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Neue Kleinwagen (2018, 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023)

Audi A1 Illustration
AUTO BILD zeigt die kommenden Kleinwagen-Stars bis 2022! Audi A1; Preis: ab knapp unter 20.000 Euro; Marktstart: Oktober 2018. Audi streicht die A1-Palette zusammen. Zukünftig fährt der Kleinwagen nur noch als Fünftürer vor. Auch weitere Derivate wie etwa ein Cabrio sind vorerst nicht geplant. Der neue Kleinwagen aus Ingolstadt ist deutlich aggressiver gezeichnet als sein Vorgänger und bekommt im Innenraum Infotainment-Elemente aus dem A8. Die Motorenpalette ...
Bild: Audi AG
Audi A1 Illustration
... besteht mittlerweile nur noch aus Benzinern. Die Drei- und Vierzylindermotoren leisten zwischen 95 und 200 PS. Die Kunden können den kleinsten Audi zukünftig vielseitig individualieren und alle Optikpakete für das Interieur und Exterieur frei miteinander kombinieren.
Bild: Audi AG
Neue Kleinwagen bis 2023
Renault Twingo Facelift; Marktstart: Ende 2018. Renault liftet zur Mitte der Modelllaufzeit den kleinen Twingo. Die größte Veränderung findet sich dabei an der Frontschürze. Die runden LED-Tagfahrlichter sind verschwunden und in die Scheinwerfer gewandert. Das ...
Bild: Automedia
Neue Kleinwagen bis 2023
... Heck ist zwar getarnt, auf den ersten Erlkönigbildern ist aber keine Veränderung zu sehen. Gerüchten zufolge soll der Twingo auch einen neuen Motor bekommen. Demnach leistet das Topmodell 96 PS durch einen 1,0 TCe anstelle des bisherigen 0,9 TCe.
Bild: Automedia
Neue Kleinwagen bis 2023
Skoda Fabia Facelift; Preis: ab 13.490 Euro; Marktstart: Herbst 2018. Der Fabia bekommt zum Facelift eine neu gestaltete Front mit leicht gepfeilt zulaufenden Scheinwerfern und einer umgestalteten Schürze. Die Scheinwerfer bietet Skoda gegen Aufpreis in LED-Technik an. Am Heck ändert sich bis auf LED-Rückleuchten allerdings nichts. Der Innenraum erhält eine neu designte Tachoeinheit, neue Dekorleisten und optional zweifarbige Sitze.
Bild: ŠKODA AUTO
Neue Kleinwagen bis 2023
Zum Infotainment "Swing" gehört ab dem Facelift ein neues 6,5-Zoll-Display. Neu in den Fabia kommt der optionale Spurwechselassistent, auch ein Fernlichtassistent ist erhältlich. In der zweiten Jahreshälfte 2018 steht der geliftete Fabia beim Händler.
Bild: ŠKODA AUTO
Neue Kleinwagen bis 2023
Cupra Ibiza; Marktstart: Ende 2018; Preis: ca. 28.000 Euro. Cupra gibt mit der Studie Cupra Ibiza einen Ausblick darauf, wie ein Kleinwagen der spanischen Sportmarke aussehen könnte. Dabei lehnt sich der Ibiza stark an den Leon Cupra R an. Kupferfarbene Akzente und Carbon machen deutlich, dass dieser Ibiza aus der Masse herausstechen möchte. Der Dachkantenspoiler, die vordere Spoilerlippe und die Einfassung des Kühlergrills sind aus Carbon, das kupferfarben schimmert.
Bild: Seat Sport S.A.
Neue Kleinwagen bis 2023
Doch bei allem Carbon und Kupfer spielt in einem Sportmodell natürlich die Technik die Hauptrolle. Leider verrät Cupra noch keine Einzelheiten zum Innenleben des Ibiza. Deutlich zu erkennen ist, dass der Cupra Ibiza ein DSG-Getriebe bekommt. Unter der Haube dürfte – weil es sich beim Ibiza ja um einen Polo-Bruder handelt – der gleiche Zweiliter-TSI-Benziner wie im Polo GTI stecken. Dort leistet er 200 PS. In dieser Leistungsregion dürfte auch die Serienversion des Cupra Ibiza fahren.
Bild: Seat Sport S.A.
Peugeot 208 Illustration
Peugeot 208; Preis: 12.900 Euro; Marktstart: 2019. Statt sanfter Rundungen werden künftig markante Sicken und Kanten das Design des Kleinwagens prägen. Dazu sol­len auffällige Tagfahrleuchten und schwarze Karosserie­-Ele­mente den kommenden 208 zum Blickfang machen. Die neue Plattform sorgt dafür, dass er gegenüber seinem Vorgänger um bis zu 100 Kilogramm leichter wird. Mit 4,05 Metern wird er außerdem rund acht Zentimeter länger wer­den ...
Bild: Rene Demarets
Peugeot 208 Illustration
... und zur Konkurrenz aufschließen. Ein größerer Radstand lässt das Platzangebot auf den Rücksitzen wachsen, und eine steiler stehende Heckklappe schafft mehr Platz im Koffer­raum. Optional wird es für den 208 zudem Müdigkeits­warner, Rückfahrkamera und Keyless Go geben. Für den Antrieb sieht Peu­geot Benziner ab 82 PS vor. Der GTi erhält einen 220 PS starken 1,6-­Liter-­Turbo. Drei Dieselaggregate mit 75, 100 und 130 PS sind ebenfalls verfügbar. Elektro­antrieb ist zunächst nicht vorge­sehen.
Bild: Rene Demarets
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Opel Corsa; Marktstart: 2019. Beim Corsa F wird Technik von PSA zum Einsatz kommen, teilte ein Opel-Sprecher mit. Er wird wie der eng verwandte Peugeot 208 auf der neuen Kleinwagenplattform von PSA basieren. Bisher baut der Corsa auf dem GM-Baukasten auf, mit der PSA-Technologie will Opel höhere Margen produzieren. Der kleine Opel wird künftig im spanischen Saragossa gebaut. Marktstart wird 2019 sein. An Karosserie und Innenraum wird der Corsa ...
Bild: Rene Demarets
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... weiter als Opel erkennbar bleiben. Bei den Motoren werden die Drei- und Vierzylinder aus dem PSA-Regal die Aggregate von Opel ersetzen. Das hat einen Vorteil: PSA hat deutlichen Vorsprung bei Dieseltechnik und liefert als einziger Hersteller auch Kleinwagen mit AdBlue aus. Außerdem ermöglicht die neue Basis eine vollelektrische Version, die wahrscheinlich 2020 auf den Markt kommen wird.
Bild: Automedia
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Renault Clio; Marktstart: 2019. Die aktuelle Generation des Clio ist bereits seit 2012 auf dem Markt, auf dem Pariser Salon 2018 zeigt Renault den Nachfolger. Der teilt sich die Plattform mit dem Nissan Micra und orientiert sich optisch am Mégane. Neben den aus Twingo und Smart bekannten Dreizylinder-Benzinern kommt ...
Bild: Rene Demarets
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... ein neuer 1,3-Liter-Vierzylindermotor zum Einsatz (115, 140 und 160 PS). Die stärkeren Versionen können mit Doppelkupplungsgetriebe geordert werden. Ob es wieder einen Diesel geben wird, ist unklar.
Bild: Larson
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Smart Forfour Electric Drive Facelift; Marktstart 2020. Inzwischen ist die ganze Smart-Familie unter Strom – und zukünftig sind die Electric-Drive-Modelle sogar die einzigen Smarts im Showroom. 2020 will Daimler die Verbrenner komplett aus den Kleinwagen verbannen. Passend dazu bekommt der Forfour ein Facelift mit frischer Optik und mehr Reichweite. Statt 160 lassen sich dann 200 Kilometer stromern.
Bild: Larson
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VW Up II; Preis: ca. 10.000 Euro; Marktstart: 2020. 2020 bringt VW eine ganz neue Up-Familie auf den Markt. In der Käufergunst liegt der Fünftürer inzwischen deutlich vor dem Dreitürer. Der Dreitürer war zum Start des Up im Jahr 2011 die einzig verfügbare Variante. Deshalb rechnet AUTO BILD damit, dass beim Modellwechsel ausschließlich der Fünftürer überlebt. Den wird es allerdings in ...
Bild: Auto Bild
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... mehreren Varianten geben. Zum Beispiel als Pseudo-SUV: Der Cross Up ist rundum höhergelegt. In Verbindung mit dem größtmöglichen Raddurchmesser und entsprechenden Designmodifikationen – ähnlich dem Fiat 500L Trekking – ändert sich der Charakter in Richtung Freizeit und Abenteuer. Allrad ist nicht vorgesehen, wäre aber dank der VW-Baukastenpolitik sofort verfügbar.
Bild: Auto Bild
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Mini Mini; Preis: unter 20.000 Euro; Marktstart: 2022. Mini macht gemeinsame Sache mit Great Wall und will den gut 40 Zentimeter kürzeren Mini Mini in China bauen. Der dreitürige City-Flitzer fährt auf jeden Fall als Elektromobil vor, eine Version mit Benziner und auch ein Cabrio sind denkbar, aber noch nicht beschlossen. Die Reichweite soll bei bis zu 300 Kilometern liegen, und mit 272 PS ist auch ein John-Cooper-Works-Modell denkbar.
Bild: Larson
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Mercedes A City; Preis ca. 20.000 Euro; Marktstart: 2022. Mercedes will mit dem A City unterhalb der A-Klasse ein neues Einstiegsmodell anbieten – einen Baby-Benz für unter 20.000 Euro! Dazu soll die aktuelle A-Klasse gekürzt und ein hübscher Dreitürer im Stil der auf der IAA gezeigten Studie EQA auf die Räder gestellt werden. Der klassische Dreitürer Namens A City soll dabei mit großer Heckklappe und platzsparendem Türkonzept punkten.
Bild: Larson
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Mercedes A Adventure; Marktstart: 2023. Damit sich das Baby-Benz-Projekt A City rechnet, muss die neue Kleinwagen-Familie reichlich Stückzahlen bringen. Das geplante Cabrio A Open Air ist da weniger hilfreich, eher dürfte der A Adventure mit Abenteuerlook mit Plastik-Planken und Dachreling Geld in die Kasse spülen. Vorteil: Er könnte auch Smart den Einstieg in die SUV-Welt ermöglichen.
Bild: Larson
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Smart Vision EQ fortwo; Markstart: voraussichtlich 2030. Mercedes' Kleinstwagen-Tochter Smart arbeitet an einem autonom fahrenden Auto (im Bild eine Studie), das vor allem in einer Car-Sharing-Flotte zum Einsatz kommen soll. Lenkrad, Pedale oder Schalter sucht man vergebens: Ins Fahren können die Passagiere nicht mehr eingreifen und bedient wird der Smart ausschließlich per Smartphone. Über zusätzliche Displays kommuniziert er außerdem mit seiner Umwelt.
Bild: Daimler AG