit acht Zylindern (Diesel und Benziner) auch einen Plug-in-Hybrid-Antrieb, dessen Systemleistung höher ausfallen dürfte als im 373 PS starken Q7 e-tron.
Bild: Audi AG
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Hyundai Brennstoffzelle; Marktstart: 2018. Hyundai zeigt den Nachfolger des ix35 Fuel Cell noch vor der offiziellen Vorstellung. Der Name des Modells wird jedoch noch nicht bekanntgegeben. Das SUV verfügt gegenüber dem Vorgänger über einen Wirkungsgrad von 60 Prozent (davor 55,3 Prozent).
Bild: Hyundai Motor
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Dadurch soll nun eine Reichweite von mehr als 580 km – unter Realbedingungen – möglich sein. Auch in Sachen Systemleistung legt Hyundai noch etwas drauf. Das kommende Brennstoffzellen-Auto soll 163 PS leisten, das sind 20 Prozent mehr als noch beim Vorgänger.
Bild: Hyundai Motor
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Hyundai Kona EV; Marktstart: 2018. Hyundai elektrisiert seinen Kompakt-Crossover Kona! Obwohl der Erlkönig stark getarnt ist, wird sich das Design nicht sehr vom bereits erhältlichen Kona mit Verbrennungsmotor unterscheiden.
Bild: Automedia
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Genauere Informationen zum Antrieb verrät der koreanische Autobauer noch nicht, angeblich hat der Kona aber eine Reichweite von über 390 km. Gerüchten zufolge werden neben der vollelektrischen Version später auch Hybride und Plug-in-Hybride das Motorenangebot ergänzen.
Bild: Automedia
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Tesla Model C; Marktstart: 2018. Schon 2007 erklärte Tesla gegenüber AUTO BILD, dass ein Stadtauto ein langfristiges Ziel sei. 2018 könnte das Model C auf den Markt kommen.
Bild: Avarvarii
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Jaguar i-Pace; Preis: 80.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Jaguar verspricht für die Serienversion des i-Pace (das Bild zeigt die Studie i-Pace Concept) 400 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment ab der ersten Umdrehung. Das soll für vier Sekunden bis Tempo 100 reichen. Die 90-kWh-Akkus reichen für 500 rein elektrische Kilometer. Jaguars erstes Elektroauto bietet viel Platz für Gepäck: 530 Liter ...
Bild: Jaguar Land Rover
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... sind es hinten, vorne gibt es einen zusätzlichen Laderaum. Bei vergleichsweise kompakten 4,68 Meter Außenlänge, entsteht der Platz durch einen extralangen Radstand von drei Metern.
Bild: Jaguar Land Rover
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Polestar 1; Marktstart: 2019. Volvos Haustuner soll zur eigenständigen Elektromarke werden. Den Anfang macht der "Polestar 1": Noch handelt es sich bei dem weißen Coupé um eine Studie, 2019 soll das Erstlingswerk allerdings sehr ähnlich bei den Händlern stehen. Der Polestar 1 wirkt modern und sportlich, ohne viel Schnickschnack. Die Leuchten scheinen vom Volvo V90/S90 entliehen, der schwarze Kühlergrill mit den senkrechten Streben wirkt aggressiv. Ansonsten gibt es an der Front des "1" keine Schnörkel. Im Profil wirkt das Coupé klassisch, die hinteren Radhäuser sind stark ausgestellt.
Bild: Volvo Cars
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Das Heck wirkt dafür wieder sehr modern und extrem bullig. Die Leuchtenanordnung kennen wir bereits von der Limousine S90. Die vier Endrohre, die entfernt an Mercedes erinnern, sorgen nicht nur für einen sportlichen Look, sondern auch für Verwirrung – denn als vollelektrisches Coupé bräuchte der Polestar 1 natürlich gar keinen Auspuff. Die Auflösung: Der Polestar 1 ist tatsächlich ein Hybridfahrzeug. Das Antriebsprinzip gleicht dem des BMW i8 – zwei E-Motoren (zusammen 218 PS) unterstützen einen 382 PS starken Zweiliter-Benzinmotor.
Bild: Volvo Cars
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Fisker EMotion; Preis: etwa 116.000 Euro; Marktstart: 2019. Neun Minuten an der Ladestation und Strom für 320 Kilometer in den Akkus: Das verspricht der Elektro-Sportwagen EMotion von Henrik Fisker. 2019 will Fisker einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen – beim Laden! In nur neun Minuten sollen die Akkus des EMotion soweit geladen sein, dass der Sportwagen bis zu 204 Kilometer weit kommt. Die Gesamtreichweite soll bis zu 640 Kilometer betragen. Möglich ...
Bild: Fisker Inc.
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... machen soll das Lade-Wunder eine neuartige Graphen-Batterie. Fisker hat gerade einen "Ultra Charger" patentieren lassen, an dem das Turbo-Laden möglich sein soll. Der EMotion mit Allradantrieb und Carbonrädern soll bis zu 260 km/h schnell sein. Offiziell vorgestellt wird der Emotion auf der CES 2018. Verkaufsstart ist dann 2019. Schon wenig später will Fisker Inc. ein E-Auto für den Massenmarkt anbieten, das kaum mehr als 30.000 Dollar kosten soll.
Bild: Fisker Inc.
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Mini E; Preis: ca. 10.000 Euro; Marktstart: 2019. Mini gibt mit dem "Mini Electric Concept" (im Bild) einen Ausblick auf den Mini E, der ab 2019 die elek­trische Antriebseinheit des i8 übernimmt. Heißt: Frontmotor mit 96 oder 125 kW, die Bat­terien sind in der Bodengruppe ver­steckt. Mit 250 beziehungsweise 270 Nm dürfte der Kurze flott in die Hufe kommen. Doch mehr als 200 Kilometer Reichweite sind wohl nicht drin.
Bild: BMW Group
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Volvo S40/V40/V40e; Marktstart: 2019. Volvo plant eine Neuauflage der 40er-Baureihe – einen ersten Vorgeschmack gab die Studie 40.2, die die Schweden im Mai 2016 präsentierten. Technisch basiert die kompakte Limousine auf der "Compact Modular Architecture" (CMA). Wie Volvo angekündigt hat, will der Autobauer ab 2019 nur noch elektrifizierte Antriebe verbauen. Das heißt: Etwa 90 Prozent der Modellpalette werden Hybride sein, ein Großteil ...
Bild: Werk
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... milde Hybride, deren Verbrauch durch ein 48-Volt-Bordnetz um etwa einen Liter je 100 Kilometer gegenüber den aktuellen Modellen sinken soll. Außerdem ist für den S40/V40 ein Plug-in-Hybrid angedacht.
Bild: Werk
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Polestar 2; Marktstart: 2019. Die rein elektrische Variante des neuen Volvo V40 wird unter dem Dach der neu geschaffenen Stromer-Marke Polestar auf den Markt kommen, als "Polestar 2". Genaue Daten gibt es zu der elektrifizierten Mittelklasse-Limousine noch nicht, der anvisierte Gegener dürfte allerdings schon fest stehen: der Tesla Model 3. Dem können die Schweden nur mit einer Reichweite von mindestens 400 Kilometern in die Parade fahren.
Bild: Werk
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Lucid Air; Marktstart: 2019. Die Luxuslimousine Lucid Air hat eine Leistung von bis zu 1000 PS, erzeugt durch Elektro-Motoren an der Vorderachse (400 PS) und an der Hinterachse (600 PS). In 2,5 Sekunden soll das Auto auf 100 km/h beschleunigen. Als Reichweite gibt Lucid Motors bis zu 640 Kilometer an. Äußerlich war das Tesla Model S das Vorbild, bei den Platzverhältnissen orientiert man sich eher an den Modellen von Mercedes.
Bild: Lucid Motors
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Außen soll sie so groß wie eine E-Klasse haben, innen das Platzangebot einer S-Klasse. Vor allem eine neuartige LED-Lichttechnik soll das Erscheinungsbild des Lucid Air prägen. Ende 2018 soll die viertürige Limousine in Serie gebaut werden, zwei Jahre später auch vollautonom fahren können. Dann sollen 50.000 Autos im Jahr "zu einem wettbewerbsfähigen Preis" vom Band rollen.
Bild: Lucid Motors
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Faraday Future FF91; Marktstart: 2019. Das erste Serienmodell des chinesischen Autobauers, der Tesla Konkurrenz machen will, soll die Leistung eines Sportwagens mit Luxus und zukunftsweisender Konnektivität vereinen. Angetrieben von einem 1065 PS starken E-Motor-System (wahlweise Heck- oder Allradantrieb), wird der 5,25 Meter lange, in Monocoque-Bauweise gefertigte Stromer laut Hersteller in ...
Bild: Faraday & Future Inc.
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... 2,39 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt – schneller als ein Ferrari. Und vor allem: schneller als ein Tesla Model S oder X. Insgesamt 36 Sensoren und Kameras sollen autonomes Fahren ermöglichen, ein modernes Infotainmentsystem biete beste Konnektivität. Preise nannte Faraday Future noch nicht.
Bild: Faraday & Future Inc.
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Honda Urban EV; Marktstart: 2019. Honda hat auf der IAA eine E-Auto-Studie im Retrodesign gezeigt. Das Urban EV Concept (im Bild) erinnert an den ersten Civic – innen steckt moderne Technik. Ob sich das abgefahrene Design in der Serie durchsetzt, ist offen. Fakt ist aber: Schon 2019 soll der City-Flitzer auf die Straße kommen. Details zum Antrieb des Concept Cars geben die Japaner derzeit noch nicht bekannt.
Bild: Thomas Starck
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Porsche Mission E; Marktstart: 2019. So könnte Porsches vollelektrische Zukunft aussehen! Wenn der rein elektrisch betriebene Porsche Mission E Ende des Jahrzehnts in Serie geht, wird 800-Volt-Technik zum Einsatz kommen. Mit ihr lässt sich laut Porsche die Ladezeit drastisch senken: Für eine 80-prozentige Ladung (400 Kilometer Reichweite) muss der Wagen lediglich 15 Minuten ans Stromnetz gehängt werden – einen 800-Volt-Anschluss vorausgesetzt.
Bild: Bernhard Reichel
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Zwei E-Motoren, ähnlich denen im Le Mans-Sieger 919 Hybrid, sorgen im E-Porsche für den Vortrieb. Die Leistung gipfelt bei über 600 PS, die per bedarfsgesteuertem Allradantrieb mit Torque Vectoring auf die Straße gebracht werden. Porsche gibt für den Sprint auf 100 km/h eine Zeit von 3,5 Sekunden an. Die Erlkönigjäger haben den Elektro-Porsche bereits bei Testfahrten erwischt –die Endrohrblenden dürften allerdings Attrappen sein, da der Porsche vollelektrisch unterwegs ist.
Bild: Automedia
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Aston Martin RapidE; Marktstart: 2019. Britische Tesla-Konkurrenz: Aston Martin hat diese Zeichnung eines rein elektrischen Rapid enthüllt. Der RapidE ...
Bild: Aston Martin
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... entsteht aus der Zusammenarbeit von Aston Martin mit Williams-Ingenieuren, die unter anderem die Batterietechnik der Formel E entwickeln. Aston Martin gab bekannt, dass es nur 155 Stück geben wird. Zudem könnte der E-Sportler bis zu 1000 PS unter der Haube haben.
Bild: Aston Martin
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Mercedes EQC; Preis: ca. 60.000–80.000 Euro; Marktstart: 2019. Bis 2020 will Mercedes vier vollelektrische Modelle auf den Markt bringen. Mit dem EQC bekommen Audi Q6, Tesla Model X und VWs kommendes Luxus-SUV einen weiteren Konkurrenten. Mit circa 70 kWh sind die Lithium-Ionen-Akkus genauso kräftig ...
Bild: Werk
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... wie in der Basisausführung des Tesla Model S, die für das Show Car fixierte Systemleistung liegt bei rund 300 kW Das Serienmodell soll ähnlich stark sein. Mercedes spricht von unter sechs Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, 225 km/h Spitze und einer Reichweite von 500 Kilometern.
Bild: Werk
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Audi Q4; Marktstart: 2019. Ursprünglich nur als Elektrofahrzeug gedacht, kommt der Q4 2019 als herkömmlich gestrickter Ableger des Q3 – allerdings etwas breiter und geduckter. Angetrieben wird er von den bekannten Benzinern und Dieselmotoren, wobei zum Boosten und Bedienen der Nebenaggregate auch mal ein Mildhybrid mit an Bord sein kann. Ein Jahr später ...
Bild: Larson
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... will Audi schließlich die weitgehend mit dem VW I.D. baugleiche Elektro-Version EQ4 nachschieben. Die Antriebstechnik in Stichworten: E-Maschine hinten mit 150 kW, drei verschiedene Batterie-Optionen mit 50 bis 80 kWh Kapazität, Reichweite von 400 bis 600 Kilometern.
Bild: Larson
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VW Golf 8; Marktstart: 2019. 2019 geht die achte Golf-Generation ins Rennen um die Krone in der Kompakt-Klasse. Alle Golfs fahren mit einem serienmäßigen Hybridbaustein mit bis zu 15 kW vor. Ein Vollhybrid oder eine E-Variante sind wahrscheinlich nicht vorgesehen – dafür gibt es den NUVe.
Bild: Larson
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Mercedes GLB; Marktstart: 2019. Der Mini-G soll als GLB im Herbst 2019 ins Rennen gehen. Optisch orientiert er sich an seinem Ur-Ahn, technisch basiert er auf dem GLA. Technisch ist er topfit: Dazu gehören weitere Schritte Richtung autonomes Fahren, die elektrifizierte Hinterachse und ein rein elektrisches Modell (BEV) mit einer Kapazität von 60 kWh und einer 150-kW-Antriebseinheit. Die Praxisreichweite soll rund 400 km betragen.
Bild: Larson
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Aston Martin DBX; Preis: ca. 200.000 Euro; Marktstart: 2019. Aston Martin hat Ende Februar 2016 in Cardiff den ersten Prototyp des DBX präsentiert. Die Briten stellen große Erwartungen an das SUV: Es soll luxuriöses Fahren nicht nur stylish, sondern auch praktischer, familienfreundlicher und verantwortungsvoller bezogen auf die Umwelt machen. Mit diesem Konzept will Aston Martin vor allem Frauen ansprechen. Später soll der DBX sogar als reines Elektroauto vom Band laufen.
Bild: Arvarvarii
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Tesla Model Y; Marktstart: 2019. Das Model Y ist nach dem Model 3 ein weiteres Modell für den Massenmarkt, soll aber – anders als zunächst angenommen – nicht auf derselben Plattform aufbauen. Ob es wirklich die Flügeltüren des Model X erbt, ist offen: Sie sind in der Produktion sehr teuer. Die Reichweite soll 320 Kilometer betragen.
Bild: Tesla
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Audi e-tron quattro Sportback; Marktstart: 2019. Mit dem e-tron quattro will Audi 2018 den Elektro-SUV-Markt betreten, doch die Ingolstädter planen gleich weiter. Nur ein Jahr nach dem elektrischen Hochbeiner im Q6-Format schieben sie das schnittigere SUV-Coupé e-tron quattro Sportback nach. Die Technik teilen sich beide: Zwischen 70 und 105 kWh Strom schlummern in den Akkus, die Reichweite liegt bei rund 600 Kilometern.
Bild: Audi
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BMW Tesla-Fighter; Marktstart: 2019. Noch liegt der kommende Tesla-Jäger von BMW in ferner Zukunft. BMW tritt erst Ende 2019 in der Elektro-Luxus-Klasse an. Der Prototyp der Power eDrive-Antriebseinheit fährt aber schon: mit einer Systemleistung von rund 640 PS aus zwei Elektro-Motoren und einem Verbrenner aus dem i8.
Bild: Werk
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VW CUVe; Marktstart: 2020. 400.000 Vorbestellungen für den Tesla Model 3 in rund zwei Wochen haben die etablierten Autobauer aufgeschreckt. Auch VW überlegt, wie sie dem Erfolgsmodell kontern können. Übernehmen soll diese Aufgabe das vollelektrische "Coupé Utility Vehicle" (CUVe). Die Größe liegt auf Tiguan-Niveau, auf bis zu 4,60 Meter Länge sollen sieben Personen Platz finden. Mit seiner 48-kWh-Batterie soll der CUVe bis zu 600 Kilometer weit kommen.
Bild: R. Varicak
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Tesla Roadster; Preis: ab 200.000 Euro; Marktstart: 2020. Der kalifornische Elektro-Pionier kehrt mit seinem neuen Roadster zu seinen Wurzeln zurück. Auch das erste Modell der Marke trug diesen Namen und war als Elektro-Sportwagen konzipiert. Elon Musk hat eine Studie präsentiert, die einen Ausblick auf das Serienmodell gibt. Die Zahlen sind spektakulär. Die drei Elektromotoren liefern kombiniert 10.000 Newtonmeter Drehmoment.
Bild: Tesla
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Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Sportler in nur 1,9 Sekunden. Damit wäre es das Serienfahrzeug mit der schnellsten Beschleunigung überhaupt. Der Vortrieb endet erst bei 400 km/h. Die größte Sensation stellt aber die Reichweite dar. Mit einer Akkuladung kommt der Sportwagen 1000 Kilometer weit. Laut Medienberichten kann man den Sportwagen schon vorbestellen. Die Preise werden bei etwa 200.000 Euro beginnen.
Bild: Tesla
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Mercedes EQ-A; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2020. Der EQ-A basiert auf dem GLA und nutzt natürlich den Unterbau der ab 2018 erhältlichen neuen A-Klasse, doch das Elektro-SUV bekommt ein eigenständiges Design – und profitiert im geräumigen Innenraum vom kompakten E-Antrieb mit Unterflur-Akkus! In der Basis sollen die 60-kWh-Batterie und eine 150 kW starke E-Maschine für 400 Kilometer Reichweite gut sein.
Bild: Larson / Lars Saeltzer
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VW NUVe; Marktstart 2020. Erst wurde der BMW i3 belächelt, jetzt dient er als Vorbild. Mit dem NUVe, der als Studie I.D. schon 2016 auf dem Pariser Autosalon stand, zielt VW genau auf den Münchner Stromer. Als erstes Fahrzeug der Wolfsburger baut der Stromer auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) auf – und soll damit den Startpunkt für eine Reihe neuer Elektromodelle markieren.
Bild: www.moto1.com
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Innen soll der Kompakte aber fast so geräumig sein wie ein Passat. Angetrieben wird der I.D. von einem 170 PS starken Elektromotor an der Hinterachse, der das Auto in acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und zwischen 400 und 600 Kilometer Reichweite bringen soll. Die Höchstgeschwindigkeit gibt VW mit 160 km/h an. Hier ist die Sitzprobe!
Bild: Thomas Starck
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Mercedes ELA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart 2020. Der kleine Stromer von Mercedes baut auf dem nächsten GLA auf und soll sich optisch nur leicht, aber gezielt unterscheiden – eine eigenständige Karosserie würde sich erst bei hohen Stückzahlen rechnen. Weil die Batterien leistungsstärker und leichter werden, tut es im ELA als Einstiegsmotorisierung ein 75 kW schwaches, aber sehr durchzugskräftiges Elektroaggregat.
Bild: J. F. Hubert
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Skoda E-SUV; Marktstart: 2020. Skoda arbeitet mit Hochdruck am ersten Elektroauto: "Unsere Vorstellung eines Fahrzeuges auf der MEB-Plattform ist vollgepackt mit Technik und weckt Emotionen", sagt Technik-Vorstand Christian Strube gegenüber Autocar. Wahrscheinlich wird es sich dabei um ein SUV handeln, infrage käme da natürlich der Skoda Kodiaq als Basis (das Bild zeigt die Studie VisionS).
Bild: Werk
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Audi C e-tron; Marktstart: 2020. Um den A9 ist es leise geworden, doch 2020 könnte das Konzept in Serie gehen und als viertüriges Luxus-Coupé gegen Mercedes SEC und BMW 9er antreten. Der Name C e-tron deutet es an: Neben Q4 und Q6 wird der Viersitzer Audis dritter Stromer mit bis zu 400-kW-Power.
Bild: Varicak
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LeEco LeSee; Marktstart: 2020. China entwickelt einen Tesla-Gegner. Autonom, elektrisch und optisch eigenständig. Auf der Peking Motor Show 2016 wurde das Konzept LeSEE erstmals gezeigt. Dahinter steckt das Unternehmen LeECO, gegründet von einem Technik-Milliardär namens Jia Yueting.
Bild: Werk
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Der LeSEE wurde nach Unternehmensangaben komplett in China entwickelt. Das Design ist eigenständig: Glatte Flächen, eine futuristische Front und gegenläufig öffnende Türen lassen den Stromer futuristisch wirken. Die technischen Angaben fallen bislang allerdings dürftig aus: Spitze 210 km/h, Reichweite noch nicht bekannt.
Bild: Werk
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Die Sitze sind so angelegt, dass sich jeder Passagier wie in einem Kokon fühlen kann. Außerdem verschwindet das Lenkrad (so kennen wir es von den meisten autonomen Studien) bei Nichtgebrauch im Armaturenträger. Das System soll selbstständig lernen und über eine Gesichtserkennung verfügen, kündigte Jia Yueting an.
Bild: Werk
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BMW i3X; Marktstart: 2020. Der i3x ist ein X3-Elektro-Derivat à la Mercedes EQ-GLC und war eigentlich nur für China geplant – nun soll das SUV aber auch nach Europa kommen. Die Batteriegröße dürfte bei rund 70 kWh liegen, allerdings wird das SUV damit nur 250 Kilometer weit kommen. Obwohl der E­-Motor (225 kW) vorn eingebaut ist, werden bei diesem Modell ausschließlich die Hinterräder angetrieben.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Audi Elektro-Sportler; Marktstart 2020: Audi plant einen E-Sportler als Bruder des Elektro-Porsche Mission E. Mit einem Radstand von 2900 mm ist er zwar zu lang für einen Zweisitzer, nicht aber für einen Zweitürer, ein fünftüriges Coupé oder einen Shooting Brake. Ein erstes Showcar könnte schon auf der Messe in Shanghai Ende April debütieren, mit vierflügeligem Türkonzept und vier bequemen Einzelsitzen.
Bild: Larson
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Audi e-tron CUV; Marktstart: 2020. Audis Kompakt-Stromer-Pendant zum VW I.D. Crozz heißt e-tron CUV. Obwohl der Modulare Elektrobaukasten (MEB) von VW-Markenchef Herbert Diess höchstpersönlich auf maximale Synergien getrimmt wurde, muss Audi die von VW definierten Komponenten nicht unbesehen zukaufen. Die Herren der Ringe streben nach Höherpositionierung: Mehr Leistung, mehr als 180 km/h Spitzentempo, kürzere Ladezeiten und größere Reichweiten.
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Polestar 3; Marktstart 2020. Auch vor Volvos größten Modellen macht die Elektrifizierung nicht halt: Auf Basis des XC90 soll eine strombetriebenes SUV entstehen. Der Hochbeiner soll als drittes Modell unter dem Dach der neuen E-Marke Polestar firmieren.
Bild: R. Vaircak
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BMW iNext; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2021. Beim BMW iNext dreht sich alles um das autonome Fahren: Wenn die mehrfach abgesicherte Daten­übertragung in Echtzeit gewährleistet ist, Bremse und Lenkung doppelt abgesichert sind und die nötige Hightech-Sensorik mit mehr als 30 Komponenten zur Ver­fügung steht, darf sich der iNext-Pilot wäh­rend der Fahrt – in Regionen, wo der Gesetzgeber das auch durchwinkt – sogar ein Nickerchen gönnen.
Bild: AUTO BILD / Larson
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BMW i4; Marktstart: 2021. Die auf der IAA gezeigte Studie Vision Dynamics (im Bild) ist Vorläufer des i4, der im Prinzip ein 4er Gran Coupé mit E-­Antrieb ist. Der Hin­gucker soll 2021 fast zeitgleich mit dem iNext in Serie gehen. Zwei Motoren, All­radantrieb, Torque Vectoring, Hinterachslenkung und eine teilaktive Radauf­hängung dürften unumstritten sein. Die vorn eingebaute E-­Maschine leistet ab 100 kW, hinten geht’s bei 160 kW los. Drei Leistungsstufen: Standard, Sport und Supersport mit zwei separaten Antriebseinheiten an der Hinterachse.
Bild: BMW Group
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Seat Sedric; Marktstart 2021: Mit Sedric, dem Self-Driving Car, hat der Volkswagen-Konzern auf dem Genfer Auto Salon 2017 sein erstes völlig autonom fahrendes Auto vorgestellt: Lenkrad und Pedale sucht man vergebens. Noch ist Idee allerdings keiner Konzernmarke zugeordnet. Neben der Mutter VW soll Sedric voraussichtlich zunächst bei Seat an den Start gehen – in einer etwas emotionaleren Variante.
Bild: Volkswagen AG
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Skoda Sedric; Marktstart 2021. Neben VW und Seat soll das Self-Driving Car Sedric auch als Skoda auf den Markt kommen. Wie man es von den Tschechen kennt, setzen sie vor allem auf Nutzwert und Praktikabilität – und finden sicher auch in einem selbstfahrenden Auto noch die ein oder andere Simply-Clever-Lösung.
Bild: Skoda
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BMW i3; Marktstart: 2021. Der nächste i3 hat mit dem aktuellen Modell wenig zu tun. Hinter dem Kürzel verbirgt sich viel­mehr das Gegenstück zum Tesla Model 3. Noch fraglich: der Marktstart. In Mün­chen heißt es, 2020 sei möglich, 2021 wahrscheinlich. Das gilt zumindest für jene Variante, die auf der neuen 3er­ Limousine aufbaut, die 2018 kommt. Je nach Einsatzzweck gibt’s eine Reichweiten­- oder Sport­batterie.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Volvo XC90 Coupé; Marktstart: 2021. Für 2020 planen die Schweden die E-Version des XC90 mit bis zu 500 Kilometer Reichweite. Das SUV hat Platz für bis zu sieben Passagiere und soll ein Jahr später auch als Coupé-Version auf den Markt kommen, die genau auf das Model X von Tesla zielt. Das von Polestar realisiert XC90 Coupé wird die gleiche Reichweite haben wir das Standard-SUV, aber über mehr Motorleistung verfügen: von rund 600 PS ist die Rede.
Bild: R. Varicak
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Audi e-tron GT; Marktstart: 2021. Eigentlich wollte Audi den Porsche-Kollegen zwei sportliche Derivate auf der Mission-E-Plattform abschwatzen, es wird aber wohl nur den viertürigen GT mit praktischer Heckklappe geben. Und auch die Anfrage nach noch mehr Leistung wurde abschlägig beschieden. Wozu auch? Mit dem Dreierlei aus quattro (300 kW), S (400 kW) und RS (500 kW) steht der e-tron GT bestens im Futter.
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Skoda E-Coupé; Preis: knapp 30.000 Euro; Marktstart: 2021. Skoda will emotionaler werden. Ein neuer Sportwagen soll die erfolgreichen Coupés 110 und 130 zitieren – Heckantrieb inklusive, aber mit Elektromotor. Die Karosserielinien des E-Coupés werden sich an der SUV-Studie Vision E orientieren und trotz einiger Anleihen beim 110 R ohne Retro-Optik auskommen. Eine Reichweite von 500 Kilometern soll zu volksnahen Preisen unter 30.000 Euro möglich sein.
Bild: na
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VW I.D. Buzz; Marktstart: 2022. Nach der Kompakt-Studie I.D. präsentiert VW nun das Konzept I.D. Buzz. Der Name verrät es, es geht um die nächste Generation des VW Bus. Und die soll in 2022, zwei Jahre nach dem I.D, elektrisch und autonom unterwegs sein. Der Buzz steht auf der komplett neuen Architektur, dem Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB).
Bild: Volkswagen
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Da große Motoren und Antriebsstrang entfallen, bietet der 4,94 Meter lange, 1,98 Meter breite und 1,96 Meter hohe Buzz viel Platz. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 660 bis 4600 Litern, die Ladekante liegt auf der Höhe von 60 Zentimetern. Vorne können bis zu 200 Liter im Buzz verstaut werden.
Bild: Volkswagen
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BMW i1; Marktstart: 2022. Der neue i3 tritt als Gegner des Tesla Model 3 an, sein eigentlicher Nachfolger hört zukünftig auf dem Namen i1. Der kommt ebenfalls als kompakter Fünftürer mit großem Innenraum und markantem Erscheinungsbild daher, allerdings gibt es weder Carbon noch Alu: Das leichte, aber teure Material wird eingespart. Auch der Heckmotor entfällt, dafür kommt die Evolution des Frontantriebs aus dem Mini E. 
Bild: AUTO BILD / Larson
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BMW i1X; Marktstart: 2022 in China. Mit dem i1X bringt BMW die vollelektrische Version eines X1. Der Stromer wird nicht mehr kosten als ein gut ausgestat­teter und kräftig motorisierter Verbren­ner mit Allrad. Nur leider wird es der i1X nicht nach Europa schaffen – er ist ausschließlich für China vorgesehen, um die E-­Auto-­Quote dort zu erfüllen.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Audi e-tron SUV; Marktstart: 2022. Das Audi e-tron SUV kommt dem klassischen SUV deutlich näher als der betont dynamische Kompakt-Ableger CUV. Das SUV ist größer und damit geräumig genug für eine optionale dritte Sitzreihe. Zwei Batterieformate (60/80 kWh), drei Antriebsoptionen (75/150/225 kW) sowie Front- oder Allradantrieb stehen zur Wahl. Außerdem ist das Elektro-SUV fit für die dritte Stufe des autonomen Fahrens.
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Porsche E-Macan; Marktstart: 2022. Der Macan ist Porsches erfolgreichstes Modell – und soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden. Die Übergangsphase von Macan-Benziner und -Diesel zum sortenreinen Stromer dürfte nur so lange dauern, bis das Werk in Leipzig hierfür umgebaut sein wird. Basis wird die Premium-Plattform Elektromobilität (PPE), für die drei Leistungsstufen mit 160, 240 und 320 kW vorgesehen sind. Die Reichweite beträgt immer 500 km.
Bild: Larson
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Audi e-tron 7; Marktstart 2022/23. Beim e-tron 7 handelt es sich um einen völlig neu entwickelten, elektrisch angetriebenen A6, der innen so viel Platz bietet wie der A8. Neben der Limousine (2022) berichten Insider von einer weiteren Karosserievariante (im Bild eine Illustration) ab 2023, die an den Prologue Avant von 2015 erinnert. Dieses Modell soll die ursprünglich geplanten Ableger Avant und Sportback ersetzen.
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Audi e-tron 5/5 Avant; Marktstart: 2022/23. Der Audi A4 darf als klassisches Mittelklassemodell weiterleben, den neuen e-tron 5 positioniert Audi dagegen zwischen A4 und A6 und wertet ihn deutlich auf. Im Rahmen der Arbeitsteilung mit Porsche sind die Bayern für die Elektronik-Architektur, den modularen Aufbau der Karosserie und Teile des E-Antriebs zuständig. Das künftig noch intuitivere Bedienkonzept vertraut deutlich stärker auf Sprach-, Blick- und Gestensteuerung. Ebenfalls geplant: Der...
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... e-tron 5 Avant, der die bekannten Schräg- und Steilheck-Silhouetten in einer neuen coupéhaften Mischform verschmelzen lässt. Zur Optimierung der Aerodynamik muss dieser fünftürige e-tron 5 allerdings flacher sein als sein konventionelles Gegenstück. Weil vorn kein Verbrenner Platz wegnimmt, bleibt dafür hinten deutlich mehr Stauraum.
Bild: R. Varicak
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BMW i7; Markstart: 2023. Das fast geräuschlose Traumschiff i7 soll die Speerspitze der i-Reihe werden. Im Gegensatz zum i5x werden die Akkus im i7 nicht en bloc untergebracht, sondern sind im Kardantunnel, unter den Sitzen und über der Hinter­achse verbaut. Die E­-Motoren sind in fünf Leistungs­stufen von 160 bis 320 kW möglich.
Bild: R. Varicak
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BMW i5; Marktstart: 2023. Der i5 wird ein SUV-artiger Fünftürer zwischen X3 und X5, im Innenraum aber eher wie der X7. Allerdings soll der gegenüber dem i1 etwa 15 Zentimeter höhere Stromer kein klassisches Hochdach-­SUV sein, sondern eine Mischung aus Coupé, Kombi und Limousine. Die Batteriegrößen sind gestaffelt, entweder 60/80/100/120 kWh oder 70/90/110/130 kWh.


Bild: AUTO BILD / Larson
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BMW i5X; Marktstart: 2024. Die elektrische Variante des X5 kommt mit zwei oder drei E-­Motoren. Die Batterie liegt wie bei Tesla als rechteckiger Riegel zwischen den Achsen. Schon ein Jahr später reicht BMW eine Langversion nach, allerdings nur für China. Dort ist eine dritte Sitzreihe besonders gefragt ist. Außerdem könnte der i5X lang ab 2025 nicht nur ein geräumiges E-Auto, sondern auch das erste Modell mit Feststoffbatterie werden.
Bild: AUTO BILD / Larson
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BMW i8; Marktstart: 2024. Der i8-Nachfolger startet erst 2024 und verzichtet auf den Verbrenner. Stattdessen erwarten wir drei 250 kW starke E-Maschinen – eine vorn, zwei hinten. Die Reichweite des mit zwei Kühlkreisläufen ausgerüsteten Coupés soll je nach Batteriegröße und Fahrweise zwischen 400 und 800 km liegen. Die Akkus laden in nur zehn Minuten.

Bild: R. Varicak
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Audi e-tron 9 Sportback; Marktstart: 2024. Mit dem e-tron 9 Sportback will Audi in einigen Jahren eine luxuriöse Hightech-Alternative zu BMW i7, Mercedes EQ-S und dem Nachfolger des Tesla Model S auf den Markt bringen. Trotz coupéhafter Linie bleiben Kopf- und Beinfreiheit im Fond gegenüber einer klassischen Limousine kaum verändert. Und natürlich gibt es für den leisen Luxus-Liner von Luftfederung bis Hinterachslenkung (fast) jedes Extra.
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Audi e-tron C-SUV, Marktstart: 2024. Die von Audi und Porsche gemeinsam genutzte Premium-Plattform für Elektromobile (PPE) macht Schluss mit hochkomplexen Zweitonnern, an denen kein müder Euro verdient wird. Auch Audis neues e-tron C-SUV baut auf der PPE auf, doch weil der Stromer erst in sieben Jahren debütiert, befindet sich das gute Stück derzeit noch in der Vorentwicklung. Gut möglich, dass mittelfristig eine zweite Karosserievariante aufgelegt wird.
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Audi e-tron E-SUV; Marktstart: 2025. Die künftige Elektro-Plattform von Audi und Porsche PPE erfüllt die Anforderungen an das vollautonome Fahren nach Level 4. Weil solch teure Features aber zunächst den Überfliegern im Hause vorbehalten sind, soll das große E-SUV der Ingolstädter Vorreiter sein. Gleichzeitig muss die Topversion der E-tron-Familie aber auch fahrdynamische Zeichen setzen. Dabei soll der mächtige Elektroschub nicht nur beeindruckend, sondern vor allem auch wiederholbar sein.
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Smart Vision EQ fortwo; Marktstart: voraussichtlich 2030. Mercedes' Kleinstwagen-Tochter Smart arbeitet an einem autonom fahrenden Auto (im Bild eine Studie), dass gegen 2030 vor allem in einer Car-Sharing-Flotte zum Einsatz kommen soll. Lenkrad, Pedale oder Schalter sucht man vergebens: Ins Fahren können die Passagiere nicht mehr eingreifen und bedient wird der Smart ausschließlich per Smartphone. Über zusätzliche Displays kommuniziert er außerdem mit seiner Umwelt.
Bild: Daimler AG