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Neue Plug-in-Hybrid- und Elektroautos bis 2025

Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
AUTO BILD zeigt alle neuen Elektro- und Hybridautos. Los geht's mit dem BMW i8 Roadster; Preis: ca. 155.000 Euro; Marktstart: Mai 2018. BMW hat den lang erwarteten i8 Roadster präsentiert und das i8 Coupé gleich mit überarbeitet. Das markanteste Roadster-Merkmal ist natürlich das Stoffverdeck mit Akustikdämmung, das während der Fahrt bis 50 km/h versenkt werden kann. Optisch wurde das Modelljahr 2018 kaum überarbeitet. Dafür ...
Bild: BMW Group
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
... wurde die Technik noch mal weiterentwickelt – die Systemleistung geben die Münchner ab 2018 mit 374 PS statt bisher 362 PS an. Der Elektromotor wurde durch neue Lithium-Ionen-Batterien auf 143 PS gepusht – ein Plus von zwölf PS. BMW i hat sich vor allem um den vollelektrischen Modus gekümmert. So soll der i8 Roadster im eDrive-Modus bis zu 120 km/h schnell und 53 Kilometer rein elektrisch unterwegs sein.
Bild: BMW Group
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
Tesla Model 3; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: Sommer 2018 (in Deutschland). Mit kurzen Überhängen, dem quasi nicht existierenden Grill und einer Coupé-haften Linie wirkt das Model 3 sehr stimmig. Der riesige Bildschirm im Innenraum ist anders als in vorherigen Modellen horizontal angebracht. Die Reichweite soll rund 346 Kilometer betragen, in weniger als sechs Sekunden beschleunigt der Tesla von 0 auf 100 km/h. Fünf Personen haben im Model 3 Platz.
Bild: Tesla
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Hyundai Kona Elektro; Marktstart: Mitte 2018. Das E-SUV wird mit zwei verschieden großen Akkus angeboten. Der kleinere Akku bietet Strom für 300, der größere für 470 Kilometer. Praktisch für Langstrecken: Er kann auch an Schnellladestationen aufgeladen werden. Die Elektroversion unterscheidet sich optisch vom herkömmlichen Kona. Da der Kühlergrill komplett wegfällt, wirkt er etwas plump. Zusammen ...
Bild: Hyundai
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... mit den Aero-Felgen und verschiedenen Lufleitkanälen soll die verkleidete Front aber die Aerodynamik verbessern und so für eine größere Reichweite sorgen.
Bild: Hyundai
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Porsche Cayenne Turbo S E-Hybrid; Marktstart: Mitte 2018. Für den Cayenne Turbo S E-Hybrid wird der Vierliter-V8 mit Elektrounterstützung aus dem Panamera Turbo S E-Hybrid in den kommenden Cayenne verpflanzt. Als Ziel hat sich Porsche gesetzt, das schnellste Serien-SUV der Welt zu bauen – mit 680 PS und 850 Nm Drehmoment stehen die Voraussetzungen dafür nicht schlecht.
Bild: Porsche AG
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Lynk & Co 01; Marktstart: 2018. Volvos chinesischer Mutterkonzern Geely bringt unter dem Markennamen Lynk & Co und 2018 ein halbelektrisches Mittelklasse-SUV auf den Markt. Technisch teilt sich der 01 die Plattform mit dem kommenden XC40, für den Vortrieb sorgen Drei- und Vierzylinder sowie ein Plug-in-Hybrid.
Bild: Werk
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
Geely spricht vollmundig von einer Crash-Sicherheit auf Volvo-Niveau. In puncto Connectivity waren Microsoft, Ericsson und Alibaba in die Entwicklung involviert. So sollen die Fahrzeuge untereinander kommunizieren. Lynk & Co gewährt auf das SUV fünf Jahre Garantie.
Bild: Werk
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
Mercedes S 560 e; Marktstart: 2018. Die Luxuslimousine ist auch als Plug-in-Hybrid erhältlich und verfügt über eine rein elektrische Reichweite von 50 Kilometern. Die Kombination ...
Bild: Daimler AG
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
... aus einem 367 PS starken V6-Benziner und einem 122-PS-Elektromotor soll für einen EU-Normverbrauch von 2,1 Litern sorgen. Die Batterien des Elektromotors können über eine Wallbox schnell geladen werden, ihre Kapazität wurde gegenüber dem Vorgänger vergrößert. Die Preise der Hybridlimousine wurden noch nicht bekannt gegeben.
Bild: Daimler AG
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Mitsubishi Outlander PHEV; Marktstart: 2018. Die zweite Generation des Outlander PHEV ist wuchtiger gestaltet. Im Innenraum hat Mitsubishi die Instrumentenanzeigen, die Sitze und den Gangwahlhebel überarbeitet. Auch technisch hat sich was getan: Der Zweiliter-Motor wurde durch einen effizienteren und drehmomentstärkeren 2,4-Liter-Benziner ersetzt, der Elektromotor wurde überarbeitet und hat nun zehn Prozent mehr Leistung. Die Batterie speichert künftig 13,8 statt 12 kWh.
Bild: Thomas Ruddies
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Audi e-tron; Marktstart: 2018. Auf der IAA 2015 stellte Audi das e-tron quattro concept vor, 2018 soll das E-SUV in Serie gehen. Die Karosserie baut auf dem Q5 auf, völlig anders als die Verbrenner sieht der e-tron auch nicht aus. Schließlich brauchen auch die Batterien Kühlung (oder Wärme) und das kostet Platz. Die Kapazität der Stromspeicher soll zwischen 70 und 105 kWh liegen.
Bild: Avarvarii
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Kia Niro EV; Marktstart: 2018. Die Koreaner planen eine vollelektrische Version des Kompakt-SUV Niro. Die auf der CES in Las Vegas präsentierte gleichnamige Studie gibt einen ersten Vorgeschmack. Sie wird von einem 204 PS starken Elektromotor angetrieben, der mit Strom aus einer 64 kWh großen Lithium-Polymer-Batterie versorgt wird. So soll das SUV laut Kia 383 Kilometer weit kommen.
Bild: Kia
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Die Studie verfügt über einige Innovationen, die in einigen Jahren ihren Weg in Serienmodelle der Marke finden sollen – darunter die "Motion Graphic"-Lichttechnik. Das Design orientiert sich am Serienmodell, wurde aber aerodynamisch verfeinert. Am auffälligsten ist aber das interaktive Display, das den klassischen Kühlergrill ersetzt.
Bild: Kia
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BMW X7; Preis: ca. 130.000 Euro Marktstart: 2018. Das SUV-Pendant zum 7er heißt X7. Und mit dem X7 iPerformance Concept (im Bild) haben die Münchner auf der IAA einen ersten Ausblick auf das Luxus-Schiff gegeben, das mit seinem wuchtigen Design vor allem der Kundschaft in den USA und in Asien gefallen dürfte. Neben den ...
Bild: BMW Group
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... bekannten Sechs- und Achtzylindern wird in der Serienversion des X7 auch das angepasste Hybridsystem aus dem X5 xDrive40e zum Repertoire gehören. Ob es auch den V12 aus dem 7er gibt, steht dagegen noch in den Sternen. Für die betuchte Kundschaft könnte das allerdings ein Kaufargument sein.
Bild: BMW Group
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Audi Q3; Marktstart: 2018. Die zweite Generation des Audi Q3 legt ab 2018 abgesehen vom Gewicht in allen Dimensionen zu. Damit das grüne Gewissen nicht leidet, werden die Techniker den Plug-in-Hybrid aus dem A3 e-tron fast unverändert in den Q3 transplantieren.
Bild: B. Reichel
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Ford Model E; Marktstart: 2018. Mit einem neuen Kompaktmodell will Ford gegen Chevrolet Bolt und Tesla Model 3 antreten. Heißen soll der Stromer Model E. Diesen Namen hatte sich Ford bereits 2013 schützen lassen, sehr zum Ärger von Tesla. Der Elektro-Ford soll als Hybrid mit Plug-in-Option sowie als reines E-Auto mit mindestens 300 Kilometer Reichweite auf den Markt kommen. Optisch soll er direkt als Auto mit alternativem Antrieb erkennbar sein.
Bild: M.Dvorak
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Audi Q8; Preis: 70.000 Euro; Marktstart: 2018. Der Audi Q8 geht 2018 an den Start. Das Spitzenmodell der Q-Reihe bekommt neben Verbrennern mit acht Zylindern (Diesel und Benziner) auch einen Plug-in-Hybrid-Antrieb, dessen Systemleistung höher ausfallen dürfte als im 373 PS starken Q7 e-tron.
Bild: Audi AG
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Bentley Bentayga Hybrid; Marktstart: Ende 2018. Für den Hybrid-Bentayga kombiniert Bentley einen Dreiliter-V6 mit einem E-Motor. Die Komponenten stammen aller Wahrscheinlichkeit nach vom Konzernbruder Porsche Panamera E-Hybrid. Dieser ...
Bild: Bentley Motors
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... besitzt eine Systemleistung von 462 PS. Bentley hält sich mit Angaben noch sehr zurück, die rein elektrische Reichweite des Bentayga Hybrid soll aber bei 50 Kilometern liegen. Die Batterien sollen sich in 7,5 Stunden an einer normalen Steckdose und in 2,5 Stunden an einer Wallbox aufladen lassen.
Bild: Bentley Motors
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VW Touareg; Preis: 53.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. VW legt den Toareg in der dritten Generation auf und setzt vor allem auf Connectivity und Vernetzung von Infotainment, Assistenz- und Komfortsysteme. Die größte Neuerung befindet sich demnach im Innenraum:
Bild: Volkswagen AG
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Dabei handelt es sich um ein volldigitales Cockpit, bei dem die digitalen Instrumente und das Infotainment unter einem Glas eingefasst sind. Außen ist der neue Touareg moderat breiter und länger geworden. Den 367 PS starken Plug-in-Hybrid wird es zunächst nur in China geben, Ende 2018 ist er dann auch bei uns erhältlich.
Bild: Volkswagen AG
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Jaguar i-Pace; Preis: ca. 75.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Das vollelektrische SUV ist das erste Elektroauto der Briten und soll bis zu 480 Kilometer Reichweite bieten. Die zwei Elektromotoren leisten zusammen 400 PS (294 kW) und 696 Nm maximales Drehmoment. Dank ...
Bild: Jaguar Land Rover Deutschland
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... Allradantrieb soll der i-Pace in nur 4,8 Sekunden 100 km/h erreichen. Wegen des komplett neuen Designs bietet der 4,68 Meter lange i-Pace besonders viel Platz im Innenraum.
Bild: Jaguar Land Rover Deutschland
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Seat Leon; Marktstart: Mitte 2019. Mitte 2019 geht der neue Leon an den Start. Mit dem Modellwechsel wird es den Spanier erstmals auch mit Hybridtechnik geben. Zwei Versionen sind geplant: Zuerst kommt ein Plug-in-Hybrid mit Golf-GTE-Technik, ein Mildhybrid-Benziner mit 48-Volt-Bordnetz wird später nachgereicht. Gut ein Jahr nach dem Start reicht Seat außerdem eine rein elektrische Version nach.
Bild: Avarvarii
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Nio ES8; Preis: ca. 57.800 Euro; Marktstart: 2019. Das chinesische Start-up Nio zeigt sein Elektro-SUV ES8. Das E-Auto verfügt dank Motoren an der Vorder- und Hinterachse über Allradantrieb. Die Leistung der beiden E-Maschinen beläuft sich zusammen auf 480 kW (644 PS), die mit 840 Nm Drehmoment auf die Straße gebracht werden. Die ...
Bild: NIO Nextev Limited
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... Akkus lassen sich auf Wunsch mieten und können laut Nio einfach getauscht werden. Mit einer Kapazität von 70 kWh soll der Nio bis zu 355 Kilometer weit kommen – bei konstanten 60 km/h sollen es bis zu 500 Kilometer sein. Die Energiespeicher des Nio sind flüssigkeitsgekühlt.
Bild: NIO Nextev Limited
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Skoda e-Citigo; Marktstart: 2019. Der Citigo kommt Ende 2019 als Elektroauto. Das bestätigte Christian Strube, Entwicklungschef bei Skoda, gegenüber dem englischen Magazin "Autocar". Damit wäre der Kleinstwagen das erste vollelektrische Modell der Marke. Der e-Citigo soll auf dem e-Up basieren, aber mit 300 Kilometern deutlich mehr Reichweite haben (e-Up: 160 km).
Bild: ŠKODA AUTO
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Byton SUV; Preis: ca. 43.000 Euro; Marktstart: 2019. Die neue chinesische Marke Byton hat einige Manager und Entwickler von Hightech-Unternehmen wie BMW und Google abgeworben. Gemeinsam arbeiten sie an einem Elektro-SUV, das mit einer Batterieladung zwischen 400 und 520 Kilometer weit kommen soll – je nach Akkugröße. Bei Bedarf soll es auch autonom fahren können.
Bild: Byton
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Die eigentliche Besonderheit ist aber das Bedienkonzept mit dem riesigen Bildschirm, der sich über das komplette Armaturenbrett erstreckt. 2019 kommt der Byton in China auf den Markt. Wann er in Europa durchstartet, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall soll er für ein Elektroauto dieser Klasse vergleichsweise günstig werden. In Deutschland werden die Preise auf dem Niveau des ungefähr gleich großen Audi Q5 liegen.
Bild: Byton
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Polestar 1; Marktstart: 2019. Volvos Haustuner soll zur eigenständigen Elektromarke werden. Den Anfang macht der "Polestar 1": Noch handelt es sich bei dem weißen Coupé um eine Studie, 2019 soll das Erstlingswerk allerdings sehr ähnlich bei den Händlern stehen. Der Polestar 1 wirkt modern und sportlich, ohne viel Schnickschnack. Die Leuchten scheinen vom Volvo V90/S90 entliehen, der schwarze Kühlergrill mit den senkrechten Streben wirkt aggressiv. Ansonsten gibt es an der Front des "1" keine Schnörkel.
Bild: Volvo Cars
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Die Leuchtenanordnung am Heck kennen wir bereits von der Limousine S90. Die vier Endrohre, die entfernt an Mercedes erinnern, sorgen nicht nur für einen sportlichen Look, sondern auch für Verwirrung – denn als vollelektrisches Coupé bräuchte der Polestar 1 natürlich gar keinen Auspuff. Die Auflösung: Der Polestar 1 ist tatsächlich ein Hybridfahrzeug. Das Antriebsprinzip gleicht dem des BMW i8 – zwei E-Motoren (zusammen 218 PS) unterstützen einen 382 PS starken Zweiliter-Benzinmotor.
Bild: Volvo Cars
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Fisker EMotion; Preis: etwa 115.000 Euro; Marktstart: 2019. Fisker will einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen – beim Laden! In nur neun Minuten sollen die Akkus des EMotion soweit geladen sein, dass der Sportwagen bis zu 204 Kilometer weit kommt. Die Gesamtreichweite soll bis zu 640 Kilometer betragen. Möglich machen soll das Lade-Wunder eine neuartige Graphen-Batterie. Der EMotion mit Allradantrieb und Carbonrädern soll bis zu 260 km/h schnell sein.
Bild: Fisker Inc.
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Borgward BXi7; Marktstart: 2019. Borgwards neues SUV BX7 kommt zunächst in der Version TS Limited mit Vollausstattung zu uns. Dazu gehören Ledersitze, ein Multimediasystem und Assistenten wie Totwinkelwarner oder Verkehrszeichenerkennung. Die Elektroausgabe wird BXi7 heißen. Das SUV ...
Bild: BORG­WARD GROUP AG
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... hat eine Systemleistung von 401 PS auf dem Datenblatt stehen und soll eine rein elektrische Reichweite von 55 Kilometern haben. An der Vorderachse treibt ein Zweiliter-Turbovierzylinder über ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe den Borgward an, an der Hinterachse schaltet sich über eine intelligente Allradeinheit bei Bedarf ein Elektromotor hinzu.
Bild: BORG­WARD GROUP AG
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Mini E; Preis: ca. 28.000 Euro; Marktstart: 2019. Mini gibt mit dem "Mini Electric Concept" (im Bild) einen Ausblick auf den Mini E, der ab 2019 die elek­trische Antriebseinheit des i8 übernimmt. Heißt: Frontmotor mit 96 oder 125 kW, die Bat­terien sind in der Bodengruppe ver­steckt. Mit 250 beziehungsweise 270 Nm dürfte der Kurze flott in die Hufe kommen. Doch mehr als 200 Kilometer Reichweite sind wohl nicht drin.
Bild: BMW Group
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Volvo S40/V40/V40e; Marktstart: 2019. Volvo plant eine Neuauflage der 40er-Baureihe – einen ersten Vorgeschmack gab die Studie 40.2, die die Schweden im Mai 2016 präsentierten. Technisch basiert die kompakte Limousine auf der "Compact Modular Architecture" (CMA). Wie Volvo angekündigt hat, will der Autobauer ab 2019 nur noch elektrifizierte Antriebe verbauen. Das heißt: Etwa 90 Prozent der Modellpalette werden Hybride sein, ein Großteil ...
Bild: Werk
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... milde Hybride, deren Verbrauch durch ein 48-Volt-Bordnetz um etwa einen Liter je 100 Kilometer gegenüber den aktuellen Modellen sinken soll. Außerdem ist für den S40/V40 ein Plug-in-Hybrid angedacht.
Bild: Werk
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Polestar 2; Marktstart: 2019. Die rein elektrische Variante des neuen Volvo V40 wird unter dem Dach der neu geschaffenen Stromer-Marke Polestar auf den Markt kommen, als "Polestar 2". Genaue Daten gibt es zu der elektrifizierten Mittelklasse-Limousine noch nicht, der anvisierte Gegener dürfte allerdings schon fest stehen: der Tesla Model 3. Dem können die Schweden nur mit einer Reichweite von mindestens 400 Kilometern in die Parade fahren.
Bild: Werk
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Lucid Air; Marktstart: 2019. Die Luxuslimousine Lucid Air hat eine Leistung von bis zu 1000 PS, erzeugt durch Elektro-Motoren an der Vorderachse (400 PS) und an der Hinterachse (600 PS). In 2,5 Sekunden soll das Auto auf 100 km/h beschleunigen. Als Reichweite gibt Lucid Motors bis zu 640 Kilometer an. Äußerlich war das Tesla Model S das Vorbild, bei den Platzverhältnissen orientiert man sich eher an den Modellen von Mercedes.
Bild: Lucid Motors
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Außen soll sie so groß wie eine E-Klasse haben, innen das Platzangebot einer S-Klasse. Vor allem eine neuartige LED-Lichttechnik soll das Erscheinungsbild des Lucid Air prägen. Ende 2018 soll die viertürige Limousine in Serie gebaut werden, zwei Jahre später auch vollautonom fahren können. Dann sollen 50.000 Autos im Jahr "zu einem wettbewerbsfähigen Preis" vom Band rollen.
Bild: Lucid Motors
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Faraday Future FF91; Marktstart: 2019. Das erste Serienmodell des chinesischen Autobauers, der Tesla Konkurrenz machen will, soll die Leistung eines Sportwagens mit Luxus und zukunftsweisender Konnektivität vereinen. Angetrieben von einem 1065 PS starken E-Motor-System (wahlweise Heck- oder Allradantrieb), wird der 5,25 Meter lange, in Monocoque-Bauweise gefertigte Stromer laut Hersteller in ...
Bild: Faraday & Future Inc.
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... 2,39 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt – schneller als ein Ferrari. Und vor allem: schneller als ein Tesla Model S oder X. Insgesamt 36 Sensoren und Kameras sollen autonomes Fahren ermöglichen, ein modernes Infotainmentsystem biete beste Konnektivität. Preise nannte Faraday Future noch nicht.
Bild: Faraday & Future Inc.
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Honda Urban EV; Marktstart: 2019. Honda hat auf der IAA eine E-Auto-Studie im Retrodesign gezeigt. Das Urban EV Concept (im Bild) erinnert an den ersten Civic – innen steckt moderne Technik. Ob sich das abgefahrene Design in der Serie durchsetzt, ist offen. Fakt ist aber: Schon 2019 soll der City-Flitzer auf die Straße kommen. Details zum Antrieb des Concept Cars geben die Japaner derzeit noch nicht bekannt.
Bild: Honda
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Porsche Mission E; Marktstart: 2019. So könnte Porsches vollelektrische Zukunft aussehen! Wenn der rein elektrisch betriebene Porsche Mission E Ende des Jahrzehnts in Serie geht, wird 800-Volt-Technik zum Einsatz kommen. Mit ihr lässt sich laut Porsche die Ladezeit drastisch senken: Für eine 80-prozentige Ladung (400 Kilometer Reichweite) muss der Wagen lediglich 15 Minuten ans Stromnetz gehängt werden – einen 800-Volt-Anschluss vorausgesetzt.
Bild: Bernhard Reichel
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Zwei E-Motoren, ähnlich denen im Le Mans-Sieger 919 Hybrid, sorgen im E-Porsche für den Vortrieb. Die Leistung gipfelt bei über 600 PS, die per bedarfsgesteuertem Allradantrieb mit Torque Vectoring auf die Straße gebracht werden. Porsche gibt für den Sprint auf 100 km/h eine Zeit von 3,5 Sekunden an. Die Erlkönigjäger haben den Elektro-Porsche bereits bei Testfahrten erwischt – die Endrohrblenden dürften allerdings Attrappen sein, da der Porsche vollelektrisch unterwegs ist.
Bild: Automedia
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Aston Martin RapidE; Marktstart: 2019. Britische Tesla-Konkurrenz: Aston Martin hat diese Zeichnung eines rein elektrischen Rapid enthüllt. Der RapidE entsteht aus der Zusammenarbeit von Aston Martin mit Williams-Ingenieuren, die unter anderem die Batterietechnik der Formel E entwickeln. Aston Martin gab bekannt, dass es nur 155 Stück geben wird. Zudem könnte der E-Sportler bis zu 1000 PS unter der Haube haben.
Bild: Aston Martin
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Mercedes EQ C; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2019. Der EQC ist die elektrisierte Variante des Kompakt-SUVs GLC und basiert auf der EVA-Plattform. Um die Markteinführung des EQ C vorzuziehen, hat Mercedes ihn mit den Genen des GLC verschmolzen. Der Aufbau des E-Crossovers entspricht also im Wesentlichen der Großserie. Der Antrieb ist ...
Bild: Werk
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... dagegen komplett neu, denn im Bauch des Autos müssen die Batterien untergebracht werden – und die beiden E-Motoren beanspruchen viel weniger Platz als der Verbrenner samt Neunstufenautomatik. Mit bis zu 500 Kilometern Reichweite soll das kompakte SUV mit Tesla, Audi e-tron (dem elektrifizierten Q5-Nachfolger) und dem 2020 erwarteten BMW i5 konkurrieren.
Bild: Auto Bild / Larson
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Audi Q4; Marktstart: 2019. Ursprünglich nur als Elektrofahrzeug gedacht, kommt der Q4 2019 als herkömmlich gestrickter Ableger des Q3 – allerdings etwas breiter und geduckter. Angetrieben wird er von den bekannten Benzinern und Dieselmotoren, wobei zum Boosten und Bedienen der Nebenaggregate auch mal ein Mildhybrid mit an Bord sein kann. Ein Jahr später ...
Bild: Larson
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... will Audi schließlich die weitgehend mit dem VW I.D. baugleiche Elektro-Version EQ4 nachschieben. Die Antriebstechnik in Stichworten: E-Maschine hinten mit 150 kW, drei verschiedene Batterie-Optionen mit 50 bis 80 kWh Kapazität, Reichweite von 400 bis 600 Kilometern.
Bild: Larson
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VW Golf 8; Marktstart: 2019. 2019 geht die achte Golf-Generation ins Rennen um die Krone in der Kompakt-Klasse. Alle Golfs fahren mit einem serienmäßigen Hybridbaustein mit bis zu 15 kW vor. Ein Vollhybrid oder eine E-Variante sind wahrscheinlich nicht vorgesehen – dafür gibt es den NUVe.
Bild: Larson
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Mercedes GLB; Marktstart: 2019. Der Mini-G soll als GLB im Herbst 2019 ins Rennen gehen. Optisch orientiert er sich an seinem Ur-Ahn, technisch basiert er auf dem GLA. Technisch ist er topfit: Dazu gehören weitere Schritte Richtung autonomes Fahren, die elektrifizierte Hinterachse und ein rein elektrisches Modell (BEV) mit einer Kapazität von 60 kWh und einer 150-kW-Antriebseinheit. Die Praxisreichweite soll rund 400 km betragen.
Bild: Larson
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Aston Martin DBX; Preis: ca. 200.000 Euro; Marktstart: 2019. Aston Martin hat Ende Februar 2016 in Cardiff den ersten Prototyp des DBX präsentiert. Die Briten stellen große Erwartungen an das SUV: Es soll luxuriöses Fahren nicht nur stylish, sondern auch praktischer, familienfreundlicher und verantwortungsvoller bezogen auf die Umwelt machen. Mit diesem Konzept will Aston Martin vor allem Frauen ansprechen. Später soll der DBX sogar als reines Elektroauto vom Band laufen.
Bild: Arvarvarii
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Skoda Polar; Preis: ca. 17.000 Euro; Marktstart: 2019. Zum Marktstart wird der Skoda Polar mit zwei Benzinern angeboten. Zwei Dreizylinder mit jeweils 95 PS (5-Gang) oder 115 PS (6-Gang oder DSG). Dieselmotoren sowie der neue Vierzylinder mit 150 PS (6-Gang oder DSG) werden nachgereicht. Bei den Selbstzündern hat man die Wahl zwischen einem 95 PS (5-Gang oder DSG) und einem 115 PS (6-Gang oder DSG) starken 1,6-Liter-Diesel. Später ergänzt ein 90 PS starker 1.0-TSI-Motor mit Erdgas-Antrieb (CNG) die Motorenpalette.
Bild: Skoda
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Tesla Model Y; Marktstart: 2019. Das Model Y ist nach dem Model 3 ein weiteres Modell für den Massenmarkt, soll aber – anders als zunächst angenommen – nicht auf derselben Plattform aufbauen. Ob es wirklich die Flügeltüren des Model X erbt, ist offen: Sie sind in der Produktion sehr teuer. Die Reichweite soll 320 Kilometer betragen.
Bild: Tesla
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Audi e-tron Sportback; Preis: ab circa 70.000 Euro; Marktstart: 2019. Mit dem e-tron will Audi 2018 den Elektro-SUV-Markt betreten, doch die Ingolstädter planen gleich weiter. Nur ein Jahr nach dem elektrischen Hochbeiner im Q6-Format schieben sie das schnittigere SUV-Coupé e-tron Sportback nach. Die Technik teilen sich beide: Zwischen 70 und 105 kWh Strom schlummern in den Akkus, die Reichweite liegt bei rund 500 Kilometern.
Bild: Audi
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Porsche Mission E Cross Turismo; Marktstart 2020. Porsche kreuzt einen höhergelegten Panamera Sport Turismo mit der Studie Mission E und nennt das ganze Mission E Cross Turismo. Dabei spricht Porsche von einem hippen Lifestyle-CUV mit Elektroantrieb. Die 4,95 Meter lange Studie ist fahrbereit und soll über 400 Kilometer Reichweite bieten. Porsche verspricht ...
Bild: Porsche AG
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... über 600 PS Systemleistung und einen bedarfsgesteuerten Allradantrieb inklusive Torque Vectoring. So soll die viertürige Limousine in 3,5 Sekunden auf 100 km/h und in weniger als zwölf Sekunden auf 200 km/h beschleunigen.
Bild: Porsche AG
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VW CUVe; Marktstart: 2020. 400.000 Vorbestellungen für den Tesla Model 3 in rund zwei Wochen haben die etablierten Autobauer aufgeschreckt. Auch VW überlegt, wie sie dem Erfolgsmodell kontern können. Übernehmen soll diese Aufgabe das vollelektrische "Coupé Utility Vehicle" (CUVe). Die Größe liegt auf Tiguan-Niveau, auf bis zu 4,60 Meter Länge sollen sieben Personen Platz finden. Mit seiner 48-kWh-Batterie soll der CUVe bis zu 600 Kilometer weit kommen.
Bild: R. Varicak
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Tesla Roadster; Preis: ab 200.000 Euro; Marktstart: 2020. Der kalifornische Elektro-Pionier kehrt mit seinem neuen Roadster zu seinen Wurzeln zurück. Auch das erste Modell der Marke trug diesen Namen und war als Elektro-Sportwagen konzipiert. Elon Musk hat eine Studie präsentiert, die einen Ausblick auf das Serienmodell gibt. Die Zahlen sind spektakulär. Die drei Elektromotoren liefern kombiniert 10.000 Newtonmeter Drehmoment.
Bild: Tesla
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Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Sportler in nur 1,9 Sekunden. Damit wäre es das Serienfahrzeug mit der schnellsten Beschleunigung überhaupt. Der Vortrieb endet erst bei 400 km/h. Die größte Sensation stellt aber die Reichweite dar. Mit einer Akkuladung kommt der Sportwagen 1000 Kilometer weit. Laut Medienberichten kann man den Sportwagen schon vorbestellen.
Bild: Tesla
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Seat/Cupra Elektro-Leon; Preis: ca. 25.000 Euro; Marktstart: 2020. Ein Jahr nach dem Leon soll Seats erstes vollelektrisches Kompaktauto an den Start gehen. Der Stromer wird die spanische Interpretation des VW I.D. sein. Angepeilte Eckdaten: Über 400 Kilometer Reichweite für unter 25.000 Euro. Mit den scharfen ...
Bild: Avarvarii
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... Karosseriekanten, speziellen Lackfarben und geschlossenem Kühlergrill wird der E-Kompakte einen hohen Wiedererkennungwert haben. Ob er auch den Namen Leon tragen wird, ist dagegen noch nicht entschieden.
Bild: Avarvarii
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Mercedes EQ A; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2020. Der EQ A basiert auf dem GLA und nutzt natürlich den Unterbau der neuen A-Klasse, doch das Elektro-SUV bekommt ein eigenständiges Design – und profitiert im geräumigen Innenraum vom kompakten E-Antrieb mit Unterflur-Akkus! In der Basis sollen die 60-kWh-Batterie und eine 150 kW starke E-Maschine für 400 Kilometer Reichweite gut sein.
Bild: Larson / Lars Saeltzer
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VW NUVe; Marktstart 2020. Erst wurde der BMW i3 belächelt, jetzt dient er als Vorbild. Mit dem NUVe, der als Studie I.D. schon 2016 auf dem Pariser Autosalon stand, zielt VW genau auf den Münchner Stromer. Als erstes Fahrzeug der Wolfsburger baut der Stromer auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) auf – und soll damit den Startpunkt für eine Reihe neuer Elektromodelle markieren.
Bild: www.moto1.com
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Innen soll der Kompakte aber fast so geräumig sein wie ein Passat. Angetrieben wird der I.D. von einem 170 PS starken Elektromotor an der Hinterachse, der das Auto in acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und zwischen 400 und 600 Kilometer Reichweite bringen soll. Die Höchstgeschwindigkeit gibt VW mit 160 km/h an. Hier ist die Sitzprobe!
Bild: Thomas Starck
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Mercedes ELA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart 2020. Der kleine Stromer von Mercedes baut auf dem nächsten GLA auf und soll sich optisch nur leicht, aber gezielt unterscheiden – eine eigenständige Karosserie würde sich erst bei hohen Stückzahlen rechnen. Weil die Batterien leistungsstärker und leichter werden, tut es im ELA als Einstiegsmotorisierung ein 75 kW schwaches, aber sehr durchzugskräftiges Elektroaggregat.
Bild: J. F. Hubert
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Mercedes EQ S; Marktstart: 2020. Der EQ S ist der erste Mercedes, der auf dem neu konzipierten großen Elektro-Baukasten basiert. Interessanterweise kommen der S-Klasse-Nachfolger (W 223) und die große Elektrolimousine nahezu zeitgleich auf den Markt. Doch der EQ S parkt trotz langen Radstands von den Außenmaßen her zwischen S- und E-Klasse ein. Innen bietet er dennoch mehr Platz als die auf Diesel und Benziner getrimmte S-Klasse.
Bild: Larson
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Smart Cabrio/Forfour Electric Drive Facelift; Marktstart 2020. Inzwischen ist die ganze Smart-Familie unter Strom – und zukünftig sind die Electric-Drive-Modelle sogar die einzigen Smarts im Showroom. 2020 will Daimler die Verbrenner komplett aus den Kleinwagen verbannen. Passend dazu bekommt der Forfour ein Facelift mit frischer Optik und mehr Reichweite. Statt 160 lassen sich dann 200 Kilometer stromern.
Bild: Larson
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Audi C e-tron; Marktstart: 2020. Um den A9 ist es leise geworden, doch 2020 könnte das Konzept in Serie gehen und als viertüriges Luxus-Coupé gegen Mercedes SEC und BMW 9er antreten. Der Name C e-tron deutet es an: Neben Q4 und Q6 wird der Viersitzer Audis dritter Stromer mit bis zu 400-kW-Power.
Bild: Varicak
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LeEco LeSee; Marktstart: 2020. China entwickelt einen Tesla-Gegner. Autonom, elektrisch und optisch eigenständig. Auf der Peking Motor Show 2016 wurde das Konzept LeSEE erstmals gezeigt. Dahinter steckt das Unternehmen LeECO, gegründet von einem Technik-Milliardär namens Jia Yueting. Die technischen Angaben fallen bislang allerdings dürftig aus: Spitze 210 km/h, Reichweite noch nicht bekannt.
Bild: Werk
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Die Sitze sind so angelegt, dass sich jeder Passagier wie in einem Kokon fühlen kann. Außerdem verschwindet das Lenkrad (so kennen wir es von den meisten autonomen Studien) bei Nichtgebrauch im Armaturenträger. Das System soll selbstständig lernen und über eine Gesichtserkennung verfügen, kündigte Jia Yueting an.
Bild: Werk
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BMW iX3; Marktstart: 2020. Der iX3 ist ein X3-Elektro-Derivat à la Mercedes EQ-GLC und war eigentlich nur für China geplant – nun soll das SUV aber auch nach Europa kommen. Die Batteriegröße dürfte bei rund 70 kWh liegen, allerdings wird das SUV damit nur 250 Kilometer weit kommen. Obwohl der E­-Motor (225 kW) vorn eingebaut ist, werden bei diesem Modell ausschließlich die Hinterräder angetrieben.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Audi Elektro-Sportler; Marktstart 2020: Audi plant einen E-Sportler als Bruder des Elektro-Porsche Mission E. Mit einem Radstand von 2900 mm ist er zwar zu lang für einen Zweisitzer, nicht aber für einen Zweitürer, ein fünftüriges Coupé oder einen Shooting Brake. Ein erstes Showcar könnte schon auf der Messe in Shanghai Ende April debütieren, mit vierflügeligem Türkonzept und vier bequemen Einzelsitzen.
Bild: Larson
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Audi e-tron CUV; Marktstart: 2020. Audis Kompakt-Stromer-Pendant zum VW I.D. Crozz heißt e-tron CUV. Obwohl der Modulare Elektrobaukasten (MEB) von VW-Markenchef Herbert Diess höchstpersönlich auf maximale Synergien getrimmt wurde, muss Audi die von VW definierten Komponenten nicht unbesehen zukaufen. Die Herren der Ringe streben nach Höherpositionierung: Mehr Leistung, mehr als 180 km/h Spitzentempo, kürzere Ladezeiten und größere Reichweiten.
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Mini Elektro-SUV; Marktstart: 2020. Mini denkt über ein gut vier Meter langes Elektro-SUV unterhalb des Countryman nach. Die Technik übernimmt der noch namenlose Mini-Ableger vom dreitürigen Mini Electric, der wiederum bedient sich beim aktuellen BMW i3. Das bedeutet: 200 Kilometer reale Reichweite, 170 PS und 150 km/h Spitze – in der Stadt auf jeden Fall ausreichend.
Bild: Andrei Avarvarii
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Polestar 3; Marktstart 2020. Auch vor Volvos größten Modellen macht die Elektrifizierung nicht halt: Auf Basis des XC90 soll eine strombetriebenes SUV entstehen. Der Hochbeiner soll als drittes Modell unter dem Dach der neuen E-Marke Polestar firmieren.
Bild: R. Vaircak
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Aston Martin Lagonda; Marktstart 2021. Die vollautonome Elektro-Studie Lagonda Vision Concept soll einen konkreten Ausblick auf die Zukunft geben. Die Briten möchten Lagonda zu einer eigenständigen Marke machen. Deshalb gibt es neben der Studie auch noch Design-Modelle eines SUV und eines Coupés. Die Fahrzeuge sollen alle Elektroantrieb haben und ab 2021 die Luxusklasse neu definieren. Übrigens: Mit einer Akkuladung soll der Aston Martin Lagonda rund 640 Kilometer weit kommen. 
Bild: Aston Martin
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BMW iNext; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2021. Beim BMW iNext dreht sich alles um das autonome Fahren: Wenn die mehrfach abgesicherte Daten­übertragung in Echtzeit gewährleistet ist, Bremse und Lenkung doppelt abgesichert sind und die nötige Hightech-Sensorik mit mehr als 30 Komponenten zur Ver­fügung steht, darf sich der iNext-Pilot wäh­rend der Fahrt – in Regionen, wo der Gesetzgeber das auch durchwinkt – sogar ein Nickerchen gönnen.
Bild: AUTO BILD / Larson
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BMW i4; Marktstart: 2021. Die auf der IAA gezeigte Studie Vision Dynamics (im Bild) ist Vorläufer des i4, der im Prinzip ein 4er Gran Coupé mit E-­Antrieb ist. Der Hin­gucker soll 2021 fast zeitgleich mit dem iNext in Serie gehen. Zwei Motoren, All­radantrieb, Torque Vectoring, Hinterachslenkung und eine teilaktive Radauf­hängung dürften unumstritten sein. Die vorn eingebaute E-­Maschine leistet ab 100 kW, hinten geht’s bei 160 kW los. Drei Leistungsstufen: Standard, Sport und Supersport mit zwei separaten Antriebseinheiten an der Hinterachse.
Bild: BMW Group
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BMW i3; Marktstart: 2021. Der nächste i3 hat mit dem aktuellen Modell wenig zu tun. Hinter dem Kürzel verbirgt sich viel­mehr das Gegenstück zum Tesla Model 3. Noch fraglich: der Marktstart. In Mün­chen heißt es, 2020 sei möglich, 2021 wahrscheinlich. Das gilt zumindest für jene Variante, die auf der neuen 3er­ Limousine aufbaut, die 2018 kommt. Je nach Einsatzzweck gibt’s eine Reichweiten­- oder Sport­batterie.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Volvo XC90 Coupé; Marktstart: 2021. Für 2020 planen die Schweden die E-Version des XC90 mit bis zu 500 Kilometer Reichweite. Das SUV hat Platz für bis zu sieben Passagiere und soll ein Jahr später auch als Coupé-Version auf den Markt kommen, die genau auf das Model X von Tesla zielt. Das von Polestar realisiert XC90 Coupé wird die gleiche Reichweite haben wir das Standard-SUV, aber über mehr Motorleistung verfügen: von rund 600 PS ist die Rede.
Bild: R. Varicak
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Mercedes EQ E, Marktstart: 2021. Der EQ E ist kürzer als die E-Klasse mit Verbrenner, entspricht von den Innenmaßen aber sogar der E-Langversion. Sofern der Gesetzgeber es zulässt, werden Außenspiegel durch Kameras ersetzt. Zwischen den Achsen sitzt der 115 mm hohe, aufwendig gekühlte Batterietrog, der von unten zugänglich ist. Die Airmatic-Luftfederung ist Serie die Hinterachslenkung kostet Aufpreis. Mutig sind die Lenkwinkel: bis zu zwölf Grad (gleichsinnig) beziehungsweise zehn Grad (gegenläufig).
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Mercedes EQ B; Marktstart: 2021. Vorsicht: Die Zusatzbezeichnung trügt. Das B steht nicht für die als E-Auto zu kleine B-Klasse, sondern für die um zehn Zentimeter verlängerte Gelände-Kante GLB mit drei Sitzreihen. Das Design des GLB weckt Assoziationen an die kultige G-Klasse, doch das Fahrwerk stammt aus dem Elektro-Baukasten. Wählen kann man zum Beispiel zwischen einem reichweitenbetonten und einem leistungsbezogenen Energiespeicher.
Bild: Larson
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Audi e-tron GT; Marktstart: 2021. Eigentlich wollte Audi den Porsche-Kollegen zwei sportliche Derivate auf der Mission-E-Plattform abschwatzen, es wird aber wohl nur den viertürigen GT mit praktischer Heckklappe geben. Und auch die Anfrage nach noch mehr Leistung wurde abschlägig beschieden. Wozu auch? Mit dem Dreierlei aus quattro (300 kW), S (400 kW) und RS (500 kW) steht der e-tron GT bestens im Futter.
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Skoda E-Coupé; Preis: knapp 30.000 Euro; Marktstart: 2021. Skoda will emotionaler werden. Ein neuer Sportwagen soll die erfolgreichen Coupés 110 und 130 zitieren – Heckantrieb inklusive, aber mit Elektromotor. Die Karosserielinien des E-Coupés werden sich an der SUV-Studie Vision E orientieren und trotz einiger Anleihen beim 110 R ohne Retro-Optik auskommen. Eine Reichweite von 500 Kilometern soll zu volksnahen Preisen unter 30.000 Euro möglich sein.
Bild: na
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Genesis Essentia Concept; Marktstart: 2021. Hyundais Edelmarke Genesis gibt mit dem Essentia Concept einen Ausblick auf einen vollelektrischen Sportwagen. Er basiert auf einem Carbon-Monocoque, hat Flügeltüren und eine verglaste Kuppel. Der Innenraum ist bewusst minimalistisch gehalten und soll an ein Sportboot erinnern. Der Genesis Essentia Concept soll in glatten drei Sekunden von null auf hundert sprinten.
Bild: Peter Fischer
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Mercedes EQ GLE; Marktstart: 2022. Der EQ GLE ordnet sich größenmäßig zwischen GLC und GLE ein, auch hier dient der große Elektrobaukasten als Genspender. Für den Antrieb haben die Stuttgarter gleich vier Optionen eingeplant: Das Einstiegsmodell kommt mit 60-kWh-Batterie und mindestens 140 kW Leistung, die Starkversion bekommt satte 640 kW Leistung und einen Stromspeicher mit 110 kWh. Denkbar wäre sogar ein Hypercar mit 1000 kW Power!
Bild: Larson
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VW I.D. Buzz; Marktstart: 2022. Nach der Kompakt-Studie I.D. präsentiert VW nun das Konzept I.D. Buzz. Der Name verrät es, es geht um die nächste Generation des VW Bus. Und die soll in 2022, zwei Jahre nach dem I.D, elektrisch und autonom unterwegs sein. Der Buzz steht auf der komplett neuen Architektur, dem Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB).
Bild: Volkswagen
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Da große Motoren und Antriebsstrang entfallen, bietet der 4,94 Meter lange, 1,98 Meter breite und 1,96 Meter hohe Buzz viel Platz. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 660 bis 4600 Litern, die Ladekante liegt auf der Höhe von 60 Zentimetern. Vorne können bis zu 200 Liter im Buzz verstaut werden.
Bild: Volkswagen
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BMW i20; Marktstart: 2022 Der i20 setzt auf einen konventionellen Leichtbau-Materialmix ohne teure Carbon-Komponenten. Als Mittel zum Zweck dient die Weiterentwicklung der eben erst eingeführten Front- und Heckantriebsarchitekturen. Die Proportionen des i20 erinnern an den Jaguar i-Pace, typisch für das i-Design der Zukunft sind die horizontal durchbrochenen C-Säulen, die kleinen Höcker am Fuß der C-Säulen, der in Wagenfarbe gehaltene Raffzahn-Grill, der irgendwann einmal eine Niere war …
Bild: AUTO BILD / Larson
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... und das durchgehende Heckleuchtenband. Wie fast alle neuen Elektroautos geht auch der i20 alternative Wege bei der Gestaltung des Innenraums. Tasten, Knöpfe und Drehregler sind out, große Bildschirme und diverse Toucheingabefelder sind in. In Sachen Antrieb erwarten wir drei verschiedene Ausführungen, vom Hecktriebler mit 65-kWh-Batterie bis zum Allrad-Top-Modell mit 600 Kilometern Reichweite und 400 kW Leistung. 
Bild: AUTO BILD / Larson
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VW I.D. Vizzion; Marktstart: 2022. Nach dem I.D. Buzz bringt VW die Oberklasselimousine I.D. Vizzion. Das das Auto autonomes Fahren der Stufe 5 beherrscht, verzichtet der potenzielle Phaeton-Nachfolger auf ein Lenkrad. Der ...
Bild: Volkswagen AG
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... I.D. soll seinen Insassen per Gesten- und Sprachsteuerung gehorchen und sich deren individuellen Vorlieben anpassen. Für den Antrieb der 5,11 Meter langen Limousine sorgen zwei Elektromotoren mit insgesamt 225 kW Leistung. Die Reichweite des rein elektrischen I.D. Vizzion gibt VW mit 665 Kilometern an.
Bild: Volkswagen AG
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Mercedes EQ GLS; Marktstart: 2022. Das ultimative Elektro-SUV basiert auf der Langversion der großen Elektro-Plattform. Hier sind Allrad und schaltbare Stabis ebenso Serie wie ein sequenzielles Zwei-Stufen-Lastschaltgetriebe. Die Reichweiten liegen je nach Hardware-Bestückung und Leistungselektronik zwischen 420 und 660 km. Die EQ GLS ist geräumig genug für maximal drei Sitzreihen. Darüber hinaus denkt Mercedes bei diesem Brummer über eine Lounge-Lösung mit vier Einzelsitzen nach.
Bild: Larson
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BMW i1; Marktstart: 2022. Der neue i3 tritt als Gegner des Tesla Model 3 an, sein eigentlicher Nachfolger hört zukünftig auf dem Namen i1. Der kommt ebenfalls als kompakter Fünftürer mit großem Innenraum und markantem Erscheinungsbild daher, allerdings gibt es weder Carbon noch Alu: Das leichte, aber teure Material wird eingespart. Auch der Heckmotor entfällt, dafür kommt die Evolution des Frontantriebs aus dem Mini E. 
Bild: AUTO BILD / Larson
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Audi e-tron SUV; Marktstart: 2022. Das Audi e-tron SUV kommt dem klassischen SUV deutlich näher als der betont dynamische Kompakt-Ableger CUV. Das SUV ist größer und damit geräumig genug für eine optionale dritte Sitzreihe. Zwei Batterieformate (60/80 kWh), drei Antriebsoptionen (75/150/225 kW) sowie Front- oder Allradantrieb stehen zur Wahl. Außerdem ist das Elektro-SUV fit für die dritte Stufe des autonomen Fahrens.
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Porsche E-Macan; Marktstart: 2022. Der Macan ist Porsches erfolgreichstes Modell – und soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden. Die Übergangsphase von Macan-Benziner und -Diesel zum sortenreinen Stromer dürfte nur so lange dauern, bis das Werk in Leipzig hierfür umgebaut sein wird. Basis wird die Premium-Plattform Elektromobilität (PPE), für die drei Leistungsstufen mit 160, 240 und 320 kW vorgesehen sind. Die Reichweite beträgt immer 500 km.
Bild: Larson
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Audi e-tron 7; Marktstart 2022/23. Beim e-tron 7 handelt es sich um einen völlig neu entwickelten, elektrisch angetriebenen A6, der innen so viel Platz bietet wie der A8. Neben der Limousine (2022) berichten Insider von einer weiteren Karosserievariante (im Bild eine Illustration) ab 2023, die an den Prologue Avant von 2015 erinnert. Dieses Modell soll die ursprünglich geplanten Ableger Avant und Sportback ersetzen.
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Audi e-tron 5/5 Avant; Marktstart: 2022/23. Der Audi A4 darf als klassisches Mittelklassemodell weiterleben, den neuen e-tron 5 positioniert Audi dagegen zwischen A4 und A6 und wertet ihn deutlich auf. Im Rahmen der Arbeitsteilung mit Porsche sind die Bayern für die Elektronik-Architektur, den modularen Aufbau der Karosserie und Teile des E-Antriebs zuständig. Das künftig noch intuitivere Bedienkonzept vertraut deutlich stärker auf Sprach-, Blick- und Gestensteuerung. Ebenfalls geplant: Der...
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... e-tron 5 Avant, der die bekannten Schräg- und Steilheck-Silhouetten in einer neuen coupéhaften Mischform verschmelzen lässt. Zur Optimierung der Aerodynamik muss dieser fünftürige e-tron 5 allerdings flacher sein als sein konventionelles Gegenstück. Weil vorn kein Verbrenner Platz wegnimmt, bleibt dafür hinten deutlich mehr Stauraum.
Bild: R. Varicak
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BMW i7; Markstart: 2023. Das fast geräuschlose Traumschiff i7 soll die Speerspitze der i-Reihe werden. Im Gegensatz zum i5x werden die Akkus im i7 nicht en bloc untergebracht, sondern sind im Kardantunnel, unter den Sitzen und über der Hinter­achse verbaut. Die E­-Motoren sind in fünf Leistungs­stufen von 160 bis 320 kW möglich.
Bild: R. Varicak
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BMW i5; Marktstart: 2023. Der i5 wird ein SUV-artiger Fünftürer zwischen X3 und X5, im Innenraum aber eher wie der X7. Allerdings soll der gegenüber dem i1 etwa 15 Zentimeter höhere Stromer kein klassisches Hochdach-­SUV sein, sondern eine Mischung aus Coupé, Kombi und Limousine. Die Batteriegrößen sind gestaffelt, entweder 60/80/100/120 kWh oder 70/90/110/130 kWh.


Bild: AUTO BILD / Larson
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Mini Minor; Preis: ca. 17.000 Euro; Marktstart: 2023. Der wahrscheinlich als Zwei- und Viersitzer erhältliche Cityflitzer soll das erste von drei geplanten Modellen werden, die Mini zusammen mit dem China-Autobauer Great Wall auf die Räder stehen will. BMW sorgt für die Technik, Great Wall für eine kostengünstige Produktion. Die wichtigsten Elemente (E-Motor, Getriebe, Leistungselektronik) werden bei den Stromern platz- und gewichtssparend in einem einzigen Bauteil zusammengefasst.
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BMW i8; Marktstart: 2024. Der i8-Nachfolger startet erst 2024 und verzichtet auf den Verbrenner. Stattdessen erwarten wir drei 250 kW starke E-Maschinen – eine vorn, zwei hinten. Die Reichweite des mit zwei Kühlkreisläufen ausgerüsteten Coupés soll je nach Batteriegröße und Fahrweise zwischen 400 und 800 km liegen. Die Akkus laden in nur zehn Minuten.

Bild: R. Varicak
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Audi e-tron 9 Sportback; Marktstart: 2024. Mit dem e-tron 9 Sportback will Audi in einigen Jahren eine luxuriöse Hightech-Alternative zu BMW i7, Mercedes EQ-S und dem Nachfolger des Tesla Model S auf den Markt bringen. Trotz coupéhafter Linie bleiben Kopf- und Beinfreiheit im Fond gegenüber einer klassischen Limousine kaum verändert. Und natürlich gibt es für den leisen Luxus-Liner von Luftfederung bis Hinterachslenkung (fast) jedes Extra.
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Mini Schrägheck; Marktstart 2024. Spätestens ab 2024 will Mini den klassischen Drei- und Fünftürer gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner Great Wall bauen. BMW kümmert sich dann um die Technik, die Chinesen stellen eine kostengünstige Produktion sicher. Als Antrieb sind lediglich E-Motoren vorgesehen.
Bild: Larson
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Mini Crossover; Marktstart: 2025. Mini plant drei Modelle gemeinsam mit dem China-Autobauer Great Wall. Nach Cityflitzer und klassischem Drei- und Fünftürer soll auch ein Crossover im Countryman-Format folgen, der innen so geräumig ist wie ein 2er Active Tourer. Der Antrieb ist rein elektrisch, wobei die wichtigsten Elemente (E-Motor, Getriebe, Leistungselektronik) platz- und gewichtssparend in einem einzigen Bauteil zusammengefasst werden
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Smart Vision EQ fortwo; Marktstart: voraussichtlich 2030. Mercedes' Kleinstwagen-Tochter Smart arbeitet an einem autonom fahrenden Auto (im Bild eine Studie), dass gegen 2030 vor allem in einer Car-Sharing-Flotte zum Einsatz kommen soll. Lenkrad, Pedale oder Schalter sucht man vergebens: Ins Fahren können die Passagiere nicht mehr eingreifen und bedient wird der Smart ausschließlich per Smartphone. Über zusätzliche Displays kommuniziert er außerdem mit seiner Umwelt.
Bild: Daimler AG