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Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019, 2020 und 2021)

Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019 und 2020)
AUTO BILD zeigt die Kompakt-Sportler-Zukunft bis 2020. Los geht's mit dem Opel Corsa GSi; Marktstart: Sommer 2018. Opel bringt auch vom Corsa eine sportliche GSi-Version auf den Markt. Dafür bekommt der Corsa GSi das bereits von der OPC-Version bekannte Sportfahrwerk und die Bremsanlage mit roten Sätteln. Wahrscheinlich ...
Bild: Opel Automobile GmbH
Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019 und 2020)
... wird die GSi-Ausstattung nur für den Topbenziner als Dreitürer erhältlich sein. Der Corsa GSi trägt eine schwarze Querleiste auf der Motorhaube, die wie eine Lufthutze wirkt. Am Heck sorgen ein Spoiler, eine sportlichere Heckschürze und ein Chrom-Endrohr für einen krönenden Abgang. Auf Wunsch sind 18 Zoll große Leichtmetallräder erhältlich.
Bild: Opel Automobile GmbH
Neue Kompakt-Sportler bis 2020
BMW M2 Competition; Marktstart: September 2018; Preis: ab 61.900 Euro. Neben M3 und M4 bringt BMW nun auch den M2 als Competition-Version. Anders als bei den großen Geschwistern wird der Competition aber kein Sondermodell werden, er ersetzt den normalen M2. Das Coupé erhält eine größere, neu gestaltete BMW-Niere in Hochglanzschwarz und eine spezifische Frontschürze mit größeren Lufteinlässen. Seitlich ...
Bild: BMW Group
Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019 und 2020)
... fallen neue 19-Zoll-Felgen und glänzend schwarze M-Kiemen auf. BMW verpasst dem M2 Competition nun auch den M-typischen Spiegel. Am Heck prangt ein neuer M2 Competition-Schriftzug. Die Münchner spendieren dem Einstiegs-M den Motor aus dem M3 und M4. Heißt: 410 PS und 550 Nm Drehmoment stehen zur Verfügung, das sind 40 PS mehr als beim Vorgänger.
Bild: BMW Group
Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019 und 2020)
Hyundai i30 N-Line; Marktstart: 2018. Mit der N-Line bringt Hyundai ein Optikpaket, das die Gestaltung der Sportmodelle aufnimmt, wahrscheinlich jedoch keine signifikant stärkeren Motoren beinhaltet. Erster Vertreter ist der i30, den die AUTO BILD-Erlkönigfotografen bereits abgelichtet haben. Unter der starken Tarnung an der Front dürften sich ein veränderter Grill, zusätzliche LED-Einheiten ...
Bild: Automedia
Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019 und 2020)
... und die typischen roten Akzente finden. Das ungetarnte Heck offenbart die Schürze des Sportmodells i30 N. Im Vergleich zum stärksten i30 gibt es aber einen Unterschied: Beide Endrohre befinden sich auf der rechten Seite statt links und rechts.
Bild: Automedia
Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019, 2020 und 2021)
Renault Mégane RS Trophy; Preis: rund 37.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Die Franzosen haben den Mégane RS nochmal überarbeitet und zeigen in Paris die neue Trophy-Version. Statt 280 PS und 390 Nm leistet der 1,8-Liter-Vierzylinder im Trophy glatte 300 PS und 420 Nm.
Bild: Renault
Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019 und 2020)
Seat Leon R ST; Marktstart: Ende 2018;  Preis: rund 46.000 Euro. Der Leon Cupra R ST firmiert, obwohl Seat seine eigene Sportmarke Cupra gegründet hat, weiterhin unter dem Label Seat. Die Kombiversion des Leon R ist nicht ...
Bild: Seat Sport S.A.
Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019 und 2020)
... limitiert, dafür aber mit dem gleichen Antrieb ausgerüstet wie sein Steilheck-Bruder Leon R. Das bedeutet: Für Vortrieb sorgt der bekannte 2.0-TSI-Motor mit 300 PS. Nur für den ST bietet Seat den Allradantrieb an.
Bild: Seat Sport S.A.
Neue Kompakt-Sportler (2018, 2019 und 2020)
Cupra Ibiza; Marktstart: Ende 2018; Preis: 28.000 Euro. Cupra gibt mit der Studie Cupra Ibiza einen Ausblick darauf, wie ein Kleinwagen der spanischen Sportmarke aussehen könnte. Dabei lehnt sich der Ibiza stark an den Leon Cupra R an. Kupferfarbene Akzente und Carbon machen deutlich, dass dieser Ibiza aus der Masse herausstechen möchte. Der Dachkantenspoiler, die vordere Spoilerlippe und die Einfassung des Kühlergrills sind aus Carbon, das kupferfarben schimmert.
Bild: Seat Sport S.A.
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Doch bei allem Carbon und Kupfer – natürlich spielt in einem Sportmodell die Technik die Hauptrolle. Deutlich zu erkennen ist, dass der Cupra Ibiza ein DSG-Getriebe bekommt. Unter der Haube dürfte – weil es sich beim Ibiza ja um einen Polo-Bruder handelt – der gleiche Zweiliter-TSI-Benziner wie im Polo GTI stecken. Dort leistet er 200 PS. In dieser Leistungsregion dürfte auch die Serienversion des Cupra Ibiza fahren.
Bild: Seat Sport S.A.
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VW Golf GTI TCR; Marktstart: Ende 2018. Der GTI TCR tritt die Nachfolge des Clubsport als schärfstes GTI-Derivat an. Wie der Golf R verfügt der TCR-GTI über zwei zusätzliche Wasserkühler in der Front. Am Heck gibt es eine Schürze mit Diffusoreinsatz und den GTI-typischen Rechts-Links-Endrohren. Gegen Aufpreis bietet VW eine Titanauspuffanlage von Akrapovic an. Das typische ...
Bild: Volkswagen AG
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... GTI-Sportlenkrad trägt im Concept-Car eine Zwölf-Uhr-Markierung und perforiertes Leder an den Seiten. Platz genommen wird auf bequemen Sportsitzen mit exklusivem TCR-Polsterdesign. Der bekannte 2.0-TSI-Motor leistet im GTI TCR 290 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch abgeregelte 250 km/h. Ein Siebengang-DSG ist serienmäßig verbaut.
Bild: Volkswagen AG
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Honda Civic Type R Facelift; Marktstart: Ende 2018. Der Civic Type R wurde überraschend auf Testfahrten nahe der Nordschleife gesichtet. Nur die Front und das Heck sind abgeklebt, ansonsten sind die Anbauteile bekannt. Die Frontschürze scheint ein paar Flap-ähnliche Einsätze zu erhalten und ...
Bild: Automedia
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... auch die Heckpartie erhält detailliertere Einlagen in der Stoßstange. Ob der überarbeitete Type R auch mehr Leistung erhält ist nicht bekannt. Da sich Honda den Rundenrekord für frontgetriebene Fahrzeuge von VW mit dem Golf GTI Clubsport hat nehmen lassen, wäre es aber denkbar. Mit etwas Glück zeigen die Erlkönigbilder also kein Facelift, sondern ein noch stärkeres Performance-Modell.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG A 35; Marktstart: Ende 2018 / Anfang 2019. Seit Frühjahr 2018 ist die neue Mercedes A-Klasse am Start. Noch im selben Jahr soll auch das Topmodell A 35 folgen. Analog zum 310 PS starken S3 wollen die Schwaben den A 35 (der auch A30 oder A40 heißen könnte) ins Rennen schicken, der mit 340 PS und 430 Newtonmetern schon ein gutes Stück kräftiger ist.
Bild: Bernhard Reichel
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VW Polo GTI Clubsport; Marktstart: 2019. Gerüchten zufolge ist ein stärkerer Polo GTI technisch möglich. Eine Möglichkeit wäre ein Polo GTI Clubsport. Ähnlich wie bei der Clubsport-Version des Golf GTI würde der Polo leichter und stärker werden, aber den Vorderradantrieb behalten. Sollte VW sich dazu entscheiden, den Polo GTI als Clubsport zu bringen, würde er aber wahrscheinlich erst 2019 kommen.
Bild: B. Reichel
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Kia Ceed GT; Marktstart: 2019. Die Sportversion des Ceed wird wahrscheinlich wie beim Vorgängermodell den Zusatznamen "GT" tragen. AUTO BILD-Erlkönigjäger haben bereits einen stark getarnten Prototyp auf Testfahrt erwischt. Um die sportliche Version vom normalen ...
Bild: Automedia
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... Ceed abzusetzen, gibt's markantere Front- und Heckschürzen, einen Dachspoiler und eine zweiflutige Auspuffanlage. Natürlich dürfen auch sportliche Leichtmetallfelgen nicht fehlen. Die Leistung wird auf rund 200 PS gesteigert, die von einem 1,6 Liter großen Turbobenziner entwickelt werden.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG A 45 / A 50; Marktstart: 2019. Die stärkste, bislang nicht beschlossene S-Version des neuen M-139-Vierzylinders würde mit 453 PS (ohne E-Baustein) in der A-Klasse fast jeden Sechszylinder arbeitslos machen. Während andere A-Klasse-Varianten demnächst eine Neunstufenautomatik nutzen, verwendet AMG wie gehabt einen Doppelkuppler mit sieben Fahrstufen. Serienmäßig fährt der A 50 dafür mit Allradantrieb vor.
Bild: R. Varicak
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Ford Focus ST; Marktstart: 2019. Traditionell ist der ST unter dem noch stärkeren Focus RS eingeordnet. Da ungefähr die Hälfte aller Ford Focus als Selbstzünder vom Band laufen, wird der ST weiterhin auch als Diesel erhältlich sein. Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben auf der Nordschleife bereits einen Protoyp auf Testfahrt erwischt. Der zweitsportlichste Focus trägt eine zweiflutige Auspuffanlage und einen größeren Heckspoiler. An der Front sieht man trotz der Folierung, dass in der Stoßstange zwei große Lufteinlässe klaffen. Natürlich ...
Bild: Automedia
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... bekommt der ST ein sportlicheres Fahrwerk und verstärkte Bremsen. Angetrieben wird er wahrscheinlich vom neuen 1,5-Liter-Vierzylinder des Konzerns. Im Focus ST dürfte der Turbomotor ungefähr 260 PS leisten. Beim Diesel setzen die Kölner wohl weiterhin auf den Zweiliter-Vierzylinder, der vermutlich 190 PS leisten wird. Die Kraftübertragung erfolgt höchstwahrscheinlich über ein Schaltgetriebe mit sechs Gängen oder die Achtgangautomatik aus dem Konzernregal.
Bild: Automedia
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VW Golf 8 GTI; Preis: ca. 30.000 Euro; Marktstart: 2019. Weil der nächste Polo GTI höchstwahrscheinlich den großen Zweiliter-Motor bekommt, muss auch der Golf GTI in der achten Generation nachlegen. Denkbar sind zwei verschiedene Leistungsstufen: GTI mit 245 PS und GTI Performance mit 300 PS.
Bild: Larson
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Audi A3 Sportcoupé; Marktstart: 2019. Schon 2014 hat Audi mit der Studie TT Sportback einen Ausblick auf einen viertürigen Kompakt-Sportler gegeben. Ein Jahr nach dem nächsten A3 geht die Vision als A3 Sportcoupé in Serie. Damit zielen ...
Bild: Larson
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... die Ingolstädter genau auf den Mercedes CLA. Ein Hauch TT soll dem Audi einen optischen Vorteil verschaffen, 400 PS machen der RS-Version Beine. Preislich dürfte das Sportcoupé rund 1500 Euro über dem normalen A3 liegen.
Bild: Larson
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BMW M145i; Marktstart: 2020. Das neue Kompakt-Sportmodell ist leichter, geräumiger, steifer und windschnittiger als bisher. BMW will dem M145i Allradantrieb, Sportbremsen, Verstelldämpfer, eine direkter ausgelegte Lenkung und eine besonders schnell schaltende Siebenstufenautomatik mit auf den Weg geben. Motorisch tun sich die Münchner dagegen unerwartet schwer, denn die kolportierte Nennleistung der Twin-Scroll-Turbo-Maschine beträgt wenig aufregende 306 PS.
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VW Golf 8 R; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2020. Nachdem Audi sich weigerte, den Fünfzylinder an VW auszuleihen, griffen die Wolfsburger tief in die Tasche und entwickelten eigens für die R-Versionen des Golf 8 einen 3,0-Liter-Biturbo-VR6 mit 400 PS und 450 Nm. Auch die Designer durften aus dem Vollen schöpfen, dem Topmodell breite Backen und eigenständige Stoßfänger spendieren, große Räder und nicht weniger als vier Endrohre verbauen.
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Ford Focus RS; Marktstart: 2020. Der neue Focus RS wird optisch wieder richtig brutal aussehen. Dazu gehören natürlich riesige Lufteinlässe, Frontsplitter und eine große Bremse! Am Heck dürfen Dachspoiler und Doppelrohrauspuff nicht fehlen. Beim Motor dürfte Ford weiterhin auf den 2,3-Liter-EcoBoost setzen. Da allerdings schon der kommende Focus ST mit 290 PS an der 300 PS-Marke kratzt, wird das Topmodell Focus RS stark in Richtung 400 PS gehen. Sogar ein Mildhybrid inklusive 48-Volt-Bordnetz ist denkbar.
Bild: B.Reichel
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Audi RS 3; Marktstart 2021. Der RS 3 bleibt dem Fünfzylinder treu. Mit Otto-Partikelfilter samt diversen innermotorischen Maßnahmen soll die jüngste Ausgabe aber sogar den dann noch nicht final definierten Euro-7-Standard erfüllen. Um die Leistungs- und Drehmomentkurven anzufetten, soll der RS-3-Motor serienmäßig mit Wassereinspritzung vom Band rollen, in der ersten Ausbaustufe stehen 420 PS und 500 Nm im Raum. Mittelfristig soll der Fünfender sogar 450 PS mobilisieren.
Bild: R. Varicak