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Neue Mercedes 2018, 2019, 2020 und 2021

Neue Mercedes 2018, 2019, 2020 und 2021
Mercedes hat im Jahr 2018 einiges vor. Die Stuttgarter zeigen in einer Roadmap, welche Fahrzeuge in welchem Abschnitt des Jahres vorgestellt werden sollen. Im zweiten Quartal sind demnach sowohl das CLS Coupé, die A-Klasse, das C-Klasse Facelift und auch das G-Klasse Facelift zu erwarten. Im Herbst konzentriert sich Daimler anscheinend auf den Mercedes GLC F-Cell, den GLC mit langem Radstand (wahrscheinlich nur für den chinesischen Markt) und das viertürige AMG Coupé. Im Winter soll laut Plan eine A-Klasse mit langem Radstand kommen. AUTO BILD zeigt ...
Bild: Daimler AG
Mercedes-Benz Pick-up Midsize-Segment
... die Mercedes-Neuheiten bis 2021! Los geht es mit der Mercedes X-Klasse; Preis: ab 37.294 Euro; Marktstart: Anfang 2018. Die brandneue X-Klasse soll der Mercedes unter den Pick-ups sein! Dazu bekommt der erste Pick-up mit Stern natürlich die typische Mercedes-Optik mit Doppel-Lamellen und großem Stern im Kühlergrill. Das Fahrgestell der X-Klasse mit robustem Stahlprofil-Leiterrahmen stimmt grundsätzlich mit dem des Nissan Navara überein.
Bild: Daimler AG
Mercedes-Benz Pick-up Zeichnung
Alle Varianten sollen eine Nutzlast von 1,1 Tonnen und eine Zugkraft von 3,5 Tonnen bieten, der Radstand misst immer 3,15 Meter. Vorerst gibt es die X-Klasse auf Wunsch mit zwei Dieseln und zuschaltbarem Allradantrieb. Permanenter Allradantrieb folgt erst Mitte 2018 mit der Einführung des Sechszylinder-Diesels.
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes (2017, 2018, 2019, 2020 und 2021)
Mercedes S-Klasse Coupé/Cabrio Facelift; Preis: ab ca. 103.000 Euro; Marktstart: Anfang 2018. Auf die Limousine folgt das Coupé: Mercedes frischt nach der viertürigen S-Klasse nun auch das Coupé und das Cabrio auf. Zum ersten Mal öffentlich gezeigt wurden das Luxus-Coupé und -Cabrio auf der IAA. Für einen moderneren Look soll die neue Frontschürze mit ihrem verchromten Frontsplitter und den umgestalteten Lufteinlässen sorgen. Auch die Seitenschweller haben ...
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes (2017, 2018, 2019, 2020 und 2021)
... die Designer für die Modellpflege angefasst und optisch überarbeitet. Am Heck spendiert Mercedes seinem größten Zweitürer verchromte Doppelauspuffblenden – je eine auf jeder Seite. Natürlich ist auch das AMG Line-Paket optisch modifiziert. So tragen die vorderen Lufteinlässe nun je zwei Chrom-Zierstreben. Neu sind auch die OLED-Rückleuchten, deren 66 Leuchtelemente beim Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs eine animierte Sequenz "abspielen".
Bild: Daimler AG
Alle Mercedes-Neuheiten bis 2021
Mercedes CLS; Preis: ca. 60.000 Euro; Marktstart: Anfang 2018. Auf dem Genfer Salon im März 2018 zieht Mercedes das Tuch von der dritten CLS-Generation. Der neue Benz soll ausstattungsbereinigt nicht mehr kosten als sein Vorgänger. Beim Antrieb setzten die Stuttgarter voll auf Hybrid. Serie ist ein Mildhybrid mit 48-Volt-System und Riemen-Starter-Generator. Am anderen Ende der Skala locken ...
Bild: Bernhard Reichel
Alle Mercedes-Neuheiten bis 2021
... drei AMG-Derivate. Der CLS 43 bedient sich im Motorenregal der Schwestermodelle, als Plug-in ist der neu eingeführte CLS 53 konzipiert (367 Benzin-PS plus 122 E-PS). Der 612 PS starke CLS 63 4Matic bekommt zum mechanischen Allradantrieb noch eine elektrifizierte Hinterachse. Die neuen Diesel-Reihensechszylinder mit knapp drei Liter Hubraum leisten im CLS 350d 286 PS und im 400d 340 PS. Vom Benziner-Reihensechszylinder werden zwei Varianten mit 367 und 435 PS erhältlich sein.
Bild: Larson
Neue Mercedes 2017, 2018, 2019, 2020 und 2021
Mercedes GLS Grand Edition; Preis: ab 83.404 Euro; Marktstart: März 2018. Mercedes bietet den GLS ab Anfang 2018 als Grand Edition an. Für das SUV sind ein Interieur- und ein Exterieur-Paket verfügbar, die sich auf Wunsch auch kombinieren lassen. Das Sondermodell hat einen besonders edlen Innenraum in den Farben Porzellan und Espressobraun, ...
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes 2017, 2018, 2019, 2020 und 2021
... Designo-Ledersitze mit Rautensteppung und Keder im Budapester-Design. Außen ändert sich beim Grand Edition wenig. Die glanzgedrehten Felgen im Zehnspeichen-Design messen 20 Zoll, und Plaketten auf den Kotflügeln kennzeichnen die Grand Edition. Die Extraportion Luxus im Innenraum kostet 5950 Euro, das Exterieur-Paket ...
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes 2017, 2018, 2019, 2020 und 2021
... ist mit 2300 Euro deutlich günstiger. Insgesamt kostet die Grand Edition somit 8250 Euro mehr als ein normaler GLS. Erhältlich ist das Sondermodell als GLS 350 d, GLS 400 und GLS 500.
Bild: Daimler AG
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Mercedes B-Klasse; Marktstart: Mitte 2018. Neuauflage für die B-Klasse. Die AUTO BILD-Erlkönigjäger erwischten das Familienauto mit Stern auf ersten Testfahrten. Gerüchten zufolge wollte Mercedes das Modell noch Anfang des Jahres 2017 einstampfen, die neuen Bilder zeigen aber das Gegenteil. Trotz Vollfolierung lässt sich schon jetzt sagen, dass die B-Klasse ihre Rundungen verlieren und ein deutlich kantigeres, selbstbewussteres, Design bekommen wird.
Bild: Automedia
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Auch an der Connectivität soll sich etwas ändern. Gerüchten zufolge wird bei der kommenden Generation das Smartphone das Herzstück für Navigation und Multimediainhalte im Fahrzeug. Zu den Motoren gibt es noch keine Informationen, nachdem Mercedes aber erst kürzlich viel Geld in die Entwicklung neuer Antriebe gesteckt hat, ist beispielsweise ein neu entwickelter Zweiliter-Diesel möglich. Auch sollen ein Plug-In-Hybrid und ein voll elektrischer Ableger in Entwicklung sein.
Bild: Automedia
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Mercedes A-Klasse; Preis: ab 25.000 Euro; Marktstart: Mitte 2018. Mitte 2018 läuft die neue Mercedes A-Klasse als Fünftürer auf und bietet mehr Platz im Fond, ein Plus an Kopffreiheit, eine breitere Gepäckraumöffnung, bessere Übersichtlichkeit sowie ein deutlich hochwertigeres Cockpit mit Touchscreen-Monitor und der Bedienlogik aus der E-Klasse. Trotz Fortschritten in Sachen E-Mobilität fahren Benziner und Diesel auch in der nächsten A-Klasse vorweg. Die von Renault zugelieferten Einstiegsmotoren ...
Bild: Andrei Avarvarii
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... leisten 109 bis 163 PS, der 2,0-Liter-Benziner im A 250 erstarkt auf 231 PS. Zwischen A 250 und dem A 45 AMG will Mercedes den A 40 mit 340 PS positionieren, für das Top-Modell entwickelt AMG derweil einen neuen Vierzylinder, der in seiner extremsten Ausprägung mit 470 PS und 500 Nm in den Ring steigen soll – Midlhybrid und E-Boost-Effekt nicht mitgerechnet. Auch die Diesel bekommen eine  Leistungsspritze, serienmäßig bei allen Verbrennern ist der Mildhybrid samt 48-Volt-Bordnetz und Riemenstarter-Generator.
Bild: Andrei Avarvarii
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Mercedes G-Klasse; Preis: ca. 90.000 Euro; Marktstart: Mitte 2018. Mercedes bringt die G-Klasse neu, doch das kantige Design bleibt. Dafür wächst die Karosserie um zehn Zentimeter in die Breite, Lenkung und Fahrwerk werden ersetzt, die Motoren aus der S-Klasse halten Einzug und auch in Sachen Fahrerassistenzsysteme kommt der Klassiker im Hier und Jetzt an. Im Interieur herrscht zukünftig noch mehr Luxus, sogar eine Maybach-Version ist geplant.
Bild: Andrei Avarvarii
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Mercedes-Maybach G 650 Landaulet; Preis: 749.700 Euro; Marktstart: Mitte 2018. Mit dem G 650 bringt Mercedes-Maybach das dritte Modell und den ersten Offroader auf den Markt. Bevor 2018 die neue G-Klasse kommt, läuft das Urgestein noch mal zur Höchstform auf. Der Sechsliter-V12-Biturbo mit 630 PS stammt aus dem G 65, die Portalachsen und ...
Bild: Andreas Lindlahr
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... die Optik vom G 500 4x4 und das Verdeck vom inzwischen eingestellten G-Klasse Cabrio. Zusätzlich hat Mercedes den Radstand des auf nur 99 Stück limitierten G 650 auf 3,43 Meter verlängert und dem Innenraum jede Menge Luxusfeatures spendiert. Entertainment und die beheizten und belüfteten Liegesitze mit Massagefunktion werden aus der aktuellen S-Klasse übernommen.
Bild: Andreas Lindlahr
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Mercedes C-Klasse Facelift; Marktstart: Mitte 2018. Die C-Klasse war 2014 einer der Pioniere der neuen Designsprache bei Mercedes. Deshalb hat es das Mittelklassemodell auch nicht nötig, mit dem anstehenden Facelift eine extrem große Überarbeitung zu bekommen. Wie die Bilder der AUTO BILD-Erlkönigjäger zeigen, scheint man sich bei Mercedes mit veränderten Stoßfängern vorne und hinten zufriedenzugeben. Zudem gibt es neue Rückleuchten ...
Bild: Automedia
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... mit geänderter Leuchtgrafik. Und ein neues Lenkrad mit farbiger Spange und noch mehr Knöpfen. Die kleinen aus der E-Klasse bekannten Touchflächen im Lenkrad, übernimmt auch das C-Klasse Facelift. Außerdem entfällt der Tempomathebel auf der linken Seite des Lenkrads. Die Tempomat-Einstellungen wandern, wie bei der Konkurrenz, ins Lenkrad. Neu ist zudem das simpel designte und vermutlich optional erhältliche Touchpad, das den bisherigen Dreh-/Drück-Schalter mit darüber liegendem Touchpad ersetzt.
Bild: Automedia
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Mercedes C-Klasse Coupé Facelift; Preis: ab ca. 36.000 Euro; Marktstart: Mitte 2018. Mercedes schärft das C-Klasse Coupé nach! Das Auto ist zwar erst seit 2015 auf dem Markt, der Erlkönig absolvierte aber bereits jetzt ohne große Tarnung die letzten Tests in Schweden. Wie üblich bei einem Facelift sind die Scheinwerfer und Rücklichter die größten optischen Änderungen. Die einzelnen Lampen ...
Bild: Automedia
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... werden im Scheinwerfer neu angeordnet, außerdem gibt es neue Schürzen vorn und hinten. Es gibt zwar keine frischen Motoren, dafür ein aufgefrischtes Interieur mit neuem Lenkrad und den von Mercedes bekannten Touchpads. So ist das Coupé fit für die Zukunft.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG C 63 Coupé Facelift; Marktstart: Mitte 2018. Im Rahmen des C-Klasse Facelifts der 205er-Generation bekommt auch das Topmodell eine dezente Überarbeitung. An der Front wird es minimale Änderungen geben, vermutlich bekommt das Topmodell optional die neuen LED-Scheinwerfer (Foto zeigt den Erlkönig mit Halogen-Leuchten). Auch das Heck ...
Bild: Automedia
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... wird nur leicht modifiziert. Größere Modifikationen gibt es im Innenraum. Die C-Klasse bekommt ein ganz neues Lenkrad und das Infotainment wird ebenfalls modernisiert – Touchflächen und Doppeldisplay aus der E-Klasse inklusive. Bei den Motoren wird sich voraussichtlich alles beim Alten bleiben. Weiterhin wird es den C 63 mit 476 PS und den C 63 S mit 510 PS geben.
Bild: Automedia
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Mercedes C-Klasse T-Modell All Terrain; Marktstart: Mitte 2018. Nach der E-Klasse dürfte 2018 die All Terrain-Variante des C-Klasse T-Modells folgen. Veränderte Schürzen und mindestens angedeutete Unterfahrschutzelemente sowie größere Räder sorgen für die entsprechende Optik. Allradantrieb und vermutlich auch ein höhergelegtes Fahrwerk mit Luftfederung sollen die C-Klasse für leichtes Gelände fit machen. Die Motoren leiht sich das Modell aus dem bekannten Teileregal, darunter kräftige Benziner und Diesel mit bis zu 333 PS im C400.
Bild: Bernhard Reichel
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Mercedes Sprinter; Marktstart: Mitte 2018. Mercedes erprobt schon fleißig den neuen Sprinter, den man nicht mehr zusammen mit VW entwickelt. Optisch wird der Kastenwagen wohl etwas in Richtung V-Klasse rücken, wahrscheinlich gerät auch der Innenraum deutlich wohnlicher. Weiterhin wird es den Sprinter in verschiedenen Ausführungen geben. Mit im Angebot ist sicher auch wieder eine 5,5-Tonnen-Schwerlast-Variante.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG Project One; Preis: 2,7 Millionen Euro; Marktstart: 2018. Pünktlich zum 50. Geburtstag von AMG wurde der Project One präsentiert. Mercedes-AMG baut nicht mehr als 275 Project One. Der Hybridantrieb aus dem aktuellen Formel-1-Auto wird im kommenden Hypersportwagen eingesetzt. Der 1,6-Liter-Turbo aus dem Formel-1-Weltmeisterauto von 2016 soll im Project One 759 PS bei 11.000 U/min leisten. Unterstützt wird der Turbo-Sechszylinder von ...
Bild: Daimler AG
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... vier Elektromotoren mit insgesamt 413 PS. Als Systemleistung sollen 1035 PS zur Verfügung stehen. Das Gewicht könnte unter 1300 Kilogramm betragen, die Fahrleistungen dürften auf Augenhöhe mit Koenigsegg und Co liegen. Die elektrisch angetriebenen Vorderräder machen die geflügelte Carbon-Flunder außerdem zum 4x4-Boliden. Laut Mercedes-AMG sind die Bestellbücher gut gefüllt. Nach aktueller Auftragslage ist der Project One fast ausverkauft.
Bild: Daimler AG
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Mercedes-Maybach GLS 500; Preis: ca. 120.000 Euro; Marktstart: 2018. Auf Basis des gelifteten GL (dann mit der Bezeichnung GLS) plant Mercedes ein Maybach-SUV. Hintergrund für die Aufwertung des GLS: Mercedes will das Segment der Luxus-SUVs nicht allein dem Bentley Bentayga überlassen. Als Antrieb stehen Acht- und Zwölfzylinder bereit (455 bis 530 PS). Der GLS 500 Maybach wird wohl ab 120.000 Euro kosten. Für den Zwölfzylinder werden rund 170.000 Euro fällig.
Bild: Andrei Avarvarii
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Mercedes-AMG GT Black Series; Marktstart: 2018. Als Black Series wird der AMG GT endgültig zum Gegner des Porsche 911 Turbo. Er soll in einer limitierten Auflage von rund 500 Exemplaren auf den Markt kommen und deutlich über 600 PS leisten. Dazu kommen optische Retuschen wie ein großer Lufteinlass, ein deutlich verbreiterter Schweller und ein feststehender Flügel am Heck.
Bild: Avarvarii
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Mercedes ELC; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2018. Der ELC ist die elektrisierte Variante des Kompakt-SUVs GLC. Der Stromer behält Dach und Scheiben vom konventionellen Modell, der Rest wird neu eingekleidet und auf Aerodynamik getrimmt. Den Antrieb übernehmen mindestens zwei E-Motoren, die Reichweite soll bei 400 Kilometern liegen.
Bild: Larson
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Mercedes B-Klasse; Marktstart: 2018. Im dritten Anlauf kommt die B-Klasse optisch sachlicher und selbstbewusster. Das Konzept bleibt weitgehend erhalten, wird aber in einigen wesentlichen Punkten verändert. Neu im Programm: ein zeitgemäßes Infotainment mit stark verbesserter Connectivity, wobei das Smartphone verstärkt als Musikdateilieferant und Navigationshilfe dient. Der Marktstart ist für 2018 vorgesehen.
Bild: Larson
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Mercedes GLE-Klasse; Marktstart: 2018. Der Nachfolger der aktuellen M-Klasse (seit dem Facelift GLE) wächst deutlich und kratzt an der Fünf-Meter-Marke. Technisch basiert das SUV auf der Plattform der aktuellen E-Klasse und profitiert auch von deren Verbesserungen.
Bild: B. Reichel
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Gezielter Leichtbau senkt das Gewicht um rund 150 Kilogramm, das gegen Aufpreis luftgefederte Fahrwerk soll den Komfort spürbar verbessern, und im Innenraum kommt ein neuartiges Bedienkonzept mit einem eigenen Bildschirm für den Beifahrer zum Einsatz. Die Motoren teilt sich der kommende GLE (hier als Erlkönig unterwegs) mit der E-Klasse.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG G 63; Preis: ab ca. 90.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Nach 35 Jahren legt Mercedes die G-Klasse neu auf – klar, dass auch AMG einen neuen G 63 bringt. Die Bilder der AUTO BILD-Erlkönigjäger zeigen, dass die AMG-Version mit anderen Front- und Heckschürzen als die zivile G-Klasse kommen wird. Auch an der Leistung dreht AMG: Im Maschinenraum des neuen G 63 dürfte der Vierliter-V8-Biturbo mit 612 PS zum Einsatz kommen.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG GT4; Preis: über 100.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Mercedes zeigt einen ersten offiziellen Ausblick auf den neuen viertürigen AMG GT. Die Linienführung und die Rückleuchten zitieren den aktuellen AMG GT. Der viertürige AMG GT wäre nach SLS AMG und AMG GT das dritte Modell, das komplett bei Mercedes-AMG in Affalterbach entwickelt wird und das erste Auto, das das neue Kürzel "EQ Power+" trägt. Unter dieser Bezeichnung sollen in Zukunft alle extra starken Hybridmodelle von Mercedes-AMG fahren. Im Fall des GT4 wird ...
Bild: Daimler AG
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... ... ein V8-Benziner wird mit einem E-Motor kombiniert. Laut AMG soll dieser Hybridantrieb bis zu 600 kW mobilisieren, also rund 815 PS. Dank Allradantrieb 4Matic+ sollen 100 km/h in weniger als drei Sekunden erreicht werden. Ab Ende 2018 plant Mercedes den Angriff auf Porsche Panamera Turbo, BMW M6 Gran Coupé und Audi RS 7.
Bild: Bernhard Reichel
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Mercedes GLC F-Cell; Marktstart: evtl. 2018. Die Brennstoffzelle geht in die nächste Generation, zumindest laut Mercedes. Auf der IAA 2017 wird mit dem GLC F-Cell ein Vorserienfahrzeug präsentiert, das die Brennstoffzellen- mit Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid kombinieren soll. Aktuell ist der GLC F-Cell zwar noch nicht serienreif, soll aber ...
Bild: Daimler AG
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... schon viele Testkilometer absolviert haben. Besonders wichtig ist beim Brennstoffzellen-GLC die Integration von Sicherheitsfeatures wie Gastank, Dichtungen und Hochvolt-Bauteilen. Zu Daten, Preisen und Marktstart des GLC F-Cell sagt Mercedes zu diesem Zeitpunkt noch nichts.
Bild: Daimler AG
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Mercedes CLA II; Preis: ca. 30.000 Euro; Marktstart: 2019. Die zweite Generation des Mercedes CLA geht weg vom Stufenheck-Verschnitt, hin zum sportlich-eleganten Kombi-Coupé. Zu den Highlights im Innenraum gehören das Lenkrad mit den zwei Multifunktionstasten, das große Touchpad in der Mittelkonsole als Ersatz für den Comand-Controller sowie der breite Farbbildschirm. Leistungsorientierte Mercedes-Kunden dürfen sich außerdem auf zwei großzügig motorisierte Varianten freuen.
Bild: Larson
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Mercedes EQC; Preis: ca. 60.000–80.000 Euro; Marktstart: 2019. Bis 2020 will Mercedes vier vollelektrische Modelle auf den Markt bringen. Mit dem EQC bekommen Audi Q6, Tesla Model X und VWs kommendes Luxus-SUV einen weiteren Konkurrenten. Mit circa 70 kWh sind die Lithium-Ionen-Akkus genauso kräftig ...
Bild: Larson
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... wie in der Basisausführung des Tesla Model S, die für das Show Car fixierte Systemleistung liegt bei rund 300 kW Das Serienmodell soll ähnlich stark sein. Mercedes spricht von unter sechs Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, 225 km/h Spitze und einer Reichweite von 500 Kilometern.
Bild: Larson
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Mercedes GLS; Marktstart: 2019. Der Nachfolger des GL hört auf den Namen GLS und kommt wieder als Siebensitzer mit über drei Meter Radstand. Wie die Konkurrenten Range Rover und BMW X7 soll der GLS vor allem ein Lifestyle-Auto sein. Innen sparen schlankere und leichtere Sitze gleichzeitig Gewicht ein und verbessern die Nutzbarkeit. Motorseitig dürfte Mercedes vor allem auf Reihensechszylinder setzen – natürlich auch als Hybrid-Version. Der V8 ...
Bild: Automedia
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... schafft es wahrscheinlich gleich dreimal ins Programm, unter anderem in den beiden AMG-Ausführungen. Zudem sind verschiedene Spezialversionen geplant, zum Beispiel ein Sechssitzer mit Multimedia-Konferenzausstattung und ein Maybach GLS: ein First-Class-Viersitzer mit Liegesitzen im Fond.
Bild: Automedia
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Mercedes GLB; Preis: ca. 45.000 Euro; Marktstart: 2019. Der Mini-G soll als GLB im Herbst 2019 ins Rennen gehen. Optisch orientiert er sich an seinem Ur-Ahn, technisch basiert er auf dem GLA. In Verbindung mit dem hohen Dach und der steilen Heckklappe ist genug Platz für eine falt- oder herausnehmbare dritte Sitzreihe, als Fünfsitzer entsteht der größte Kofferraum des Segments. Große Räder und das optionale Offroad-Paket mit Schlechtwege-Fahrwerk taugen ...
Bild: Larson
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... aber nur für kleine Ausflüge ins leichte Gelände. Dafür ist der GLB bestens gerüstet für zukunftsträchtige Technologien. Dazu gehören weitere Schritte Richtung autonomes Fahren, das 9-Gang-DSG, die elektrifizierte Hinterachse und ein rein elektrisches Modell (BEV) mit einer Kapazität von 60 kWh und einer 150-kW-Antriebseinheit. Die Praxisreichweite soll rund 400 km betragen. Am anderen Ende der Antriebsskala könnte der 450 PS starke GLB 63 von AMG stehen.
Bild: Larson
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Mercedes GLA II; Marktstart 2019. Es gibt erste Bilder vom neuen GLA! Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben eine modifizierte A-Klasse in Schweden erwischt. Mit verbreiteter Spur vorn und hinten sowie mehr Bodenfreiheit kann es sich bei dem Testfahrzeug nur um den nächsten GLA handeln. Der Nachfolger wird höher, geräumiger, "SUViger" und erwachsener. Er bleibt...
Bild: Automedia
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... aber ein herkömmliches Auto mit Benzin- oder Dieselmotor und Front- oder Allradantrieb. Alternative Antriebe finden wir im EQA-SUV (ab 2020), der sich am Baukastenprinzip der EQ-Studie vom Oktober 2016 orientiert.
Bild: Automedia
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Mercedes Ecoluxe; Marktstart: Ende 2019. Unter dem Arbeitstitel Ecoluxe plant Mercedes eine eigene Modell-Reihe von Elektro-Autos. Als erstes Ecoluxe-Modell könnte Ende 2019 oder Anfang 2020 ein etwa fünf Meter langes SUV-Coupé starten.
Bild: A. Hartl
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Die Reichweite soll mindestens 450 Kilometer betragen. Gebaut wird die Ecoluxe-Familie in einem neuen Werk, das auf einer grünen Wiese in Deutschland oder Nordamerika entstehen soll. Die geplante Kapazität soll etwa 80.000 Einheiten pro Jahr betragen.
Bild: A. Hartl
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Mercedes EQA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2020. Der EQA basiert auf dem GLA und nutzt natürlich den Unterbau der ab 2018 erhältlichen neuen A-Klasse, doch das Elektro-SUV bekommt ein eigenständiges Design – und profitiert im geräumigen Innenraum vom kompakten E-Antrieb mit Unterflurakkus! In der Basis sollen die 60-kWh-Batterie und eine 150 kW starke E-Maschine für 400 Kilometer Reichweite gut sein.
Bild: Thomas Starck
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Mercedes SL; Marktstart: 2020. Anders als geplant, wechselt der kommende SL angeblich nicht zum Stoffverdeck, sondern behält das versenkbare Klapptop. Diese Lösung birgt zwar funktionelle Nachteile, doch die treue Zielgruppe liebt das praktische Nebeneinander von Roadster und Coupé. Motorseitig wird der neue ...
Bild: Larson
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... Dreiliter-Reihensechszylinder die Hauptrolle spielen. Im SL 300 ist der Antrieb für 365 PS gut und im SL 400 stehen etwa 435 PS an. Dank der neuen MSA-Plattform, die sich der SL zukünftig mit dem AMG GT teilt, könnte es erstmals auch Allradantrieb geben. Getestet wird die neue Generation derzeit schon auf dem Nürburgring, allerdings noch im Kleid eines verkürzten S-Klasse Coupés (Foto).
Bild: Automedia
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Mercedes ELA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart 2020. Der kleine Stromer von Mercedes baut auf dem nächsten GLA auf und soll sich optisch nur leicht, aber gezielt unterscheiden – eine eigenständige Karosserie würde sich erst bei hohen Stückzahlen rechnen. Weil die Batterien leistungsstärker und leichter werden, tut es im ELA als Einstiegsmotorisierung ein 75 kW schwaches, aber sehr durchzugskräftiges Elektroaggregat.
Bild: J. F. Hubert
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Mercedes SLC; Marktstart: 2020. Die vierte Generation des SLK soll wieder sportlicher werden und so zu den Konkurrenten Audi TT, BMW Z4 und Porsche Boxster aufschließen. Als technische Basis dient ein neuer Sportbaukasten, der eine flachere Einbaulage von Motor und Getriebe, einen entsprechend abgesenkten Schwerpunkt und eine optimale Achslastverteilung ermöglicht. Erstmals soll es gegen Aufpreis auch Allradantrieb geben. 2020 startet der neue SLK.
Bild: Larson
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Mercedes GLA Coupé; Marktstart: 2020. Der aktuelle GLA wirkt ziemlich schnittig, doch der Nachfolger soll deutlich "SUViger" werden. Damit macht er Platz für einen neuen Coupé-Ableger. Der wird über dem klassischen SUV positioniert und fährt mit stärkeren Motoren vor – als AMG-Version kommt er auf bis zu 420 PS!
Bild: R. Varicak
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Mercedes SEC; Marktstart: 2020. Erfahrung mit viertürigen Coupés hat Mercedes schon reichlich. Zukünftig wollen die Stuttgarter auch das S-Klasse Coupé in einer Version mit vier Türen auf Kundenfang schicken. Als SEC ...
Bild: Varicak
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... könnte sich der Luxusliner rund 15.000 Mal im Jahr verkaufen. Der Rohbau entspricht der langen Limousine, unter der Haube werkelt vom Plug-in-Hybrid bis zum AMG-Motor alles, was das S-Klasse-Regal hergibt.
Bild: Varicak
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Mercedes GLG; Marktstart: 2020. Weil Mercedes gelernt hat, für wenig Geld zusätzliche Karosserievarianten zu bauen, ist fast alles möglich – auch ein kantiger Ableger des nächsten GLE. Von der Positionierung her entspricht der GLG dem Range Rover Sport mit Off-Road-Paket und soll bestens gerüstet sein für größere Fluchten abseits befestigter Straßen. Dafür sorgt das vermutlich serienmäßige Offroad-Technik-Paket mit ...
Bild: Larson
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... höhenverstellbarer Luftfederung und drei Differenzialsperren. Im GLG wäre wegen des längeren hinteren Überhangs sogar bequem Platz für bis zu sieben Personen. Die dritte Sitzreihe kann man als Option auf Knopfdruck hochstellen und flachlegen. Die Technik stammt aus dem Mercedes-Regal: Vier-, Sechs- und Achtzylinder, dazu ein Plug-in Hybrid samt 90 kW E-Baustein.
Bild: Larson
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Mercedes CLC; Marktstart: 2021. Der Mercedes CLC schließt die Lücke zwischen CLA und CLS. Vom großen Bruder erbt er die souveränen Proportionen, vom kleinen Shooting Brake ...
Bild: Larson
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... das variable Raumkonzept. Mit hochemotionalem Design soll er gegen Audi und BMW antreten, den Antrieb übernehmen Vierzylinder mit Elektro-Unterstützung und die neuen Reihensechszylinder, die bis zu 435 PS abdecken.
Bild: Larson