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Neue Porsche (2017, 2018, 2019, 2020, 2021 und 2022)

Neue Porsche bis 2020
AUTO BILD zeigt, welche Neuheiten Porsche in den nächsten Jahren baut. Los geht's mit dem Porsche Panamera Sport Turismo; Preis: ab 97.557 Euro; Marktstart: 7. Oktober 2017. Porsche wagt sich mit dem Panamera Sport Turismo ans Thema Kombi – auch wenn man den Begriff in Zuffenhausen gar nicht gerne hört. Der Sport Turismo ist mit seinen 5,05 Meter Länge und 1,93 Meter Breite eine stattliche Erscheinung. Am Heck fügt sich die stets elektrisch betätigte ...
Bild: Porsche AG
Neue Porsche bis 2020
... Kofferraumklappe stimmig ins Gesamtbild ein. Die Dachlinie mündet in einem Spoiler, der über drei Stellungen verfügt. Mit 520 Litern Kofferraumvolumen bietet der Sport Turismo nur 20 Liter mehr als die Limousine (mit umgeklappter Rücksitzbank: 1390l). Die Motoren übernimmt er von der Limousine – Allrad ist Standard.
Bild: Porsche AG
Neue Porsche bis 2020
Porsche 911 GT2 RS; Marktstart: Dezember 2017; Preis: ab 285.220 Euro. Porsche bringt den 911 GT2 RS zurück: Der Mehr-geht-nicht-Elfer ist mit 700 PS der stärkste Serien-911, den es je gab. Die Lufteinlässe in der Frontschürze sind noch mal größer als beim GT3 RS, zusätzliche Löcher in der Kofferraumklappe aus Carbon zeugen vom erhöhten Kühlluftbedarf des GT2 RS. Kiemen in den Kotflügeln entlüften die Radhäuser, genau wie beim GT3 RS. Allerdings sind sie beim GT2-Ableger aus Carbon.
Bild: Porsche AG
Neue Porsche bis 2020
Beim Motor legt der neue GT2 RS die Messlatte noch mal höher: Als Basis verwenden die Ingenieure den 3,8-Liter-Boxer aus dem 911 Turbo S (mit 580 PS), der im Supersportler mit größeren Turboladern ausgestattet ist, die den Boxermotor auf 700 PS und 750 Nm maximales Drehmoment bringen. Ganz neu ist das optionale Weissach-Paket, das beim GT2 RS noch mal 30 Kilogramm.
Bild: Porsche / Leaked
Neue Porsche bis 2021
Porsche Cayenne III; Preis: ab 74.828 Euro; Marktstart: 2017. Beim Design des neuen Cayenne will sich Porsche ganz bewusst am 911 orientiert haben. Fakt ist, an der Front ist der neue kaum vom alten zu unterscheiden. Die Lufteinlässe sind ein bisschen größer – das war's. Eine kleine Überraschung gibt es am Heck: Der Offroader trägt das vom Panamera bekannte durchgängige Leuchtband. Für den neuen Cayenne bietet ...
Bild: Porsche AG
Neue Porsche bis 2020
... Porsche zwei Motorisierungen an: den Cayenne mit 340 PS und den Cayenne S mit 440 PS. Beide setzen auf einen Sechszylinder, das neue Achtgang-Tiptronic S-Getriebe und aktiven Allradantrieb. Als sicher gilt der Cayenne Turbo mit Vierliter-V8-Biturbo und 550 PS. Später wird es Plug-In-Hybride geben – zunächst auf Basis des V6-Biturbos, später wohl auch in Verbindung mit dem V8. Das Topmodell könnte der Cayenne Turbo S e-Hybrid mit 680 PS werden.
Bild: Porsche AG
Neue Porsche bis 2021
Porsche 718 Cayman GTS; Marktstart: Anfang 2018. Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben ihn dabei vollkommen ungetarnt erwischt. Das lässt einen Blick auf die Karosserieänderungen werfen. Im Vergleich zum Cayman S fallen diese aber eher geringfügig aus. An der Front vergrößert Porsche die unteren Lufteinlässe.
Bild: Automedia
Neue Porsche bis 2021
Das Fahrwerk wird vermutlich härter abgestimmt werden. PASM und das Sport Chrono Paket könnten im GTS serienmäßig sein. Was die Motorisierung angeht, wird GTS-typisch auch die PS-Zahl nach oben geschraubt. Der 2,5 Liter-Vier-Zylinder bleibt, könnte aber im Vergleich zum S-Modell (dort mit 350 PS, 420 Nm) 370 PS und 450 Nm leisten.
Bild: Automedia
Neue Porsche bis 2021
Porsche 718 Boxster GTS; Marktstart: 2018. Zeitgleich zum Cayman GTS testet Porsche auch die GTS-Version des Boxster. Vermutlich kommen die 718-Gecshwister zeitgleich auf den Markt. Jedoch nicht vor 2018.
Bild: Automedia
Neue Porsche bis 2021
Porsche Macan Facelift; Marktstart: 2018. Ein Prototyp des Porsche Macan Facelifts wurde von den AUTO BILD-Erlkönigjägern auf einer Testfahrt erwischt. Der nur leicht getarnte Prototyp gibt daher einen guten Ausblick auf das Serienmodell. Es ist zu erkennen, dass Porsche dem Macan im Rahmen des Facelifts neue Leuchteinheiten spendiert. An der Front behalten sie die Form des aktuellen Modells, wobei sich die Grafik in den Scheinwerfern deutlich ändert.
Bild: Automedia
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Das Heck ist der noch am meisten verkleidete Bereich des Erlkönigs. Die Heckleuchten sind mit Folie überzogen und auch der Bereich zwischen den Leuchten ist beklebt. Daher lässt sich auf ein durchgezogenes Leuchtband spekulieren. Eine solche Leiste kennt man schon vom Panamera.
Bild: Automedia
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Porsche 911 GT3 RS Facelift; Marktstart: 2018. Offensichtlich arbeitet Porsche an einem neuen GT3 RS auf Basis des 991.2. Der Erlkönig trägt die Front des GT3 Facelift, ansonsten bleibt die Karosserie unverändert. Auffällig sind abgeklebte Lufteinlässe auf der vorderen Haube, bei denen es sich allerdings auch um eine Tarnung handeln könnte. Während der GT2 RS auf einen Turbo-Sechszylinder setzt, ...
Bild: Automedia
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... bleibt der GT3 RS sehr wahrscheinlich beim Sechszylinder-Sauger. Womöglich bohrt Porsche den Vierliter-Boxer auf 4,2 Liter Hubraum auf. Leistungstechnisch sollten mehr als 500 PS gesetzt sein, denn das GT3 Facelift leistet ab Mai 2017 bereits 500 PS.
Bild: Automedia
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Porsche 718 Cayman GT4; Marktstart: 2018. Andreas Preuninger, Projektleiter GT-Modelle bei Porsche, hat Car and Driver verraten, dass Porsche an einem Nachfolger des Cayman GT4 auf Basis des aktuellen 718 Cayman arbeitet. Dabei kommt nicht der Vierzylinder-Turbo, sondern sehr wahrscheinlich ein Sechszylinder-Boxer zum Einsatz. Aller Voraussicht nach handelt es sich dabei um ...
Bild: Bernhard Reichel
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... den Vierliter-Sauger aus dem GT3. Um den Respektabstand zu wahren, dürften im 718 GT4 (Foto 718 Cayman S) allerdings nicht die vollen 500 PS zur Verfügung stehen, sondern eher 400 PS. Eine manuelle Handschaltung gilt als gesetzt. Analog zum GT3 dürfte PDK ohne Aufpreis erhältlich sein. Womöglich bekommt der 718 GT4 sogar den RS-Zusatz.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
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Porsche 928; Marktstart: 2018. So könnte ein neuer Porsche 928 aussehen. AUTO BILD zeigt nun eine Illustration auf Basis der schon vorhandenen Erlkönigbilder. Das Heck erinnert dabei an den neuen Panamera, jedoch fehlen dem potentiellen 928 die hinteren Türen. Nachdem der Name bislang reine Spekulation ist, wäre auch - wie in der Illustration - 929 als Name denkbar. Die Erlkönigbilder lassen ebenso Rückschlüsse auf ein neues Modell zu. Denn der Porsche-Erlkönig sieht nur auf den ersten Blick...
Bild: B. Reichel
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... aus wie der neue Panamera. Schaut man genauer hin, merkt man, dass die Türen sich der Seitenscheibenrahmen abzeichnen. Das lässt vermuten, dass wir hier ein als Panamera getarntes Coupé sehen. Die Fenster vor der C-Säule sind nur aufgeklebt und die Heckpartie wirkt aufgesetzt. Auch das bestätigt die Annahme, dass unter der Karosse des Prototypen eine Zweitürer-Plattform steckt, dessen Silhouette verschleiert werden soll.
Bild: Auto Bild Montage Bild/Autoscoop.biz
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Die nächste Generation des Porsche 911 (992); Marktstart: 2019. Der neue Porsche 911 soll 2019 kommen. Die optischen Unterschiede zur aktuellen Generation 991.2 sind deutlich erkennbar – so schließt die vordere Haube gerade mit der ebenfalls begradigten Frontschürze ab. Die Frontkotflügel werden größer und umschließen die Scheinwerfer. Im Profil fallen vor allem die neuen Türgriffe auf. Die Rückleuchten des Erlkönigs sind ...
Bild: B. Reichel
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... besonders schmal und erinnern mit dem durchgängigen Leuchtband an das Heck der Studie Mission E. Für mehr Anpressdruck verbreitert Porsche den weiterhin ausfahrbaren Spoiler fast auf die gesamte Fahrzeugbreite. Motorenseitig bleibt der 911 vom Vierzylinder aus den 718er-Modellen verschont. Nachdem der überarbeitete Elfer seit 2015 auch in den Carrera-Versionen auf Sechszylinder-Turbos setzt, plant Porsche für die nächste Generation wohl eine Hybridvariante ein.
Bild: B. Reichel
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Porsche 960; Marktstart: 2019. Mit Mittelmotor und Hybridtechnik aus der nächsten 911er Generation soll der 960 reinrassige Sportskanonen wie Ferrari 488 GTB und McLaren 675 LT ins Visier nehmen. Trotz Hybrid soll der 960 nicht in die Fußstapfen vom 918 Spyder treten, denn der Preis liegt mit rund 250.000 Euro niedriger als beim 918. Der kostete dreimal so viel.
Bild: B.Reichel
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Porsche 911 Cabrio; Marktstart: 2019. Mit der neuen Elfer-Generation steht natürlich auch die Neuauflage des 911 Cabriolets an. Wie die AUTO BILD-Illustration bereits andeutet, dürfte auch die Oben-ohne-Variante des 992 mit einem Hybrid-Antriebsstrang ausgerüstet sein.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche Mission E; Marktstart: 2019. Porsche wird vollelektrisch. Wenn der rein elektrisch betriebene Porsche Mission E Ende des Jahrzehnts in Serie geht, wird 800-Volt-Technik zum Einsatz kommen. Mit ihr lässt sich laut Porsche die Ladezeit drastisch senken: Für eine 80-prozentige Ladung (400 Kilometer Reichweite) muss der Wagen lediglich 15 Minuten ans Stromnetz gehängt werden – einen 800-Volt-Anschluss vorausgesetzt.
Bild: Werk
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Zwei E-Motoren, ähnlich denen im Le Mans-Sieger 919 Hybrid, sorgen im E-Porsche für den Vortrieb. Die Leistung gipfelt bei über 600 PS, die per bedarfsgesteuertem Allradantrieb mit Torque Vectoring auf die Straße gebracht werden. Porsche gibt für den Sprint auf 100 km/h eine Zeit von 3,5 Sekunden an. Und warum sollte der E-Porsche nicht auch mit ...
Bild: Werk
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... Kombi-Heck auf den Markt kommen? Zugegeben, die Umsetzung dieser Idee hat Porsche noch nicht in Angriff genommen. Stattdessen haben die Erlkönigjäger den Elektroporsche bei ...
Bild: B.Reichel
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... bei Testfahrten erwischt – als Prototyp in SUV-Form. Entweder handelt es sich um ein Mulettoo – also einen reinen Teileträger – oder bereits um eine SUV-Variante des Mission E.
Bild: Automedia
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Porsche E-Macan; Marktstart: 2022. Der Macan ist Porsches erfolgreichstes Modell – und soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden. Die Übergangsphase von Macan-Benziner und -Diesel zum sortenreinen Stromer dürfte nur so lange dauern, bis das Werk in Leipzig hierfür umgebaut sein wird. Basis wird die Premium-Plattform Elektromobilität (PPE), für die drei Leistungsstufen mit 160, 240 und 320 kW vorgesehen sind. Die Reichweite beträgt immer 500 km.
Bild: Larson