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Neue Mittelklasse-Modelle (2018, 2019 und 2020)

Neue Mittelklasse-Modelle (2018, 2019 und 2020)
AUTO BILD zeigt die Mittelklasse-Zukunft bis 2020. Los geht es mit dem Mercedes C-Klasse Facelift; Marktstart: Juli 2018. Genau genommen müssen selbst Markenkenner zwei Mal hinsehen, um die Modellpflege der C-Klasse zu erkennen. Die Frontschürzen aller Ausstattungsvarianten werden leicht verändert. Gleiches gilt für den Kühlergrill, die AMG-Line trägt ab sofort serienmäßig den Diamantgrill. Am Heck ...
Bild: Daimler AG
Neue Mittelklasse-Modelle (2018, 2019 und 2020)
... ist das Facelift an einem neu designten Unterteil in der Schürze zu erkennen. Während sich Mercedes bei der Optik des C-Klasse-Facelifts bewusst zurückhält, gibt es auf der technischen Seite einige aufpreispflichtige Neuerungen bei Fahrassistenzsystemen und Vernetzung. AUTO BILD geht davon aus, dass die Vierzylindermotoren aus der E-Klasse übernommen werden.
Bild: Daimler AG
Neue Mittelklasse-Modelle (2018, 2019 und 2020)
Volvo V60; Preis: ab 40.100 Euro; Marktstart: Sommer 2018. Die Optik des neuen Volvo V60 ist keine große Überraschung: Im Prinzip ist der Kombi eine Mischung aus V90 und XC60. Dank der neuen SPA-Plattform, auf der auch schon V90 und XC60 aufbauen, verlängert sich der Radstand, das sorgt für mehr Platz im Innenraum. Typisch Volvo: Auch bei diesem Kombi gibt es einiges an Sicherheitssystemen serienmäßig, dazu zählen der Notbremsassistent und der ...
Bild: Volvo Car
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... teilautonome "Pilot Assist", der bis 130 km/h selbstständig lenkt, beschleunigt, bremst und den V60 so in der Spur hält. Motorseitig kommen die bekannten D3- und D4-Diesel mit 150 und 190 PS oder der 310 PS starke T6-Benziner zum Einsatz. Später, wahrscheinlich 2019, reicht Volvo noch zwei Plug-in-Hybride mit Benzinmotor und 340 oder 390 PS Systemleistung nach.
Bild: Volvo Car
Neue Mittelklasse-Modelle (2018, 2019 und 2020)
Kia Optima Facelift; Marktstart: Sommer 2018. Kia hat sein Mittelklasse-Modell Optima aufgefrischt. Optisch wurde der Kombi nur sehr dezent überarbeitet. An der Front fällt auf, dass der Kühlergrill künftig ein Gitter in Chromoptik trägt. Die neu gestaltete Frontschürze verfügt jetzt über modifizierte Lufteinlässe – bei den besser ausgestatteten "GT" und "GT-Line"-Ausführungen ...
Bild: Kia Motors
Neue Mittelklasse-Modelle (2018, 2019 und 2020)
... sind dort zukünftig Nebelscheinwerfer mit LED-Technik integriert. Am Heck trägt jetzt jeder Optima LED-Rückleuchten. Innen gibt es ein neues Navigationssystem mit sieben oder acht Zoll großem Bildschirm. Das Infotainmentsystem ist mit Apple CarPlay und Android Auto ausgestattet. Smartphones können über eine induktive Ladestation auf der Mittelkonsole geladen werden. Das Angebot an Assistenzsystemen wird um einen Müdigkeitswarner erweitert.
Bild: Kia Motors
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Mazda6 Facelift; Marktstart: 2018. Mit dem Facelift hat Mazda das Blechkleid seines Limousinen-Flaggschiffs noch ein bisschen simpler gestaltet als bisher. Die Kühlermaske besteht nicht mehr aus Streben, sondern wurde durch kleinere Elemente ersetzt. Die vordere Stoßstange ist komplett neu und erhält schmale Chromspangen. Auch die Scheinwerfer machen einen grazileren Eindruck. Die größte Veränderung ...
Bild: Mazda
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... zeigt sich aber im Innenraum. Hier übernimmt der Mazda6 die Designsprache der neuen Modelle am Lenkrad und dem Armaturenbrett. Die Motoren bleiben nahezu unverändert, lediglich der Top-Diesel legt leistungsmäßig auf 184 PS zu. Optional gibt es die Diesel auch mit Allrad, allerdings nur als Kombi.
Bild: Mazda
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Peugeot 508; Preis: ca. 37.000 Euro; Marktstart: 2018. Mit der zweiten Generation des 508 will Peugeot verlorenen Boden in der Mittelklasse wiedergutmachen. Beim Design orientieren sich die Franzosen an ihrer 2014 gezeigten Studie Exalt. Insgesamt hat die etwas kürzer gewordene und jetzt 4,75 Meter lange 508-Limousine eine sportliche Formensprache mit einem flachen Greenhouse und stämmig ausgestellten Kotflügeln. Der neue 508 basiert ...
Bild: PSA Group
Neue Mittelklasse-Modelle (2018, 2019 und 2020)
... auf der konzerneigenen EMP2-Plattform, die Peugeot bereits für 308 und 3008 nutzt. Ihr Einsatz soll das neue Modell rund 70 Kilogramm leichter machen. Außerdem soll sie den Fahrkomfort und das Handling verbessern. Fast alle Motorisierungen sind zukünftig serienmäßig an ein achtstufiges Automatikgetriebe gekoppelt. Neben der Limousine wird es den Peugeot auch wieder als Kombi geben, der noch einmal eine Nummer schicker ist.
Bild: PSA Group
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BMW 3er; Marktstart: 2018. Der neue 3er (Code G20) gibt im vierten Quartal 2018 seinen Einstand. Seine modulare Plattform kennen wir im Prinzip vom neuen 5er. Entsprechend leichter, agiler und sparsamer wird der kleinere Bruder sein. In der gestrafften Motorenpalette fehlen die Efficient-Dynamics-Modelle – in Zukunft sind niedrige Verbrauchswerte ein Muss für alle Motoren.
Bild: Larson
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BMW hält dem Verbrennungsmotor die Treue, die Liebe der Münchner zum legendären Reihensechszylinder scheint dagegen langsam zu erkalten. Ab 2018 können wahrscheinlich nur noch drei Modelle bis sechs (Zylinder) zählen: M340d (320 PS/680 Nm), M340i (360 PS/480 Nm) und M3 (462 PS/570 Nm). Für hohe Stückzahlen sind mehr denn je die Zweiliter-Vierzylinder zuständig, die als 320i/325i/330i und als 318d/320d/325d/330d im Programm bleiben, wie auch der 1,5-Liter-Dreizylinder im 318i mit 140 PS/240 Nm – der 316d wird dagegen ersatzlos gestrichen.
Bild: Larson
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Volvo S60; Preis: ab 29.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Volvo plant eine Neuauflage, die auf rund 4,75 Meter wachsen soll – ergo verfügt der kommende S60 über ein höheres Kofferraumvolumen und bessere Nutzbarkeit. Das Design im Stil des S90 wirkt harmonisch und sportlich. Als Antrieb sind die bekannten Motoren eingeplant, Spitzenmodell ist der T8 mit gut 400 Hybrid-PS und rund 50 Kilometern elektrischer Reichweite.
Bild: B. Reichel
http://i.auto-bild.de/ir_img/1/4/5/6/2/4/1/BMW-3er-Touring-Illustration-1200x800-702beef3d607dac0.jpg
BMW 3er Touring; Marktstart: 2019. Wie bisher wird es auch wieder einen 3er Touring geben, doch die Frage lautet: Wie lange noch? Kombis sind sowieso nur in Europa beliebt und auch hier sinkt die Nachfrage aufgrund der allseits beliebten SUVs. Vom nächsten BMW 3er ist die Touring-Version allerdings gesetzt!
Bild: Bernhard Reichel
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Audi A4 Facelift, Marktstart: 2019. Die Mittelklasse schwächelt, deswegen spendiert Audi dem A4 2019 ein Mega-Facelift. Optisch orientiert sich die überarbeitete Version an den Neuauflagen von A6 und A8. Auch technisch bedient sie sich bei ihren großen Brüdern. Die wichtigsten Punkte sind: Mildhybrid, das 48-Volt-System und der Ausbau der Plug-in-Hybriden. Neben der neu geordneten Motorenpalette ...
Bild: Andrei Avarvarii
http://i.auto-bild.de/ir_img/1/4/5/6/2/4/1/Audi-A4-Illustration-1200x800-652726ce0d525c44.jpg
... setzt Audi vor allem auf Vernetzung: ein neues Bedienkonzept mit drei Bildschirmen, autonomes Fahren und Querverbindungen zur digitalen Welt. So kann sich der A4-Fahrer ein persönliches Profil erstellen und sich damit in jedes Konzernprodukt einloggen, Extras und Dienste freischalten oder Assistenten wie Cortana von Microsoft und Echo von Amazon ins Cockpit holen.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Mazda6; Marktstart: 2019. Das auf der Tokyo Motor Show 2017 gezeigte Vision Coupe Concept könnte ein Ausblick auf den kommenden Mazda6 sein. Vergleicht man die Studie mit dem aktuellen Mazda6, würden einige Linien im Blech wegfallen und das Fahrzeug etwas länger werden. Wie viel Serienreife aber wirklich im Showcar steckt, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Allerdings ...
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... gibt es schon Infos zur Motorisierung: Laut AUTO BILD-Informationen soll der nächste Mazda6 mit einem Reihensechszylinder ausgestattet sein. Er soll mit der neuen Kompressionszündung des Skyactiv X-Benziners arbeiten. Ebenso möchte Mazda einen Mildhybrid und auch einen Plug-in-Hybrid (in Kooperation mit Toyota) anbieten. Im Zuge dessen soll auch ein 24-Volt-Bordnetz in das Fahrzeug einziehen.
Bild: Auto Bild
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Skoda Octavia IV; Marktstart: Ende 2020. Technisch profitiert der nächste Skoda Octavia von den Neuerungen des VW Golf 8. Geplant sind mehr Assistenzsysteme, zusätzliche Ausstattungsfeatures wie das Virtual-Cockpit-Display, drei verschieden große Bildschirmformate, erweiterte Sprachsteuerung und adaptive LED-Scheinwerfer. Auch die Motorenpalette wird zum Modelljahr 2021 komplett neu aufgestellt, fest eingeplant ist ein Plug-in-Hybrid. Das ...
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... Design des Bestsellers aus Mladá Boleslav stammt noch von Jozef Kaban, der mittlerweile für BMW arbeitet. Stilsichere Proportionen und hohe Präzision bis ins kleinste Detail sind also garantiert. Der deutlich längere Radstand und der entsprechend längere hintere Überhang sollen im neuen Octavia das ohnehin überlegene Platzangebot weiter ausbauen. Das gilt in verstärktem Maß für den Kombi, dessen riesiger Laderaum selbst markenübergreifend nur noch vom Superb getoppt wird.