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Neue Plug-in-Hybrid- und Elektroautos bis 2025

Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
AUTO BILD zeigt alle neuen Elektro- und Hybridautos. Los geht's mit dem Porsche Cayenne Turbo S E-Hybrid; Marktstart: Mitte 2018. Für den Cayenne Turbo S E-Hybrid wird der Vierliter-V8 mit Elektrounterstützung aus dem Panamera Turbo S E-Hybrid in den kommenden Cayenne verpflanzt. Als Ziel hat sich Porsche gesetzt, das schnellste Serien-SUV der Welt zu bauen – mit 680 PS und 850 Nm Drehmoment stehen die Voraussetzungen dafür nicht schlecht.
Bild: Porsche AG
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
Lynk & Co 01; Marktstart: 2018. Volvos chinesischer Mutterkonzern Geely bringt unter dem Markennamen Lynk & Co und 2018 ein halbelektrisches Mittelklasse-SUV auf den Markt. Technisch teilt sich der 01 die Plattform mit dem kommenden XC40, für den Vortrieb sorgen Drei- und Vierzylinder sowie ein Plug-in-Hybrid.
Bild: Werk
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
Geely spricht vollmundig von einer Crash-Sicherheit auf Volvo-Niveau. In puncto Connectivity waren Microsoft, Ericsson und Alibaba in die Entwicklung involviert. So sollen die Fahrzeuge untereinander kommunizieren. Lynk & Co gewährt auf das SUV fünf Jahre Garantie.
Bild: Werk
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Audi Q3; Marktstart: 2018. Die zweite Generation des Audi Q3 legt ab 2018 abgesehen vom Gewicht in allen Dimensionen zu. Damit das grüne Gewissen nicht leidet, werden die Techniker den Plug-in-Hybrid aus dem A3 e-tron fast unverändert in den Q3 transplantieren.
Bild: Larson
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Audi e-tron; Preis: ca. 66.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Die Karosserie des E-Autos im Q6-Format baut auf der Basis des Q5 auf, hebt sich aber dank Grill mit fünf Chrom-Streben und eingelassenem e-tron-Logo ab. Das E-SUV erhält ...
Bild: Audi AG
Neue Plug-in-Hybrid- und Elektroautos bis 2025
... "virtuelle Außenspiegel", die lediglich eine Kamera beinhalten, deren Bild auf einen Bildschirm in der Tür projiziert wird. Der Audi hat zwei Elektromotoren, einen vorn und einen hinten, die Kapazität der Stromspeicher soll zwischen 70 und 105 kWh liegen, bei einer Reichweite von mehr als 400 Kilometern.
Bild: Audi AG
Neue Hybrid- und Elektroautos (2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024 und 2025)
Kia Niro EV; Marktstart: Ende 2018. Die Koreaner haben eine vollelektrische Version des Kompakt-SUVs Niro gezeigt. Die offizielle Premiere findet auf Autosalon Paris (2. bis 14. Oktober 2018) statt. Auf den bereits veröffentlichten Fotos kann man erkennen, dass die Grundform der bereits erhältlichen Verbrennerversion beibehalten wurde. Statt Kühlergrill prangt aber eine in Wagenfarbe gehaltene Kunststoffblende an der Front. Auf ...
Bild: Kia Motors
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... deren rechter Seite befindet sich eine Klappe, hinter der sich der Ladenanschluss verbirgt. Kia hat auch die technischen Eckdaten des Stromers bekannt gegeben. Die Kunden können zwischen zwei verschieden großen Lithium-Polymer-Batterien wählen. Mit der 64 kWh großen Variante soll der Crossover über 450 Kilometer weit kommen. Die kleinere Version ist 39,2 kWh groß und ermöglicht eine Reichweite von rund 300 Kilometern.
Bild: Kia Motors
Hybrid- und Elektro-Neuheiten bis 2025
BMW X7; Preis: ca. 130.000 Euro Marktstart: Ende 2018. Beim Design dürfte sich der fertige X7 stark am Design des Concept X7 iPerformance (Bild) orientieren. – inklusive der großen Niere. Einen Zwölfzylinder soll es im X7 zwar nicht geben, ...
Bild: BMW Group
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... wohl aber den überarbeiteten 4,4-Liter-V8-Biturbo mit 462 PS Leistung als Brot-und-Butter-Motor und einen aufgeladenen 3-Liter-6-Zylinder mit rund 320 PS. Außerdem dürften die beim X5 üblichen Motoren weitgehend auch unter der Motorhaube des X7 angeboten werden.
Bild: BMW Group
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Bentley Bentayga Hybrid; Marktstart: Ende 2018. Für den Hybrid-Bentayga kombiniert Bentley einen Dreiliter-V6 mit einem E-Motor. Die Komponenten stammen aller Wahrscheinlichkeit nach vom Konzernbruder Porsche Panamera E-Hybrid. Dieser ...
Bild: Bentley Motors
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... besitzt eine Systemleistung von 462 PS. Bentley hält sich mit Angaben noch sehr zurück, die rein elektrische Reichweite des Bentayga Hybrid soll aber bei 50 Kilometern liegen. Die Batterien sollen sich in 7,5 Stunden an einer normalen Steckdose und in 2,5 Stunden an einer Wallbox aufladen lassen.
Bild: Bentley Motors
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VW Touareg; Preis: 53.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. VW legt den Touareg in der dritten Generation auf und setzt vor allem auf Connectivity und Vernetzung von Infotainment, Assistenz- und Komfortsysteme. Die größte Neuerung befindet sich demnach im Innenraum: Es zieht ein ...
Bild: Volkswagen AG
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… volldigitales Cockpit ein, bei dem die digitalen Instrumente und das Infotainment unter einem Glas eingefasst sind. Außen ist der neue Touareg moderat breiter und länger geworden. Den 367 PS starken Plug-in-Hybrid wird es zunächst nur in China geben, Ende 2018 ist er dann auch bei uns erhältlich.
Bild: Volkswagen AG
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Jaguar i-Pace; Preis: ab 77.850 Euro; Marktstart: Ende 2018. Das vollelektrische SUV ist das erste Elektroauto der Briten und soll bis zu 480 Kilometer Reichweite bieten. Die zwei Elektromotoren leisten zusammen 400 PS (294 kW) und 696 Nm maximales Drehmoment. Dank ...
Bild: Jaguar Land Rover Deutschland
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... Allradantrieb soll der i-Pace in nur 4,8 Sekunden 100 km/h erreichen. Wegen des komplett neuen Designs bietet der 4,68 Meter lange i-Pace besonders viel Platz im Innenraum.
Bild: Jaguar Land Rover Deutschland
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Nissan Leaf E-Plus; Marktstart: Anfang 2019. Der Nissan Leaf erhält ein Reichweiten und Leistungs-Update. Wie Nissans Marketingchef für E-Fahrzeuge, Brian Maragno, gegenüber "AutoGuide" bestätigte, wird der Langstrecken-Leaf 2019 auf den Markt kommen. Neben den technischen Merkmalen soll das E-Auto an der Bezeichnung "E-Plus" erkennbar sein. Die ... (Bild: Nissan Leaf)
Bild: NISSAN
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... Topversion erhält voraussichtlich einen größeren Akku (60 kWh anstatt 40 kWh) und mehr Leistung (149 kW anstatt 110 kW). Zudem soll es möglich sein, den Leaf mit einer höheren Ladeleistung aufzuladen. Dadurch wäre der Ladevorgang schneller abgeschlossen. Gerüchten zufolge sollen die Akkumulatoren nichtmehr aus eigener Produktion stammen, sondern von LG Chem bezogen werden. Die Reichweite wird auf 362 km geschätzt. (Bild: Nissan Leaf)
Bild: NISSAN
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Tesla Model 3; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: Anfang 2019 (in Deutschland). Mit kurzen Überhängen, dem quasi nicht existierenden Grill und einer Coupé-haften Linie wirkt das Model 3 sehr stimmig. Die Reichweite soll bis zu 500 Kilometer betragen, in weniger als sechs Sekunden beschleunigt der Tesla von 0 auf 100 km/h.
Bild: Tesla
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Seat Leon; Marktstart: Mitte 2019. Mit dem Modellwechsel wird es den Seat Leon erstmals auch mit Hybridtechnik geben. Zwei Versionen sind geplant: Zuerst kommt ein Plug-in-Hybrid mit Golf-GTE-Technik, ein Mildhybrid-Benziner mit 48-Volt-Bordnetz wird später nachgereicht. Gut ein Jahr nach dem Start reicht Seat außerdem eine rein elektrische Version nach.
Bild: Avarvarii
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Nio ES8; Preis: ca. 57.800 Euro; Marktstart: 2019. Der Nio ES8 verfügt dank Motoren an der Vorder- und Hinterachse über Allradantrieb. Die Leistung der beiden E-Maschinen beläuft sich zusammen auf 480 kW (644 PS), die mit 840 Nm Drehmoment auf die Straße gebracht werden. Mit einer Kapazität von 70 kWh soll der Nio bis zu 355 Kilometer weit kommen.
Bild: NIO Nextev Limited
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Byton M-Byte; Preis: ca. 43.000 Euro; Marktstart: 2019. Der M-Byte soll mit einer Batterieladung zwischen 400 und 520 Kilometer weit kommen soll – je nach Akkugröße. Bei Bedarf soll es auch autonom fahren können. Die eigentliche Besonderheit ist aber das Bedienkonzept mit dem riesigen Bildschirm, der sich über das komplette Armaturenbrett erstreckt.
Bild: Byton
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Polestar 1; Preis: 155.000 Euro; Marktstart: 2019. Volvos Haustuner Polestar soll zur eigenen Elektromarke werden. Den Anfang macht der Polestar 1, ein Hybridfahrzeug. Das Antriebsprinzip gleicht dem des BMW i8 – zwei E-Motoren (zusammen 218 PS) unterstützen einen 382 PS starken Zweiliter-Benzinmotor.
Bild: Volvo Cars
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Fisker EMotion; Preis: etwa 115.000 Euro; Marktstart: 2019. Fisker will einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen – beim Laden! In nur neun Minuten sollen die Akkus des EMotion soweit geladen sein, dass der Sportwagen bis zu 204 Kilometer weit kommt. Die Gesamtreichweite soll bis zu 640 Kilometer betragen. Möglich machen soll das Lade-Wunder eine neuartige Graphen-Batterie. Der EMotion mit Allradantrieb und Carbonrädern soll bis zu 260 km/h schnell sein.
Bild: Fisker Inc.
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Mini E; Preis: ca. 28.000 Euro; Marktstart: 2019. Der Mini E könnte die elek­trische Antriebseinheit des i8 übernehmen. Heißt: Frontmotor mit 96 oder 125 kW, die Bat­terien sind in der Bodengruppe ver­steckt. Mit 250 beziehungsweise 270 Nm dürfte der Kurze flott in die Hufe kommen. Doch mehr als 200 Kilometer Reichweite sind wohl nicht drin.
Bild: Automedia
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Polestar 2; Marktstart: 2019. Die rein elektrische Variante des neuen Volvo V40 wird unter dem Dach der neu geschaffenen Stromer-Marke Polestar auf den Markt kommen, als "Polestar 2". Genaue Daten gibt es zu der elektrifizierten Mittelklasse-Limousine noch nicht.
Bild: Werk
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Lucid Air; Marktstart: 2019. Die Luxuslimousine Lucid Air hat eine Leistung von bis zu 1000 PS, erzeugt durch Elektro-Motoren an der Vorderachse (400 PS) und an der Hinterachse (600 PS). In 2,5 Sekunden soll das Auto auf 100 km/h beschleunigen, auf einer Teststrecke ist das Auto bereits 378 km/h schnell gefahren. Als Reichweite gibt Lucid Motors bis zu 640 Kilometer an.
Bild: Lucid Motors
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Faraday Future FF91; Marktstart: 2019. Angetrieben von einem 1065 PS starken E-Motor-System (wahlweise Heck- oder Allradantrieb), wird der 5,25 Meter lange, in Monocoque-Bauweise FF91 laut Hersteller in 2,39 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt – schneller als ein Ferrari. Insgesamt 36 Sensoren und Kameras sollen autonomes Fahren ermöglichen, ein modernes Infotainmentsystem biete beste Konnektivität.
Bild: Faraday & Future Inc.
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Honda Urban EV; Marktstart: 2019. Die Studie Urban EV Concept (im Bild) erinnert an den ersten Civic – innen steckt allerdings moderne Technik. Ob sich das abgefahrene Design in der Serie durchsetzt, ist offen. Fakt ist aber: Schon 2019 soll der City-Flitzer auf die Straße kommen. Details zum Antrieb des Concept Cars geben die Japaner derzeit noch nicht bekannt.
Bild: Honda
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Porsche Taycan; Preis: ca. 100.000 Euro; Marktstart: 2019. Zwei E-Motoren, ähnlich denen im Le Mans-Sieger 919 Hybrid, sorgen im Taycan für den Vortrieb. Die Leistung gipfelt bei über 600 PS. Porsche gibt für den Sprint auf 100 km/h eine Zeit von 3,5 Sekunden an.
Bild: Bernhard Reichel
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Mercedes EQC; Preis: ca. 60.000 Euro; Marktstart: 2019. Der EQC ist die elektrisierte Variante des Kompakt-SUVs GLC. Der Antrieb ist komplett neu, denn im Bauch des Autos müssen die Batterien untergebracht werden – und die beiden E-Motoren beanspruchen viel weniger Platz als der Verbrenner samt Neunstufenautomatik. Rund 400 Kilometer soll die Reichweite betragen.
Bild: Daimler AG
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VW Golf 8; Marktstart: 2019. 2019 geht die achte Golf-Generation ins Rennen um die Krone in der Kompakt-Klasse. Alle Golfs fahren mit einem serienmäßigen Hybridbaustein mit bis zu 15 kW vor. Ein Vollhybrid oder eine E-Variante sind wahrscheinlich nicht vorgesehen – dafür gibt es den ID Neo.
Bild: Larson
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Aston Martin DBX; Preis: ca. 200.000 Euro; Marktstart: 2019. Aston Martin hat Ende Februar 2016 in Cardiff den ersten Prototyp des DBX präsentiert. Die Briten stellen große Erwartungen an das SUV: Es soll luxuriöses Fahren nicht nur stylish, sondern auch praktischer, familienfreundlicher und verantwortungsvoller bezogen auf die Umwelt machen. Mit diesem Konzept will Aston Martin vor allem Frauen ansprechen. Später soll der DBX sogar als reines Elektroauto vom Band laufen.
Bild: Arvarvarii
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Mercedes GLB; Marktstart: 2019. Optisch orientiert sich der GLB an den größeren SUV-Modellen der Marke, technisch basiert er auf dem GLA. Mit dem GLB macht Mercedes weitere Schritte Richtung autonomes Fahren, das 9-Gang-DSG, die elektrifizierte Hinterachse und ein rein elektrisches Modell (BEV) mit einer Kapazität von 60 kWh und einer 150-kW-Antriebseinheit. Die Reichweite soll rund 400 km betragen.
Bild: Bernhard Reichel
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Tesla Model Y; Marktstart: 2019. Das Model Y ist nach dem Model 3 ein weiteres Modell für den Massenmarkt, soll aber – anders als zunächst angenommen – nicht auf derselben Plattform aufbauen. Ob es wirklich die Flügeltüren des Model X erbt, ist offen: Sie sind in der Produktion sehr teuer. Die Reichweite soll 320 Kilometer betragen.
Bild: Tesla
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Audi e-tron Sportback; Preis: ab circa 70.000 Euro; Marktstart: Herbst 2019. Mit dem e-tron will Audi 2018 den Elektro-SUV-Markt betreten, doch die Ingolstädter planen gleich weiter. Nur ein Jahr nach dem elektrischen Hochbeiner im Q6-Format schieben sie das schnittigere SUV-Coupé e-tron Sportback nach. Die Technik teilen sich beide: Zwischen 70 und 105 kWh Strom schlummern in den Akkus, die Reichweite liegt bei rund 500 Kilometern.
Bild: Audi
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Gyon Elektrosportler; Marktstart: frühestens 2019. Das neue chinesische Start-up Gyon hat einen luxuriösen Elektro-Sportwagen angekündigt. Das Teaserbild zeigt eine Silhouette mit schnittiger Windschutzscheibe, muskulösen Kotflügeln und ohne B-Säule. Laut Gyon soll der Sportwagen in höchstens vier Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten, eine Reichweite zwischen 500 und 700 Kilomter haben und das bisher höchste Level an autonomen Fahrfunktionen haben. Der Prototyp wird am 8. August 2018 vorgestellt.
Bild: Gyon
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VW Neo/ID; Marktstart: 2020. Der Neo im Kompakt-Format ersetzt den bisherigen E-Golf, soll aber mit Passat-Platzangebot punkten. Bei den Batterien sind 60, 80 und sogar 110 kWh Energiegehalt denkbar, und auch die Motorleistung ist variabel. Obwohl sich mit mehreren E-Aggregaten problemlos ein Allradantrieb realisieren lässt, soll das Grundmodell Neo allerdings nur als Frontkratzer kommen. Die Kraftübertragung übernimmt ein stufenloses Einganggetriebe.
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Skoda e-Citigo; Marktstart: 2020. Der Citigo kommt auch als Elektroauto. Das bestätigte Christian Strube, Entwicklungschef bei Skoda, gegenüber dem englischen Magazin "Autocar". Damit wäre der Kleinstwagen das erste vollelektrische Modell der Marke. Der e-Citigo soll auf dem e-Up basieren, aber mit 300 Kilometern deutlich mehr Reichweite haben (e-Up: 160 km).
Bild: Larson
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Ford Model E / Mach 1; Marktstart: 2020. In den Stromer-Markt kommt Bewegung: Ab 2020 will Ford mit einem neuen Crossover antreten. Laut "Autocar" soll das Modell auf den Namen Mach 1 hören und zumindest beim Design an den Mustang angelehnt sein. Fest steht aber noch nichts, aktuell läuft das Projekt unter der internen Bezeichnung CX430. Als Plattform soll die C2 Bodengruppe des Fokus dienen, in Europa könnte der Mach 1 ab 2020 verfügbar sein.
Bild: M.Dvorak
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Porsche Mission E Cross Turismo; Marktstart 2020. Beim Mission E Cross Turismo spricht Porsche von einem hippen Lifestyle-CUV mit Elektroantrieb. Die 4,95 Meter lange Studie ist fahrbereit und soll über 400 Kilometer Reichweite bieten. Porsche verspricht über 600 PS Systemleistung und einen bedarfsgesteuerten Allradantrieb inklusive Torque Vectoring. So soll die viertürige Limousine in 3,5 Sekunden auf 100 km/h und in weniger als zwölf Sekunden auf 200 km/h beschleunigen.
Bild: Porsche AG
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VW CUVe; Marktstart: 2020. Die Größe des vollelektrische "Coupé Utility Vehicle" (CUVe) liegt auf Tiguan-Niveau, auf bis zu 4,60 Meter Länge sollen sieben Personen Platz finden. Mit seiner 48-kWh-Batterie soll der CUVe bis zu 600 Kilometer weit kommen.
Bild: R. Varicak
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Tesla Roadster; Preis: ab 200.000 Euro; Marktstart: 2020. Elon Musk hat eine Studie präsentiert, die einen Ausblick auf den Roadster gibt. Die Zahlen sind spektakulär. Die drei Elektromotoren liefern kombiniert 10.000 Nm, den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Sportler in nur 1,9 Sekunden. Der Vortrieb endet erst bei 400 km/h. Die größte Sensation stellt aber die Reichweite dar. Mit einer Akkuladung kommt der Sportwagen 1000 Kilometer weit.
Bild: Tesla
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Seat/Cupra Elektro-Leon; Preis: ca. 25.000 Euro; Marktstart: 2020. Ein Jahr nach dem Leon soll Seats erstes vollelektrisches Kompaktauto an den Start gehen – mit über 400 Kilometer Reichweite. Mit den scharfen Karosseriekanten, speziellen Lackfarben und geschlossenem Kühlergrill wird der E-Kompakte einen hohen Wiedererkennungswert haben. Ob er auch den Namen Leon tragen wird, ist dagegen noch nicht entschieden.
Bild: Avarvarii
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Mercedes EQA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2020. Der EQA basiert auf der nächsten B-Klasse, doch der kompakte Stromer bekommt ein eigenständiges Design und profitiert im geräumigen Innenraum vom kompakten E-Antrieb mit Unterflurakkus. In der Basis sollen die 60-kWh-Batterie und eine 150 kW starke E-Maschine für 400 Kilometer Reichweite gut sein.
Bild: Larson / Lars Saeltzer
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Mercedes ELA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart 2020. Der kleine Stromer von Mercedes baut auf dem nächsten GLA auf und soll sich optisch nur leicht, aber gezielt unterscheiden – eine eigenständige Karosserie würde sich erst bei hohen Stückzahlen rechnen. Weil die Batterien leistungsstärker und leichter werden, tut es im ELA als Einstiegsmotorisierung ein 75 kW schwaches, aber sehr durchzugskräftiges Elektroaggregat.
Bild: J. F. Hubert
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Mercedes EQS; Marktstart: 2020. Der EQS ist der erste Mercedes, der auf dem neu konzipierten großen Elektro-Baukasten basiert. Interessanterweise kommen der S-Klasse-Nachfolger (W 223) und die große Elektrolimousine nahezu zeitgleich auf den Markt. Doch der EQ S parkt trotz langen Radstands von den Außenmaßen her zwischen S- und E-Klasse ein. Innen bietet er dennoch mehr Platz als die auf Diesel und Benziner getrimmte S-Klasse.
Bild: Larson
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Smart Cabrio/Forfour Electric Drive Facelift; Marktstart 2020. Inzwischen ist die ganze Smart-Familie unter Strom – und zukünftig sind die Electric-Drive-Modelle sogar die einzigen Smarts im Showroom. 2020 will Daimler die Verbrenner komplett aus den Kleinwagen verbannen. Passend dazu bekommt der Forfour ein Facelift mit frischer Optik und mehr Reichweite. Statt 160 lassen sich dann 200 Kilometer stromern.
Bild: Larson
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Audi C e-tron; Marktstart: 2020. Um den A9 ist es leise geworden, doch 2020 könnte das Konzept in Serie gehen und als viertüriges Luxus-Coupé gegen Mercedes SEC und BMW 9er antreten. Der Name C e-tron deutet es an: Neben Q4 und Q6 wird der Viersitzer Audis dritter Stromer mit bis zu 400-kW-Power.
Bild: Varicak
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LeEco LeSee; Marktstart: 2020. Auf der Peking Motor Show 2016 wurde das Konzept LeSEE erstmals gezeigt. Die technischen Angaben fallen bislang allerdings dürftig aus: Spitze 210 km/h, Reichweite noch nicht bekannt. Außerdem verschwindet das Lenkrad bei Nichtgebrauch im Armaturenträger. Das System soll selbstständig lernen und über eine Gesichtserkennung verfügen, kündigte Jia Yueting an.
Bild: Werk
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BMW iX3; Marktstart: 2020. Der iX3 ist ein X3-Elektro-Derivat à la Mercedes EQ-GLC und war eigentlich nur für China geplant – nun soll das SUV aber auch nach Europa kommen. Die Batteriegröße dürfte bei rund 70 kWh liegen, allerdings wird das SUV damit nur 250 Kilometer weit kommen. Obwohl der E­-Motor (225 kW) vorn eingebaut ist, werden bei diesem Modell ausschließlich die Hinterräder angetrieben.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Mini Elektro-SUV; Marktstart: 2020. Mini denkt über ein gut vier Meter langes Elektro-SUV unterhalb des Countryman nach. Die Technik übernimmt der noch namenlose Mini-Ableger vom dreitürigen Mini Electric, der wiederum bedient sich beim aktuellen BMW i3. Das bedeutet: 200 Kilometer reale Reichweite, 170 PS und 150 km/h Spitze – in der Stadt auf jeden Fall ausreichend.
Bild: Andrei Avarvarii
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VW I.D. Crozz; Marktstart 2020. Die Eckdaten klingen vielversprechend: zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von 225 kW (306 PS), 500 Kilometer Reichweite, Allradantrieb und vollautonome Funktionen! Die Studie besitzt zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von 225 kW, das sind umgerechnet 306 PS.
Bild: Volkswagen AG
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Polestar 3; Marktstart 2020. Auch vor Volvos größten Modellen macht die Elektrifizierung nicht halt: Auf Basis des XC90 soll eine strombetriebenes SUV entstehen. Der Hochbeiner soll als drittes Modell unter dem Dach der neuen E-Marke Polestar firmieren.
Bild: R. Vaircak
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BMW iNext; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2021. Beim BMW iNext dreht sich alles um das autonome Fahren: Wenn die mehrfach abgesicherte Daten­übertragung in Echtzeit gewährleistet ist, Bremse und Lenkung doppelt abgesichert sind und die nötige Hightech-Sensorik mit mehr als 30 Komponenten zur Ver­fügung steht, darf sich der iNext-Pilot wäh­rend der Fahrt – in Regionen, wo der Gesetzgeber das auch durchwinkt – sogar ein Nickerchen gönnen.
Bild: AUTO BILD / Larson
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BMW i5; Marktstart: 2021. Die auf der IAA gezeigte Studie Vision Dynamics (im Bild) ist Vorläufer des i5, der im Prinzip ein 4er Gran Coupé mit E-­Antrieb ist. Zwei Motoren, All­radantrieb, Torque Vectoring, Hinterachslenkung und eine teilaktive Radauf­hängung dürften unumstritten sein. Die vorn eingebaute E-­Maschine leistet ab 100 kW, hinten geht’s bei 160 kW los. Drei Leistungsstufen: Standard, Sport und Supersport mit zwei separaten Antriebseinheiten an der Hinterachse.
Bild: BMW Group
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BMW i3; Marktstart: 2021. Der nächste i3 hat mit dem aktuellen Modell wenig zu tun. Hinter dem Kürzel verbirgt sich viel­mehr das Gegenstück zum Tesla Model 3. Noch fraglich: der Marktstart. In Mün­chen heißt es, 2020 sei möglich, 2021 wahrscheinlich. Das gilt zumindest für jene Variante, die auf der neuen 3er­ Limousine aufbaut, die 2018 kommt. Je nach Einsatzzweck gibt’s eine Reichweiten­- oder Sport­batterie.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Mercedes EQE, Marktstart: 2021. Der EQE ist kürzer als die E-Klasse mit Verbrenner, entspricht von den Innenmaßen aber sogar der E-Langversion. Sofern der Gesetzgeber es zulasst, werden Außenspiegel durch Kameras ersetzt. Die Airmatic-Luftfederung ist Serie die Hinterachslenkung kostet Aufpreis. Mutig sind die Lenkwinkel: bis zu zwölf Grad (gleichsinnig) beziehungsweise zehn Grad (gegenläufig).
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Audi e-tron GT; Preis: ca. unter 100.000 Euro; Marktstart: 2021. Eigentlich wollte Audi den Porsche-Kollegen zwei sportliche Derivate auf der Mission-E-Plattform abschwatzen, es wird aber wohl nur den viertürigen GT mit praktischer Heckklappe geben. Und auch die Anfrage nach noch mehr Leistung wurde abschlägig beschieden. Wozu auch? Mit dem Dreierlei aus quattro (300 kW), S (400 kW) und RS (500 kW) steht der e-tron GT bestens im Futter.
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Skoda E-Coupé; Preis: knapp 30.000 Euro; Marktstart: 2021. Skoda will emotionaler werden. Ein neuer Sportwagen soll die erfolgreichen Coupés 110 und 130 zitieren – Heckantrieb inklusive, aber mit Elektromotor. Die Karosserielinien des E-Coupés werden sich an der SUV-Studie Vision E orientieren und trotz einiger Anleihen beim 110 R ohne Retro-Optik auskommen. Eine Reichweite von 500 Kilometern soll zu volksnahen Preisen unter 30.000 Euro möglich sein.
Bild: na
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Genesis Essentia Concept; Marktstart: 2021. Hyundais Edelmarke Genesis gibt mit dem Essentia Concept einen Ausblick auf einen vollelektrischen Sportwagen. Er basiert auf einem Carbon-Monocoque, hat Flügeltüren und eine verglaste Kuppel. Der Innenraum ist bewusst minimalistisch gehalten und soll an ein Sportboot erinnern. Der Genesis Essentia Concept soll in glatten drei Sekunden von null auf hundert sprinten.
Bild: Peter Fischer
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Byton K-Byte; Marktstart: 2021. Das zweite Auto von Byton wird eine Limousine, hört auf den Namen K-Byte und basiert auf dem Byton SUV. Die dazgehörige Studie gibt einen Ausblick: Sie ist 4,95 Meter lang, 1,95 Meter breit und 1,50 Meter hoch, der Radstand beträgt ganze drei Meter. An der Front und dem Heck sind bei der Studie animierte Fläche angebracht. Die Limousine soll autonom fahren können, deshalb ist sie mit Lidarsensoren ausgestattet, die die Umgebung scannen.
Bild: Byton
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Aston Martin RapidE; Marktstart: 2021. Einen Ausblick auf den Aston Martin RapidE gibt das Lagonda Concept (Bild). Aston Martin gab bekannt, dass es nur 155 Stück geben wird. Zudem könnte der E-Sportler bis zu 1000 PS unter der Haube haben.
Bild: Aston Martin
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VW I.D. Buzz; Marktstart: 2022. De nächste Generation des VW Bus soll elektrisch und autonom unterwegs sein. Da große Motoren und Antriebsstrang entfallen, bietet der 4,94 Meter lange, 1,98 Meter breite und 1,96 Meter hohe Buzz viel Platz. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 660 bis 4600 Litern, die Ladekante liegt auf der Höhe von 60 Zentimetern. Vorne können bis zu 200 Liter im I.D. Buzz verstaut werden.
Bild: Volkswagen
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BMW i20; Marktstart: 2022. Die Proportionen des i20 erinnern an den Jaguar i-Pace, typisch für das i-Design der Zukunft sind die horizontal durchbrochenen C-Säulen, die kleinen Höcker am Fuß der C-Säulen, die in Wagenfarbe gehaltene Niere und das durchgehende Heckleuchtenband. In Sachen Antrieb erwarten wir drei verschiedene Ausführungen, vom Hecktriebler mit 65-kWh-Batterie bis zum Allrad-Top-Modell mit 600 Kilometern Reichweite und 400 kW Leistung.
Bild: AUTO BILD / Larson
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VW I.D. Vizzion; Marktstart: 2022. Da der I.D: Vizzion autonomes Fahren der Stufe 5 beherrscht, verzichtet der potenzielle Phaeton-Nachfolger auf ein Lenkrad. Der I.D. soll seinen Insassen per Gesten- und Sprachsteuerung gehorchen und sich deren individuellen Vorlieben anpassen. Für den Antrieb der 5,11 Meter langen Limousine sorgen zwei Elektromotoren mit insgesamt 225 kW Leistung. Die Reichweite des rein elektrischen I.D. Vizzion gibt VW mit 665 Kilometern an.
Bild: Volkswagen AG
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BMW i1; Marktstart: 2022. Der neue i3 tritt als Gegner des Tesla Model 3 an, sein eigentlicher Nachfolger hört zukünftig auf dem Namen i1. Der kommt ebenfalls als kompakter Fünftürer mit großem Innenraum und markantem Erscheinungsbild daher, allerdings gibt es weder Carbon noch Alu: Das leichte, aber teure Material wird eingespart. Auch der Heckmotor entfällt, dafür kommt die Evolution des Frontantriebs aus dem Mini E. 
Bild: AUTO BILD / Larson
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Porsche E-Macan; Marktstart: 2022. Der Macan ist Porsches erfolgreichstes Modell – und soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden. Die Übergangsphase von Macan-Benziner und -Diesel zum sortenreinen Stromer dürfte nur so lange dauern, bis das Werk in Leipzig hierfür umgebaut sein wird. Basis wird die Premium-Plattform Elektromobilität (PPE), für die drei Leistungsstufen mit 160, 240 und 320 kW vorgesehen sind. Die Reichweite beträgt immer 500 km.
Bild: Larson
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Mini-Mini; Preis: unter 20.000 Euro; Marktstart: 2022. Mini macht gemeinsame Sache mit Great Wall und will den gut 40 Zentimeter kürzeren Mini-Mini in China bauen. Der dreitürige City-Flitzer fährt auf jeden Fall als Elektromobil vor, eine Version mit Benziner und auch ein Cabrio sind denkbar, aber noch nicht beschlossen. Die Reichweite soll bei bis zu 300 Kilometern liegen, und mit 272 PS ist auch ein John-Cooper-Works-Modell denkbar.
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Audi e-tron 5/5 Avant; Marktstart: 2022/23. Den neuen e-tron 5 positioniert Audi zwischen A4 und A6 und wertet ihn deutlich auf. Der e-tron 5 Avant lässt die bekannten Schräg- und Steilheck-Silhouetten in einer neuen coupéhaften Mischform verschmelzen lässt. Zur Optimierung der Aerodynamik muss dieser fünftürige e-tron 5 allerdings flacher sein als sein konventionelles Gegenstück.
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BMW i7; Markstart: 2023. Das fast geräuschlose Traumschiff i7 soll die Speerspitze der i-Reihe werden. Im Gegensatz zum i5x werden die Akkus im i7 nicht en bloc untergebracht, sondern sind im Kardantunnel, unter den Sitzen und über der Hinter­achse verbaut. Die E­-Motoren sind in fünf Leistungs­stufen von 160 bis 320 kW möglich.
Bild: R. Varicak
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BMW i5; Marktstart: 2023. Der i5 wird ein SUV-artiger Fünftürer zwischen X3 und X5, im Innenraum aber eher wie der X7. Allerdings soll der gegenüber dem i1 etwa 15 Zentimeter höhere Stromer kein klassisches Hochdach-­SUV sein, sondern eine Mischung aus Coupé, Kombi und Limousine. Die Batteriegrößen sind gestaffelt, entweder 60/80/100/120 kWh oder 70/90/110/130 kWh.
Bild: AUTO BILD / Larson
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BMW i8; Marktstart: 2024. Der i8-Nachfolger startet erst 2024 und verzichtet auf den Verbrenner. Stattdessen erwarten wir drei 250 kW starke E-Maschinen – eine vorn, zwei hinten. Die Reichweite des mit zwei Kühlkreisläufen ausgerüsteten Coupés soll je nach Batteriegröße und Fahrweise zwischen 400 und 800 km liegen. Die Akkus laden in nur zehn Minuten.
Bild: R. Varicak
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Smart Vision EQ fortwo; Marktstart: voraussichtlich 2030. Mercedes' Kleinstwagen-Tochter Smart arbeitet an einem autonom fahrenden Auto (im Bild eine Studie), dass gegen 2030 vor allem in einer Car-Sharing-Flotte zum Einsatz kommen soll. Lenkrad, Pedale oder Schalter sucht man vergebens: Ins Fahren können die Passagiere nicht mehr eingreifen und bedient wird der Smart ausschließlich per Smartphone. Über zusätzliche Displays kommuniziert er außerdem mit seiner Umwelt.
Bild: Daimler AG